Wie haben sich menschen 100 jahren deutschland ernährt

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~ morgends,wenn die im Zenit stand,mittags,und Abends ging die wieder unter.~ gewöhnlich nach den amtierenden Konsuln – eine Zählung, die sich bis ins 6. Jahrhundert n. Chr. hielt. Waren einmal absolute Zahlen notwendig, ~~.
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Wie haben sich Menschen vor Christus Geburt zeitlich orientiert?

Im Umfeld des entstehenden Christentums gab es verschiedene lokale Systeme der Jahreszählung. Das Judentum kannte noch kein eigenes System, dieses wurde mit dem jüdischen Kalender erst in rabbinischer Zeit entwickelt. Im hellenistischen Frühjudentum wurden die Jahre wohl noch nach der seleukidischen Zeitepoche gezählt. Im Kalender des Römischen Reichs bezeichnete man die Jahre gewöhnlich nach den amtierenden Konsuln – eine Zählung, die sich bis ins 6. Jahrhundert n. Chr. hielt. Waren einmal absolute Zahlen notwendig, so rechnete man im Osten des Reiches nach einer der griechischen Zeitrechnungen, im Westen des Reiches mit der Jahreszählung seit der „Gründung Roms“. Kaiser Justinian führte 537 die Zählung nach Regierungsjahren schließlich rechtsverbindlich ein.
Christliche Zeitrechnung – Wikipedia
Na ganz normal,wenn die Sonne aufging war es morgends,wenn die im Zenit stand,mittags,und Abends ging die wieder unter.

Wie haben sich die Menschen vor 100 Jahren in Deutschland ernährt?

Wie haben sich die Menschen vor 100 Jahren in Deutschland ernährt? Gibt es irgendwo einen Ernährungsplan bzw. Plan was die Menschen so den ganzen Tag über gegessen haben?
Vor 100 Jahren da kam der 1.Weltkrieg und da kamen Hungerjahre.
Kartoffeln, Getreide als Brot, Mehlspeise oder Brei, Gemüse: Kohl , Bohnen, Erbsen, Möhren, Zwiebeln, Porree. Auf dem Brot: Schmalz, Rübenkraut, seltener Wurst und Schinken. Vom Schwein wurde alles restlos verwertet. Huhn gab es eigentlich nur als Suppe von ausgedienten Legehennen. Oft Hering. Wer es sich leisten konnte hatte allerdings Schnepfe, Rehrücken, Neunauge und Braten aller Art auf dem Teller.
Also, vor 100 Jahren, das wäre dann 1913. Kartoffeln gabs schon, Fastfood hingegen nicht, ich würde sagen schnapp dir mal Uromas alte Kochbücher und Blätter mal durch. die meisten traditionellen Gerichte stammen grob aus dieser Zeit.

Wie haben sich die Menschen früher vor extremer Hitze geschützt? Sie mussten sich ja im freien bewegen zum jagen und sammeln.

Wie haben die das gemacht? Sie konnten ja nicht einfach in der Höhle bleiben, weil es ja sonst keine Nahrung usw. gäbe.
Die waren noch nicht so verweichlicht, wie wir heute und haben die Hitze eben ertragen!
Lockere Kleidung und LOS.es ist heiß.na und?
Liebe rrrennschnecke! Ich möchte dir nicht weh tuen. ".nicht so verweichlicht."? Der Neuzeit-Mensch kann es auch. Auch du setzt Kräfte frei, wenn es um das Überleben geht. Extreme Bedingungen reagiert der Körper mit ungeahntem Willen zum Überleben.
Möge dir Gott helfen, um nicht in solcher Lage zu kommen.
Kalle
Damals hatten die Menschen noch soviel Anstand mit spätestens 30 ins Gras zu beißen.
Seit Anbeginn der Zeiten hat die Menschheit nach Wegen gesucht, um einen Unterstand sicherzustellen. Dieser Unterstand musste die frühen Höhlenmenschen vor der rauen Umgebung schützen, der sie ausgesetzt waren. Die Höhlenmenschen verwendeten Stöcke und Blätter, um sich vor den Elementen zu schützen. Die fortschrittlicheren Ägypter begannen, Streifen gewebter Stoffe zu verwenden, um sich vor den schädlichen UV-Strahlen der Sonne zu schützen.
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Die Menschen haben sich in den Tausenden Jahren der Evolution an extreme KLimabedingungen angepasst. Extreme Kälte, Hitze und Trockenheit, extrem niedrige Luftdrücke in der Höhe. An diesen Bedingungen hat der Mensch immer eine Überlebensstrategie gefunden. Sei es die Kleidung, körperliche Kondition, Ernährung, Immunsystem und Hautfarbe, Behausung und soziale Bindungen. Wenn sie das nicht könnten, wären sie nicht existent.
Der Mensch hat sich an die Hitze in Afrika angepasst, weil er sein Fell verloren hat und weil er über die Haut schwitzen kann. Das erzeugt einen Abkühlungseffekt. Tatsächlich war das so effektiv, dass er als Ausdauerjäger die Tiere der Savanne zu Tode hetzen konnte. Wenn diese erschöpft stehen blieben konnten die frühen Jäger immer noch weiterlaufen.
Auf der anderen Seite konnten sich die Menschen an kühleres Klima anpassen durch Kleidung und vor allem durch die Fähigkeit Feuer zu machen.
Erstaunlich an den Urmenschen ist, dass sie sich erfolgreich immer wieder an wechselnde Klimabedingungen und Umwelteinflüsse anpassen konnten. Das hat im Laufe der Zeit zu einer Auslese geführt, aus der der heutige Homo sapiens hervorgegangen ist. Wir sind Spezialisten der Anpassung, die es geschafft haben die ganze Erde von den Tropen bis zu den Polarregionen zu besiedeln.
Buschmänner der Kalahari bei der Jagd.
Es fällt auf, dass sie wenig Kleidung und Ausrüstung benötigen. Außerdem schleppen sie kein Gramm überflüssiges Fett durch die Gegend.
Ganz allgemein ist der mensch schon von natur aus gut vor übermäßiger Hitze geschützt, da durch die Verdunstung des Schweiß Verdunstungskälte entsteht. Die Urmenschen in der Savanne gingen daher unbekleidet auf die Jagd, für sie war die Hitze kein wirkliches Problem, zudem hatten die Urmenschen in Afrika die typ. dunkle Haut. Bei übermäßiger Hitze haben sie auch den Schatten von Bäumen gesucht, von Felsvorsprüngen oder sich in ihre Höhlen bzw. einfachen Behausungen zurückgezogen. Als die Urmenschen das Feuer für sich entdeckt hatten waren sie auch nicht mehr auf die ständige Jagd angewiesen, da sie die nahrung durch braten bzw. erhitzen zumindest zeitweise haltbar machen konnten, daher konnten sie bei extremer Hitze auch mal pausieren.
Gegenden mit großer Hitze haben Menschen früher einfach nicht besiedelt. Erst mit dem Aufkommen von Kulturtechniken, die große Hitze erträglich machen wie breitkrempigen Hüten und luftiger Kleidung konnten die Menschen auch solche Gegenden bewohnen oder zumindest durchstreifen.
So wie die Tiere.erst in der Dämmerung sind die jagen gegangen,oder morgends.
Wie haben sich die Menschen in der Steinzeit die Haare geschnitten?
Ich glaube eingentlich gar nicht, daß die sich überhaupt die Haare geschnitten haben.
In der Regenl wachsen Haare auch nicht immer weiter, sondern haben ihre Wachstumsphase, dann die Ruhephase und dann fallen sie aus.
Dann bilden sich neue Haare und das Ganze geht wieder von vorne los.
Die Wachstumsphase liegt beim Menschen im Schnitt bei 6 Jahren
Bei Tieren liegt es natürlih weit darunter, sonst müssten ja alle Tiere zum Friseur *dumm guck*
Da die Steinzeit aber ja ein paar Jahre her ist und es auch noch Zeiten gab, in denen wir Menschen noch "Fell" hatten, stellt sich die Frage: mussten die sich überhaupt die Haare schneiden?
War die Wachstumsphase des menschlichen Haares schon so lang, daß die Haare auch ZU lang wurden?
Sie hatten sehr scharfe Steine, die sie auch zum Jagen bzw schneiden benutzten.Es gab damals zG noch keinen Style
mit scharfen steinen auf stumpfen steinen.
Hach ja. was waren das für Zeiten als Frauen alle noch lange Haare hatten. Ok.die meisten Männr auch. das macht es wieder unsympathisch.
Genau, die Haare wurden einfach nicht geschnitten.
Wie haben sich die Menschen ihre Haare gestylt bevor es Gel, Wax und Harspray gegeben hat?
Da hatten die normalen Bürger anderen Probleme, als sich die Haare zu stylen. Da ging es ums überleben, wie bekomme ich Nahrung und Brennholz in meine Hütte etc.
Was der Adel gemacht hat? Keine Ahnung, aber z.T. hat man sich die Haare wohl gepudert. Nachdem man auch nicht so oft die Haare gewaschen hat, war mit dem Haarfett und dem Puder wohl einiges möglich.
Ich kann Dir sagen, wie es in meiner Jugend in der DDR gemacht wurde : Neben Shampoo und Haarwasser gab es zwar noch Haarspray, aber das war es dann nahezu. Dauerwellen waren in der Zeit in, ganz gruselig. Man kann ohne Chemie sein Haar auftoupieren. Sollte es irgendwie stehen, hat man sich Zuckerwasser in die Haare geschmiert. Damit es glänzt, wurde mit Bier gespült. 
Den Meisten reichte aber kämmen, ggf. zusammenbinden und gut war.
Do-It-Yourself-Produkte waren Zuckerwasser oder Eischnee, für die Dauerwelle gab es den Haarfestiger, der Inhaltsstoffe enthielt, die heute unter das Chemiewaffenkontrollgesetz fallen und viele Männer verwendeten Pomade, eine Wissenschaft für sich.
Wie haben sich die früher fit gehalten?
Wie haben sich die früher fit gehalten? Ich spreche damit eher die ältere Generation unter uns an? Ich nehme an, dass man damals noch nicht ins Fitnessstudio gegangen ist und eher selten sportlich aktiv war. Trotzdem glaube ich das die Menschen früher durchaus sich fit gehalten haben. Ich nehme an, dass die durch gesunde Ernährung und Alltagsaktivitäten geschehen ist, da heute die durch Maschiniesirung und Automatisierung korpulenter werden. Entschulidgung, leider muss ich die Frage nochmal stellen, da eben nicht klar war, dass es nur um Kinder und Jugendliche geht.
Wie kommst Du darauf dass ich aus der DDR komme?
Ich komme aus Baden Württemberg, Sicher hatten wir auch TV aber "nur" 3 Programme, kann mich noch erinnern ich habe tagsüber, wenn überhaupt nachmittags 1 Stunde Kinderfernsehen geschaut und Samstags war Daktari Zeit.
Was ich mit meinem Beitrag sagen wollte, in meiner Kinderzeit stand nicht der Fernseher im Vordergrund sondern das nach draußen gehen, Freunde treffen, das herum toben und spielen, da hat man das was man gegessen hat wieder herunter getobt.
Die Kinder und Jugendlichen von heute kommen von der Schule nach Hause, essen und dann sitzen Sie vor der Klotze, dem PC oder den Spielekonsolen, da ist nichts mehr mit raus gehen und toben, von Fitness keine Spur.
Hey, wann ist früher? Ich lese die Frage jetzt so, dass hier die heute noch lebenden alten erzählen sollen und nicht davon erzählt werden soll, wie sich die im 18. Jahrhundert fit gehalten haben
Also, ich bin über 60, meine Mutter hatte bereits Anfang der 50er Jahre eine elektrische Waschmaschine gekriegt, sie hatte einen Multimix und einen Staubsauger usw.
Zu meinen ersten elektrischen Haushaltsgeräten gehörte die Spülmaschine, ein Handmix, Tiefkühltruhe, Kaffeemühle, Dosenöffner,
Waschmaschine und Wäschetrockner kamen erst später weil es für mich bequemer war, meinen Mann mit der schmutzigen Wäsche in den Waschsalon zu schicken, da fanden sich nämlich immer nette Frauen die ihm halfen die Sachen ordentlich zusammenzulegen
Zur Arbeit hatte ich 15 MIn. Fussweg = täglich 30 Minuten "Gehen" Abends war essen kochen angesagt, staub wischen und saugen, aufräumen, was eben so anfällt. 3-4 x die Woche waren wir mit Freunden in der Kneipe oder im Club, am WE wenn die Sonne schien, lagen wir am Strand und liessen uns braten. Dann hatten wir noch einen Hund - Gemeinschaftshund, 3 x die Woche gingen wir mit ihm spazieren, abseits von Wegen im Wald. Mein Mann ging parallel zu mir, aber in 20 m Entfernung. Wir riefen den Hund abwechselnd, so dass der Hund immwe im Zickzack lief. Der Hund hatte viel Lauf, wir wenig. Dann haben wir, auf der Bank sitzend, Bälle geworfen. ALso auch der Hund hat uns nicht viel gefordert. So ab Mitte 40 wurden wir dann ruhiger, die Kneipengänge wurden seltener, anderer Freundeskreis. Wir haben uns nicht viel bewegt. waren aber immer fit.
Was wir gegessen haben : wenig Obst, keine Obstsäfte, keine Diätartikel, keine fettreduzierten Sachen, kaum Vollkorn, kein Müsli, selten Bier. Morgens auf dem Weg zur Arbeit, habe ich ein Stück Butterkuchen gegessen, das nächste Essen gabs dann abends zuhause, ein Stück Fleisch, Fisch, mit Salat, Gemüse Nudeln, Sahne/Buttersosse.
Mit 60 hab ich das Rauchen aufgegeben, statt dessen Süssigkeiten, Obst, Möhren gegessen. Ca. 15 kg zugenommen, die ich aber in 2 x 5-Kilo-Etappen abgenommen habe - nach erreichten 5 Kilo erst mal ein Abnehmpäuschen gemacht und Gewicht halten geübt. die 3. 5-Kilo abnehmphase mach ich grade, 3 kilo sind weg, die restlichen sind in Arbeit
Es gab aber seit den 60er Jahren schon Fitnesstudios, nur ich habe sie nicht besucht.
Fazit: Es liegt daran was man isst, nicht an der Bewegung.
Na ja, wenn Du schreibst was es in den 60er 70er Jahren alles noch nicht gab, obwohl es das gab, dann konntest Du meiner Meinung nach nicht aus Westdeutschland stammen. Hättest Du, statt nach der Schule bis zum Abendessen draussen zu spielen, statt Deinen Körper Deinen Geist fitgehalten oder fit gemacht, und etwas Zeit für Hausaufgaben verwendet, hättest Du die zahlreichen Bücher, Tageszeitungen, Illustrierten gelesen, dann hättest Du gewusst was es in den 50er / 60er / 70er Jahren schon alles gegeben hat. Im übrigen gab es zuerst, in den 50er Jahren nur ein Fernsehprogramm, das 2. kam nach Entscheidung vom Bundesverfassungsgericht, erst in den 60ern dazu, hatte vor wenigen Jahren, wie aus sämtlichen Medien öfter zu entnehmen war, seinen 50jährigen Geburtstag, laufend gibt es wieder Meldungen über Sendungen des ZDF die jetzt ihren 50. Geburtstag haben. Mich wundert es jetzt gar nicht, dass Deine Kinder auch keine Zeit für Hausaufgaben aufwenden. DIe Frage ist, wenn sie am PC sitzen, vielleicht holen sie sich da etwas Allgemeinwissen.
Ich rede jetzt von den 60er Jahren bis Mitte der 70er : Draußen sein im eigenen Garten oder dem der Freunde das ganze Jahr über. Später kamen dann sportliche Aktivitäten dazu, z.B. schwimmen im Baggersee oder skifahren und Schlittschuh laufen. Außerdem gab's noch mehr Schulsport. Zur Schule sind wir gelaufen, nicht mit dem Mamataxi oder dem Bus.
Gesunde Ernährung, sicher hat es bei uns Gemüse und Obst in Massen gegeben, nur habe ich das als KInd nicht gemocht.
Fit gehalten haben wir uns darin dass wir von morgens bzw. nach der Schule bis Abends im Freien waren, dort rumgetobt, Verstecken und Fangen gespielt haben.
In meiner Kinder und Jugendzeit gab es nicht stundenlang vor der Klotze hängen, es gab keinen PC und auch keine Spielekonsolen.
Hallo, frueher haben die sich mehr körperlich betaetigt und gesuender ernaehrt. Es kam vielleicht einmal pro Woche Fleisch auf den Tisch. Dann hatte das Obst mehr Vitamine. Heute sagt man, das frueher ein Apfel am Tag, der Doktor im Haus war. Heute muesste man 50 Aepfel jeden Tag essen! Kapstadt Ulrike Kapstadt in Südafrika - Unterkünfte und Reiseführer PS: Früher mussten Kinder und Jugendliche arbeiten. Kinderarbeit war vor dem zweiten Weltkrieg in Deutschland normal
Durch körperliche Arbeit - es wurde ganz einfach viel mehr geholfen, es gab weniger Freizeit und die Freizeit wurde - sofern es nicht regnete - draußen verbracht und nicht vor der Glotze, die gab es nämlich noch nicht. Meine Mutter - Jahrgang 34 - hat in ihrer Jugend viel helfen müssen; während des Krieges gab es ohnehin nichts zu essen und danach war es auch lange nicht viel besser. Und zur Schule war es eine Dreiviertelstunde hin und eine Dreiviertelstunde zurück - im straffen Fußmarsch.
Ich denke, damals war alles "natuerlicher". Wie gesagt, koerperliche Arbeit, keine Fernseher, viel Bewegung draussen, kein Fast food etc.
früher machte der Alltag die fit, die brauchten nicht extra Fitnessgeräte. Weil wir es heute zu bequem haben , werden unsere Muskeln nicht mehr genug beansprucht. Dann aßen sie natürlich nur das, was es gab, wir brauchen nur in den Supermarkt, vorausgesetzt, wir haben genug Geld, können wir immer alles essen.
weniger gefressen und mehr bewegt.
Die Generation Wirtschaftswunderhatte meist weder das Geld noch die Möglichkeit für Fitnesstudios,die gabs damals noch nicht.
Man fuhr Fahrrad und machte Wanderungen,im Urlaub ging es nach Italien,und DAS war schon grosser Luxus.wenn man es sich leisten konnte.
Es gab weniger und die Menschen waren zufriedener gewesen.
die haben sich durch ihre schwere körperliche arbeit fit gehalten. sie hatten gärten, die nach der arbeit noch bewirtschaftet wurden.die frauen standen 4 tage in der waschküche um ihre wäsche zu säubern. damals gab es keine menschen, die den ganzen tag sinnlos auf dem hintern saßen.
es gab viele Sportvereine, wo Jung und Alt sportgetrieben haben.
Wie viel kann man abnehmen wenn man sich 8 Wochen ohne Kohlenhydrate ernährt?
Hallo, lese gerade immer wieder Low Carb Diät etc.
Mich würde interessieren wie viel man im Durchschnittlich abnimmt wenn man sich von heute auf morgen ohne Kohlenhydrate ernährt, vorher täglich Kohlenhydrate. Bewegung wie sonst auch.
Kann das jemand einschätzen? Hat jemand Erfahrung?
Geht jetzt nicht darum das man auf Dauer die Ernährung umstellt, etc. das ist mir klar, es geht mir nur um wie viel man "theoretisch" abnimmt.
bringt nichts!
wenn du mit der diät aufhörst kommst du wieder auf dein altes gewicht. komm nicht auf die idee nie wieder kohlenhydrate zu dir zu nehmen. die sind sehr sehr wichtig. jeder sportler nimmt ausreichend kohlenhydrate zu sich und du willst sie weg lassen
Hallo, das war nicht die Frage. Es geht nur um die Theorie, wie viel ist es Durchschnittlich?
aber auf die praxis läuft es doch warscheinlich hinaus
Nein, eben nicht. Mir geht es um die ganzen leeren Versprechungen der einzelnen Diäten. Meine Freundin und ich sind gerade am schätzen wie viele KG es bringen könnte und was einem an KG-Verlust versprochen wird
Hast du das gelesen was ich geschrieben habe?
Das hängt von deiner Energiebilanz ab. Wenn du auf Kohlenhydrate verzichtest und dafür 4000 Kcal an Fett und Protein zu dir nimmst wirst du nicht abnehmen sondern Fett ansetzen.
Wer bitte nimmt denn 4000 kcal an Fett und Proteinen auf? Es sei denn er legt es drauf an?
Das wären z.B. ca. 1,6 KG Bratwurst und diese haben schon ein eher mangelhaftes Verhältnis von Protein zu Fett.
Bei Hähnchenbrust z.B. wären das schon ca. 3,6 Kg.
Das spielt doch keine Rolle. Entscheidend ist die Kalorienbilanz. Dass Menschen die auf KH verzichten meistens weniger Energie zu sich nehmen als Menschen, die sich normal ernähren, glaube ich gerne. Trotzdem wird der Gewichtsverlust alleine über die Kalorienmenge bestimmt weswegen die Frage nicht beantwortet werden kann.
Hallo! Leider wirst Du nachhaltig eher zunehmen - Jo-Jo. Auch keine KH am Abend ist nach neuesten Studien umstritten : web.de/magazine/gesundheit/ernaehrung/16630336-diaet-kohlenhydrate-abends.html#.A1000278 sagt : "Unsere Ergebnisse zeigen, dass die Kohlenhydrate-am-Abend-Methode für Menschen, die bislang an einer Diät gescheitert sind, die bessere Alternative ist, um langfristig abzunehmen"
Bitte mal folgendes lesen. Ich wünsche Dir alles Gute.
Low-Carb: Die Diäten-Lüge - Gesundheit | STERN.DE
Also ein Freund hat nur 1nen Tag pro Woche Kohlenhydrate gegessen und war sehr häufig schwimmen + Fußball und hat in einem Monat 12kg abgenommen. Allerdings hat er, wie schon erwähnt, sehr viel Sport gemacht
Also ich hab schonmal vom Heilpraktiker eine Low-Carb Diät für ein halbes Jahr gemacht. War anfangs ziemlich schwierig und ich hab in den ersten 2 Monaten nur ca. 2kg abgenommen. Insgesamt waren es nur 6kg, da ich mir Ersatzlebensmittel gesucht hab, um satt zu werden.
Naja, wenn du nicht vorher zusammenklappst , könnten es ein paar Kilo werden.
Low Carb heißt nicht komplett ohne KH. Sonder reduziert
Low-Carb – Wikipedia
. Swedenwithlove