Persönliche meinung über ddr

5 Antworten zur Frage

~ eigenen Machterhalt missbraucht. Eher weil das Zusammensein im persönlichen Umfeld, der Umgang miteinander offen und unkompliziert war und ich der ~~ der Umgang miteinander offen und unkompliziert war und ich der Meinung, man.
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Persönliche Meinung über die DDR

Hallo, ich muss für die Schule ein Bericht über die DDR schreiben , aber ich muss jemanden fragen der damals auch in der DDR gelebt hat , der seine eigene Meinung über die DDR sagt. Ich habe aber niemanden den ich fragen kann könnt ihr mir bitte helfen?
Es war nicht Alles Top in der DDR, das ist es jetzt aber auch nicht. Man mußte sich arrangieren und anpassen. Es gab Einiges mit dem ich nicht einverstanden war, aber insgesamt ging es mir nicht schlecht. Ich hatte eine Wohnung, ich hatte meine Arbeit, das Geld hat über den Monat gereicht, ich bin jedes Jahr in Urlaub gefahren, wenn auch nicht ins Ausland. Ich bin jeden Tag satt geworden, es gab nicht soviel Südfrüchte, wir hatten kein Auto, für Luxusgüter mußte man sich anstellen. Ich wußte dass es die Stasi gibt und das man bespitzelt werden konnte, gespürt habe ich das nur einmal, bei meiner Scheidung. Ich war als alleinstehende Frau und Mutter mit Kind nicht auf Hartz4 oder soetwas angewiesen, mein Geld reichte um gut zu leben.
Ich habe auch jetzt Arbeit und einen ordentlichen Verdienst, mir geht es gut, ich möchte die DDR nicht zurückhaben, aber Unrechtsstaat, nein.
aus: War die DDR ein Unrechtsstaat? von Rex Rotmann - Arbeitermacht - Revolution, Rätedemokratie, Kommunismus 12.10.2009
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Dass über die Demokratie-Frage so heftig diskutiert wird , hat nicht etwa neue Erkenntnisse zur Ursache, sondern den einfachen Umstand, dass die Demokratie der heutigen Bundesrepublik ins Gerede gekommen ist. Die Wahlbeteiligung sinkt, die "Volks"-Parteien schwächeln, viele demokratische Grundrechte wurden und werden unterhöhlt: das Asylrecht, das Streikrecht, der Datenschutz usw. usf. Gründe genug also für die Apologeten der bürgerlichen Demokratie, eifrig einen monströsen "Unrechtsstaat DDR" zu konstruieren, damit vor dessen finsterem Hintergrund die Bundesrepublik, deren demokratischer Lack immer mehr abblättert, umso heller davor leuchtet. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob die DDR ein "Unrechtsstaat" war. Dabei geht es natürlich nicht etwa darum, zu betonen, dass es in der DDR an wichtigen demokratischen Rechten mangelte. Das ist allgemein bekannt und wird höchstens noch von den allerdümmsten Stalinisten bestritten.
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Es geht in der Debatte vielmehr darum, zu zeigen, dass die DDR im Vergleich zur BRD grundsätzlich undemokratischer war. Die Frage der Demokratie, des "Rechtsstaats" wird dabei zur zentralen, ja in gewissem Sinn zur einzigen Frage, um die es bei der Einschätzung der DDR geht. Allein schon daran wird die idealistische Methode der Betrachtung deutlich. Nicht etwa die Frage nach den materiellen, ökonomischen Verhältnissen, auf denen sich rechtliche, politische u. a. Systeme gründen, ist von Interesse, sondern die "Demokratie an sich". Dass jedes Recht wie auch jede Politik letztlich den Interessen einer Klasse dient, bleibt dabei ausgespart.
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Diese "Aussparung" hat freilich Gründe. Einmal lenkt man von der wesentlichen Frage des Eigentums an Produktionsmitteln ab, zum anderen stellt man so die "Demokratie" auch gleich als Wert an sich, als Struktur dar, die sich scheinbar nur aus abstrakten Ideen ableiten würde.
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Ein Beispiel. Dass es in der DDR nur wenige hundert Rechtsanwälte gab, wird von einigen Kommentatoren so interpretiert, dass ein wichtiges Rechtsinstrument fast ganz fehlte. Tatsächlich gibt es auch in Ostdeutschland inzwischen tausende, ja vielleicht zehntausende Rechtsanwälte. Doch ob es deren in der DDR nun zu wenige gab oder nicht - die entscheidende Frage ist eine ganz andere: Warum musste es so wenige geben? Die Antwort darauf ist relativ leicht, wenn man bedenkt, dass es wesentliche Dinge, die einen Anwalt erfordern, nicht gab: erstens konkurrierende Privateigentümer, die miteinander um ihr Eigentum oder deren Verwertung streiten; zweitens einen Markt, der nach Verwertungskriterien funktioniert. So waren Grund und Boden Volkseigentum oder - soweit privat - es gab klare Regelungen, sodass niemand wie im Kapitalismus als Makler mit Immobilien Profit machen konnte. Dieses Fehlen so wesentlicher Merkmale des Kapitalismus ist - ganz nebenbei - auch ein klares Indiz dafür, dass die DDR kein Staatskapitalismus war.
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Der "Rechtsstaat" Bundesrepublik zeichnet sich u. a. dadurch aus, dass er ein riesiges Gestrüpp von Regelungen, Gesetzen, Institutionen kennt, um das Phänomen der Arbeitslosigkeit zu regeln. Soviel Juristerei gab es in der DDR dazu nicht. Da gab es tatsächlich einen echten Mangel - an Arbeitslosigkeit. Nur der Vollständigkeit halber sei noch darauf hingewiesen, dass die Juristerei komplett unproduktive Arbeit darstellt. Eine Gesellschaft, die sich davon eine Menge sparen kann - nicht, weil sie sie willkürlich abschafft, sondern weil diese nicht mehr nötig ist - ist dann insofern eine produktivere Gesellschaft. Dass die DDR in einigen Bereichen dazu fähig war, zeigt, dass sie tatsächlich - trotz all ihrer riesigen stalinistischen Verkümmerungen, ihrer bürokratischen Wucherungen und ihrer nationalbornierten Kleinbürgerlichkeit - im Ansatz auch eine Gesellschaft des Übergangs zu einer neuen Ordnung verkörperte. Diese Dimension des Nicht-mehr-brauchens steckt schon in Marx´ Postulat, dass der Staat im Kommunismus abgestorben sein wird.
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Ein Zweck der Unrechtsstaats-Debatte ist eine doppelte Verschleierung. Zum einen wird der wahre Charakter der Demokratie im Westen vertuscht. Sie erscheint nicht als ein spezifisches Instrument der Herrschaft der Bourgeoisie , um deren Herrschaft zu verhüllen. Auch die formelle Form dieser Demokratie wird nicht betrachtet, geschweige denn kritisiert. So sind Gewählte weder jederzeit kontrollierbar noch abwählbar. Das Gros des Staatsapparates ist nicht wählbar. Entscheidende Fragen der Gesellschaft wie die Wirtschaft, das Privateigentum usw. stehen überhaupt nicht zur Wahl.
Doch auch die Demokratie der DDR wird verschleiert, nämlich insofern, als sie als typisch für den Sozialismus/Kommunismus dargestellt und deren Geschichte, die eben auch und vor allem eine Geschichte der Verhinderung, ja Zerstörung alternativer Formen von Demokratie durch den Stalinismus war, ausgeblendet wird.
Im Grunde hat schon Walter Ulbricht die Demokratie gut beschrieben, als er einmal sagte, "wir müssen alles in der Hand haben und es trotzdem demokratisch aussehen lassen." Ulbricht meinte damit die DDR, aber es würde auch auf die BRD perfekt passen. Wenn man die DDR-Demokratie auf eine kurze Formel bringen wollte, könnte man sagen, dass sie zwei Seiten hatte. Eine war die fast lückenlose Machtmaschine aus Stasi, Polizei, Bürokratie und Partei. Die andere Seite war - zumindest in der DDR - der Torso einer bürgerlichen Demokratie mit Parteien, Wahlen usw. Es ist bezeichnend, dass der Stalinismus fast jede Form von direkter Massendemokratie, von Räten, Fabrikkomitees usw. verbot oder zerschlug, jedoch keinen Aufwand scheute, seine aberwitzige Karikatur von bürgerlicher Demokratie aufzupolieren.
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Doch auch auf dem Boden der ehemaligen DDR gab es Ansätze einer anderen Demokratie. Als nach 1945 die Nazis geflohen oder verhaftet waren, nahmen die ArbeiterInnen es selbst in die Hand, die Betriebe wieder aufzubauen und in Gang zu setzen. Das war Arbeiterselbstverwaltung. Doch es fehlte eine politische Führung, die diese Ansätze zu einem System von geplanter Produktion unter Arbeiterkontrolle hätte weiterentwickeln können oder wollen. So war es der sowjetischen Militäradministration möglich, die Betriebe der realen Verfügungsgewalt der ArbeiterInnen wieder zu entwinden, indem sie die Betriebe zu sowjetischem Eigentum erklärte, womit diese dann der Moskauer Bürokratie unterstanden. Das war der erste, besondere Schritt Richtung bürokratische Planwirtschaft, bei der die Arbeiterklasse viel zu arbeiten, aber wenig zu sagen hatte.
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Auch wenn die Kommentatoren alljährlich des Arbeiteraufstands in der DDR im Juni 1953 gedenken, wird fein säuberlich ausgespart, dass es damals eben nicht nur um bürgerliche "Demokratie" ging, sondern viele Losungen und Forderungen dezidiert die direkte Machtausübung der Arbeiterklasse forderten und diese sich nicht nur auf die politische Ebene bezogen, wie die bürgerliche Demokratie, sondern auch und gerade soziale Fragen und die Wirtschaft selbst betrafen.
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Wenn die Urteile der Bürgerlichen über die DDR meist nur fade sind, so erweist sich die Verteidigung der DDR durch viele Linke - und nicht nur Stalinisten! - nur als peinlich. Diese Linken glauben ernsthaft, sie täten etwas Gutes, wenn sie zu beweisen suchen, dass die DDR kein "Unrechtsstaat", sondern durchaus demokratisch - und zwar im Sinne von bürgerlich-demokratisch war.
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Peinlich ist an diesen Verteidigungsreden dabei weniger, dass es natürlich auch in der DDR in vielen Bereichen nicht ganz so wenig Rechtsstaat gab, wie es in den Medien oft hingestellt wird. Peinlich ist vielmehr, dass diesen Linken offenbar gar nicht in den Sinn kommt, dass zu einer nichtkapitalistischen Gesellschaft ein bürgerlicher Überbau nicht besonders gut passt.
hallo Susu! Man kann die DDR nicht in 2 oder 3 Sätze zusammenfassen! Wie will man 40 Jahre und viele Millionen Erlebnisse in 3 Sätzen unterbringen? Meine Meinung ist: es war das moralisch bessere Deutschland, sicher gab es Unzulänglichkeiten und Fehlentscheidungen aber ich fühlte mich weder eingesperrt noch bespietzelt. und sicher hat man sich auch mal für irgend was angestellt ABER ob dieser Konsumterror den wir heute haben di eLösung ist mag ich zu bezweifeln! Wie ein Werkenlehrer immer sagte: In der DDR gibt es zwar nichts, aber doch hat jeder alles! Also kann es ja soooo schlimm nicht gewesen sein, wir haben nicht in Erdlöchern gehaust und waren zivilisiert wie heute auch. Die DDR war kein Unrechtsstaat sondern ein Staat in dem auch - wie in jedem anderen Staat der Welt - Unrecht geschah! Leider ist es so, dass man die DDR heute schlecht reden muss, sonst gilt man als "ewig gestriger". meiner Meinung sind wir aber 1990 erst ins ewig gestrige hineinvereinnahmt wurden! Was denkst Du wohl, warum die Oppositionellen die DDR nicht abschaffen sondern reformieren wollten? Viele von denen geben heute zu, dass die DDR kein Unrechtsstaat war, wie der uns heute verkauft wird, siehe z.B. Pfarrer Schorrlemmer.
Nein, die DDR war kein Unrechtsstaat. Er wurde nach der Wende erst dazu gemacht.
Mein Bruder und ich, Jahrgang 61 und 64, hatten beide einen Studienplatz. Wir waren weder in der SED, noch haben wir als IM bespitzelt. Wir waren Pioniere und in der FDJ. Das war's. Wir hatten eine klasse Kindheit, obwohl uns unsere Mutter allein erzogen hat. Auch sie, Jahrgang 1941, hat studiert, war nie in der Partei und ebenfalls kein IM. Im Überfluss haben wir nicht gelebt, aber in Sicherheit. Die Miete war gering, die „Platte“ nicht nur für die „Unterschicht“, d.h. für gering ausgebildete Menschen mit weniger Verdienst, sondern auch für den Herrn Dr. oder Professor, was sich auch im Zusammenleben bemerkbar gemacht hat. Dünkel gab es so gut wie nicht.
Dass wir nicht auf die schiefe Bahn gekommen sind, lag an der guten Betreuung im Kindergarten, am Schulhort, wo wir nachmittags gut aufgehoben waren, oder in den Arbeitsgemeinschaften, wo wir basteln, schrauben, tischlern konnten und von Vätern angeleitet wurden, die die entsprechenden Berufe hatten. Es gab Arbeitsgemeinschaften für Zeichnen und Töpfern, Sportvereine: Fußball, Tischtennis, Handball, Federball , Rudern, Kanu. Und alles für einen geringen Betrag.
Wir haben uns angestellt, wenn es Bananen oder Apfelsinen gab, sind statt in ein Geschäft in zwei oder drei gegangen, wenn wir bestimmte Klamotten gesucht haben, und haben immer noch gefunden, was wir haben wollten.
Wir hatten in der Kindheit jeder unser Fahrrad, in der Jugendzeit jeder unser Moped, zwar keine amerikanischen Jeans, aber auch wir sind nicht in Lumpen gegangen, haben Feste gefeiert und nichts ausgelassen.
Wir sind jedes Jahr in den Urlaub gefahren, zwar nicht ins westliche Ausland, aber es war immer schön und erlebnisreich. Es gab jedes Jahr Klassenfahrten, die jeder bezahlen konnte und immer großen Spaß gemacht haben.
Es hat auch zu DDR-Zeiten Familien gegeben, die ihre Kinder nicht im Griff hatten. Aber wenn das Jugendamt denen die Kinder entzogen hat, hatte das nichts mit der antisozialistischen Einstellung der Eltern zu tun, sondern mit dem schlechten Einfluss der Eltern auf ihre Kinder durch Alkoholismus, Gewalt, Verwahrlosung.
Diese Erscheinungen hatten im Vergleich zu jetzt Seltenheitswert, da es keine Arbeitslosigkeit gab und jeder für seinen Lebensunterhalt sorgen konnte, ohne auf Almosen angewiesen zu sein.
Ach ja, meine Mutter hatte kein Auto. Dafür ein Fahrrad und einen Arbeitsweg von 10 Minuten zu Fuß, später nach Qualifikation und zweitem Studienabschluss!“ 30 Minuten mit der Straßenbahn.
Wir brauchten zu unserer Schule bis zur 10 Klasse auch nur etwa 10 Minuten, später etwas länger.
Das alles heißt nicht, dass wir uns manchmal nicht schwarz geärgert hätten, wenn man wieder mal nach Ersatzteilen für’s Moped rennen musste oder nach Kassettenrecordern angestanden hat. Trotzdem hatten wir jeder einen.
Wir hatten Farbfernsehen, Kühlschrank und Waschmaschine, wenn auch mit mehr Mühe erworben, als das heute der Fall ist. Diese Dinge waren verhältnismäßig teuer, dafür waren aber Lebensmittel sehr preiswert.
Jugendgewalt gehörte nicht zum Alltag, sondern zur Ausnahme, wie alle anderen Verbrechen auch. Von Fällen, dass alten Frauen die Handtaschen geraubt wurden, habe ich nie gehört, von Amokläufen auch nicht. Keiner hat Rentner überfallen und zum Spaß zusammengetreten. Die Verbrechen, die es gab, wurden zwar in den Medien erwähnt, jedoch nicht ausgeschlachtet und in allen Einzelheiten breit getreten.
Kurz: Wir sind abends ruhig schlafen gegangen, ohne uns über den morgigen Tag, was Arbeit und Auskommen betrifft, Gedanken machen zu müssen.
Das waren meine persönlichen Wahrnehmungen und die vieler andere auch.
Von den anderen, die die DDR anders erlebt haben, rede ich hier nicht, denn sie waren nicht in der Überzahl.
Die DDR hatte über die Zeit ihres Bestehens keine einheitliche Politik. Ganz sicher war sie in Teilen ein Unrechtsstaat, den nicht mal das offizielle Recht galt für jeden. Meinungsfreiheit gab es nicht, "falsche" Meinungen wurden sogar nach DDR-Recht rechtswidrig bestraft.
Trotzdem haben sich viele in der DDR wohl gefühlt. Die meiste Zeit auch ich, obwohl die Stasi mehrmals aktiv gegen mich vorgegangen ist. Eine "Flucht" in den Westen wäre für mich nie in Frage gekommen. Nicht aus Treue zur Partei, in der ich nie war und die ich, genau wie die Kirche, immer als jemand gesehen habe, der eine an sich gute Idee nur zum eigenen Machterhalt missbraucht. Eher weil das Zusammensein im persönlichen Umfeld, der Umgang miteinander offen und unkompliziert war und ich der Meinung, man muss nicht vor den Verhältnissen fliehen sondern sie ändern.
Ich wäre lieber den dritten Weg, einen ohne Anschluss an die BRD gegangen. Ob es was gebracht hätte?
Auf jeden Fall ist aber eins auch sicher, zurück möchte ich die DDR auf keinen Fall mehr.



geschichte
Was waren die Folgen der Aufklärung?

Ich weiß, dass die Franz. Revolution einer dieser Folgen war. Aber egal wie sehr ich auch suche, ich find keine


meinung
Hat jemand Erfahrung mit der Single-Agentur "C-Date"?

- suggerieren.dann Telefongespräch anbieten.dann läuft die Geschichte.viel Glück hallo, ich habe mit einer anderen kontaktagentur -- ich nicht eine einzige Nachricht mehr. Ich habe bestimmt über 100 Frauen angeschrieben, nicht eine Antwort. Beim Support -- keine abkriegen,das ist aber bestimmt nicht der Fall,meiner Meinung nach ist C-Date der letzte Mist,ich habe schon von vielen -- nie einen privaten E-Mail Austausch geschweige denn ein persönliches Treffen auf die Reihe gekriegt habe,ich weiß was derjenige -


ddr
Unterschiede zwischen DDR und BRD?

- Freiheit, aber in der alten BRD, so Stichwort Reisen!. Die DDR war schon ein Staat, der von der Sowjetunion gestützt -- Kosmetik und technischen Artikeln versorgt. Sie krähten aber überall rum, wie schädlich es ist, Westartikel zu haben. Wie -