Warum setzt man herzkranken venen stand

2 Antworten zur Frage

~ Dinger nimmer einsetzten, sondern muß Beipässe einsetzten. Warum nimmt man nicht immer die Gleichen, eben die, die nicht mehr verstopfen ~~ sie ihm die sogenannten Stand`s eingsetzt. Leider sind seine Venen allerdings wieder.
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Warum setzt man bei Herzkranken bzw. wenn die Venen zu sind Stand`s ein.?

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Vielleicht zur kurzen Erläuterung. Mein Papa hat große Probleme mit seinem Herzen. Zuerst ein Herzschrittmacher, dann viele OP`s. So und vor 3 Jahren habe sie ihm die sogenannten Stand`s eingsetzt.
Leider sind seine Venen allerdings wieder zu. Und leider können diese Stand`s auch wieder verstopfen, aber dann kann man solche Dinger nimmer einsetzten, sondern muß Beipässe einsetzten. Warum nimmt man nicht immer die Gleichen, eben die, die nicht mehr verstopfen können?
Nun muß er wieder unters Messer und ich habe natürlich eine Riesenangst um ihn.
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Im Prinzip kann man nicht 100%ig verhindern, dass wieder etwas vertopft, auch bei Bypässen nicht. Dein Papa kann drauf achten, dass er sich sehr gesund ernährt, nicht raucht, wenig Alkohol trinkt und sich ausreichend bewegt.
Die Stents kannste Dir vorstellen wie kleine Drahtgitter, die in das Blutgefäß eingesetzt werden, um sie wieder zu öffnen. Ein Bypass ist eher eine "Umgehungsstraße".
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Es können nicht immer die gleichen Stents benutzt werden. Weil eben nicht jeder jede Sorte verträgt. Und zugehen können, glaube ich, schlimmstenfalls alle wieder. Ich habe auch einen, der aber Gott sei Dank noch offen ist. Ich glaube auch nicht , dass es sich im Stent wieder verschließt, sondern es lagert sich eher davor oder danach wieder etwas ab und verschließt die Adern. Ich drück Dir bzw Deinem Papa die Daumen, dass alles glatt geht.
Pit

Warum setzt man hier einen Betragsstrich unter der Wurzel--> Minus die n-te Wurzel aus a?

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Konnte das jetzt nicht anhand der Tastatur verständlich darstellen.
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Aus negativen Zahlen kann bzw. darf man keine Wurzel ziehen.
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Aber das Minus wird doch vor die Wurzel gestellt, also ist die im Radikand vorhandene Zahl doch positiv, oder?
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Das eine hat doch mit dem anderen nichts zu tun. Der Radikand darf nicht negativ sein.
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Und was macht das Minus dann vor der Wurzel? Welche Bedeutung hat es?
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Das Minus wird vor die Wurzel gestellt, weil der Radikand nicht negativ sein darf, stimmt's?
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Ja, das weiß ich auch. Aber warum? Weil das eigentliche Ergebnis so wäre? Also z.B. von -a, aber diese nicht im Radikand verwendet werdem darf?
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Nein, das eine hat doch mit dem anderen nichts zu tun.
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Ja, was dann? Das verwirrt mich so. Könntest du es vielleicht etwas ausführlicher formulieren?
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Das Minuszeichen steht davor, weil es halt da steht. Ich weiß ja nicht, was die Formel ausdrücken soll. Jedenfalls hat das Minuszeichen vor der Wurzel nichts mit dem Radikanden zu tun.
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Gut, diese "Formel" sollte ein allgemeines Beispiel darstellen.
Ein anderes Beispiel: In einer Gleichung musste ich auch hier Betragsstriche setzen: Minus die 3te Wurzel aus 125. Weißt du jetzt, was diese "Formel" ausdrücken soll?
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125 in Betragsstriche zu setzen ist überflüssig, da 125 ja positiv ist.
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Ja, aber das wurde inmitten einer Gleichung so vollführt. Die 125 war davor negativ. Macht das dann Sinn?
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110+^3=-15 |-110
^3=-125 |3te Wurzel ziehen
3te Wurzel aus ^3= - 3te Wurzel aus ,in Betragsstrichen gesetzt, 125
Die Gleichung verlief am Anfang so.
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Dann so:
110+^3 = -15 |-110
^3 = -125 |*
-^3 = 125 |dritte Wurzel ziehen
- = 5
x + 4 = 5 |-4
x
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Ich denke es geht um folgende Aussage:
Für ungerade n und negative a gilt:
a^=-1/n
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Gerade Wurzeln kann man im Bereich der Reellen Zahlen nur aus nichtnegativen Zahlen ziehen, da die Umkehroperation, das Quadrieren, immer eine nichtnegative Zahl ergibt.
Die Betragsstriche garantieren, dass die Zahl unter der Wurzel nichtnegativ ist.
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Aber das Minus wird doch vor die Wurzel gestellt, also ist die im Radikand vorhandene Zahl doch eigentlich positiv, oder?
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Da ich die Formel nicht kenne, kann ich dazu nichts sagen.
Und wenn unter der Wurzel kein konstanter Term steht, müsstest du zu erst ermitteln, unter welchen Randbedingungen der Term nichtnegativ ist.
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Welche Formel denn? Ist die Frage zu unverständlich formuliert?
Ich komme irgendwie nicht weiter.
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Genau. Ich weiß nicht, was bei dir unter der Wurzel steht. Ich weiß nur, dass es Betragsstriche hat.
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Unter der n -ten Wurzel steht ein a, was von Betragsstrichen umgeben ist.Vor der ganzen n-ten Wurzel steht dann noch ein Minus. Das ist ein generelles Beispiel.
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Z.B. bei einer Gleichung musste ich auch Betragsstriche setzen. Nämlich hier --> Minus die 3te Wurzel aus 125, welche in Betragsstrichem gesetzt ist.
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Richtig. Und a selbst kann positiv oder negativ sein, und n kann gerade oder ungerade sein.
Bei n = 2 und a = -1 stünde da dann -√-1, und das ist im Bereich der Reellen Zahlen nicht erklärt.
Wenn man aber -√|a| hat, würde daraus -√|-1| = -√1 = -1.
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Und was hat dann dieses Minus vor der Wurzel zu bedeuten? Ja, dass es das Ergebnis negativ macht. Aber wie kommt es dahin?
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Egal. Aber warum wurde meine 125 im anderen Beispiel in Betragsstrichen gesetzt? Und die Zahl war um die Betragsstriche nicht negativ.
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Das weiß ich doch nicht. Dazu müsste ich wissen, wo die Formel steht, wo sie hergeleitet wurde und was weiß ich nicht alles.
-√|a| ist ein Term. Mehr weiß ich darüber nicht.
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Egal, vergiss diesen Term. Ich habe da wahrscheinlich etwas durcheinander gebracht. Kannst du dich an mein anderes Beispiel wenden?
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Die Gleichung verlief so:
110+^3=-15 |-110
^3=-125 |3te Wurzel ziehen
3te Wurzel aus ^3= - 3te Wurzel aus ,in Betragsstrichen gesetzt, 125
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Ich müsste doch eigentlich noch ein Minus vor der 125 oder, anders formuliert, zwischen die Betragsstriche setzen, oder?
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Ok. Hier siehst du, dass die 3. Potenz -125 ist, was bedeutet, dass auch die Basis negativ sein muss, weil ³ = -1 ist.
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Und was bedeutet das jetzt? Der Zusammenhang?
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Zitat:
„^3=-125 |3te Wurzel ziehen
3te Wurzel aus ^3= - 3te Wurzel aus ,in Betragsstrichen gesetzt, 125“
Das stimmt so, denn die dritte Wurzel aus −125 ist nichts anderes als minus die dritte Wurzel aus 125.
Zitat:
„Ich müsste doch eigentlich noch ein Minus vor der 125 oder, anders formuliert, zwischen die Betragsstriche setzen, oder?“
Das kannst du machen, das wäre dann nämlich die Form, die sich aus der Einsetzung in das von AsconX angegebene Schema ergibt:
a^ = −|a|^ für ungerade n und negative a
„-|a|^“ ist hier minus die n-te Wurzel aus dem Betrag von a, falls das unklar sein sollte.
Wenn das Minus weggelassen wird, ergibt das bereits den Betrag. Vielleicht wurden die Betragsstriche beibehalten, damit das Prinzip deutlich wird, letztlich stimmt es so oder so: Es gilt |125| = |−125| = 125.

Warum setzt man in Bayern das Bier vor dem Anstoßen noch einmal ab?

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Als ich in Bayern im Urlaub war ist mir aufgefallen, dass die in den Kneipen und Biergärten beim Anstoßen das Bier noch einmal kurz auf den Tisch setzen bevor sie es trinken. Warum machen die das so, und stoßen nicht einfach an und trinken dann wie wir im "Norden Deutschlands"?
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Die sind schwach und müssen noch einmal kurz Kraft sammeln um danach auch einen grooooooßen Schluck aus den schweren Maßkrügen nehmen zu können.
Vielleicht nicht direkt aber ich denke dass es sich so entwickelt hat dass man wenn man die schweren Krüge ordentlich gegeneinander zimmert einem der schonmal etwas am Griff verrutschen kann und dann packt man einfach alle noch einmal ordentlich nach um dann richtig trinken zu können.
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Bei uns machen das auch machen, zuerst abstellen, bevor sie trinken.
Ich kann nur sagen, welchen Brauch es bei uns hat. Derjenige, der das Glas nicht abstellt, muss die nächste Runde zahlen.
Ob es dort auch so sein kann, ist durchaus möglich. vielleicht wird trotzdem keine runde gezahlt, wenn keiner mehr abstellt. und man macht es einfach nur, weil sich diese art und weise des anprostens schon so eingefleischt hat.
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Bei uns machen wir das auch so.
Bei uns ist das wie so eine Art Elektriker ding, nur mit Alkohol. Bevor man an einem elektrischen Verbaucher arbeiten muss man ihn erden.
Sprich: "Erst erden, dann kurzschließen"
nochmal absetzen dann trinken.
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Zu deiner Frage, hat letztens ein bekannter erzählt. Ob das stimmt oder nicht weiß ich nicht. Ist aber auch kein schöner Ursprung. Aber da du ja gefragt hattest: Angeblich haben das die Nazionalsozialisten gemacht um sich von den sg. minderwertigen Rassen abzuheben.
Da möchte ich noch sagen, dass jegliches Rassengerede in eine dererlei geartete Richtung zu verachten ist.
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Jaja ich weiß die Frage ist schon lange zu.
Aber es gibt Neuigkeiten, das erklärt auch warum du das so speziell in Bayern gemerkt hast.
Und zwar mögen sich Bayern und Preußen ja bekanntlich nicht. Aber höflich sind wir ja alle. Und das heißt wer an einem Tisch sitzt stößt auch an. Aber das will keiner darum haben wohl die Bayern nach dem Anstoßen das Glas nochmal angesetzt, damit wäre es als hätten sie nicht angestoßen.
Vielleicht ist daraus ein Brauch geworden.
Warum setzt man in bestimmten Fällen auf Gentechnologie und nicht auf traditionelle Züchtungsverfahren, um neue Sorten zu erhalten?
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Oberstufe: S1
Es geht um eine Klausurersatzleistung und im Internet und in der Literatur habe ich jetzt nicht viel gefunden was meine Frage beantworten könnte.
Ich weiss nur dass ich hier die klassische und die gentechnischen Methoden vergleichen muss.
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Einer der Hauptgründe ist, das man Züchtungen nur mit Individuen einer Art vornehmen kann.
Du kannst z.B. verschiedene Reissorten untereinander kreuzen um bestimmte Merkmale zu verstärken und neue Sorten zu züchten.
Die Gentechnologie eröffnet aber ganz andere Möglichkeiten, weil du Merkmale von ganz anderen Pflanzenarten z.B. in die Reispflanze schleusen kannst.
So könntest du z.B. ein Resistenzgen von einer x-beliebigen Pflanze in die DNA einer Reispflanze schleusen.
Diese Möglichkeiten hat man mit konventioneller Züchtung nicht
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Du kannst auch Individuen verschiedener Arten kreuzen, das Problem hierbei ist jedoch, dass diese keine Nachkommen haben können. Deswegen stehen auch Bauern schnell in einer Abhängigkeit, wenn sie diesen Mais anbauen, weil sie immer neues Saatgut kaufen müssen.
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Stimmt, da hast du recht. Dennoch stehen die Möglichkeiten bei weitem nicht so offen, wie mit der Gentechnologie.
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Bei meinem Thema geht es ja um die Tiere. Kann man das unmittelbar miteinander verknüpfen?
Dann heißt es ja nach deiner Theorie, dass eine z.B. eine genmanipulierte Maus keine Nachkommen haben kann.
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Doch klar!
Was ich sagen wollte ist folgendes:
Angenommen du willst Merkmale von Ratten auf eine Maus übertragen, dann ist dies aufgrund der Unterschiedlichkeit beider Arten nicht durch Züchtung möglich.
Mittels der Gentechnik kannst du aber ein bestimmtes Gen aus der DNA der Ratte schneiden und dies in das Genom der Maus einfügen.
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Genau darum geht es bei mir.
3 Wildtyp-Mäuse haben ein Wachstumshormon durch Mikroinjektion verabreicht bekommen.
Eine davon ist resistent gegen Wachstumshormone
Die andere Maus lehnt aufgrund der niedriegen Erfolgswahrscheinlichkeit der Mikroinjektion, das Hormon ab.
Die dritte Maus hat dieses Hormon aufgenommen und ist ca. doppelt so massig wie die Wildtyp Maus
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Genau, der letzte Fall ist dann sozusagen die Maus, welche die rekombinante DNA enthält.
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Okay und nun nochmal zurück auf meine Frage.
Kannst du mir vielleicht einige Pro-Argumente für Gentechnologie bei Tieren um neue Sorten zu erhalten, nennen? Oder mir irgendwie noch weiterhelfen?
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Pro: z.B. was ich schon genannt habe, die Möglichkeit Merkmale der verschiedensten Arten zu kombinieren.
Außerdem kann man negative Merkmale, die z.B. bei Kreuzungen auftreten könnten, umgehen.
Negativ ist eben, dass man heftig in die Natur eingreift, soz. Gott spielt.
Bei der Klonierung z.B. von dem Schaf Dolly, war außerdem die Lebenserwartung gesenkt.
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Um mich auf Nachfragen meiner Lehrerin vorzubereiten,
möchte ich gern wissen wieso man durch Züchtung zwei verschiedener Arten z.b. Maus und Ratte, keine Nachkommen bilden kann.
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Individuen die zu einer Art können sich untereinander fortpflanzen, wobei ebenso fortpflanzungsfähige Nachkommen entstehen.
Die Ratte jedoch gehört zu einer anderen Art, d.h. Ratte und Maus können sich nicht fortpflanzen, denn die beiden sind genetisch einfach zu verschieden.
Es gibt Ausnahmen, in denen sich zwei versch. Arten zwar fortpflanzen können , aber die Nachkommen sind dann steril. Hier geht es aber auch nur, weil die genannten Tiere genetisch nicht so weit ausseinander sind.
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Sehr gut für deine Hilfe
Hast mir sehr weitergeholfen.
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Ja, da fällt mir spontan auch nur das ein, was der andere Beantworter schon angedeutet hat.
Was er beschreibt nennt sich "Modifikation". Dabei unterscheiden sich die Phänotypen bestimmter Individuen aufgrund von veränderten Umweltbedingungen, obwohl die Genotypen gleich sind. Es handelt sich doch um eineiige Zwillinge oder?
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also ich kann nur sagen, dass sie Zwillinge sind. Ich denke mal, dass sie eineiig sind.
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Dann ist das mit ziemlicher Sicherheit eine "Modifikation".
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Denn genotypisch sind beide Individuen ja gleich.
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Wildtyp-Mäuse haben ein Wachstumshormon durch Mikroinjektion verabreicht bekommen.
Eine davon ist resistent gegen Wachstumshormone
Die andere Maus lehnt aufgrund der niedriegen Erfolgswahrscheinlichkeit der Mikroinjektion, das Hormon ab.
Die dritte Maus hat dieses Hormon aufgenommen und ist ca. doppelt so massig wie die Wildtyp Maus"
das kann man doch damit vergleichen. Nur dass die Leihmutter ein Wachstumshormon einer Ratte bekommen hat, zusätzlich.
Und einer von den beiden ist eben so Groß geworden und der andere ist Klein geblieben, weil die Hormone bei ihm nicht gewirkt haben. oder?
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So wie ich das verstanden habe, hat doch die 3. Maus, die soz. die Fremd -DNA in ihre DNA integriert hat, Zwillinge bekommen, die sich unterscheiden.
Bei den anderen wurde das Fremdgen nicht aufgenommen, weil die Mikroinjektion ziemlich kompliziert ist und es nicht jedes mal klappt.
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die 3 Mäuse haben mit den Zwillingen nichts zu tun.
Ich meinte damit, dass die Kleine Maus vielleicht die Fremd-DNA von der Leihmutter nicht aufgenommen hat. Während der andere es getan hat. Bin mir nicht sicher.
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Nein, das kann doch nicht sein.
Die Embryonen stammen ja von genmanipulierten Mäusen, die daher das Fremdgen schon aufgenommen haben. Es wird also auch bei der Replikation und Meiose vervielfältigt und verteilt. Mir erscheint hier wirklich nur die Modifikation plausibel, aber nagel mich nicht fest
Das typische Beispiel was man immer im Bezug zur Modifikation liest ist das mit der Tal- und Bergform des Löwenzahns.
Scheidest du z.B. ein und dieselbe Löwenzahnpflanze im Längsschnitt durch und pflanzt eine Hälfte ins Tal, die andere auf einen Berg, so wirst du sehen, dass die Pflanze auf dem Berg kleiner sein wird. Sie hat überdie stärkere Wurzeln, während die Talform größer wird und nur oberflächliche Wurzeln bekommt.
Das zeigt einfach, dass sich Phänotyp und Genotyp aufgrund versch. Umweltbedingungen sehr unterscheiden können. So ist es vermutlich auch bei den Mäusen.
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weil du mit gentechnologie gezielt ein bestimmtes merkmal verändern kannst, wogegen du bei traditionellen zuchtmethoden immer einen ganzen genpool mit einem anderen kombinierst also nicht nur die gewünschten allele vererbst sondern vllt auch die anfälligkeit für eine krankheit oder so
das ist ungefähr so als ob du einen neuwagen in einer kompett fertigen konfiguration bekommst oder erstmal selbst entscheiden kannst wie er aussehen soll, welche farbe, welchen motor, usw
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Es gibt genmanupulierten Mais , der keine ahnung wie viel schneller wächst und wenn man iwann das zeug so manipulieren kann des es noch viel schneller wächst könnte man hungeprobleme auf der Welt lösen , jedoch weiß keiner genau ob uns dann durch das zeug kein drittes Bein wächst
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habe verstanden was du damit sagen möchtest.
Warum setzt sich das, was man gewohnt ist, die Routine, das was man öfter macht, stärker durch?
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Liegt es wirklich nur an der Häufigkeit des Tuns?
Man sagt zum Beispiel einen Unsinn dreimal und er wiegt schon dreimal schwerer, als hätte man ihn nur einmal gesagt?
Ist das nicht verrückt, wenn es doch ein Unsinn ist und bleibt?
Warum ist das so, wenn es überhaupt so sein sollte, oder wie verhält sich dieser Sachverhalt wirklich?
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Das hat etwas mit dem Ätherleib zu tun; er ist der Träger der Gewohnheiten.
Man kann damit arbeiten, indem man den 28-Tage-Rhythmus einhält.
Will man eine Gewohnheit ändern, dann muß man konsequent mindestens 28 Tage ganz bewußt diese meiden und eventuell durch eine andere ersetzen.
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Nach dieser Zeit ist die neue Gewohnheit zu einem neuen Verhaltensmuster geworden.
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Wunderbare Antwort!.
Da werden wieder einige die Nase rümpfen, die das nicht verstehen.
Aber man kann nicht immer bei Adam und Eva beginnenund alles erklären. Wenn man erklärte und erläuterte, dann sagen sie wieder, man wolle sie sektiererisch beeinflussen. Wohl dem, der selbst denken und schlussfolgern kann.
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Sie können es ja mal ausprobieren und wenn sie merken, daß es funktioniert, kommt vielleicht die Erkenntnis dazu.
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Vielleicht! Man weiß es nie, ob es reicht.
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Ich bin als Anhalterin von Berlin nach Köln zur Anthroposophie gekommen. Ein Priester der Christengemeinschaft hat mich mitgenommen und wir haben uns während der Fahrt durch die DDR über Kommunismus und Soziale Dreigliederung im Vergleich unterhalten.
Ich war damals in einer studentischen K-Gruppe und der Priester betreute die CG in Dresden und fuhr über Berlin zurück nach Essen. und in Berlin stand ich als Anhalterin.
Diese Fahrt werde ich nie vergessen; hat mich geprägt fürs Leben.
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Muss ja wirklich ein toller Mensch gewesen sein, der Priester. Aber er hatte eben auch eine großartige Beifahrerin.
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Die einen kommen per Anhalter durch die Galaxis, die anderen bis zu den Sternen.
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Aber das versteht wieder nicht jeder.
Sie meinen, es wäre nur Blödsinn.
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Weil man es gut kann/beherrscht, neues braucht erst seine Zeit ehe es zügig von der Hand geht.
Achtung nur, bei der Routine schleichen sich gern Fehler ein.
Weil man eben kaum noch hin sehen muss bei gewohnten Handhabungen/Tätigkeiten.
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Das Unterbewusstsein speichert immer und immer wieder die Reihen Folge das ist wie im Zumba manche es eins zwei mal und Du kannst es. Und wenn man die Reihen Folge drauf hat dann kann man es als Routine im Schlaf runter beten.
Die Arbeitsreihenfolge kann dagegen variabel gestaltet werden und da man es sich frei gestalten kann ist die Routine ein Bestandteil dessen aber flexibel zu komponieren im Arbeitszeitmanagement
Es ist wie mit allem mit der Routine denkt man nicht mehr nach es geht im Schlaf
Warum sagt man nicht direkt jemanden wenn gerade etwas peinlich ist. Sondern setzt ihn weiterhin der Blamage oder dem Gespött der anderen aus?
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z.b. Loch in der Hose, Blut im Rock, Laufmasche im Strumpf, Toilettenpapier das im Hosenbund klemmt.usw.
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Keine Ahnung, warum das andere Menschen nicht machen - ich weise denjenigen immer diskret darauf hin, wenn mir soetwas auffällt.
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Ich mache das, wenn sich die Gelegenheit ergibt
Wenn jemand in der Gruppe ununterbrochen redet, er auf mein Zeichen nicht reagiert und ich keine Gelegenheit finde, als laut dazwischenzurufen "sorry, ihr Hosenstall steht offen", dann lasse ich es lieber
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Sie wurden von ihrenb Eltern schlecht behandelt und führen nun ihr Leben lang einen Stellverträterkrieg gegen ihre Eltern.
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Man"tut das eh nicht.Also ICH nicht.
Ueberlege Dir lieber,warum DU nichts sagst.
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Ich tue das auch nicht, das ich nichts sage.
So bin ich nun auch mal.
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Hm.Aber in Deiner Frage setzt Du vorraus.das "man" nichts sagt.Klingt so,als ob Du auch nichts sagen wuerdest
Aber bitte.passt.
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Der einzige Grund, den ich mir vorstellen kann, ist damit es der entsprechenden Person nicht unangenehm sein muss, ganz nach dem Motto "Was sie nicht weiß, macht sie nicht heiß" Wenn ich zum Beispiel mit jemandem unterwegs bin und meine Hose ein Loch am Hintern hat, ich glaube ich würde nicht wollen, dass er mir das sagt. Ich kann in dem Moment eh nichts dagegen machen. Ich werde dann aber den ganzen Tag nicht mehr genießen können, weil ich dann permanent denke "starren die Personen auf das Loch?", "sieht das man das doll?", etc.
Wenn ich aber zum Beispiel was zwischen den Zähnen habe oder so, irgendwas, das ich ÄNDERN kann, ist es natürlich gut, wenn einem das gesagt wird.
Auch hier kommt es aber vor, dass das nicht aussprechen, damit ich mir nicht denken muss "oh Gott, jetzt habe ich schon eine halbe Stunde mit Leuten geredet und hatte was zwischen den Zähnen
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Das kommt wohl stark auf die Situation an. Loch in der Hose oder im Strumpf? Da würde ich tatsächlich meist davon ausgehen, dass der Betreffende das wohl selbst weiß. Was würde es da ändern ihn nochmal drauf anzusprechen?
Toilettenpapier im Rock? Würde ich sofort ansprechen, dass "man" das nicht tut wäre mir neu.
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Ich würde das sehr diskret tun und dann sofort zur Tagesordnung übergehen. Eine Bekannte hatte mich mal darauf aufmerksam gemacht, dass die Konturen meines Slips durch die weiße Hose durchschimmerten. Sie wusste, dass ich so etwas nicht mochte, da war ich ihr dankbar. Heute sieht man das ja recht oft, auch bei Tangas und bei junge Mädchen mit dem sog. A.geweih.
Warum soll man über Verstorbene nur Gutes sagen?
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Ich weiß, dass man über Verstorbene nichts Schlechtes sagen soll und mache das auch selbst nie.
Nach meiner Beobachtung wird aber nirgends so viel und so schamlos gelogen, wie bei Beerdigungen, es sterben ja beileibe nicht nur gute, nette, freundliche Zeitgenossen. Das krasseste Beispiel war ein Nachbar, der sich zu Tode gesoffen hat. Zu Lebzeiten war er ein Ekel, schlug Frau und Kinder, hatte Zoff mit fast jedem, aber bei der Beerdigung wurde daraus ein liebevoller Familienvater und fürsorglicher Freund.
Was ist schlimm daran, wenn man die Dinge auch nach dem Tod noch beim Namen nennt? Welchen Ursprung und welchen Sinn hat derartiges Verhalten?
Das ist keine Meinungsfrage, mich interessiert vor Allem der Hintergrund dieses Brauchs.
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Besser sagt man kein Wort. War er unausstehlich, so bleibt er es auch in der Erinnerung. Was soll dann Pietät - im Sinne der trauernden Hinterbliebenen und der Vernunft hält man sich besser zurück.
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Im Volksmund sagt man dass über Tote nicht schlecht reden soll, weil sie sich nicht mehr verteidigen können.
Doch soll man das wirklich? Ich finde es wichtig, dass man auch Kritik und Tadel anbringen kann und soll aber auf die Wortwahl und die Ausdrücke achten sollte.
Ausserdem sehe ich es ein bisschen so wie das Verhältnis der Schweizer Männer zu ihrer obligatorischen Militärausbildung.
Während der Rekrutenschule wird nur gelästert und alles schlecht geredet. ein paar Jahre später. ein runde Männer. ein heiteres Männergespräch mit nur den schönen und lustigen Episoden der Militärzeit.
Denke mit fast allem ist es so. wenn es dann mal vorbei ist sieht man nur noch das gute und das schöne auch wenn der Verstorbene ganz anders war.
Ich kenne auch Pfarrer und Angehörige die an Abdankungen durchaus auch die Fehler resp. das Fehlen des Verstorbenen unterstreichen aber eben taktvoll und mt Respekt.
Schlussendlich, wenn dann unsere christliche Auffassung stimmt, müssen sich die Gutgeredeten dann vielleicht ein paar Etagen tiefer mit Kohle Schippen neu bewähren. Nicht für alle sind Flügel im Himmel reserviert. pflegte mein Grossvater zu sagen.
Grüsse aus Frankreich.
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Das Sprichwort lautet:
"Über Tote soll man nur gut reden."
Bedeutung:
Ursprünglich: Schlecht über einen Verstorbenen reden ist ein Fluch , der ihn aufschreckt; der Geist des Toten wird sich rächen.
Im übertragenen Sinn: Wenn du über einen Verstorbenen schlecht sprichst, wird dir das als schlechter Charakterzug angerechnet.
Herkunft:
"Τὸν τετελευτηκότα μακάριζε."
"De mortuis nil nisi bene."
"Den Toten preise glücklich."
> BILD
Chilon von Sparta – Wikipedia
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weil man früher dachte,das die Toten dann zurückkommen und sich rächen werden und das sie deine Seele direkt mit zur Hölle nehmen.
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Ist für mich zum Teil reine Heuchelei.Wenn einer im Leben ein Ganev war dann sag ich das auch,wenn er im Nirwana ist.
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Der Tote kann sich ja nicht mehr verteidigen und nichts mehr erklären. Deswegen wäre es unfair, dreckige Wäsche über jemanden zu waschen, der seine Sicht der Dinge nicht mehr einbringen kann.
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Die Wahrheit darf man sagen.über Hitler wird ja jetzt auch nichts Gutes berichtet, aber irgendwelche Verdächtigungen Verdächtigungen und Gerüchte sollte man lieber bei sich behalten°
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Hitler liebte seine Hunde-und evtl.auch seine Frau
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Und er konnte gut malen.aber bei Eva Braun bin ich mir nicht sicher ob das wahre Liebe war.
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Warum einen toten Hund verprügeln-?
Verunglimpfung des Ansehen Verstorbener kann wie üble Nachrede/Beleidigung uU strafrechtlich verfolgt werden.
Wer zu einer Beisetzungzeremonie erscheint,der will in aller Regel den Verstorbenen ehren.
Es ist daher taktlos die Trauergäste mit den Unzulänglichkeiten des Verblichenen zu konfrontieren.
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Irgendwas positives gibt es über Jeden zu sagen
Hitler liebte seine Hunde-Kz-Wärter ihre Kinder-
Es ist kultureller Brauch diese positiven Seiten des Verstorbenen als Grabrede zu erwähnen,wohl auch weil es sich nicht ziemt Vorwürfe zu machen,wenn sich der Betroffene nicht dazu äußern kann.
Es ist wie bei einer Hochzeit-Wer Gründe vorbringen kann,die.-oder er soll für immer schweigen.
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Tote soll man ruhen lassen, den Frieden haben sie sich verdient. Solange ein Mensch lebt, kann man diesem ruhig die Meinung sagen, was man so von ihm hält und überhaupt, völlig in Ordnung, doch, sobald er die Reise ins Totenreich angetreten hat, muss damit Schluss sein. Hier haben wir Lebenden nichts mehr zu suchen. Persönlich halte ich es so, hat mir ein Mensch im Leben sehr zugesetzt, so werde ich nicht auf die Beerdigung dieses Menschen gehen, egal, ob mir dies Vor- oder Nachteile einbringt, dieses Recht nehme ich mir raus, das hat aber nichts damit zu tun, dass ich jetzt über diesen Menschen herziehen würde.
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Der Hintergrund.> Wenn einer richtet, dann nicht die Menschen, sondern das sog. jüngste Gericht, d. h., hier haben wir uns nicht mehr einzumischen, so will es der Brauch.
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Das hat irgendwas mit dem Glauben zu tun. Wenn man nichts freundliches sagt, dann sagen ältere Menschen gern "du versündigst dich
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allen für die interessanten Antworten.
Ein ganz besonderes geht an oberhansel, der ja auf den Dank immer besonderen Wert legt und der mir die Ehre seiner Antwort hat zuteil werden lassen, obwohl ich einen Daueraufenthalt auf seiner Blacklist genieße.



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