Jahre alter junge macht groß hose evtl psychosomatisch weiß rat

5 Antworten zur Frage

~ verschieden aber kann mir jemand sagen wie oft ein Kind mit 5 Jahren so aufs Klo muss? Wichtig ist noch zu sagen das wir ihn nicht unter ~~ Schaue mal im Archiv des Deutschlandfunk unter "Literatur für junge ".
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Jahre alter Junge macht groß in die Hose evtl. Psychosomatisch wer weiß Rat?

Hallo Ihr Lieben!
Es geht um den Sohn meines Partners, er ist 5 Jahre alt und macht sein großes Geschäft in die Hose. Dabei läuft es so ab das er oft Tagelang den gang zur Torlette verweigert, sich sein Bauch aufbläht und und er dann Bröckchen für Bröckchen in die Hose abgibt, biss dann irgendwann die volle Ladung kommt. Wenn er dann also in die Hose gemacht hat, sagt er nichts er würde ewig mit dem Stinker in der Hose rum laufen. Pipi macht er aber ganz brav auf dem Klo. Ich mach mir echt sorgen um den kleinen er ist aufgeweckt und lustig aber ich habe das Gefühl das da irgendwas nicht stimmt er will nicht hergeben. Seine Mutter hat auf Ansprache abgeblockt und meinte bei ihr würde er das nicht tun Thema erledigt. Die Frage ist jetzt ist es ein körperliches oder seelisches Problem? Auch das mit dem tagelangen nicht aufs Klo gehen bereitet mir Sorgen. Klar ist jedes Kind verschieden aber kann mir jemand sagen wie oft ein Kind mit 5 Jahren so aufs Klo muss?
Wichtig ist noch zu sagen das wir ihn nicht unter Druck setzen, es wird nicht geschimpft wir versuche es zurzeit mit einem Belohnungssystem.
Vielleicht weiß ja noch jemand Rat für jede Antwort Sookie
Mein erster Weg wäre da der zum Kinderarzt. Es kann sein daß er eine massive Verdauungstörung/Unverträglichkeit hat, die z.B. seinen Kot sauer macht, so daß es brennt o.ä. wenn er aufs Klo geht. Es könnte andere körperliche Gründe geben, warum er verhält.
Wenn von der körperlichen Seite her alle ok ist und auch wirklich alle Möglickeiten abgeklärt sind, wird euch ein gute Kinderarzt mindestens zu einer Beratung bei einem Kindertherapeuten/Psychologen raten. Das solltet ihr auch wahrnehmen.
Außerdem, das Umfeld des Kindes abklären. Gibts Probleme im Kindergarten? In der Nachbarschft, im Spielhof? Bei wem lebt das Kind? Vater oder Mutter? Wen vermißt es? Solche Infos bitte so einholen, dß das Kind davon nix mitbekommt, es soll ja nicht das Gefühl bekommen, daß mit ihm etwas nicht stimmt - in gewisser Weise weiß es das ja längst selbst. Das sollte auf keine Fall verstärkt werden. Daß das Kind nix dafür kann und defintiv ein Problem hat, ist euch ja klar - zum Glück.
Also bitte gründliche Ursachenforschung betreiben, mit allen zur Verfügung stehenden Fachleuten und Betreuern des Kindes.
Alles Gute für euch
wie du mir die Situation beschrieben hast, gehe ich davon aus, dass der Junge beim großen Geschäft auf der Toilette einmal Probleme gehabt hat. Das könnten z.B. Schmerzen bei zu hartem Stuhlgang gewesen sein.
Das Kind denkt nun, dass es immer beim großen Geschäft weh tut. Um das zu vermeiden, hält es den Stuhl zurück, bis es nicht mehr geht.
Das ist natürlich nicht gesund und deswegen müsst ihr ihn an die Hand nehmen und ganz fürsorglich und kindgerecht erklären, was es mit dem Stuhlgang auf sich hat. Dass er manchmal hart ist und schmerzen kann, dass er aber meistens weich ist. Dass das darauf an kommt, was man isst. Schön wäre es, wenn ihr ein passendes Bilderbuch dafür finden würdet.
Wenn Gespräch nichts bringt, könnt ihr mal zusammen auf die Toilette gehen und ein Spiel daraus machen, wer als erstes seinen Stuhl im Topf hat. Dann wird er merken, dass es nicht immer weh tut.
Wenn alles nichts hilft, rate ich euch fachliche Anleitung beim Kinderarzt zu holen. Er überweist euch an geeignete Stellen.
Nur Mut! Alles Gute.
Hört sich jetzt vielleicht ein wenig seltsam an, aber wer versteht schon unsere Psyche! Der Kleine hat eine Trennung hinter sich, Mama und Papa leben getrennt, eigentlich hat er beide ein Stückchen verloren, das kennt er nicht, das macht ihm Angst, auch wenn er es eventuell nicht zugibt, u.U gar nicht zugeben kann, weil er sich 1. gar nicht bewusst ist, dass er leidet und 2. seine Angst gar nicht ausdrücken kann. Seelische Belastungen gehen oft auf den Körper über, ganz oft ist der Magen-Darm Trakt betroffen. Magengeschwüre können und sind oft der Grund seelischer Belastungen, psychischen Stresses. Es kann auch sein, dass ihm die Aufmerksamkeit fehlt. Er hat bereits eine große Veränderung hinter sich: Trennung von Mama und Papa, für ein Kind ein riesengroßes Ereignis! natürlich agieren Mama und Papa getrennt ganz anders als wie sie noch zusammen waren. Damit muss so ein kleiner Dötz erst mal klarkommen! Mama wie Papa haben andere Interessen, er sieht, wie sie sich verändern, hat Angst, dass auch er zu dieser Veränderung gehört.also muss er was machen, dass Aufmerksamkeit erregt. Das muss gar nicht absichtlich geschehen.er wird sich sicher nicht denken "Ich mach mal schön die Buxe voll, dann kümmert man sich um mich" Das ist die Psyche, die das macht, all seine Ängste, Zweifel und Unsicherheit geben dem Körper Signale und wie schon erwähnt, verarbeitet dies der Körper meist oder oft über den Magen-Darm-Trakt. Die Eltern müssen versuchen, so normal wie möglich zu sein, die Mutter kann zwar versuchen ihre verlorene Jugend durch Partygänge wiederzuholen, dennoch darf sie dabei ihr Kind nicht vergessen. Auch die Mutter sollte sich psychologische Hilfe holen, denn sie sieht nicht oder will nicht sehen dass es ihrem Kind nicht gut geht. Auch sie hat die Trennung noch nicht verarbeitet. Meine Empfehlung: Familientherapie
Ich nutze hier keine Kristallkugel aber ich würde auf Soja, Reis- oder andere Getreide- und Hülsenfrüchtemilch zugreifen als Ersatz für Tiermilch als erste Maßnahme. Laktoseintoleranz kann nicht immer von jedem Kinderarzt diagnostiziert werden da ihm dazu die Möglichkeiten fehlen die ihm geltendes Recht verweigern. So einfach und so bekannt und recherchierbar ist das. Die Charitée veröffentlichte dazu. Nur am Rande.
Davon abgesehen lese ich einen Machtkampf heraus der von der Mutter ausgeht und auf Kosten des Wohlergehens des Kindes ausgetragen wird. Suchst Du die Seite des Vereins alleinerziehender Väter und Mütter e.V. auf so wirst Du auf die Information stoßen, dass das Wohlergehen des Kindes immer im Mittelpunkt zu stehen hat. Ein neues Gesetz, aber durchaus gültig und von allen Beteiligten zu beachten.
Im Interesse des Kindes sollten sich alle beteiligten Erwachsenen zusammen setzen. Es sollte möglichst indentische Umgangsregeln geben in Bezug auf das Kind. Du solltest von der Mutter formulierte Grenzen im Umgang mit dem Kind akzeptieren so weit umsetzbar. Woraus Du schließen magst, dass es sinnvoll ist von Deiner Seite zu versuchen jede Möglichkeit für einen auf dem Rücken des Kindes von seiten der Mutter geführten Machtkampf zu vermeiden. Im Interesse ihres Kindes. Das würde ich ihr so sagen.
Die Mutter mag sich einbilden, es sei nicht nachweisbar dass sie ihr Kind gegen die neue Situation aufhetzt. Da irrt sie gewaltig. Das aber nur kurz am Rande. Auf der genannten Seite findest Du massenweise gute Informationen zu dieser Thematik. Bewaffnet Euch erst mit Wissen und kümmert Euch dann um sein Wohlergehen. Bis dahin vermittelt dem Kind bei jeder sich bietenden Gelegenheit, dass Papa sein Kind immer lieben wird, egal wo es gerade ist. Und dass Papa auch arbeiten gehen müsst würde er mit Mama und ihm zusammen wohnen und nicht mit Dir. Also auch dann nicht die ganze Zeit da wäre, abends dann müde nachhause kommen würde. - Es gibt übrigens kindgerechte Literatur für solche Veränderungen. Schaue mal im Archiv des Deutschlandfunk unter "Literatur für junge " danach.
Ich halte es für unverantwortlich mit einem kleinen Kind zum Psychiater zu rennen wenn Erwachsene versagen. Das kann ich mir nun wirklich nicht verkneifen. Auch ist es pure Einbildung unsere Ärzte seien gut ausgebildet. Jeder dritte Arzt würde mangels Befähigung im Ausland eine Anstellung erhalten. Wir dürfen über diese Tatsache ruhig mal nachdenken. Allerdings: Sind die von mir aufgeführten Punkte erfolgreich abgearbeitet macht es Sinn auf Arztbewertungsportalen nach einem guten Kinderarzt zu schauen. Internist wäre da eine gute Wahl der auf Kinder und Jugendliche spezialisiert ist.
Geh mal zum Kinder- und Jugendpsychiater. Gibt es eine Situation mit der er Schwierigkeiten haben könnte?
Wie Terezza sagt, zu aller erst am besten zum Kinderarzt. Wenn es psychisch bedingt ist, kann er ihn ja dahin überweisen



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