Wie vermittelt man angemessen verantwortung

17 Antworten zur Frage

~ die Jugendliche Zielgruppe abgestimmt. Da höre ich fast schon wieder, das "Du denkst so kompliziert. Wenn das für 12-Jährige schon komplziert ~~ Interessant! Wenn man die Schüler sprechen lässt, so hat man gleich.
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Wie vermittelt man angemessen Verantwortung?

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Eine Freundin bat einen Freund und mich einen Vortrag im Rahmen des Sexualkundeunterrichts zu halten.
*Der Vortrag geht 45 Minuten
*Die Schülerinnen & Schüler sind in der 6. Klasse!
Die bisherige PowerPoint Präsentation haben wir in Anlehnung an den Unterricht gestaltet, anders als bei dem Vortrag für die Oberstufe wird es kaum Fremdwörter geben.
Es soll nicht alleine um die Vermittlung von Wissen gehen.
1.0 Wie kommt man an die Schüler heran?
― Diese Frage ergibt sich aus der Heterogenität der Schüler.
1.1 Auf welche Art & Weise kann man Schülern Verantwortung in Sachen Sexualität vermitteln?
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Wissenschaft & Kunst sind eins. Je einfacher desto authentischer.
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Du musst die Kids mit Anekdoten zum Lachen bringen, quasi ein Show abziehen. Glaub mir, ich habe schon viele Vorträge gehalten. Der Schluss muss mit einer Aufforderung zu einem gewissen Handeln enden. Humor ist das Mittel der Wahl, Sachlichkeit würde langweilen.
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Humor in der 6. Klasse Du baust ihn ein und da wird wahrscheinlich nur noch "gekichert".
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zu 1.o`:
6. Klasse, das müssen 12 jährige sein, oder?
Und mit "wie kommt man an sie heran" ist gemeint: wie wecke ich ihre Aufmerksamkeit?
In dieses " Loveline" habe ich hineingeschaut und ich muß sagen, dass mich das als 12jähriger niemals interessiert hätte. Mit 12 Jahren hatte ich bereits Homer schon lange ausgelesen - was soll mir da so etwas langweiliges wie dieses "loveline" geben?
Und was glaubst Du was in diesen Internetzeiten die lieben 12-jährigen schon alles gelesen und gesehen haben!
Beizubringen wäre den Kinderchen vielleicht
adass die ganze Sache letztlich dazu dient, wozu es die Natur vorgesehen hat. Alles andere sind Spielchen schöner oder weniger schöner Art. Und dass man den schöneren den Vorzug geben sollte, damit man später schöne und nicht häßliche Erinnerungen daran hat; und daran liegt auch ein Teil der Verantwortung eines jeden, das man dem anderen dabei etwas Gutes + Schönes will.
zu 1.1:
Vielleicht anhand von Fallbeispielen.
Sie sollten nicht zu konstruiert, sondern aus dem Leben gegriffen sein.
Wie verhält man sich am Besten wenn.das und das auf einen zukommt.
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Vielleicht wäre es auch unklug, sehr junge Menschen mit Verantwortung zu überbürden.
So gab es mal den Fall einer 20jährigen, die "hebephren" geworden war.
Die Ärzte sahen, dass sie alles über Sex wußte und zwar bis ins letzte Detail.
Und als sie sie untersuchten, stellten sie fest, dass sie noch Jungfrau war.
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vielleicht sollte man ihnen noch beibringen, dass das Denken, die edlere der Lüste ist - wie Einstein mal sagte, obwohl der.aber lassen wird das.
Der italienische Großindustrielle erzählte immer das Histörchen:" Als ich 25 war, da sagte mir mein Großpapa hier geb ich Dir , mein Lieber, 3 Millionen und genau drei Jahre Zeit - und dann muß das aber aus Dir raus sein. Danach gibt es davon nichts mehr, nur noch die Fabrica Italiana Automobili di Torino!"
Meine Freundin Marcella aus Massa meinte dazu: " Eh si, lui dice cosi, peró si sa, che lui ha sempre avuto quello. Io sono di Massa, siamo vicini; noi di Massa sapiamo tutto quello che succede li a Forte , hahaha!"Forte di Marmi ist der Urlaubsurt an dem die Familie Agnelli früher ma immer Urlaub machte.
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vielleicht könntest Du zur auflockerung noch was schönes und heiteres aus der guten Literatur vorlesen. Ich empfehle z.B. aus Anton Tschechows heitere Erzählungen: "Lebendige Chronologie
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Mein Großvater hat gesagt,
Bild: Giovnni Agnelli
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Ich hab mir nämlich die Folien angesehen & sagte "Es fehlt irgendwas! Wir können doch nicht alles erneut durchkauen. Wir können auch nicht so locker vortragen, wie wir bei den Oberstufenschüler tun werden. Das ist eine ganz anderen Ebene." Ich bin gespannt, dass ist fast so wie damals auf der Bühne. Nur mit weniger Temperament
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Ich habe neulich im TV einen Sexualkundeunterricht gesehen.
Zuerst sollten die Jungs und Mädels hinter der Tafel ihre Erwartungen an ihren ersten Sex aufschreiben. Die Mädels waren dabei recht realistisch, die Jungs vulgär und unrealistisch.
Danach wurde sich mit den Schülern auf die Begrifflichkeiten geeinigt, also wie dies und das während der Gesprächsrunde genannt wird. Danach war für alle erst einmal klar, welche Vokabeln genutzt werden und welche nicht.
Dann Diskussion zu den aufgeschriebenen Vorstellungen. Hier wurden die männlichen Vorstellungen recht schnell zurechtgerückt und als Angeberei entlarvt.
Zum Abschluss wurde die Jungenriege noch einmal hinter die Tafel geschickt, um ihre Erwartungen zu korrigieren.
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Interessant! Wenn man die Schüler sprechen lässt, so hat man gleich "weniger" Arbeit.
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Ich glaube nicht, daß Du bei Schülern der sechsten Klasse in Sachen Sexualität "herankommen" must, die wissen längst darüber Bescheid. Auch die Frage nach sexuelle Verantwortung stellt sich in diesem Alter nicht.
In allen Bundesländern ist Sexualerziehung ab der ersten Klasse vorgeschrieben. Es gibt moderne Lehrpläne und kostenlose Verhütungsmittel für Minderjährige. Gut gemeinte Online-Aufklärungsprojekte namens "Loveline", "Sextra" oder "Herzensdinge" sind auf die Jugendliche Zielgruppe abgestimmt.
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Da höre ich fast schon wieder, das "Du denkst so kompliziert.
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Wenn das für 12-Jährige schon komplziert ist, bin ich mit meinem Latein am Ende.
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Sei einfach offen und gespannt darauf, was sie Dir so alles beibringen.
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Okay, okay. Da bin ich mal gespannt auf nächste Woche. Die andren haben sich da schön aus der Affäre gezogen und ich hab’ mich überreden lassen.
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Bewertung erfolgt nächste Woche. Das wir eine Genehmigung für diesen Vortrag bekommen haben, ist unglaublich.

Wie beugt man am besten psychische Erkrankung bei den Kindern vor, wenn man selbst erkrankt ist?

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Ist es besser, ab einem altersadäquaten Zeitpunkt mit seinen Kindern offen über eigene psychische Erkrankungen zu sprechen? Oder hilft man ihnen eher, in dem man ihnen nichts davon erzählt und darauf hofft, dass sie einfach nie auf die Idee kommen sich zu ritzen beispielsweise?
Für mich klingt ersteres richtiger, jedoch hab ich Angst, meine Kinder erst damit so richtig auf die Idee zu bringen. Was aber auch irgendwie lächerlich ist.
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man soll mit kindern, auch schon im vorschulalter, unbedingt über die erkrankung sprechen! kinder kriegen mit, dass was nicht stimmt, und was sie sich vorstellen, ist viel schlimmer als alles, was man ihnen erzählen könnte. sie stellen sich z.b. vor, dass sie am seltsamen verhalten des elternteils schuld wären. auf schädliche ideen kommen sie von alleine. zwar spielen schlechte vorbilder eine große rolle z.b. beim rauchen und alkoholgebrauch. aber eigentlich sollte man kindern gefährliche dinge nicht verschweigen, sondern zeigen, wie man verantwortungsvoll damit umgeht.
natürlich muss man kindgerechte information geben. wenn du in psychotherapeutischer behandlung bist, dann sollte dir dein therapeut dabei hilfe geben können.
hier ein link zu info-material für kinder : http://wuerzburger-projekt.de/index.php?option=com_content&view=article&id=22&Itemid=80
im buchhandel findet man spezielle kinderbücher z.b.
  • mamas monster
  • sonnige traurigtage
  • annikas andere welt
"fufu und der grüne mantel" gibts kostenlos als download.
das ist ein bilderbuch. du siehst also, dass nicht nur ich der meinung bin, man sollte kindern früh bescheid sagen. das ist tatsächlich die meinung von experten.
damit kinder psychisch kranker selber gesund bleiben, ist wichtig:
  • aufklärung über die erkrankung - hier gibt es verschiedene dinge, die die kinder berunruhigen können z.b. ob sie schuld sind, ob sie selber auch krank werden können, wie es denn mit dem erkrankten elternteil weitergeht , wie sie sich verhalten sollen
  • kontakt zu erwachsenen: als eine vertrauensperson, aber auch, um normales verhalten kennenzulernen --> umso wichtiger, je kleiner die kinder sind z.b. unterscheiden sich säuglinge depressiver im verhalten von säuglingen gesunder. man hat festgestellt, dass depressive anders mit säuglingen umgehen, es fehlt das lachen und sie reagieren weniger auf die kinder. man konnte aber auch zeigen, dass man eltern zeigen kann, worauf sie im umgang mit den kindern achten müssen, d.h. man kann erkrankte trainieren, mit ihren kindern angemessen umzugenen. der umgang mit dem erkrankten elternteil ist aber sehr wichtig für die kinder. trennung vom elternteil führt oft zu großen ängsten, die auch das weitere leben prägen können. d.h. man sollte kinder nie vom erkrankten elternteil fernhalten. vertrauenspersonen können verwandte sein z.b. der nicht erkrankte elternteil. es ist aber gut, wenn ein kind mehrere möglichkeiten hat. man kann kinder auch vorsorglich in kontakt mit einem therapeuten für kinder- und jugendliche bringen.
  • kinder nicht überfordern - wenn in einer familie viel passiert, ist es oft so, dass von den kindern mithilfe gefordert wird. bis zu einem gewissen grad ist das ok und auch förderlich. es sollte aber nicht in mitARBEIT ausarten. kinder sind eben kinder, auch wenn sie viele tätigkeiten wie erwachsene ausführen und verantwortung teils von sich aus übernehmen.
1 Kommentar anzeigen Kommentar von , 01.05.2012 http://www.psychosis.ch/fufu_web_d_06.08.pdf
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Ich habe mit meinen Kindern niemals wirklich darüber gesprochen. Nicht, weil ich "stark" erscheinen wollte, sondern weil ich ihnen damit den Eindruck vermittelt hätte, dass solche Probleme einen wesentlichen Teil meiner Persönlichkeit ausmachen, was nicht der Fall ist. Als sie älter wurden, haben sie natürlich einige Symptome mitbekommen , z.B., dass es mir manchmal sehr schwer fiel, lange mit der Bahn zu fahren oder einkaufen zu gehen oder ähnlöiche Geschichten. Diese Symptome habe ich ihnen dann allerdings erklärt, ihnen aber im gleichem Atemzug gesagt, dass ich ja trotzdem einkaufe und trotzdem Bahn fahre, weil ich schlussendlich der Ansicht bin, dass ICH meinen Geist und Körper beherrsche muss und nicht er mich. Das hat dazu geführt, als mein Sohn eine Aggressionsstörung entwickelte, er ganz allein zum therapeuten gegangen ist und, so wie ers von mir kannte, sich mit dem Mist auseinandergesetzt hat. Man ist nicht "schwach", wenn man psychisch angeknackst ist, man ist nur schwach, wenn man das nicht allein durchstehen kann, sondern seine Kinder als Beichtväter missbraucht. Das ist meine persönliche Meinung.
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Hallo Ich kann mir nicht vorstellen das man die Kinder auf die Idee bringt sich zu ritzen da muss man schon eine Psychische Störung haben um sich selber zu verletzten,es ist aber sinn voll seinen kinder darüber auf zu Klären um das alles besser zu verstehen,was die Psyche so alles anrichten kann,ich habe da ein guten Beitrag rüber http://www.xn--psychosomatischestrungen-2oc.com/die-kraft-der-seele-was-tun-bei-angsttherapie-gegen-psychosomatische-storungen-und-psychische-erkrankungenfrei-sein-von-angsten/ ich hoffe ich konnte dir ein wenig helfen. : Michael43
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Kinder fangen ja nicht an sich zu ritzen, weil sie es bei ihrer Mutter sehen und es einfach ausprobieren wollen. Es ist eine große Belastung für sie, wenn es ihrer Mutter schlecht geht. Außerdem kommen noch die Erbfaktoren dazu, die das Risiko für psychische Erkrankungen erhöhen.
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Hallo. Wichtige Frage. Lass zu allererst einmal Dich selbst beraten - von Deiner Psychotherapeutin,falls vorhanden; oder Beratungsstellen für Kinder, Jugendliche und Familie, oder wende Dich an Einrichtungen wie den Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband, Caritas, Diakonie u.a. Heutzutage werden spezielle Angebote, z.B. Gruppen, für Kinder/Jugendliche, die psychisch kranke Eltern haben, angeboten. Das musst und solltest Du nicht alleine stemmen! Denn zu Recht hinterfragst Du, ob die Kinder über alles etwas erfahren sollen oder v.a. über das, was sie am direktesten mit betrifft. Und: Wie sagt man Ihnen was, damit sie nicht total schockiert und mehr durch den Schock als durch die Tatsache selbst leiden. Hier zum Nachschauen und Nachfragen - bei uns gibt es inzwischen eine Expertenrunde zum Thema: Arbeitskreis Kinder psychisch kranker Eltern MG Außerdem : manche Krankenkassen haben Informationen über die örtliche Lage, ÄrztInnen, vor allem neben den PsychotherapeutInnen auch Kinder- und JugendpsychiateInnen. Schau ruhig im Internet, ob es an Deinem Wohnort etwas gibt. Ich finde es sehr, sehr toll von Dir, dass Du Dir darüber Gedanken machst, wie Ihr gemeinsam mit Deinen Belastungen umgehen, verstehen und die oft untergründige Angst bei den Kindern mildern lernen könnt.
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Ich weiß ehrlich gesagt nicht was du tun solltest bin selber erst 16. Allerdings war es bei mir so, dass ich meine Mutter mit 13 mal gefragt hab, wie viel sie früher in meinem Alter gewogen hat. Sie war leichter. Und nur die Tatsache hat mich total fertig gemacht und ich hab angefangen abzunehmen. Ich hatte davor zwar schon sowas im Hinterkopf aber hm keine Ahnung. Vielleicht solltest du sie einfach im Auge behalten. Die Anzeichen für psychische Erkrankungen kennst du ja. Und sobald was auffällig ist redest du mit ihnen darüber.
Aber wie gesagt. Ich weiß es nicht genau.
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Nach meiner Ansciht ist der entscheidende Punkt nicht der, ob man von der eigenen Erkrankung erzählt oder nicht, sondern jener, daß man im täglichen Umgang das umsetzt, was man in der Therapie gelernt hat, ohne in ein anderes Extrem zu geraten.
Es ist nicht eindeutig zu sagen, ob die Mitteilung über die eigene Krankheit schadet oder nützt. Das Wissen um eine psychiche Erkrankug des Vaters / der Mutter kann das Kind belasten inklusive eigene Schuldgefühle provozieren.
Andererseits gehört zu einem offenen und ehrlichen Umgang innerhalb der Familie auch das Gespräch über derartige Erkrankungen.
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Es ist immer nur dann richtig, seinen Kindern die Wahrheit zu erzählen, wenn sie danach fragen, oder es einen Anlass gibt, sie über bestimmte Dinge aufklären zu müssen. Wo kein Handlungsbedarf ist, sollte auch keiner künstlich erzeugt werden. Wenn Deine eigene Erkrankung ausgestanden ist, dann freue Dich jeden Tag darüber, dass Du und Deine Familie ein glückliches Leben führt. Soll heißen, alles zu seiner Zeit
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Ich würde Ihnen das nicht im jungen Alter erzählen. Wenn sie reif sind und erwachsen genug, dann vielleicht. Aber in erster Linie sollen Eltern belastbar sein und nicht belastend für die Kinder.
Wenn sich meine Tochter ritzen würde, oder andere Probleme hätte, dann würde ich auf sie zukommen und von meinen eigenen psychischen Problemen sprechen, dass es mir genauso geht. Dann ja, weil man Ihnen dann Unterstützung bieten kann, aber ansonsten eher nicht.
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Also ich würde mir sehr viele Sorgen machen, wenn meine Mama oder mein Papa, anders wären, wenn sie sich ritzen usw.
Aber wenn ich es wüsste, denn wüsste ich auch, dass es nicht an mir liegt usw.
Aber das ist jeden selbst überlassen ob man so etwas den Kindern sagt.
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Erstmal heist es in der Erziehung von Kindern BANGE MACHEN GILD NICHT!
Wenn ein Problemfall in der Kita, Schule oder Nachbarschaft auftritt und sich eine erkrankte Person auffällig benimmt kann man die Erkrankung mit einfachen Worten erklären und mehr nicht
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verschon deine kinder von all dem. die sind vielleicht erblich schon belastet, und das genügt vollauf. kinder wollen starke eltern, an denen sie einen halt und vorbild haben - keine problematischen versager, das macht ihnen angst.

Wie kann man anderen Menschen Veganismus am besten nahe bringen?

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Immer wieder heißt es , dass Veganer "missionieren" würden, wenn sie für ihre Lebensweise "werben".
Deshalb nun meine Frage: Wie kann man eurer Meinung nach Veganismus am besten bekannt machen / den Leuten vermitteln?
Für Ratschläge und Tips wäre ich sehr dankbar.
Aber bitte keine "gar nicht"-Antworten, denn die helfen mir ja nun wirklich überhaupt nicht weiter.
und.
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ich weiß gar nicht, warum einige dir hier vorwerfen, dass du jemanden bekehren möchtest. Du hast lediglich gefragt, wie man Veganismus den Leuten am besten erklärt. Als erstes musst du sehen, wer dieses Wissen überhaupt haben möchte. Alles andere ist nur Energieverschwendung.
Nicht jeder kennt sich in Sachen Vegetarismus ung Veganismus aus, da man sich darüber oft durch Bücher Wissen aneigenen muss. Ich habe jedenfalls selbst in der gymnasialen Oberstufe nichts darüber gelernt.
Wenn wir Fleisch essen, dann tun wir das nicht, weil es unseren Körper gut tut, sondern, weil es seit geraumer Zeit eingetrichtert wird. Ich kann hier nicht alle Fakten für den Sinn des Veganismus erklären, da es bei weitem diesen Thread sprengen würde. Aber ein paar wichtige Dinge sollte man wissen, die auch unlängst ernährungsphysiologisch und medizinisch erwiesen sind:
  • Der Verzehr von tierischen Produkten verschlechtert die Gesundheit und ist ein Nährboden für viele, viele Krankheiten wie Gicht, Krebs, Rheuma, Darmbelsatung und so weiter und so fort. Das ist nichts Neues.
  • Die Fleischprdokution schadet auch der Umwelt, da Waldrodung für Mastvieh, Monokulturenanbau, Ackerlandverschwendung, Wasserverschmutzungen, Überdüngung der Humus-Erde u.a. stattfindet.
  • Tiere werden sinnlos gequält,obwohl man darauf verzichten könnte. Das geschieht nicht nur bei der Massen-Fleisch-Produktion, sondern auch für die Herstellung von Kleidung wie Nerz oder Kosmetika und Medizin. Für die Schweinegrippe-Impfungen werden übrigens auch Affennieren- Zellen verwendet.
  • Kopp Online
    Das Thema Impfung ist sowieso ein Thema für sich -das sind die meisten Menschen auch nicht aufgeklärt. Hat einer schon mal live zugeschaut, wie Nerz hergestellt wird oder wie man in einer Fleischfabrik versucht eine aufgehäbngte Kuh vergeblich zu töten? Das waren natürlich nur rethorische Fragen; jder kann es sich selbt beantworten.
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    Du solltest a) argumentative Nonos AntiSpe-Tierrechtsforen: Argumentativenonos vermeiden und b) seriöse Quellen statt z.B. diesem Kopp-Verlags-Unfug mit den Affennieren verwenden. Das ist nur eine obskure Verschwörungstheorieseite. Mal davon abgesehen, daß ein Patent gar nichts "beweist". Tatsächlich wird der Impfstoff mit Hilfe von Hühnerembryonen gewonnen. Also ebenso unvegan, aber sachlich korrekt.
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    Hey!
    Bei Peta.de gibs viele Videos, die du verbreiten kannst. Auch informationen bei Greenpeace können dazu helfen Veganismus als Lebensstil anzunehmen. Zb werden durch unsere Massentierhaltung unmengen Urwald abgetragen. Wir bauen nämlich zb Soja in ärmere Länder an um es dann unseren tieren zu geben. Das Soja wäre aber wohl beser in den Mägen der hungernden Bevölkerung aufgehoben nicht wahr?
    Wenn man wirklich überzeugen will, hilft aber kein Video sondern nur Fakten! Du musst dir Fakten zusammentragen. Am besten vermittelt man die im persönlichen Gespräch. Wenn das nicht geht kannst du ja auch an Demos teilnehmen oder bei einer Tierschutzorganisation Mithelfen, die über Veganismus informiert. Dukansn tbeis traßenfesten einen Stand machen, vielleicht fragst du mal bei einem Tierschutzverein in deiner Gegend, der dich dabei unterstützen würde?
    Wichtig ist: Öffentlichkeitsarbeit. Der Wert des Tieres hat sich längst geändert. Als früher Fleisch gegessen wurde und Tierversuche eingeführt wurden, dacht eman noch das Tier sei nicht mehr als eine Maschine. Heute wissen wir es besser. Wir wissen Tiere haben eie komplexe Psyhce, weswegen wir unsere Psychopharmaka an ihnen Testen. Wir wissen Tiere haben ein soziales verhalten, sin Intelligent und Emotional. Diese erkenntnisse haben deem Tier aber nichts genptzt, weil unsere moderne massengesellscahft die augen verschließt vor grausamkeit und unfairness. Wenns alle machen ist es OK. DIesem Denken muss abhilfe geschafft werden!
    Leider wird es die nächsten Vier jahre schlecht aussehen für den Tierschutz, dank unserer Neoliberalen-Konservativen regierung. Ich hoffe die lernen daraus.
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    Ist es eigentlich unmöglich bei einigen Fernsehsendern anzuklopfen, damit sie solche Filme mal zeigen oder ist die Lobby so mächtig dass dies nicht möglich ist?
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    Naja. einen unseriösen Spendensameltierschutzverein wie Peta zu empfehlen ist sicher nicht das Wahre: Maqi - für Tierrechte, gegen Speziesismus -> Artikel -> "PeTA - eine Organisation gegen Tierrechte?"
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    Ich weiß ja nicht, was Du mit "solche Filme" meinst, aber unter Maqi - für Tierrechte, gegen Speziesismus -> Presse gibt es einige TV-Bercihte über Teile unserer Arbeit
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    Wenn ich die meisten Antworten von Veganer/Vegetariern hier lese werde ich sehr wütend.
    Zum einem denke ich, ist diese Wut eine Gegenübertagung -also ein Gefühl was von meinem Gegenüber auf mich übertragen wird - bedeutet dass das Gegenüber sehr wütend sein muß.
    Zum anderen macht mich die Haltung wütend.
    Wie kann ich davon ausgehen das ich Veganer/Vegetarier der einzige Mensch bin, der informiert ist und alle nicht Veganer/Vegetarier von den Medien verblendet sind oder Mitläufer oder schlicht weg zu dumm sind sich zu informieren.
    Für mich ist es immer wichtig mein Gegenüber erst einmal so Wert zu schätzen und anzuerkennen wie es ist.
    Es gibt durchaus Menschen die Informiert sind über Viehhaltung und sich trotzdem nicht für eine Veganelebesnweise entscheiden.
    Und dass ist genauso in Ordnung wie die Entscheidung Vegan oder Vegetarisch zu leben.
    Erst wenn ich diese Haltung einnehmen kann, kann ich mit Menschen über ihre Lebenseinstellung sprechen.
    Dann nämlich glaube ich nicht mehr, dass ich im Recht bin und alle andere dumme niveaualose Mitläufer sind.
    Dann sollte man bei allen Themen beachten, das die Weitergabe von Informationen nur dann sinnvoll ist, wenn das Gegenüber Freiwillig daran interessiert ist.
    Deswegen wäre mein Tipp für dich, nur Menschen auf zu klären die dich um Rad fragen.
    Versuche eine demütige Haltung einzunehmen.
    Demut ist etwas was uns allen fehlt, nicht im Sinne von sich Klein machen, sondern Demut im eigentlichen Sinn von Dankbarkeit und Zurückhaltung.
    Wenn Du dies alles berücksichtigen kannst, dann wirst DU bestimmt viele interessante Gespräche führen, die dich aber auch dein Gegenüber bereichern können.
    Und die gegenseitige Bereicherung macht ein Gespräch doch erst gut, oder?
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    Es gibt durchaus Menschen die informiert sind über den Holocaust, die Menschenrechte und Frauenrechte und sich trotzdem nicht für eine antirassistische, pazifistische und antisexistische Lebensweise entscheiden.
    Nur ist das nicht genauso in Ordnung wie die Entscheidung, antirassistisch, antimilitaristisch und antisexistisch zu leben.
    Und ich muss keine rassistische Haltung annehmen, um mit anderen Menschen über ihre Lebenseinstellung zu sprechen; genauso wenig wie ich eine speziesistische Haltung annehmen muss. (Falls du den Begriff nicht kennst: Maqi - für Tierrechte, gegen Speziesismus -> Glossar -> speziesismus)
    Die anderen sind keine dummen, niveaulosen Mitläufer sondern Tierrechtsverletzer und Mörder. Und diese Tatsache sollte man ihnen nicht verheimlichen, nur weil sie es nicht hören wollen.
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    Alleine schon dein Link zeigt, dass Du meine Aussage nicht verstanden hast.
    Wir leben in Deutschland, in Deutschland ist die Meinungsfreiheit im Grundgesetz jeden Menschen zugesichert.
    Das heißt jeder Mensch darf eine rassistische, sexistische oder eine speziesistische Haltung einnehmen und auch artikulieren, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt
    Das ist ersteinmal ok und sagt an sich nichts über den Wert des Menschen aus.
    Aus welchen Satz Du entnimmst, dass ich gesagt habe dass Du die Meinung deines Gegenüber einnehmen mußt weiß ich nicht.
    Meine Aussage war dass Du sie als Gleichwertig anerkennen sollst.
    Damit meine Ich, dass Du nicht glauben sollst dass Du die einzige bist, die die Wahrheit kennst.
    Deine Frage war, wie Du Menschen aufklären kannst ohne zu missionieren.
    Diese Frage habe ich dir beantwortet versuche es einfach mal.
    Vielleicht kommst Du mit meiner Weise weiter als mit deiner.
    Ein Versuch wäre es doch Wert, vielleicht kannst Du so viele viele Tiere retten.
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    Wenn man anderen Menschen eigene Anschauungen nahebringen möchte, kann das leicht in Missionieren ausarten. Daher sollte man diese Ernährungsweise nur darstellen, wenn man danach gefragt wird.
    Und wenn man dann Erläuterungen oder Argumente bringt, dann sollte man darauf achten, dass sie wissenschaftlich fundiert sind. Gerade in diesem Themenbereich wird oft auch mit unhaltbaren Behauptungen "argumentiert". Ich habe z. B. hier schon von Anhängern der Pflanzenernährung die Behauptung gelesen, der Mensch sei überhaupt nicht für tierische Kost ausgelegt, es sei quasi "unnatürlich" Fleisch zu essen. Solche Behauptungen sind leicht zu widerlegen.
    Wenn der Angesprochene nicht ganz ahnungslos ist, wird er sich spätestens dann, wenn der "Veganer" mit solchen ausgedachten, falschen Argumenten kommt abwenden, selbst wenn andere Argumente vielleicht gar nicht so falsch sind.
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    Eine kleine Anmerkung meinerseits, damit du vielleicht verstehst, warum ich mit anderen Menschen über Veganismus sprechen möchte:
    Viele haben keine Ahnung um was es geht. Z.B. ist Veganismus ja keineswegs eine Ernährungsweise, wie von dir angenommen. Und natürlich ist Argumente ausdenken nicht in Sinne der Sache. Eher im Gegenteil, sollten die erdachten Argumente widerlegt werden, beispielsweise durch Flyer verteilen. Aber bisher habe ich noch keinen guten Ratschlag bekommen, was für sinnvoll erachtet wird.
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    Ja es ist eine Lebenseinstellung und hat nicht nur mit Ernährung zu tun, aber wer darüber informiert werden möchte, holt sich Infos! Und wenn einer sich nicht für vegane Ernährung interessiert, dann sieht´s bei der Lebensweise düster aus. Es ist ein missionioeren da beißt die Maus keinen Faden ab. Möchtest du zahllose Flyer der zeugen Jehovas weil sie dich nur über IHRE Lebensweise informieren möchten?
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    FALSCH! MEnschen glauben an werte und an Prinzipien. und möchten diese Werte verbreiten. nicht um jemanden zu missionieren sondenr um jemand zweiten der durhc den jenigen den man aufklären will, zu schützen! Riesne unterscheid. Unsere religiösen vorfahren, die ja missioniert haben, weollten einer anderne kultur ihre kultur aufdrücken um gottes wort gewicht zu verleihen und missahcteten dabei die einheimischen kulturen. beim Vegansimsu geht es darum unsere Kultur ein weites stück richtung fridelichkeit und fairness zu rücken
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    Diemona1982 : Ich habe auch immer gedacht Veganer würden nur Pflanzen essen weil sie so sehr Tiere lieben und weil sie nicht wollen, dass sie getötet werden. ICh war so naiv und wusste nicht was noch alles dahintersteckte.Es wird vieles in den Medien nicht berichtet , viele Studien sind nicht unabhängig und vieler Schwachsinn wird uns durch die WErbung eingetrichert.Ueberlege doch mal ist es nicht absoluter Schwachsinn im Erwachsenenalter Milch eines andern Säugetieres zu trinken, ist das nicht pervers? deftone: Daumen hoch, gut geschrieben
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    Wenn du versuchst den Menschen etwas nahe zubringen, dann fühlen sie sich, wie von einem Versicherungsvertreter oder Staubsaugerandertürverkäufer, in die Ecke gedrängt. Sie haben dann das Gefühl, dass du sie zu etwas zwingen willst. Es ist schon wichtig Öffentlichkeitsarbeit zu machen, aber im Bekantenkreis, würde ich die Menschen selber denken lassen und selber den Veganismusgedanken verstehen lassen. Das kann man durch einfache Fragen: Was essen Neugebohrene von Menschen? Was essen Babys von Katzen z.B.? Was essen Babys von Bären? Was essen Babys von Hunden? Was ist also Milch? Und wenn bei dem jenigen nicht jetzt etwas Klick macht, nämlich, dass er feststellt, dass der Mensch im erwachsenen Alter Kuhmilch trinkt, obwohl er kein Baby ist.dann brauchst du nicht weiter deine Energie verschwenden. Wer es will und kann, wird den Weg weiter gehen und dich darüber ausfragen, wer es nícht will, dann eben nicht. So ähnlich würde ich immer Fragen aufbauen, damit die da selber drauf kommen und ihre eigenen eingetrichterten Denkweisen überdenken. Wer von diesen Leuten dann noch stark genug ist, wird alles überdenken und diese Lebensweise wählen. Wer feige ist, wird es zwar verstehen, aber nichts ändern. Wichtig ist aber ein ruhiges, standfestes Auftreten mit logischen Argumenten. Kuhmilch war nur ein Beispiel, der Veganismus schließt natürlich auch andere tierausbeuterische Produkte aus und zu jedem lassen sich einfache und logische Fragen und Antworten finden. Erst, wenn das Gegenüber hiernach Interesse zeigt, kann man mit näheren Infos kommen. An Horrorfilmliebhaber kann man den Link zum Film earthlings versenden, mit vorheriger Anfrage, ob er einen guten Horrorfilm sehen möchte.
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    Okay wenn mir keiner vernünftig Antworten geben möchte, versuch ich es mal selbst:
    Ich denke Flyer in einer Fußgängerzone zu verteilen kann ganz sinnvoll sein, vielleicht dazu noch ein Plakat aufstellen, damit die wissen warum man die Flyer verteilt und auf einen zugehen / ausweichen können.
    Der Inhalt der Flyer könnte die Gründe umfassen, wieso man vegan werden sollte, eine kurze Info über die Ernährung und noch ein paar weiterführende Links um sich zu Hause weiter zu informieren. Hab ich etwas vergessen?
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    Ja, die Genehmigungen dafür einholen. Ansonsten ist es wie mit jedem anderen "Produkt" auch. Wer es verkaufen will, der muss dafür Werbung machen. Wer es gut verkaufen will, der muss dafür gute Werbung machen. Gute Werbung funktioniert idR nach dem altbekannten AIDA-Prinzip. Die letzten drei Punkte dürften hier schwierig werden, da die Vorteile, die dieses Produkt nicht wirklich überzeugen. Außerdem ist schwer ersichtlich, warum jemand das anderen Leuten verkaufen will. Das ist es bei solch imateriellen Dingen immer, siehe Religion.
    Am besten Du fragst in den Werbeagenturen Deiner Umgebung nach, ob es da einen Veganer gibt und ob der in Sachen Flyer/Plakat etwas für Dich tun will.
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    Liebe/r SickChickJay,
    bitte achte in Zukunft darauf Reaktionen zu einer Antwort auch in Form von nachträglichen Ergänzungen Deiner Frage über den Link "Antwort kommentieren" hinzuzufügen. So ist sichergestellt, dass der Zusammenhang im Nachhinein nicht verloren geht, da die Antworten durch die Bewertungen ja ständig in Bewegung sind.
    Oliver vom gutefrage.net-Support
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    Mal davon abgesehen, daß wir nichts "verkaufen" wollen, sind die Vorteile des "Produkts" - nicht mehr morden - im Gegenteil sehr überzeugend
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    Ich weiß nicht, wo Du auf einmal quer herkommst, das war ja nicht Deine Frage. Aber egal. Leider erschließt sich mit ethisch Minderbemitteltem nicht, warum Du manchen andere in der Kenntnis der Menschen so minderbemittelt sind, dass sie deren einfachste Beweggründe nicht erkennen.
    Versuch: Gehen wir davon aus, dass die , die nicht vegan sind, das aus bestimmten Gründen tun. Bequemlichkeit, Tradition, Unwissenheit. Was auch immer. Sie haben also ihre Lebenweise und die ist durch Gesetze etc. legalisiert. Nun kommt jemand, nennen wir sie Vaganer und will, dass die Menschen ihre Lebensweise ändern. Da stellen die Menschen sich die Frage: Warum sollte ich das tun? Was bringt es mir? Sie stellen sich nicht die Frage: Was bringt jemanden anders? Und darauf muss nun der Veganer eine Antwort geben. "Nicht zu morden" ist für ihn eine, nicht für den zu überzeugenden Mensch, da er in seinen Augen ja keinen Mord begeht, er ist ja ethisch minderbemittelt, sonst wäre er ja schön längst bei der sehr kleinen Minderheit. Damit fällt das dieses Argument weg.
    Und das mit dem "Verkaufen" hast Du ja selbst schon in "" gestellt. Es geht darum, einen Menschen dazu zu bringen, dass er etwas bestimmtes tut. Ob das nun ist, ein bestimmtes Produkt zu kaufen oder in einer bestimmten Art und Weise zu leben, macht nur wenig Unterschied. In jedem Fall muss man die Menschen überzeugen.
    Man kann Weltanschauungen auch anders an die Menschen bringen. Mit Gewalt zum Beispiel. Oder, indem man den Menschen Geld gibt. Was anderes fällt mir im Moment nicht ein. Dir?
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    Naja es ist aber so. Ich bin selbst Vegetarier, aber zu missionieren macht uns Veganer und Vegetarier nur unbeliebt. Ich möchte auch nicht dass der Rest der Welt versucht mich zu bekehren. Lasst doch einfach alle essen was sie möchten. Es ist nun mal so, dass die meisten Menschen Fleisch mögen, ein paar Veganer und Vegetarier werden dass nicht ändern. Freu dich lieber über jeden neuen der es freiwillig tut.
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    richtig! seh ich auch so. ich esse zwar normal fleisch, aber ich habe viele veganer und vegetarier in meinem freundeskreis und es stört mich auch kein bisschen. ich finde es nur total ätzend, wenn sie es einem das veganer- oder negetarier-sein unbedingt einreden wollen.
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    Ja das mag ich selber nicht. Ich denke mir einfach dass man daraus nicht immer so ein Trara machen muss. Viele wissen gar nicht dass ich Vegetarier bin, weil es einfach nicht an die große Glocke muss! Und wenn man sich beim Italiener keine Pizza Salami sondern eine mit Ruccola bestellt interessiert das keinen Und ständig nur das Thema warum isst du das nicht und das nicht ist sooooo öde.
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    DAs kann man doch garnicht mit mIssionieren verlgeichen! Oder finden sie auch dass es sich um missionieren handelt, wenn man fet an die Menschenrechte glaubt und diese in aller welt durchsetzen will?
    Ich denke, dass der Konsum von Gütern keine persönliche sache mehr ist. Indem wir, besonders wir europäer, konsumieren zerstören wir Regenwälder, sorge dafür dass entwicklugnsländer arm bleiben und quälen tiere. es sit wichtig, dass diese informationen auch im privaten raum weitergetragen werden. Veganismus ist neben dem Verzehr von Bioloisch hergestellten gütern und der beachtung des Faritrade Siegels ein wichtiger beitrag für eien faire und friedliche welt.
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    wenn ihr Fleischesser schon wollt, dass wir so tolerant sein sollen wieso verspottet ihr uns dann, sogar wenn wir nicht 'missionieren'? Ihr seid also nicht besser. deftone: Achtung jetzt wirst du wieder angegriffen von allen Seiten
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    ich denke mal so ziemlich jeder weiss was vegan bedeutet. und andere darueber zu belehren bringt nixhts. jeder wie er will. die meisten mit fleisch und manche eben ohne
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    Viele haben das Wort doch noch nie gehört.
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    wenn se das dann wissen wollen kann mans ja erklaeren aber ansonsten gilt doch leben und leben lassen
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    Treibe es praktisch mit denen, die es wissen wollen. Siehe auch unsere Antwort vorher. Dieses dauernde wiederholen von Fragen ist mehr als nerfig. GALLARIAOY
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    nun ja um ehrlich zu sein war ich schliesslich auch mal ein Fleischesser und ich war genauso ignorant und naiv wieviele Forenuser hier.Wenn ich nicht diesen Film 'Earthlings' gesehen hätte und durch ein paar mutige Veganer aufgeklärt worden wäre, dann würde ich auch jetzt noch Fleisch essen. Was bringt es euch in einer Scheinwelt zu leben und mit Scheuklappen durch die Welt zu rennen, auch wenn wir euch nerven, dann informiert euch wenigstens mal selber über eure Ernährungsgewohnheiten und vertraut nicht blind der Werbung und den Massenmedien.
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    man man wieso denn so extrem? in fleisch sind auch naehrstoffe die man braucht. und pflanzen leben auch also toetet man so oder so. manche essen fleisch und manche nicht man braucht doch da nicht drueber zu predigen
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    Was Du nicht willst daß man Dir tu, das füg auch keinem anderen zu."
    Wer will denn bitte getötet und gegessen werden?
    Allerdings muss man nicht unbedingt Veganer sein. Vegetarismus geht auch wenn die Tiere anständig leben können.
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    Nein, für Vegetarier werden mir zu viele Tiere umgebracht und eingesperrt. Ich finde nicht dass Mord "auch geht".
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    Das ist alles eine Frage der Haltungsform. Tiere können auch ein schönes Leben bzw. ein besseres Leben haben mit Menschen.
    Ich rede ja von Symbiose und nicht von Tierquälerei. Tiere müssten so behandelt werden wie menschliche Arbeitnehmer. Das heißt sie müssen Freizeit kriegen + Pension etc.
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    Apropo "Einsperren": Menschen werden auch 8 Stunden eingesperrt in der Arbeit.
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    Aha und wie soll das gehen mit qualgezüchteten Hennen, die nicht alt werden weil ihnen das unnatürliche tägliche Eierlegen zu sehr an die Reserven geht? Das selbe bei den Turbo-Milchkühen.
    Außerdem ist das morden keine Frage der Haltungsform, die männlichen Küken werden immer "nicht gebraucht" und deshalb getötet, egal ob aufm Bauernhof oder in der außländischen Käfighaltung.
    Du scheinst mir ein wenig uninformiert. Lies doch mal antiSpe: "Warum ich kein Vegetarier bin"
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    Nein werden sie nicht. Es sei denn sie sind Gefängniswärter, aber selbst die haben den Schlüssel zum rausgehen.
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    hast Du dir schon einmal Gedanken darüber gemacht wieviele Menschen sich noch Großtiere halten würden, wenn sie die Produkte die aus ihnen gewonnen würden, nicht mehr vermarkten könnten?
    Ich denke, wenn ein Großteil der Bevölkerung Veganleben würden, viele Tierrassen sehr schnell aussterben würden.
    Dass kann doch nicht in euren Sinn sein?
    Veganleben ist nicht die Lösung, dafür dass mit Tieren Human umgegangen wird.
    Man sollte vielmehr Bauern unterstützen die Ihre Tiere adäquat Halten und versuchen ihnen unnütze Qualen zu ersparen.
    Wenn Du aktiv sein willst, dann arbeite doch für Institutionen die sich z.B. damit beschäftigen das Fleisch das aus Hofschlachtungen kommt die gleichen Verwertungsmöglichkeiten hat wie industriell verarbeitetes Fleisch.
    Es gibt viel unrecht auf der Welt, gerade bei der Tierhaltung.
    Aber meiner Meinung nach ist die Haltung eines Veganers kein Lösungsweg, sondern lediglich Augenwischerei und gutmensch Getue.
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    Kann man mir gar nicht "schmackhaft" machen. Ich halte diese Bewegung für ausgemachten Blödsinn. Ich beute keine Tiere aus, nur weil ich einen Hund oder andere Tiere halte, weil ich Schuhe aus Leder trage, oder einfach Tiere aufesse. Auch bin ich dankbar für BLindenhunde, Rauschgiftsucher, Leichenhunde, Polizeihunde, Begleithunde. Das alles sollte ja verboten sein, hörte man auf Veganer. Und ich bilige meinen Tieren keinesfalls die gleichen Rechte zu, die ich genieße. Nein,
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    Ja klar Mensch, du tötest und quälst ja die Tiere nicht, das tut schliesslich ein anderer für dich, wieso soll das dich dann interessieren? Und ein Haustier ist schliesslich ein Spielzeug, also immer diese blöden Sprüche der Veganer.Es redet nicht mit dir, also wieso sollst du dann auch wissen dass es alles mag. Ach ja du isst ja auch deine HAustiere nicht, weil du sie liebst.Die andern Tiere kennst du nicht, also liebst du nicht also kannst du sie ja essen. Wieso trägst du dann nicht die Haut deines toten HAustiers, versteh ich nicht, ist doch auch nur Leder oder?
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    Täter ist derjenige, der die Tat "selbst oder durch einen anderen begeht". Wer also wie Du den Schlachter bezahlt, ist ebenso Mörder wie er. Vegetarier sind Mörder - Glossar: Täter
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    Andere sollen eigenständig entscheiden können, ob sie Veganer werden wollen oder nicht.
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    Dazu müssten sie aber erst mal wissen, was wie warum Veganismus ist.
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    und vorallem warum es wichtig ist, diesen weg einzuschlagen. Veganismus hat viel mit Friedlichkeit und respekt zu tun.
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    ja klar, die Omnivoren merken nicht mal wie sehr sie durch die Werbung und Medien manipuliert werden, sie denken doch wirklich dass alles stimmt was sie so hören, unglaublich wieviele naive Menschen es gibt
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    diese entscheiden nicht, sie leben anderen nach
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    Kopp-Verlag ist ein seriöser Verlag, der unter anderem auch sehr viele kritische Bücher anbietet. Die Kopp-News sind nicht vom Verlag selber, sondern von Buchautoren oder unabhängigen Journalisten. Unter jedem Kopp-News-Beitrag steht folgender Satz in Kleinschrift : Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muß nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben. Impfstoffe werden nicht ausschließlich mit Hilfe von embryonalen Hühnereiern gemacht.
    Zu dem Thema Impfung sollte man sich auch selber stets weiterbilden, da auch viele Ärzte in dieser Sache nicht auf den laufenden sind. Ich möchte die Impf-Thematik hier nicht vertiefen, da es noch viel umpfangreicher ist als das Thema Veganismus -und zudem hier auch kein Hauptthema ist.
    Home - impfschaden.info - Mehr Transparenz über Impfungen, Impfen und Impfschäden
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    klugen leuten kannst Du das nicht nahe bringen, wenn es klasse wäre, wären sie selbst draufgekommen.
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    Wenn das stimmen würde, bräuchten wir ja weder Bücher noch Schulen, weil die klugen ja auf alles von selber kommen können. Also Schmarrn
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    Eine vegane Lebensweise bringt man den Menschen am ehesten durch eine positive Vorbildfunktion nahe: Selbst konsequent vegan und bei sozial verträglichen Verhaltensweise diesbezüglich völlig klar und kompromisslos. So macht es keinen Sinn, als Veganer für andere fleisch- odee milchhaltig zu kochen oder diese zu solchem einzuladen, denn dadurch erweckt man den Anschein der Indifferenz. Ich selbst handhabe es so, dass ich gegenüber allen mieen nicht veganen Freunde und Bekannten wie auch gegenüber Außenstehenden sehr deutlich kommuniziere, dass ich ihr Verhalten für einen großen Fehler und inakzeptabel halte, dass ein Verbrechen ein Verbrechen bleibt, auch wenn es von einer Mehrheit begangen wird. Ich lade auch ausschließlich zu veganem Essen ein. Ich verhalte mich aber ncicht unfreundlich oder abweisend gegenüber der nicht veganen sozialen Außenwelt, zumal ich mich erinnere, selbst einmal Fleisch und lange Zeit danach auch noch Eier und Milch gegessen zu haben. Wohlgemerkt dies hat nicht mit Toleranz gegenüber Fleisch- und MIlchkonsum zu tun, denn das Tierleid ist nicht tolerierbar, sondern es hat damit zu tun, dass mir bewusst ist, dass viele Menschen die Sachlage einfach noch nicht verstehen oder aber es ihnen an Selbstkontrolle fehlt, um ihre vorhandene Einsicht umzusetzen. Dem begegnet man nicht durch Ablehnung oder Kontaktabbruch, sondern durch Zuwendung und Freundlichkeit bei gleichzeitig konsequenter Vorbildfunktion im Sinne einer Nichtpartizipation an jedwedigen nicht-veganen Ernährungs- und Kleidungspraktiken. ich habe hiermit bereits viele Erfolge gehabt. Ein erheblicher Anteil meiner Freunde ist heute vegan oder mindestens vegetarisch.
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    Das tun sie doch auch - missionieren - oder was willst Du mit Deiner Frage bezwecken? Nach einem Rat fragst Du doch hier bestimmt nicht
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    Bitte sag nicht "Sie" nicht alle tun das - siehe "DieMona1982
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    Magst ja vlt Recht haben, aber die Diskussionen hier auf gf geben einen wirklich zu denken.
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    Ja aber von BEIDEN Seiten. Die Frage "Warum fresst ihr Leichen" ist geneu so besch. wie die Aussage "Ihr esst meinem Essen das Essen weg". Mein Tipp für diskussionswütige Vegetarier: vegetarierforum.de
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    Natürlich suche ich Rat.
    Wenn du mir keinen geben willst kann ich ja nichts dafür.
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    Da kann mich keiner missionieren, ich möchte doch den lieben Tieren nicht das notwendige Futter wegessen
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    angesichts der millionene tiere die täöglich durch fleischfresser leiden ist diese antwort ignorant, arrogant und zynisch
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    und ich möchte nicht den ärmsten Menschen der Welt ihr Futter wegfressen
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    Am besten wirken immer Bilder von Tieren oder Recherchefilme aus der Tierindustrie und Schlachthöfen. Wir, von unserem Verein, machen Deutschlandweit Infostände mit gutem Lesematerial und zeigen auch Filme. Da gibts , die sehr darüber verärgert sind. Schließlich zeigen wir wie ihr Fleisch behandelt und "hergestellt" wird! Andere sind sehr schockiert und bereit sich über die Missstände in der Tierhaltung und Verarbeitung aufklären zu lassen. Ob sie dann vegan leben möchten, weiß ich nicht. Jedenfalls sind immer mehr Menschen bereit einiges an ihrem Eßverhalten zu ändern. Vorallem junge erkennen vermehrt, das es nicht richtig sein kann Tiere auf solch barbarische Weise auszubeuten und ihnen ihre Grundbedürfnisse nicht zuzugestehen. Solange es Schlachthöfe gibt, wird es auch Schlachtfelder geben.
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    Verbreite doch einfach per Email den Dokumentarfilm ' The Earthlings' oder den Link zu diesem Film.Mich hat dieser Film dazu bewegt meine Ernährung vollständig umzustellen. Wer nach diesem Film immer noch Fleisch essen kann, ist in meinen Augen ein kaltblütiger, egozentrischer und gefühlsloser Mensch.Ich hatte vorher noch nie solch einen schlimmen Horrorfilm gesehen und konnte ihn mir nicht bis zum Schluss anschauen. Uebrigens findet man ihn auch auf Youtube.ICh denke alles andere bringt nichts, viele denken sie könnten ohne Fleisch nicht leben und sind auch zu feige sich von der Gesellschaft abzugrenzen
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    Bei Earthlings wird mir etwas zu sehr auf die Randaspekte eingegangen und es wird nicht gezeigt, wie schlimm die Tiere für die Vegetarier leiden und wieviele für Vegetarismus sterben müssen.
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    ich versteh dich nur zu gut sickchickjay und weiß auch wenig rat. hab mal drüber nachgedacht mir ein t-shirt drucken zu lassen auf dem steht "veganismuss nebenwirkung: 90-60-90, reine haut, reine seele." aber so originell fand ichs dann auch wieder net. zumal es ja schon im internet vegan t-shirts mit aufschrift gibt. da fänd ichs dann irgendwie plump. ich leide wie alle veganer unter der frage: was isst du den überhaupt noch? -was nicht mal käse isst du? -milch ist aber gesund.? oh mein gott ich KANNS nicht mehr hören. ich habe viel mehr missionierende fleichesser im bekanntenkreis als dass ich je missionieren tät. biologischer grundaufbau der zellen von mensch und tier sind identisch. hm. na dann prost malzeit. ich hoffe ja so dass in einiger zeit das fleischessen genauso wenig tolleriert sein wird wie sklavenhandel nazitum und so.
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    Ich verstehe einfach nicht, was dieser Kommentar hier soll?
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    Stelle diese Menschen 1 Stunde vor eine Weide mit Kühen und lass sie beim Fressen und Stoffwechseln zuschauen. Es gibt nichts friedlicheres anzuschauen. So wird man halt, wenn man nur Grünes isst.
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    Ich habe Kühe auch gern, finde sie schön und schaue ihnen auch gerne zu. Aber deswegen werde ichn icht Vegetarier. Mein Sohn fängt aber jetzt damit an. Er mag kein Fleisch mehr essen, und ich lasse ihm auch seine Meinung. Muß halt sehen, daß ich ihn gesund und ausgewogen - auch ohne Fleisch - satt kriege.
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    vermitteln kannst Du nur die" Technik " , also was dabei zu beachten ist, wenn man sich so oder so ernährt. Du kannst auch noch sagen warum Du das so in Ordnung findest. Begeistern dafür wird sich nur ein Mensch, der diese Methode gut findet und sie auch so leben möchte
    Wie findet man als Hilfesuchender möglichst schnell einen Platz bei einem guten Psychotherapeuten?
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    Wie findet man als Hilfesuchender möglichst schnell einen Platz bei einem guten Psychotherapeuten?
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    Ambulante Psychotherapeuten haben in der Regel längere Wartezeiten. Ambulante Psychotherapie gehört in Deutschland nicht zur Akutversorgung.
    Akutversorgung wird v.a. durch die niedergelassenen Fachärzte für Psychiatrie und ggf. die* psychosomatische Grundversorgung* zB durch Ärzte der hausärztlichen Versorgung abgedeckt. "Die psychosomatische Grundversorgung umfasst seelische Krankenbehandlung durch verbale Interventionen und durch übende und suggestive Interventionen bei akuten seelischen Krisen." Wenn jemand tagsüber akut psychiatrischer Unterstützung bedarf, sollte also zunächst der behandelnde Facharzt kontaktiert werden. Falls aber noch keine Versorgung über einen Facharzt für Psychiatrie/Neurologie besteht, kann in der Regel auch über den behandelnden Hausarzt Hilfe vermittelt werden.
    Daneben gibt es tagsüber die Möglichkeit, in eigenen oder psychischen Krisen anderer Menschen fachliche Hilfe über den Sozialpsychiatrischen Dienst zu erhalten.
    Außerhalb der Dienstzeiten vieler Fachdienste und Einrichtungen steht Ratsuchenden oft ein lokales Krisentelefon zur Verfügung. Hier können Anrufer ihr individuelles Anliegen vortragen und sich bei Bedarf beraten lassen. Die Mitarbeiter des Krisentelefons helfen, Hilfeschritte zu entwickeln und/oder leiten diese ggf. ein.
    Zusätzlich ist auch die Nutzung der Telefonseelsorge anzuraten: Eine starke Gemeinschaft | TelefonSeelsorge Deutschland
    Grundsätzlich können in Fällen einer akuten Eigen- oder Fremdgefährdung einer Person auch über den Notruf 112 die Feuerwehr bzw. über 110 die Polizei kontaktieren. Von dort wird die Gefährdungssituation eingeschätzt und erforderlichenfalls weitere Hilfe zur Abklärung vor Ort eingeleitet.
    Außerhalb der üblichen ärztlichen Praxiszeiten kann man sich an den ärztlichen Bereitschaftsdienst wenden.
    Auch nach Dienstschluss behördlicher und anderer Leistungsanbieter, in der Nacht, am Wochenende und an gesetzlichen Feiertagen gilt, dass Hilfe in akuten, d.h. unaufschiebbaren psychiatrischen Krisen über die Notrufnummern 112 bzw. 110 angefordert werden kann.
    Nachrangig kann eine Fachambulanz/-en des/der zuständigen psychiatrischen Fachkrankenhauses/-häuser kontaktiert werden. Dort steht durchgehend ein Facharzt zur Verfügung.
    Ambulanzen von Hochschulen und Ausbildungsinstituten für Psychotherapie nach dem PsychThG bieten oft relativ rasch ambulante Therapieplätze gem. § 117 SGB V an.
    Auch in Privatpraxen von approbierten Psychotherapeuten bieten Privatpatienten und Selbstzahlern in der Regel schnell einen ambulanten Therapieplatz an. Die Privatpraxen, die das Kostenerstattungsverfahren anbieten , bieten in verträglicher Zeit ambulante Therapieplätze für gesetzl. Versicherte. Informationen zum Kostenerstattungsverfahren kann man sich bei der Bundespsychotherapeutenkammer herunterladen (BPtK-Ratgeber "Kostenerstattung").
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    Bei Psychotherapeuten gibt es gute und nicht so gute. Um sicher zu gehen, dass du an einen guten Psychotherapeuten kommst, kannst du dir die Bewertungen von Therapeuten auf Webseiten, wo Patienten/Klienten Ärzte/Therapeuten bewerten ansehen. Jemanda ist beispielsweise so eine Webseite.
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    Wenn eine Handvoll von Patienten einen Therapeuten bewerten, sagt das nichts darüber aus, ob er für DICH passend / nicht doch passend sein kann.
    In Deutschland sind alle Psychotheraputen sehr gut ausgebildet und verfügen über eine sehr hohe fachliche Kompetenz. Es geht lediglich um die ganz persönliche, individuelle Passung zwischen Patient und Therapeut
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    Was für ein super Deutsch!. / nicht doch passend sein kann.
    Ich selber habe von einem Psychotherapeuten, der mich die ganze Zeit anstarrt und meint, dass er mir nur zuhören müsste und sonst nichts weiter tun muss gar nichts! So eine Psychotherapeutin hatte ich mal eine kurze Zeit, bis mir das zuviel wurde!
    Ein Psychotherapeut, der dagegen weiß, wie ein Gehirn funktioniert und die Sozialität bzw. Kommunikation zwischen den Menschen funktioniert, der Tipps geben kann und sich für den Klienten einsetzt, der ist in meinen Augen eine gute Wahl und so einen Psychotherapeuten hatte ich auch schon.
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    Schnell, gut und Psychotherapeut sind meist drri sich gegenseitg ausschließende Begriffe.
    • Ironie aus "
    Bessser wäre wohl " passender " Psychotherapeut.
    Für die meisten Krankheiten gibt es bundesweite Verbände und oft führen diese Listen von Therapeuten, die sich auf das entsprechende Krankheitsbild spezialisert haben.
    Das ist meist besser, als nach 6 Monaten Wartezeit auch noch an den falschen zu gelangen.
    Ich könnte es dir nur für Zwangsneurose sagen, bei anderen Krankheiten evnetuell mal selber googeln.
    Leider hat sich in Deutschland ja noch nicht mal durchgesetzt, das die Therapeuten in Ihren Einträgen ihre Therapieform, also etwa Verhaltenstherapie oder Psychonalyse oder Tiefenpsychologe angeben, was es umso schwerer macht.
    Nasdaq
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    Gehe zu deinem Hausarzt. Schildere ihm wie du dich fühlst und ggf. wie sehr du dich durch ein psych. Problem eingeschränkt fühlst. Dann geht das mit dem Platz schneller.
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    Es gibt eigentlich keine guten oder schlechten Therapeuten - eher für das jeweilige Problem passende oder weniger passende. Daher prüfen, was man will und mehrere probatorische Gespräche mit Th. verschiedener Ansätze, Methoden etc. führen.
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    Versuche einen Therapeuten zu den Sprechzeiten zu erreichen. Erkläre ihm/ihr dein Problem und mache deine Motivation deutlich an dir zu arbeiten. Auf die Mailbox zu sprechen hat meist wenig Erfolg.
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    hol dir von der krankenkasse eine liste von therapeuten und ruf sie alle an.oder geh in eine akutambulanz.
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    Versuchs über deine Krankenkasse,die machen das oft dringender als eine Privatperson.War bei mir auch so
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    Sich sofort einen Termin holen und dann zur Krankenkasse gehen und den Termin beschleunigen lassen.
    Wie sollte man mit histrionischen Menschen umgehen?
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    Wikipedia: "Charakteristisch für Histrioniker ist der Wunsch, im Mittelpunkt zu stehen. Betroffene sind meistens extravertiert, sozial ungezwungen und kontaktfreudig, haben aber nicht selten auch einen Hang zur Aggressivität."
    Damit ist allerdings die Persönlichkeitsstörung gemeint. Ich habe aber das Gefühl, dass es viele Menschen gibt, die einfach einen Hang dazu haben, sich selbst darzustellen und vor allem mit erlebtem Leid Aufmerksamkeit auf sich ziehen zu wollen. Diese Menschen stören häufiger ein normales Gruppengespräch, indem sie von persönlichen Erfahrung berichten und mich persönlich macht es aggressiv, wenn jemand sagt: "ich geh immer nur ins Internet um in Pro-Ana-Foren zu schreiben" und damit deutlich signalisiert: "Los, frag mich nach meiner Essstörung"
    Wie sollte man damit umgehen, als eher Unbeteiligter?
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    Darauf eingehen.Fragen. Vielleicht legt sich das ja wieder.
    Ich glaube solche Menschen haben diese Aufmerksamkeit vielleicht nötiger als man denkt.Diese Aussagen und das Verhalten sind doch schon "Hilferufe".Wer weiß was diese Menschen tun würden,wenn sie trotz solcher Andeutungen gar keine Aufmerksamkeit erreichen würden.Vielleicht ziehen sie sich dann wieder total zurück?Ich kenne mich mit Psychologie nicht aus aber ich finde,dass es in diesem Gebiet viel zu viele Persönlichkeitsstörungen gibt.Wenn man sich alle mal durchlesen würde,dann würde man sagen,dass jeder eine Persönlichkeitsstörung hat.
    Und wenn man selbst meint eine ausgewogene Persönlichkeit zu haben sollten einen solche Sätze eigentlich doch gar nicht aus der Ruhe bringen.Jeder Mensch braucht doch mal ein bisschen Verständnis oder hat mal eine Mitleidsphase.
    Wenn das jedoch wirklich nur dummes Geschwätz ist und alles was derjenige erzählt nicht stimmt, würde ich denjenigen sofort damit konfrontieren.Bei deinem Beispiel jetzt: "Ja und hast du schon jemanden aus diesem Forum persönlich kennen gelernt?Dann wüsstest du nämlich,was eine wirkliche Essstörung ist."
    Ich weiß ja nicht was für das jetzt in deiner Umgebung sind aber diejenigen, die ich kenne und zu deiner Beschreibung passen würden, haben Zuhause niemanden bei dem sie sich ausheulen können.
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    Ich sehe es ähnlich wie Midna.Ernst nehmen,aber Grenzen setzen, nicht persönlich nehmen.Themenwechsel oder sich freundlich,aber bestimmt verabschieden.
    Ignorieren könnte als feindseelige Ablehnung empfunden werden und niemand weiß, wieviele so ein Mensch heute schon hatte.
    Der letzte dann könnte ihm dann endgültig das Gefühl geben "keiner kann mich leiden" und würde ihn letztendlich über endgültige Konsequenzen nachdenken oder ausführen lassen.
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    Das klingt erst mal gut und vernünftig; funktioniert nur nicht.
    Ich habe mich jahrelang um meine jüngste Schwester in dieser Form bemüht, habe versucht, ihr Sicherheit zu geben und sie zu verstehen.
    Ich habe nächtelang mit ihr gesprochen und ihr zugehört.
    Und ohne dass ich ihr etwas getan habe oder mein Verhalten ihr gegenüber geändert habe, fing sie einen fürchterlichen Verleumdungsfeldzug gegen mich an, hetzte meinen Bruder, meinen Vater, meine Mutter und meine andere Schwester gegen mich auf und wünschte mir mehrmals vor Zeugen den Tod.
    Ich habe versucht, die Vorwürfe gegen mich, die frei erfunden waren, mit ihr zu diskutieren; kein Erfolg, es wurde noch schlimmer.
    Daraufhin habe ich mein Verhalten ihr gegenüber geändert; so wie oben beschrieben.
    Wenn sie ihre "Anfälle" bekommt und rumschreit und rumhetzt, dann lache ich schallend , stachele sie noch auf und übertreibe ihre Beschuldigungen so sehr, dass jeder merkt, es ist nichts dran.
    Damit hatte ich innerhalb kürzester Zeit Erfolg; sie wird jetzt durchschaut und wenn sie wieder anfängt, brauche ich nur zu Lachen und sie verzieht sich.
    Glaub mir; sie ist kein bisschen gefährdet, sie denkt nämlich, ich würde mich freuen, wenn sie sich etwas antut.
    Und den "Gefallen" will sie mir nicht tun.
    Die Atmosphäre innerhalb der Familie hat seitdem nur gewonnen und es sind wieder normale Gespräche möglich.
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    Mit deinem Lachen machst du doch "Themenwechsel" und "Verabschiedung" in einem.
    Diese Geamtproblematik innerhalb einer Familie ist schon weitaus schwieriger,weil es kein wirkliches ruhiges Rückzugsgebiet gibt.
    Ich finde aber, daß du das klasse gelöst hast!
    Ich hoffe, daß deine Schwester nur pubertiert und sich das wieder legt, wenn nicht , bräuchte sie Hilfe von außen.
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    Wenn das nur Pubertät wäre, würde mich das nicht so beschäftigen.
    Sie ist mittlerweile 44 und auf die Idee mit dem Lachen bin ich erst kürzlich gekommen.
    Sie hat übrigens seit ihrer Jugend eine Essstörung und angefangen hat es damit, dass sie bei Familienessen winzige Häppchen auf dem Teller hin und her geschoben hat und dabei pausenlos redete und alle Aufmerksamkeit auf sich zog.
    Jeder machte sich Gedanken um "das arme Kind", damit es nicht verhungert.
    Hat alles nichts genützt, sie wurde immer hinterhältiger und bösartiger, konnte das aber unseren Eltern gegenüber hervorragend tarnen.
    Es haben sich wirklich alle um sie gekümmert und keiner von uns anderen Geschwistern ist jemals so wie sie von den Eltern verwöhnt und beachtet worden.
    Das beste wäre gewesen, ihr gleich zu Anfang, als es wirklich nur eine zufällige Marotte war, mit der sie "Erfolg" hatte, das ganze "Essensgetue" abzugewöhnen.
    Sie hatte als recht kleines Kind gemerkt, dass sie über das Essen meine Mutter kontrollieren konnte.
    Das hat sie dann im Laufe der Jahre ausgebaut, bis es in einer Magersucht, die allerdings immer sehr kontrolliert ablief, mündete.
    Sie ist intelligent genug, nie die Grenze zur wirklichen Gefährdung zu überschreiten, aber so weit die "Krankheit" zu pflegen, um alle, vor allem ihren Freund, am Gängelband zu halten.
    Und unsere Eltern natürlich; da funktioniert sogar in diesem Alter noch der "Sperrrachen-Effekt": der Futter-Reflex, der bei den Altvögeln ausgelöst wird, wenn das Junge "sperrt".
    Nur ist es eben kein Futter, sondern Geld.
    Glaub mir, Histrioniker haben ihren Krankheitsgewinn; wenn der wegbleibt, ändern sie über kurz oder lang ihr Verhalten.
    Das gehört zu dem Bild dazu.
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    Natürlich haben sie einen Krankheitsgewinn-wie jeder andere auch. Nur,daß sie ihn einfordern und das macht uns mindestens unterschwellig aggressiv.Das übertragen sie auf uns,weil sie eben auch mit freundlichem Lächeln,aber auf Grund ihrer Art und Weise ihre eigene Aggressionen übertragen.
    Deine Erfahrungen mit deiner Schwester kann man aber nicht als Maßstab insgesamt für solch ein Verhalten anlegen.Habe beruflich damit zu tun und bin bei deiner Frage von der Nachbarin oder sonst jemand fremden ausgegangen.
    Jedenfalls ist das Verhalten deiner Schwester mehr als auffällig. Könnte gut möglich sein,daß sie eines Tages mit sich und ihren Aggressionen alleine dastehen wird, wenn ihr nicht die Umkehr gelingt mittels psych. Hilfe.
    Bis sie nicht selbst darunter leidet und etwas dagegen tut,würde ich dir dringend Distanz anraten.Du brauchst deine Kräfte für dein eigenes Leben und solltest sie dir nicht rauben lassen.
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    Genau so verhalte ich mich ihr gegenüber auch; nur manchmal, bei Familientreffen, stossen wir halt aufeinander.
    Meine Aggressionen beruhen nicht auf ihrem Verhalten, sondern auf dem, was sie mir angetan hat.
    Darum geht es und das muss bereinigt werden.
    Egal, ob sie eine "Macke" hat oder nicht.
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    Hi!
    Da gibt es Menschen - selbst zähle ich mich dazu - die hatten eine sehr leidvolle Lebensphase,. wer z.B. mich kennenlernt wird hier und dort von meinen leidvollen Erfahrungen berührt, allerdings bin ich bemüht diese Erfahrungen konstruktiv zu nutzen, weg vom Leid, hin zur Lebensfreude, zur Liebe, zum Glück, zur Schönheit,.
    Und dann gibt es jene, die ständig erfahrenes Leid, mit ihrem - echten oder eingebildeten Leid - toppen wollen, die mit dem Leid eines Gegenübers nicht mitfühlen, sondern in eine Art Leid-Konkurrenz verfallen und jegliche Schilderung über Leid mit ihrem - oder fremden - Leid toppen meinen zu müssen.
    Bei Letzterem gehen wertvolle Möglichkeiten der Leidbewältigung und Heilung oft unter, weil das bewältigen und heilen in den Hintergrund des Toppens und Konkurrierens tritt.
    Oft stehen sich Menschen mit echten leidvollen Erfahrungen und Menschen mit unechten - gut gespielten - leidvollen Erfahrungen gegenüber,. anstatt prosozialem, heilsamen Trost und Mitgefühl steht der leidgeplagte Mensch oft "Leidensgenossen" gegenüber, welche dem wahrlich Leidenen Trost, Heilung und Mitgefühl und Widergutmachung streitig zu machen trachten.
    Viele Medien und Menschen - so mein Eindruck - machen bei allem eventuell vorhandenen Mitgefühl für Opfer und Schwache doch das riesigere TamTam um die Täter und Starken,. wer wird sich denn mit Opfern und Schwachen identifizieren und/oder mitfühlen,.?
    Auch so wird das Opfer/der Schwache oft um prosoziales Mitgefühl und Trost/Widergutmachung/Schutz gebracht, weil fast alle um die Täter kreisen.
    Vielleicht verfestigen sich so die Muster und Strukturen des Leides.
    *
    Ansonsten denke ich, dass das in der Gegenwart verlangte sich Selbstvermarkten die Menschen geradezu zwingt, sich ständig in den Mittelpunkt zu drängen, der Zweck heiligt die Mittel, sozusagen.
    Sich mit fremden Federn schmücken, sich die Lohrbeeren des Kollegen aufsetzen, Ideenplagiatie,. bekommt den Schein der Fairness und der so Bestohlene/Übervorteilte hat dann eben Pech gehabt und findet sich "bestenfalls" in einem Seminar wieder, wo er lernt, sich und seine Leistungen ins rechte Licht, also in den Mittelpunkt zu rücken.
    *
    Wirklich gute, authentische, unterhaltsame und liebenswerte und prosoziale Selbstdarsteller finde ich allerdings meist bereichernd.
    *
    für die gute Frage!
    *
    LichtGruß
    Iris
    Bewerten:
    Fazit: Wie jeder einzelne mit den Krankheiten/Syptomen/Behinderungen/Handyc aps/. oder sogar mit der Gesundheit/Heilung seiner Mitmenschen reagieren will,
    muss - denke ich - jeder einzelne selbst lernen.
    Da gibt es offensichtliche Behinderungen und ein Kind brüllt dann schon mal: "Mama guck mal da, ein Rollstuhlfahrer."
    Dem Kind wird erklärt, das es Menschen gibt, die aus verschiedenen Gründen nicht laufen können, deshalb auf einen Rollstuhl angewiesen sind,. erwünscht wird ein Verhalten dem Rollstuhfahrer gegenüber, so dass dieser sich in seiner Menschenwürde uneingeschränkt entwickeln kann und das angemessen auf seine Behinderung Rücksicht genommen wird.
    Krankheiten/Syptome/Behinderunge n,. die nicht klar offensichtlich sind - wie z.B. bei Histrionikern - müssen, sodenn wie bei dem Beispiel des Rollstuhlfahrers angemessene Rücksicht oder angemessenes Verständnis erforderlich ist, genauso erklärt und "veranschaulicht" werden, damit im Sinne des Antidiskriminierungsgesetzes ALLEN - geistigen, seelischen und körperlichen - Krankheiten, Behinderungen, Syptomen, Handycaps,. im Sinne der Menschenwürde begegnet und darauf reagiert werden kann.
    *
    LichtGruß
    Iris
    Bewerten:
    sorry:
    Wie jeder einzelne mit den Krankheiten/Syptomen/Behinderun gen/Handycaps/. oder sogar >auf die< Gesundheit/Heilung seiner Mitmenschen reagieren will,
    muss - denke ich - jeder einzelne selbst lernen.
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    für die gute Antwort.
    das macht die Sachlage nochmal differenzierter. Ich denke, dass das was mir unangenehm aufstößt, sind relativ unbekannte Menschen, die einem eine Leidensgeschichte "aufdrücken" wollen. Man hat dann das Gefühl, sie wissen nicht wo die soziale Grenze z-durch-Zuhören ist. Schließlich höre ich meinen Freunden und Familie sehr gerne zu, auch gern mehrmals, ich werde Ärztin, also höre ich dauernd auch Menschen zu, die ich nicht kenne, aber da habe ich mich auch dafür entschieden.
    Unangenehm wird es bei Konfrontationen, für die ich mich nicht entschieden hab.
    Für mich persönlich wirkt es fast wie eine Abwertung des Leidens wenn man es so vor sich her trägt. Ein Schmerz muss beachtet werden, ganz klar und so einfühlsam wie es nur geht. Das ist aber bei einer Unterhaltung z.B in einer Gruppe gar nicht möglich.
    Nicht ganz verstehe ich das "sich selbst ins beste Licht rücken" das du angesprochen hast. Schließlich wirkt man ja durch ertragenes Leid erstmal schwach. Auch wenn beachtlich viele das mit knallharter Miene erzählen, als wollen sie suggerieren, "ist doch selbstverständlich, für mich sind so und so viele Klinikaufenthalte Alltag" dann ist das ja kein Zeichen von Leidensfähigkeit oder Charakterschwäche sondern bei mir kommt gleich der Gedanke "Anscheinend hast du es nicht richtig verarbeitet, sonst würdest du es nicht herausposaunen". Wenn jemand so auftritt, dann möchte er bearbeitet werden, glaube ich "Na los, frag mich, löchere mich"
    Aber auf Zuruf KANN ich das nicht.
    Letztens in einer Vorstellungsrunde bei einen Volkshochschulkurs lief es etwa so ab "Hallo, ich bin der Armin, 32 Jahre alt, Maschinenbauer" "Hallo, ich bin die Bettina, 24, und habe Bulimie"
    Die Frau erntete vielleicht ein betretenes Zur-Seite-gucken und Distanz. Hätte sie die Krankheit erstmal außen vor gelassen, hätte sie die anderen Teilnehmer besser kennen lernen können und echtes Mitgefühl bekommen. Aber solch elementare soziale Regeln scheinen manchen nicht bekannt zu sein.
    Nun ja, ein spannendes Thema.
    Endrickhardt
    PS: alle Namen und Fakten natürlich geändert.
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    Nicht ganz verstehe ich das "sich selbst ins beste Licht rücken" das du angesprochen hast."
    Das hab ich nicht in den auf das Leid bezogenen Absatz geschrieben.
    *
    Iris
    Wie kann man der Person helfen?
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    Ich hab ne Bekannte die nimmt bei Depressionen erst ihre Schlaftabletten, dann ihre Beruhigungstabletten, dann noch 50 Tropfen Valium und noch obendrauf werden noch 2 Jägermeister gekippt! Voll krass! Also Ich wäre schon dermaßen voll davon. Stattdessen meint die Bekannte das sie damit ihre Depressionen in den Griff bekommt! Jetzt meine Frage: Wie kann man dieser Person helfen?
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    Wenn sie das noch 2 - 3 Jahre weiter macht - wird sie vielleicht nicht mehr unter uns weilen. Tabletten und Alkohol - Leber- und Nierenversagen sind da höchstwahrscheinlich da.die Ärzte, die ihr dieses ganze Zeugs verschreiben, sind Idioten. Vielleicht gibt sie sich auch irgendwann selbst eine Überdosis.keine Ahnung. Aber eine Entzugsanstalt müsste da mindestens her und dann vielleicht mal ein anständiger guter Gesprächstherapeut und Menschen, die sich um ihr Seelenheil kümmern und für sie da sind.
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    Hier geht es eigentlich nicht mehr darum, wer sie in diese Situation gebracht hat und Fragen nach der Verantwortlichkeit zu klären. Denn man darf eines nicht vergessen, erstens hat der Arzt keinerlei Vorteil davon, wenn er ihr dies verschreibt und zweitens, dass Abhängige, großartige Schauspieler und Märchenerzähler sind, so dass er im Glauben ist, ihr tatsächlich zu helfen. Außerdem darf man weiterhin nicht vergessen, dass es immer noch ein leichtes ist, mehrere Ärzte auf einmal zu konsultieren, die dann abgeklappert werden. Ich gehe jede Wete ein, dass sie das auch so macht, bei diesem Arsenal. Doch nun zu dem Wichtigsten! Sie weiß scheinbar gar nicht, in welcher Gefahr sie sich befindet. Denn Schlaftabletten und Alkohol für sich, sind schon eine ganz übele Kombination. Denn so bald der Spiegel zu sinken beginnt, kann sie schon mit einer fast 100%igen Sicherheit davon ausgehen, dass sie einen Krampfanfall bekommt. Man kann wirklich sagen, dass das schon zusammen gehört und so sicher wie das Amen in der Kirche ist. Wenn dann noch Beruhigungsmittel dazu kommen, gibt es überhaupt kein Vertun mehr, was bei einem Entzug passiert. Wenn ihr mal die Medikamente ausgehen und sie dann meint, "für über die Nacht wird´s schon reichen und morgenfrüh gehe ich gleich zum Arzt und hole mir wieder was", kann es dann schon geschehen, dass ihr Körper es so weit abbaut, dass sie unter ihre kritische Grenze gerät. Bei einem Krampfanfall kann man sich ein Stück Zunge abbeißen und anschließend an seinem Blut ersticken. Das Gleiche, wenn sie dabei erbrechen sollte. Oder in Rückenlage ist es so gar möglich, dass sie an ihrer eigenen Zunge erstickt, wenn sie in den Rachen zurückfällt. Alles in Bewusstlosigkeit wohlgemerkt und ist alles schon dagewesen. Dann darf man nicht vergessen, dass bei einem Krampfanfall, viele Millionen Gehirnzellen zerstört werden und man auf dem besten Wege ist, in´s Delirium zu fallen. Davon überlebt man ein zweites Delir in der Regel nicht. Dann gäbe es noch die Möglichkeit, eines Korsakowschen Syndroms, wenn das Übermaß an Gift und Anfällen, das Kurzzeitgedächtnis zerstört haben. Man würde sich ausser Haus nicht mehr zurecht und auch nicht mehr zurück finden. Man weiß die Jahreszeit nicht mehr, noch was man vor 5 Minuten gegessen hat. Mit anderen Worten, man ist zum Pflegefall geworden. Das Dumme ist, dass die Betroffenen immer vom Jetztzustand ausgehen und darum fast immer alle Warnungen in den Wind schlagen. Nur, andererseits ist sie bereits so weit geschädigt, dass man kaum noch sagen kann, wenn es ihr dreckig geht, wird sie sich wohl helfen lassen. Eigentlich bin ich ja gegen jede Art von Gewaltmaßnahmen, da es nur Trotzreaktionen auslöst. Jedoch, wenn es wie in diesem beschrieben Fall, bereits in Richtung Lebensgefahr geht, würde ich keine andere Möglichkeit mehr sehen, wenn sich die Betroffene uneinsichtig zeigt. Oft ist es weniger die Angst vor dem Entzug, sondern mehr die Angst davor, monatelang in fremder Umgebung und mit fremden Leuten verbringen zu müssen. Und da hätte ich etwas für Dich, dass Du Deiner Freundin empfehlen könntest. Es liegt bei Andernach und heißt "Bad Tönnisstein". Ein ehemaliges großes Kurhotel, ist dort umfunktioniert worden. Doch sind Sauna, Solarium und ein großes Schwimmbad weiterhin nutzbar. Die Therapeuten waren allesamt ehemals Abhängige gewesen. Jeden Tag gab es Gruppengespräche und jeden Abend Vorträge und Filme. Es war wie auf einem Seminar, wo man über alles was mit Sucht zu tun hat, aufgeklärt wurde. Und eben weil dies alles so kompakt vermittelt wurde, war der Mindestaufenthalt nur 6 Wochen, konnte aber auf Wunsch verlängert werden. Mit so etwas kann sich ein Betroffener schon eher anfreunden, zu mal ein neues und wieder normales Leben, in Sichtweise geraten. Leider war das bei mir nun schon sehr lange her und so weiß ich nicht, ob es das auch heute noch so, in dieser Form gibt. Vielleicht nimmt man aber auch heute nur noch Alkoholiker? Aber auch dann gibt es bestimmt noch viele Andere, mit dem selben Konzept, was leicht bei jeder örtlichen Drogenberatungsstelle zu erfahren ist. Vielleicht druckst Du Dir dies einmal aus, so wie auch Andere sehr gute Schilderungen hier, was das Organische betraf z.B. und gibst ihr das dann einmal zu lesen. Wenn sie erkennen sollte, in welcher Gefahr sie schwebt, erklärt sie sich ja dann auch bereit, eventuell mit Dir zusammen mal zu einer Beratungstelle zu gehen. Das was ich hier schilderte, habe ich selbst alles mitangesehen, da man mich zu Anfang, durch Ärzte,- u. Behördenwillkür falsch behandelte und mir gleich zweimal in Folge, eine Zwangseinweisung verpasste, von je einem halben Jahr, doch wegen guter Führung, mit je viereinhalbmonaten wieder herauskam. Als man es ein drittes Mal versuchte, wurde zum Glück das Gesundheitsamt darauf aufmerksam, holte mich aus der Klappsmühle heraus und kam dann in dieses beschriebene "Kurhotel". Danach bekam ich langsam mein Leben wieder in den Griff. Doch in der Anstalt sah ich, was mit diesen Härtefällen geschah, so wie geschildert, vom Delierium in das einer fiel und über Stunden tobte und man ihn morgens mit dem Zinnsarg raustrug. Bis hin zum Korsakowsyndrom, der sein Zimmer nie fand und natürlich auch nicht wusste wo er war. Sorry, wenn es etwas lang geworden ist. Aber vieleicht führt es ja zur Einsicht und zum Erfolg! Dann hatte es ja einen Sinn gehabt, dass ich mit meinem Ein-Finger-Suchsystem, hier stundenlang dran saß.
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    hallo Abaton111! deine antwort verdient 3 sterne * sehr gut beschrieben und vor allem deine offenheit alle achtung! daher weis ich dass nur durch offenen umgang mit der sucht habe ich sie unter kontrolle und erreiche eine zufridene abstinenz - ich finde deine antwort nicht zu lang im gegenteil könnte noch mehr darüber lesen - nochmals und alles gute wall48
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    Ein großes für Deine lobenden Worte. Das geht ja wie Öl runter. lol. Du hast Recht, erst wenn man sich sagt, es ist nun mal leider zu einem Teil meines Lebens geworden und für mein Leben brauche ich mich nicht zu schämen, lebt es sich wieder unbeschwerter. Wenn Andere damit ein Problem haben, dann ist das ihre Sache und nicht die Meine. Ich gehe zwar nicht damit hausieren, oder trage es groß zur Show, doch wenn es angebracht ist, habe ich kein Problem damit, frei darüber zu sprechen. Es ist vielleicht auch noch etwas Vergangenheitsbewältigung dabei. Deine Freundschaftsanfrage habe ich sehr gerne angenommen
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    für den Kommentar! Ich werde es veranlassen das Sie dieser Tage eine Einweisung bekommt
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    Habe ich gerne gegeben, denn wenn ich mit meinen nicht so guten Erlebnissen helfen kann, dann hat das im Nachhinein doch noch alles einen Sinn bekommen. Aber meinst Du nicht, dass sie ihre Situation mit anderen Augen sieht, wenn Du ihr die Realität vor Augen hälst und Du ihr Deine Hilfe anbietest? Etwas unfair würde ich es finden, wenn Du das mit der Einweisung nur deshalb in Betracht ziehst, weil sie eigentlich eine Fremde für Dich ist und Du keinen Kontakt mit ihr wünscht. Denn eine Zwangseinweisung erschüttert jeden Menschen tief bis in´s Innere. Man kommt sich auf´s übelste verraten und hintergangen vor und mancher denkt an Suizit, weil nicht ein Mensch zu ihm gestanden hat, als es ihm dreckig ging. Darum sollte so etwas, einem Menschen die Freiheit zu nehmen, tatsächlich nur als die aller, allerletzte Option gesehen werden. Denn damit ist wohl die Gefahr im Moment gebannt, aber nicht auf Dauer. Darum möchte ich Dir wirklich nahelegen, dass Du erst alles in Deiner Macht mögliche versuchst, sie durch Aufklärung zu überzeugen. Wenn Du selbst keinen direkten Draht zu ihr hast, dann sprich mit dem, der ihr am nächsten steht und drücke ihm die Kopien in die Hand, dass er versteht, wie ernst es ist. Doch sie muss das auch erkenen und sich helfen lassen wollen. Dies wäre der richtige Weg, damit sie spürt, dass es Menschen gibt, die sich um sie Sorgen und nicht wie Abfall los werden wollen.
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    es kann nur dann funktionieren, wenn die person selbst erkennt, dass sie hilfe braucht. sie sollte einen psychiater aufsuchen der eine medikamentöse erstversorgung veranlassen kann, egal ob depressiv oder süchtig. die einnahme der medis wird streng überwacht. gleichzeitig ist es allerdings wichtig, bei einer gesprächstherapie herauszufinden, was der auslöser für die depressionen war und die "verursacher" aufzuarbeiten. das geht allerdings nicht von heute auf morgen. das braucht zeit und sehr viel verständnis vom umfeld. versuche sie zu überzeugen, dass sie sich an einen arzt wendet und stehe zu ihr. am meisten hilft ihr verständnis und einfach anwesenheit einer vertrauten person und viel ruhe. alleine findet hier kaum jemand heraus, jedoch sind depressionen heute sehr gut behandelbar und nach etwa 3 wochen, wenn die medikamente wirken, ist man meistens auch bereit die probleme aufzuarbeiten. im akutzustand kann man vermutlich nur zu einem Psychiater bzw. in eine psychiatrische ambulanz im krankenhaus gehen.
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    Die Person muß sich selber helfen. Sie weiß, das sie Depressionen hat, daher sollte sie zu einem Psychotherapeuten gehen. Dort kann man ihr helfen. Sie kann sich auch freiwillig einweisen lassen. Dies hätte den Vorteil, das sie jederzeit wieder gehen kann. Wenn sie wegen eines Suizidversuches eingewiesen wird, hat sie diesen Genuß leider nicht mehr. Bin selber auch gerade bei einer Psychotherapeutin und es kann schon helfen. Hab morgen früh wieder einen Termin
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    Mal im Ernst, da wärst nicht nur Du breit. Wenn sie Valium nimmt, warum vorher eine Schlaftablette? Und welche Schlaftabletten nimmt sie? Welche Beruhigungstabletten? Hatte sie sonst Drogenprobleme? Und nein, Depressionen bekämpft man damit nicht! Ihr helfen? Wie bei allen Suchtkrankheiten: Ruf einen Krankenwagen, wenn sie kollabiert. Mehr geht nicht. Wenn sie was ändern will, tut sie es, retten kannst Du niemanden. Wenn sie sich selbst gefährdet, lass sie einweisen.
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    Solange sie selbst der Meinung ist, dass sie so ihre Depressionen im Griff hat, kann ihr keiner helfen. Und bei dem Konsum wird auch kein Rankommen an sie sein.
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    Benzos und Alkohol. Und das in den Mengen. Das ist herb. Ich meine, Dir sollte ja wohl klar sein, daß die Depressionen gerade von der Selbstmedikation deiner Bekannten ausgelöst werden. Da hilft eigentlich nur noch ärztlich kontrollierter, stationärer Entzug.
    Ich hatte auf Entgiftung einen Zimmerkollegen der war schon in der 6. Woche Benzoentzug.
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    Es wird hier Zeit zu klären, woher das ganze Zeug bezieht. Und dem Arzt der es verschreibt, sollte man sein Zulassung entziehen.
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    mit ihr reden und versuchen sie zu überzeugen, drogenkonsum zu überdenken.
    wenn sie das nicht einsieht. bzw. sich nicht helfen lassen will, kannst du ihr nicht helfen. sie muss das schon selbst wollen.
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    Schön, dass DuDich kümmerst! Aber woher bekommt sie die Rezepte? Gut, den Jägermeister kann sie kaufen, aber alles andere ist verschreibungspflichtig. Insofern ist der Arzt erster Ansprechpartner
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    sie zu einer Therapie zu überzeugen. Das ist auf längere Sicht die beste Lösung.
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    Wer zum Henker verschreibt ihr das ganze Zeug? Da sollte der Arzt mal in die Verantwortung genommen werden.
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    Da bringt wahrscheinlich nur noch professionelle Hilfe was. Hört sich schon verdammt krass an
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    ihr ist ihrer Meinung nach zwar im ersten Moment geholfen. aber das ist bestimmt keine Dauerlösung. sie muss dringend zu einem Psychologen. Psychiater. etc. Die Wartezeit ist da sehr lang, deswegen würde ich vorschlagen, so schnell wie möglich einen Termin beim Neurologen zu holen. damit der erstmal hilft. und vielleicht auch gute Kontakte zu den anderen hat. viel Erfolg.
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    Depression kommt meiner Meinung daher, daß man mit dem Leben nicht mehr zurecht kommt. Hilfe könntest du geben, indem du die Bekannte zurück ins Lebens hilfst.
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    ab in die Entzugsklinik mit ihr. Gleichzeitige psychologische Betreuung dringend empfohlen. Oo
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    Versuch ihr anzubieten Hilfe dafür zu suchen. Klar wird sie bestimmt sagen, dass sie keine braucht. Aber man müsste sie wirklich versuchen zu überzeugen. Falls sie kinder hat versuch sie damit irgendwie einzufangen, sag ihr das sie an die Kinder denken muss. Oder irgendwas was ihr wichtig ist, damit sie es ein sieht
    Wie kann man die soziale Kompetenz wirkungsvoll steigern?
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    Wenn Selbstsicherheit, Selbstvertrauen, Selbstbehauptung, Durchsetzungsvermögen, Kontaktfähigkeit vorhanden ist, dann ist man sozial kompetent -denn als sozial kompetent gilt, wer es schafft, einen akzeptablen Kompromiss zwischen sozialer Anpassung und den eigenen Bedürfnissen zu verwirklichen!
    Psychologische Studentenberatung: Soziale Kompetenz verbessern
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    Training sozialer Kompetenzen – Wikipedia
    Die Persönlichkeit muss schrittweise entwickelt werden - Selbstsicherheit gewinnt man durch Selbstvertrauen, das man nur gewinnen kann, wenn man sich von negativen Gedankenmuster über sich selbst befreit und sich selbst annimmt, wie man ist! Es gilt die eigene Selbstachtung zu stärken!
    Selbstvertrauen ist jedoch der Schlüssel zum Erfolg!
    Videoclips für ein erfülltes Leben
    30 Übungen zur Steigerung des Selbstbewusstseins und der Selbstsicherheit - Zeitblüten
    Wie Bekommt Man Mehr Selbstbewusstsein?
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    Selbstbewusstsein gewinnen - aber wie?
    Selbstbewusstsein gewinnen – wikiHow
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    Selbstvertrauen, also die Art und Weise, wie wir uns selbst wahrnehmen, ist nur ein Teil unseres emotionalen Makeups.
    Jemandem mit geringem Selbstvertrauen helfen – wikiHow
    Search for '' - wikihow
    Lernen charismatisch zu sein!
    Lernen charismatisch zu sein – wikiHow
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    Wenn du von dir selbst die höchste Meinung hast und fraglos an deine Fähigkeiten glaubst, werden sowohl Männer wie auch Frauen auf dich reagieren.
    Verwechsle aber nicht Selbstvertrauen mit Arroganz!
    Selbstvertrauen zeigt sich in ruhiger innerer Stärke, Sicherheit und Zuverlässigkeit.
    Arroganz ist nur eine minderwertige Selbsteinschätzung nach außen gekehrt und vermittelt anderen nur das Bild eines hohlen, unsicheren Mannes, das genaue Gegenteil eines Alpha-Mannes! Ein Alpha Mann werden – wikiHow
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    Unser Selbstwertgefühl wird uns während unserer Jugend eingeflößt!
    Ständig von unserer Familie, unseren Freunden und der Gesellschaft kritisiert zu werden führt dazu, dass langsam unser Selbstwertgefühl dadurch demontiert wird!
    Unser geringes Selbstwertgefühl wiederum nimmt und das Selbstbewusstsein, um auch nur die kleinsten Entscheidungen zu treffen.
    Unser Selbstwertgefühl zu verbessern erhöht unser Selbstbewusstsein und ist ein erster Schritt, um unser Glück zu finden und ein besseres Leben zu führen.
    Das Selbstwertgefühl steigern – wikiHow
    Eine attraktive Persönlichkeit haben.
    Eine attraktive Persönlichkeit haben – wikiHow
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    Seelisch und emotional stark sein!
    Du möchtest die Höhen und Tiefen des Lebens mit Stärke und Anmut meistern? Seelische und emotionale Stärke kommt nicht über Nacht. Beginne damit, die Steine, die dir das Leben in den Weg legt, als Gelegenheit zu betrachten stärker zu werden.
    Auf diese Weise wirst du in der Lage sein Weisheit und Klarheit anzusammeln, die du dann anwenden kannst, wenn es wirklich schwierig wird.
    Wenn du herausfinden möchtest, wie du deinen Geist stärken und den Talfahrten des Lebens mit Gelassenheit begegnen kannst, dann bist du hier richtig.
    Seelisch und emotional stark sein – wikiHow
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    Ausbildungstraining, Seminare,etc.
    SEMINARE - raum-fuer-kreativitaets Jimdo-Page!
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    Hier so einige Seiten zum/zur Thema/Frage.
    soziale Kompetenz wirkungsvoll steigern - Google Scholar
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    Eigenerfahrung es gibt Menschen die in der Praxis schwierig sind und eine echte Herausforderung wenn man aber offen und ohne Vorurteile denen gegenübersteht sieht man schnell das Sie auch nur Menschen sind und wenn man diese Menschen auf seine Seite bringen will muss man reden können am besten von Gott und der Welt.
    Wie trainiert man diese ganz einfach in den Spiegel reden und dann mit lachenden Gesicht sagen ich bin ein Gewinner so und mit einem lächeln gewinnt Mann die Menschen und vielleicht auch eine grosse Liebe
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    Kurz und bündig: Soziale Kompetenzen können nicht erlernt, sondern nur vorhandene trainiert werden.
    Soziale Kompetenz wird vererbt, nicht erlernt.
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    Dem ist aber grundlegend zu widersprechen
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    Ich lausche gespannt deinen weiteren Ausführungen dazu.
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    Das Ererbte wird durch Training erweitert - oder stirbt: Das ist Evolution. Ich gebe aber selbstverständlich zu, dass Mensch-Sein nur dem Menschen möglich ist, zwingt aber noch nicht zu sozialer Kompetenz. Insofern stört mich, dass du bereits die Basis schon soziale Kompetenz nennst, nämlich das Menschsein, jedoch vergisst, dass trotz dieser Basis menschliche Kompetenz vollständig fehlschlagen könnte. Ich halte also -um es auf den minimalen unterschiedlichen Punkt zu bringen - die soziale Kompetenz an sich trotz des Menschseins zuerst nicht vorhanden. Deren Training und damit Entstehung wird dann erst im sozialen Umfeld angeregt – wenn sie denn wiederum der Evolution dient.
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    Das ist die einzig richtige Antwort hier
    Und Rettosch: du hast Unrecht - nicht alles "Ererbte" -stirbt- bei Nichttraining.
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    Ich hab das an so vielen Beispielen miterleben können, daher meine Antwort.
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    Indem man sich in Small Talk und Konversation übt. Es werden entsprechende Seminare angeboten. Sehr wirksam ist auch, gute Bücher zu lesen, die die eigene Sprache bereichern. In dieser Hinsicht eignen sich hervorragend die Werke von Roger Willemsen und Michael Klonovsky (Bitte nach Ihnen").
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    Durch Training von Selbstsicherheit, Kommunikation und Menschenfreundlichkeit.
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    Soziale Kompetenz / Soziale Intelligenz sind "weiche Fähigkeiten", ich verstehe nicht wie man das trainieren kann.
    *
    Die soziale Kompetenz betrifft den Umgang mit anderen Menschen. Zu diesen interpersonellen Eigenschaften gehören u.a. Teamfähigkeit, Einfühlungsvermögen und Menschenkenntnis. Die soziale Kompetenz umfasst also alle Soft Skills, die die Interaktion mit anderen Menschen betreffen. Doch ohne die richtigen persönlichen Kompetenzen wird es schwer fallen, Ihre soziale Kompetenz voll auszubauen. So werden Sie z.B. ohne Selbstwertgefühl und innere Stärke in sozialen Situationen, ob beruflich oder privat, nicht souverän auftreten können.
    Hard Skills und Soft Skills - Definition
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    Selbstsicherheit ist das erste, ja. Die wird aber in positivem Kreislauf gefördert mit Kommunikation und Menschlichkeit. Warum soll man es nicht trainieren können, nur weil es schwer ist?
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    Ich denke nicht dass man Teamfähigkeit, Einfühlungsvermögen und Menschenkenntnis trainieren kann, diese social skills hat man oder man hat sie nicht. Das ist als ob man sich eine neue Lieblingsfarbe "aussucht" oder vom Eigenbrötler zum Teamplayer entwickelt. Ich schließe nichts aus aber einige Fähigkeit lassen sich nicht an trainieren.
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    Natürlich unterschiedlich entsprechend der "Begabung" des Einzelnen lässt sich aber jeder der genannten Begriffe trainieren. Los geht es mit Informationsaufnahme, weiter mit realen "Versuchen" und an die Spitze mit meditativen Verfahren.
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    Soziale Intelligenz führt zur sozialen Kompetenz und das ist angeboren.
    Es muss von Kindheit an trainiert werden.
    eine gute Eltern-Kind- Beziehung gehört unbedingt dazu, weil die Interaktion mit einem Gegenüber wichtig dabei ist.
    Die soziale Kompetenz bedeutet: Wahrnehmung, Einschätzung und die Bewertung von Situationen. Dazu gehört auch die Lebenserfahrung.
    Seit es Manager-Trainees gibt, gibts das Gerücht, man könne die soziale Kompetnez locker erlernen - oft im Wochenendseminar.
    Das ist aber nicht richtig. Allerhöchstens kann man sich Verhaltensregeln selbst auferlegen, in der Interaktion mit Menschen - Mitarbeitern und diese strukturiert sukzessive beachten
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    Ich verstehe es auch nicht mehr, Deddy! Da bemüht man sich und sucht und sucht.
    Was ich vor allem überhaupt nicht verstehen kann, dass kein einziges Kommentar erfolgt, wenn die Antwort für den Fragesteller nicht ausreichend beantwortet ist! Deprimierend so was.



    schüler
    wie kann ich meine fachhochschulreife berechnen?

    hallo,ich bin schülerin der elften klasse eines gymnasiums und habe nächstes -- demzufolge die fachhochschulreife,weis aber leider nich,wie ich sie berechne.ich wohne in mecklenburg-vorpommern,falls -


    vortrag
    wie heisst die grösste pyramide der welt

    cheops die Pyramide des Quetzalcóatl in Cholula de Rivadabi, etwa 100km südöstlich von Mexico Stadt. Ihr Volumen


    verantwortung
    Der Mensch, ein soziales Wesen?

    - geht nach Schuldigen zu suchen. Aber wird damit nicht dem Menschen die Verantwortung entzogen, Herr über sein eigenes Handeln -- aufrechterhalten oder begründen. Ich erlebe immer wieder, dass Kinder von Natur aus sehr sozial sind, ich glaub auch, dass das -- behaupten - nur eine Illusion des Gehirns ist, könnte man ein Konzept wie "Schuld" nur noch sehr schwer aufrechterhalten -