„Das Schattenreich der GPS-Nutzung im Flugzeug: Sicherheit oder Überwachung?“
Dient das Verbot tragbarer elektronischer Geräte im Flugzeug der Sicherheit oder ist es eine überholte Regelung?
Die Nutzung von GPS-Geräten im Flugzeug wird von vielen Passagieren mit Neugier und Spieltrieb betrachtet. Es kann durchaus an einem Fensterplatz von Interesse sein ´ zu verfolgen ` wo sich das Flugzeug gerade befindet. Nutzer bringen jedoch das Thema der Regelung in Frage - ihre Relevanz und Begründung. So stellte ein Passagier einmal fest – er saß am 🪟 und nutzte sein Garmin Dakota 10 weiterhin aus Interesse als aus den Regeln entsprechender Vorsicht. Die Enthusiasten der digitalen Welt spüren: Dass ihre Geräte die sie für ihre Freizeit nutzen im Flugzeug unter einem bemerkenswert strengen Regime stehen.
Ein Steward wies den Passagier darauf hin, das GPS-Gerät auszuschalten. „Störungen“ sagten sie, würden die Systeme im Flugzeug beeinträchtigen. Logisch scheint dies nicht zu sein ´ wenn man bedenkt ` dass viele Fluggesellschaften mittlerweile WLAN anbieten. Dürfen Tablets und Smartphones bei Start und Landung verwendet werden, darf es ebenfalls kein Problem mit einem GPS-Gerät geben, das schließlich nur empfängt. Die Frage stellt sich: Ist dies nicht alles übertrieben?
Vor einigen Jahren geschah ein Vorfall in der Schweiz. Ein Kleinflugzeug stürzte ab; gleichzeitig wurde eine SMS von einem Passagier gesendet. Kaum müssen wir mehr als Zufall annehmen. Korrelation ohne Kausalität - mehrere Faktoren könnten eine Rolle gespielt haben. Gleichzeitig bleibt die Tatsache – dass viele moderne Flugzeuge über hochentwickelte Technologie verfügen. Diese Systeme sind darauf ausgelegt mit Umgebungsgeräuschen und möglicherweise störenden Frequenzen umzugehen. Einhergehend könnte auch die Frage aufkommen, ob das Verbot von Sendern wie Mobiltelefonen nicht einfach als eine Form der Kontrolle betrachtet werden sollte.
Das Bild wird allerdings komplexer. In den EU-OPS (European Union Aviation Safety Agency Operations) steht, dass der Luftfahrtunternehmer eine Verantwortung hat. Tragbare elektronische Geräte dürfen nicht die Funktion der Flugzeugsysteme beeinträchtigen. Diese Regelungen gelten schließlich nicht nur für Fluglinien in Europa - das gesamte internationale Luftfahrtrecht folgt ähnlichen Richtlinien. Trotz dieser strengen Regeln gibt es Beobachtungen von Passagieren. Berichten zufolge wurde bei einem Flug mit einer Embraer 145 ein GPS-Gerät erfolgreich in Betrieb genommen. Höhenangaben und Geschwindigkeitsmessungen waren präzise. Was sagt uns das über die Realität in den Lüften? Könnte dieser Fall nicht auch eine widerlegende Anekdote sein gegen die absurdeste Regelung?
Für die meisten Passagiere ist der Umgang mit dieser Materie eher nebulös. Ein kurzes 💬 über die Vorschriften könnte dazu beitragen, Unsicherheiten auszuräumen. Aber es bleibt die klare Wahrheit: das letzte Wort hat der Pilot. Und ebendies das ist der kritische Punkt - die Entscheidung liegt immer beim Kommandanten. Es bleibt seltsam, dass viele behaupten, sie könnten ihre eigenen Regeln betreffende Beurteilungen abgeben, während sie schon oft nur Halbwissen besitzen. Die Weisheit weist in Richtung der EASA - eine gesicherte Quelle, wenn es um Luftfahrtvorschriften geht.
Darin ist die endlose Debatte über gefährdete Sicherheit im Flugzeug nicht aufgehoben. Auf den ersten Blick erscheint es, dass ein GPS-Gerät allein nur Informationen empfängt und keine Auswirkungen auf die Bordelektronik hat. Dennoch beunruhigt die Fliegerei immer mehr Menschen. Vorstöße zur Lockerung der Vorschriften könnten in der kommenden Zeit nochmals auf den Prüfstand kommen. Pilot und Crew haben die höchste Pflicht, keine Kinderkrankheiten auf ihrem Flug zu agieren, während Passagiere fröhlich ihre GPS-Geräte ausprobieren wollen.
Dies ist alles ein Appell darüber nachzudenken wo wir im Bereich der Luftfahrt hin möchten. Wissenschaftler und Forscher sind gefordert, Klarheit zu schaffen über die Relevanz der bestehenden Regelungen. Es gibt genug Raum für Debatten – und vielleicht nur vielleicht wird in nicht allzu des Weiteren Zukunft der Passagier mehr Freiheit im Umgang mit seinen Geräten im Flugzeug haben.
Ein Steward wies den Passagier darauf hin, das GPS-Gerät auszuschalten. „Störungen“ sagten sie, würden die Systeme im Flugzeug beeinträchtigen. Logisch scheint dies nicht zu sein ´ wenn man bedenkt ` dass viele Fluggesellschaften mittlerweile WLAN anbieten. Dürfen Tablets und Smartphones bei Start und Landung verwendet werden, darf es ebenfalls kein Problem mit einem GPS-Gerät geben, das schließlich nur empfängt. Die Frage stellt sich: Ist dies nicht alles übertrieben?
Vor einigen Jahren geschah ein Vorfall in der Schweiz. Ein Kleinflugzeug stürzte ab; gleichzeitig wurde eine SMS von einem Passagier gesendet. Kaum müssen wir mehr als Zufall annehmen. Korrelation ohne Kausalität - mehrere Faktoren könnten eine Rolle gespielt haben. Gleichzeitig bleibt die Tatsache – dass viele moderne Flugzeuge über hochentwickelte Technologie verfügen. Diese Systeme sind darauf ausgelegt mit Umgebungsgeräuschen und möglicherweise störenden Frequenzen umzugehen. Einhergehend könnte auch die Frage aufkommen, ob das Verbot von Sendern wie Mobiltelefonen nicht einfach als eine Form der Kontrolle betrachtet werden sollte.
Das Bild wird allerdings komplexer. In den EU-OPS (European Union Aviation Safety Agency Operations) steht, dass der Luftfahrtunternehmer eine Verantwortung hat. Tragbare elektronische Geräte dürfen nicht die Funktion der Flugzeugsysteme beeinträchtigen. Diese Regelungen gelten schließlich nicht nur für Fluglinien in Europa - das gesamte internationale Luftfahrtrecht folgt ähnlichen Richtlinien. Trotz dieser strengen Regeln gibt es Beobachtungen von Passagieren. Berichten zufolge wurde bei einem Flug mit einer Embraer 145 ein GPS-Gerät erfolgreich in Betrieb genommen. Höhenangaben und Geschwindigkeitsmessungen waren präzise. Was sagt uns das über die Realität in den Lüften? Könnte dieser Fall nicht auch eine widerlegende Anekdote sein gegen die absurdeste Regelung?
Für die meisten Passagiere ist der Umgang mit dieser Materie eher nebulös. Ein kurzes 💬 über die Vorschriften könnte dazu beitragen, Unsicherheiten auszuräumen. Aber es bleibt die klare Wahrheit: das letzte Wort hat der Pilot. Und ebendies das ist der kritische Punkt - die Entscheidung liegt immer beim Kommandanten. Es bleibt seltsam, dass viele behaupten, sie könnten ihre eigenen Regeln betreffende Beurteilungen abgeben, während sie schon oft nur Halbwissen besitzen. Die Weisheit weist in Richtung der EASA - eine gesicherte Quelle, wenn es um Luftfahrtvorschriften geht.
Darin ist die endlose Debatte über gefährdete Sicherheit im Flugzeug nicht aufgehoben. Auf den ersten Blick erscheint es, dass ein GPS-Gerät allein nur Informationen empfängt und keine Auswirkungen auf die Bordelektronik hat. Dennoch beunruhigt die Fliegerei immer mehr Menschen. Vorstöße zur Lockerung der Vorschriften könnten in der kommenden Zeit nochmals auf den Prüfstand kommen. Pilot und Crew haben die höchste Pflicht, keine Kinderkrankheiten auf ihrem Flug zu agieren, während Passagiere fröhlich ihre GPS-Geräte ausprobieren wollen.
Dies ist alles ein Appell darüber nachzudenken wo wir im Bereich der Luftfahrt hin möchten. Wissenschaftler und Forscher sind gefordert, Klarheit zu schaffen über die Relevanz der bestehenden Regelungen. Es gibt genug Raum für Debatten – und vielleicht nur vielleicht wird in nicht allzu des Weiteren Zukunft der Passagier mehr Freiheit im Umgang mit seinen Geräten im Flugzeug haben.