Wie früher möglich ohne handy leben

5 Antworten zur Frage

~ nicht mal ein Handy, weil ich keines brauche. Ich halte es so wie früher auch, wenn ich ne Verabredung habe, halte ich die ein und erscheine ~~ umstellung da natürlich vieles einfacher gewurden ist. aber auch ohne handy haben.
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Wie war das früher eigentlich möglich ohne Handy zu leben?

Früher hatte man ja nur einen Festnetzanschluss. Wenn man sich da mal in der Stadt irgendwo mit Freunden getroffen hat und es kam was dazwischen, konnte man ja gar nicht Bescheid sagen. Kann mir jemand, der diese "Handyfreie Zeit" noch miterlebt hat, sagen wie die so überlebt haben?
Viele Dinge wurden früher einfach besser abgesprochen: "Was tun wir wenn.?"
Z.B. Für den Fall, daß man sich verpassen würde, wurden ein Treffpunkt und eine Uhrzeit vereinbart.
Außerdem gab es kurz vor der Handyzeit noch viele öffentliche Telefone.
Und man nutzte noch die Briefpost für herzlichen Gedankenaustausch.
Ich kenne viele , die ihr Handy nur gezielt einschalten, wenn sie bei einer zeitkritischen Sache flexibel sein müssen. Sonst sind sie glücklich, wenn sie nicht immer erreichbar sind.
Die Angeberzeit dürfte vorbei sein, in der mit gut sichtbarem Handy am Ohr durch die Gegend flanierten, um ihre Wichtigkeit zu demonstrieren.
Manche haben zwar ein Handy und nutzen es so selten, daß sie Probleme mit dem Anbieter deshalb bekommen.
Manche haben gar kein Handy und verlassen sich darauf, daß es zahlreiche Handybesitzer um sie herum gibt. Das führt manchmal zu lustigen Situationen, wenn z.B. alle feststellen, daß ihre Akkus alle sind
Du wirst es nicht glauben, aber es gab sogar eine Zeit vor dem Festnetzanschluss. Das ist für viele Menschen noch gar nicht so lange her, denn das Telefonnetz wurde in den neuen Bundesländern erst in den 90er Jahren ausgebaut.
Nach meinem Eindruck wird das Handy von vielen Menschen - gerade Jugendlichen - dazu missbraucht einmal getroffene Verabredungen nicht einhalten zu müssen.
In der Zeit vor dem Telefon schrieb man sich Postkarten und Briefe oder man besuchte sich spontan ohne Anmeldung. Dazu gehörte, dass man auch auf unangemeldeten Besuch eingestellt war.
Ich glaube auch, dass damals den Leuten genauso oft "etwas dazwischen kam". Doch man bewertete den sozialen Kontakt höher als irgendetwas was dazwischen kommen konnte.
sie haben genauso überlebt wie die heute.Es war halt ein bisschen ruhiger,weil nirgendwo ein Handy klingelte.Aber Spaß beiseite.Ist schon gut,dass es heute Handys gibt.Dadurch ist auch schon sehr viel verhindert worden und auch geholfen worden.
Also meine Eltern hatten sehr lange noch nicht mal nen Festnetzanschluss. Dafür gab es Telefonzellen oder Münzfernsprecher, falls Dir das was sagt. Ich habe jedenfalls überlebt und habe selbst heute noch nicht mal ein Handy, weil ich keines brauche. Ich halte es so wie früher auch, wenn ich ne Verabredung habe, halte ich die ein und erscheine pünktlich, etwas "dazwischenkommen" gibt es einfach nicht.
ganz früher, man mags kaum glaube, hatten private haushalte nicht mal einen festnetzanschluss. das hattn zu beginn nämlich nur wenige haushalte.
und dennoch haben sie überlebt.man hat es sogar geschafft zwei weltkriege zu führen, und das ganz ohne handy. erstaunlich was?
was bitte gibts da zu 'überleben'? meinste heute würdest du ohne handy sterben? nein, es wäre nur eine umstellung da natürlich vieles einfacher gewurden ist. aber auch ohne handy haben die sich getroffen, spaß gehabt und sie hatten all das wohl auch viel intensiever erlebt, ebenso die kommunikation, als heute wo man jeden überall anfunken kann und sei es wegen noch kleinen, unbedeutenden sachen. da verliert der wert eines gespräches schon erheblich, was den inhalt angeht
die menschen hatten dafür auch weniger stress, lebten ruhiger und intensiver. auch war alles etwas zuverlässiger, da man eben nicht per handy mal eben absagen etc konnte