Deutscher europäer usa autofahren

2 Antworten zur Frage

Mit gültigem Führerschein ja, ich würde vorsichtshalber den internationalen mitnehmen, auch wenn ich von genügend Bekannten
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Darf ich als Deutscher/Europäer in den USA Autofahren?

Mit gültigem Führerschein ja, ich würde vorsichtshalber den internationalen mitnehmen, auch wenn ich von genügend Bekannten weiß, dass sie selbst noch mit dem rosa oder grauen Lappen durchgekommen sind. Aber irgendwann hat man vielleicht Pech und gerät an den Falschen
bzw. um einen Führerschein des jeweiligen State kümmern
der deutsche Führerschein gilt eigentlich nur in der eu. für dort wird normal ein internationaler gebraucht aber die sheriffs akzeptieren das - meist auch so-.
Wenn du einen gültigen Führerschein hast, ja.

Gibt es auch schon eine Bewegung "Patriotische Europäer FÜR die Islamisierung des Abendlandes

Nein. Aber die "MOFHAM" gibt es - bzw. hat es bereits gegeben,
Das ist die bekannte Bewegung:
MUSLIMISCHE
OPPOSITIONELLE
FÜR DIE
HUMANISIERUNG
ALLER
MORGENDLÄNDER
Kennst du vielleicht unter der hier üblichen Bezeichnung "Arabischer Frühling", eine Bewegung, die aber zur Zeit von den sog Muslim-Brüdern, Salafisten aller Couleur und diversen Despoten unterdrückt wird.
Was Liebe zur Demokratie, Redebereitschaft und Mut bei Demonstrationen angeht, können die Pegida- der MOFHAM das Wasser nicht reichen.
Nein, denn das eine würde das andere ausschließen.
Seit hunderten von Jahren gibt es auch im Abendland moslemische Minderheiten!
Wie damals bei den Kreuzzügen das moslemische Morgenland christianisiert werden sollte, kann ich mir durchaus vorstellen, daß jetzt in Gegenrichtung die Moslems das Abendland gerne islamisieren würden!
Es ist alles eine Frage der Zeit
Das würden sich manche von denen vielleicht gerne wünschen.
Es wäre aber schon extrem schwierig, einen europäischen Patrioten zu finden, der die Scharia befürwortet. Irgendwie beißt sich das.
Laut Bildzeitung sollen in christlichen Kirchen zu Weihnachten muslimische Lieder gesungen werden
Nee,nur gegen wie Bogida--Pegida und was noch alles kommt.

Wieso sind die Chinesen kleiner als die Europäer?

Eigentlich dachte ich, dass die Menschen im Norden von Natur aus kleiner wären, um sich vor der Kälte zu schützen.Aber wieso sind auch die Chinesen kleiner?
Umweltumstände, Temperaturen, Ernährung, Genematerial der Vorfahren.
schlechtere ernährung als der industrialisierte westen die asiaten sind jetzt wo es ihnen besser geht auch dabei im durchschnitt zu wachsen. in europa waren die menschen aufgrund schlechter nahrungsversorgung kleiner
Kältere Bedingungen bringen größere Lebewesen hervor. Das Verhältnis Volumen:Oberfläche ist umso größer, je größer ein Lebewesen ist. Kannst es nachrechnen. Oberfläche bedeutet in dem Fall Wärmeverlust, weshalb z.b. irgend so eine Tigerart in heißeren Gebieten zu einer kleinen Tigerrasse und in wärmenen zu einer anderen, größeren geworden ist
-> Wüsenmäuse sind super klein, Eisbären/Schneehasen relativ groß.
Aehm. Deswegen müssten z.B. Nordeuropäer größer sein als Italiener
Das liegt hauptsächlich an ihrer Ernährung, da sie eher weniger tierisches Eiweiß und viel mehr pflanzliches Eiweiß aßen, waren sie auch kleiner. Heutzutage hat sich das aber größtenteils geändert, auch wenn sie immer noch kleiner sind, als Europäer.
zum einen: tiere in kalten ländern sind größer um nicht auszufrieren
zum anderen: aufgrund von schlechter ernährung. die meisten haben ja nur reiss zu essen gehabt. jetzt wachsen sie ja ganz normal
Warum sind die Amis viel religiöser als die Europäer?
Die gehen wirklich jeden Sonntag in die Kirche und beten vorm Essen. Nicht alle. aber das ist merkbar mehr.
Amerika ist vor allem vom englischen Protestantismus geprägt, Europa von der katholischen Kirche. Kirchenmitgliedschaft und Besuch der Gottesdienste stehen in den USA unter ganz anderen Vorzeichen.
Ganz stark verkürzt dargestellt würde ich das so ausdrücken: Europa, insbesondere Deutschland, kannte lange Zeit nur die Sonntagspflicht der römischen Kirche, die Messe und Bibel in Latein, die niemand verstehen konnte. Das Volk pflegte einen relativ schlichten Glauben, das übrige "religiöse Geschäft" besorgten die Priester und ihre Oberen. Bis Luther kam und die Reformation begann. Durch Reformation und Gegenreformation wurde in Europa die Aufklärung möglich, in dessen Folge ein Trend zum Säkularismus einsetzte, der bis heute anhält. Religion ist die Sache von Institutionen, man bekennt sich zu der einen oder anderen oder man tritt aus, i. d. R. wechselt man die Konfession - wenn überhaupt - nur einmal im Leben, alles das ist gesellschaftlich anerkannt.
Die englische Reformation lief anders ab und hatte andere Folgen. Viele biblizistisch glaubende Protestanten gingen nach Amerika, wo sie von Beginn der Besiedelung an das Übergewicht hatten. Die katholische Kirche ist bis heute eine kleine Minderheit, anders als in Europa. Sie ist vor allem die Kirche derer, die nichts erreicht haben, die Kirche der Armen. Die Besiedelung Amerikas war für die einzelnen Menschen ein ungeheuer schwieriger Prozeß und der calvinistische, oft biblizistische Glaube half den Siedlern, zu überleben und schließlich auch erfolgreich zu sein. Vor allem war der amerikanische Protestantismus viel weniger auf die Berufstheologen zentriert, als es hier der Fall war. Es gab und gibt - verglichen mit Deutschland - eine Vielzahl an protestantischen Kirchen. Und die besucht man nicht, weil man einer bestimmten Theologie folgt, sondern weil man sich in einem bestimmten gesellschaftlichen Status sieht. Wer Karriere macht, wechselt auch oft die Kirche. Baptisten und Katholiken stehen quasi am unteren Ende der Skala, Lutheraner beider großen Konfessionen finden sich so in etwa in der Mitte und die Episcopal Church ist die Kirche der Besserverdiener, Erfolgreichen und Politiker. Zwar ist der individuell gelebte Glaube völlige Privatsache, aber gleichzeitig auch ein politisches und gesellschaftliches Bekenntnis, Selbstdarstellung und "socialising".  Letzteres z. B. fehlt hier völlig, kaum jemand geht hier in die Kirche um Nachbarn und Freunde zu treffen. 
Den Amerikanern generell Heuchelei in Sachen Religion zu unterstellen, halte ich für falsch. Amerikaner sind nicht verlogener als andere auch. Sie setzen nur andere Schwerpunkte, so ist z. B. für sie wichtig, daß die Fassade stimmt und Freunden und Bekannten ein aufgeräumtes und "perfektes" Bild der Person und der Familie präsentiert wird, das sich am "Amercan way of life" ausrichtet. Man demonstriert damit sein Selbstbild aber auch eine gewisse Rücksichtnahme auf andere: Man belästigt niemanden mit seinen eigenen Problemchen und Unvollkommenheiten. Sowas mag man in Europa als merkwürdig empfinden - mir geht das auch so -, macht aber den Verkehr mit fremden Amerikanern unkompliziert, weil man gewisse Standards voraussetzten kann, die im Allgemeinen auch erfüllt werden. 
Die Politik Amerikas ist vom Protestantismus natürlich mitbestimmt, "a nation under god" ist Teil des Selbstbildes der USA. Aus ihrer Geschichte heraus kann man das verstehen, doch man muß natürlich fragen, ob da nicht längst ein Wandel fällig wäre. Amerika ist derzeit stark im Umbruch, das wird nur in der Außenpoliitik - auf die wir aus Europa immer verstärkt schielen - nicht so sichtbar. Wirtschaftlich und als führende Weltmacht sind die USA auf dem absteigenden Ast, sie wollen es nur bislan nicht wahrhaben. Innenpolitische Probleme führen zu einem ganz langsam einsetzenden Umdenken, das in den nächsten 50 Jahren zu einigen gesellschaftlichen Umwälzungen führen wird. Mit blankem Anti-Amerikanismus ist nichts gewonnen, eine rein anti-deutsche Haltung bringt ja auch nichts voran. Die USA werden sich daran gewöhnen müssen, stärker auf das zu achten, was sich in Europa und Asien abspielt und sie beginnen bereits, ihre Außenpolitik daraufhin auszurichten. Sie tun sich nur noch schwer in dieser Rolle - vor allem mit dem veränderten Selbstbewußtsein. , q.
So sieht's aus. Absolut schlüssig erklärt. Ein sehr guter Beitrag, der vor allem nicht wertend ist
cowboy - wir leben in einer absolut einseitig, Wert orientierten, bewertenden maßregelnden und bestimmenden Kultur, das nicht anzuerkennen, auszublenden und nicht damit umzugehen und dies auch positiv einzusetzen, halte ich für extrem leichtsinnig und naiv,. weil dadurch die reale Unterdrückung  toleriert und ausgeklammert wird und keine Möglichkeit zur Gegenwehr besteht, ein ausgeliefertes Daseim als abhängiges Teilchen ist die Folge, viel  Spass noch dabei.
Ich kann da nur vermuten, dass die liberale Theologie mit ihrer wissenschaftlich überholten Bibelkritik hauptsächlich in Europa "wütete".
Historische Schriften, wie z. B. Cäsar und die Gallischen Kriege, Aristoteles, Homer etc., wurden in tausende verschiedene angebliche Autoren zerpflückt, welche das Gesamtwerk geschaffen haben sollen. Man interpretierte in den Einzelfragmenten Unterschiedlichstes hinein. Dann machte allerdings nichts mehr Sinn und man hat es für die Phhilosophie abgeschafft. Man sagte: Nein, Aristoteles hat nur Aristoteles geschrieben.
Bei der Bibel aber, hat man diese Aufsplittung beibehalten. Mose wurde angeblich von mindestens 4 verschiedenen Autoren verfasst. Die Bibel wurde von Theologe zu Theologe immer und immer weiter zurechtgestutzt: dies könne nicht sein und jenes auch nicht. Genauso, wie bei philosophischen Schriften machten die einzelnen Bücher nun kaum mehr Sinn. Man verwarf, dass Gott sie inspirierte, man behauptete, sie habe unrecht in vielen Dingen. Selbst, als sich diese "Fehler" im laufe der Zeit durch die Natur-Wissenschaft doch als Wahrheit entpuppten, blieben die alten Vorwürfe.
Das und noch viel mehr geschah in Europa mit der Bibel. In Amiland floss nur wenig dieser Bibelkritik ein. Die Menschen glaubten daran, was in der Bibel stand. Die Kinder und Kindeskinder wurden christlicher erzogen. So blieb der christliche Glaube vielfältiger in den USA als in Europa. Heut zu Tage lernen die angehenden Pfarrer in Deutschland etc., dass es keinen Gott gäbe, dass Jesus bloß ein guter Mensch war und so weiter.
Meiner Überlegung nach ist das der Grund.
Ich gehe übrigens auch jeden Sonntag in die Kirche und bete täglich und zu den Mahlzeiten.
Das die Person Moses nie existierte, und die Geschichten über eine Sklaverei, Befreiung und Flucht aus Ägypten nie stattgefunden hat, ist eine ERWIESENE TATSACHE!
 
Die Bibel wurde nachweislich zu rein politischen Zwecken geschaffen und beinhaltet zu 90% fiktive Personen und Ereignisse.
 
Die Europäer sind demnach den Amis um einiges voraus, weil sie eben nicht mehr auf die Lügen der Kirchen hereinfallen
Was das für "Nachweise" sind. nun ja, ich glaube an Gott, du an menschliche Wissenschaftler. "Errare humanum est" und "Die Wissenschaft ist immer der aktuellste Stand des Irrtums".
Nicht, dass ich ein Gegner der Wissenschaft wäre. Ich selbst interessiere mich sehr dafür, sogar für die unbiblischen wie z. B. Evolution, alter der Erde. nur weiß ich auch, dass die Wissenschaft immer und immer wieder täuscht.
Die Amerikaner sind in der Masse der Bevölkerung dort, überhaupt nicht religiöser als die Europäer. Da die Essenz ihrer angeblich "christlichen " Lehre auf einer schmal interpretierten,  von protestantischen, einseitigen Zweckrationalismus geprägten Variante der calvinistischen Prädeterminationslehre besteht, die kaum bis überhaupt nichts mit jesuanischen und freiheitlich orientierten Aspekten, eines am Mitmensch positiv und in Demut wie Würde und Anteilnahme orientierten Lebens in Gemeinschaft zu tun hat.
Die amerikanische, extrem ausbeutenden zerstörerische und alle Welt Ressourcen extem vernutzende und vereinnahmeden Gesellschaftsform ist im höchsten Maße darauf ausgerichtet, zu erobern, zu unterdrücken und die Menschen zu quälen. Sie ist das Leitbild einer völlig ins Gegenteil verkehrten Glaubenslehre die Materielles Wachstum, Gewin mund reichtmn als angebliche, alleinige  Leitbilder eines christlich orientierten Zusammenlebens, ein bischen wie im dt. Schwabenland, einseitig definiert hat.
Das heißt nicht, das es in Amerika nicht völlig Glaubensechte und reale sehr fürsorgliche und christliche orientierte Lebensformen und Gemeinschaften gibt! Wie etwa die Hutterer, die Amish people und andere auch recht konservative Gemeinschaften, die jedoch auch im Detail ein echtes und wahrhaft gelebtes, am Mensch orientiertes Glaubensbild und Verständnis leben undpraktitzieren, abe rabseits der lebensfernen und gewaltigen Zentren der amerikanische Wirtschaft und Zerstörungsgewalt.
Nord-Amerika verbraucht ein Drittel des weltweiten Trinkwassers und beherbergt nur  5% der Weltbevölkerung, Amerika verschwendet allein 35% der Welt Energien und Ressourcen, Amerika vermüllt und zerstört Lebensräume weltweit, führt zerstörerische Kriege, etc.
Wenn wir alle wie Amerika leben würden , bräuchten wir drei weitere Planeten zur Reserve um überleben zu können, das soll ein christliches, am Erhalt der Schöpfung und Menschheit in Gemeinschaft ausgerichtetes und interessiertes Lebensmodell sein, christlich und gläubig, wie es etwa die Bibel etc verlangt, wohl kaum
DH!
 
Schade das man nur einmal DH vergeben kann und dass nur der Fragesteller die BEste Antwort aussuchen darf
Warum das so ist kann dir im grunde nur ein Völkerkundler sagen, aber ich denke das es daran liegt das die Bevölkerungsdichte in den USA sehr gering ist, es sei denn man lebt in den Megastädten, dazu kommt das die allgemeinbildung in den USA nicht wirklich hoch ist ja sogar sehr niedrig. Es gibt dort tatsächlich menschen die nicht wissen wo deutschland ist und sogar die noch nicht wissen das der 2. Weltkrieg zuenden ist.  Ungebildeteteheit öffnet immer tür und tor für religösität. Dazu kommt Amerika legt in ihrer erziehung der Kinder viel wert auf Partriotismus, Faschismus ja sogar Nationalismus, es wird den Menschen von klein auf eingetrichtert das es nichts besseres gibt als ein Amys zu sein und das dieses aus Gottes gnaden kommt. Also das Gott persönlich die Amys auserwählt hat.
Wenn du dich jetzt fragst was der unterschied zwischen den Islamischen fundamentalisten und den Amys ist sage ich dir nur : ES GIBT KEINEN UNTERSCHIED, DIE AMYS HABEN NUR DIE BESSEREN WAFFEN UND DIE SCHEINHEILIGERERN GRÜNDE. 
 
In den USA gibt es tatsächlich Menschen die die wortwörtliche umsetzung der Bibel verlangen, wenn das geschieht dann Gnade uns Gott
Großartige Antwort, dem ist nichts hinzuzufügeb außer DH
es ist sicher kein relevantes Kriterium zu Erkenntnis und zum allgemeinen Glauben, zu wissen, wo Deutschland liegt.
Der zweite Weltkrieg ist eventuell beendet, aber der dritte hat bereits begonnen. Da macht diese dort zu konstatierende Haltung kein Unterschied. Und wenn sich Deutschland real in allen Belangen diesen Menschen dort und ihrer Politik unterordnet, sollte man mal fragen, wer wirklich dümmer, einfältiger und unbewusster lebt, Deutschland oder die USA?
 
ich habe auch nicht behauptet das diese genannten punkte kriterien sind sondern es sind auszüge aus der allgemeinen ungebildetheit der amerikaner. Wie ich schon sagte, wo ungebildetheit ist, ist religösität nicht weit.
Deutschland ist nicht dümmer sondern nur ängstlicher. Schließlich standen wir mal unter der Hand der USA und der Staat Deutschland hat immer noch nicht begriffen, dass dieser kleine Österreicher damals Mist gebaut hat, wir aber heute nichts mehr damit zu tun haben. NUr aus Angst ist Deutschland der USA mehr oder weniger hörig
Vielleicht weil sie viel scheinheiliger sind, als die Europäer. Mal ehrlich, die gehen mir mit ihrer ständigen Doppelmoral ganz schön auf den Keks. Ein Volk von Schauspielern und Selbstdarstellern.
deiner aussage stimme ich auch voll und ganz zu!
Jedes politische übel das heute in der Welt grassiert wird oder wurde initialisiert durch die Länder USA, England und Frankreich.
Ich kann dieser Antwort und diesem Kommentar ebenfalls nur Vollinhaltlich beipflichten; denn die Drei genannten Länder haben während des gesamten 20. Jahrhunderts nur Unheil über Europa und die Welt gebracht und sie sind auf dem besten Weg, in Libyen einen neuen Brandherd zu entzünden und die Nato-Mitgliedsstaaten mit hineinzuziehen. Die zur Schau gestellte Religiosität ist vermutlich das schlechte Gewissen?
Diese Feststellung von dir deckt sich mit Aussagen der Bibel, die in der Offenbarung zu finden sind.
Die Doppelweltmacht USA-England wird dort als ein Tier bezeichnet mit „zweiHörnern gleich einem Lamm, doch begann es zu reden wie ein Drache.“
„Esübt die ganze Gewalt des“ herrschenden politischen Weltsystems „vor dessen Augen aus und es veranlasst, dass die Erde und die, die darauf wohnen, dieses Weltsystem anbeten“
„Estut große Zeichen, so dass es vor den Augen der Menschen sogar Feuer vom Himmel zur Erde herabkommen lässt“. Dieses Tier handelt unabhängig von anderen auf der Weltbühne. Seine zwei Hörner „gleich einem Lamm“ erwecken den Anschein, als ob es sanft und harmlos sei und eine fortschrittliche Regierung habe, der sich die ganze Welt zuwenden sollte.
Es behauptet, in zwei Weltkriegen die Mächte des Bösen besiegt zu haben, und war siegreich gegen den sogenannten gottlosen Kommunismus. Viele sehen ihm tatsächlich einen Hüter der Freiheit und eine Quelle materiellen Wohlstands.
Es redet aber „wie ein Drache“, insofern als es überall Druck, Drohungen und sogar Gewalt anwendet, wo sein Regierungsmodell nicht akzeptiert wird.
Es fördert nationalistische Streitigkeiten und Hassgefühle und erstickt damit jede aufkeimende Einigkeit zwischen verschiedenen Völkern.
Selbst bestehende Einheiten zerbröckeln unter seinem weltweiten Einfluss. Fortsetzung
„Undes führt die irre, die auf der Erde wohnen, durch die Zeichen, die ihm. zu tun gewährt wurde, während es die, die auf der Erde wohnen, beredet, dem“ politischen Machtgefüge „ein Bild zu machen. Und es wurde ihm gewährt, dem Bild. Odem zu geben, damit das Bild. rede“.
Die geschichtliche Entwicklung lässt erkennen, dass dieses Bild die von Großbritannien und den Vereinigten Staaten beantragte, befürwortete und unterstützte Organisation ist, die anfänglich als Völkerbund bekannt war und nach dem 2. Weltkrieg als „UNO“ wieder die Weltbühne betrat.
Diese internationale Vereinigung „redet“ in dem Sinne, dass sie kühn behauptet, allein in der Lage zu sein, für die Menschheit Frieden und Sicherheit herbeizuführen.
In Wirklichkeit ist sie aber für ihre Mitgliednationen zu einem Forum geworden, vor dem man sich in Tiraden ergeht und sich beschimpft. Völkern und Nationen, die sich ihrer Gewalt nicht beugen, droht sie mit Boykott oder anderen Maßnahmen, durch die ihnen sozusagen die Lebensader durchgeschnitten wird.
Der Völkerbund hat Staaten, die nicht an seinen Ideologien festgehalten haben, sogar ausgeschlossen.
Fortsetzung

Gemäß seinen Worten in Matthäus 7:21-23 hat Jesus mehr als deutlich gemacht, wie er und somit auch sein Vater über diese Nationen denken.
„Nicht der zu mir sagt: ‚Herr, Herr‘, wird in das Königreich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut.“ Ihr sagt: „Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen prophezeit und in deinem Namen Dämọnen ausgetrieben und in deinem Namen viele Machttaten vollbracht?‘“
„Und doch will ich ihnen dann bekennen: Ich habe euch nie gekannt! Weicht von mir, ihr Täter der Gesetzlosigkeit.“
Jesus hat ihre falsche Frömmigkeit entlarvt und in Übereinstimmung damit erfahren wir in der Offenbarung auch das unvermeidliche Ende:
„Noch lebendig wurden sie beide in den Feuersee geschleudert, der mit Schwefel brennt.“ 19:20 „Dies bedeutet den zweiten Tod: der Feuersee.“ 20:14
 
Mich schauderts bei deinem Bibelverständnis.
Ist ja auch ein Zeuge Jehovas. Die haben ihre eigene Bibelübersetzung und keinerlei Verständnis davon. Sie interpretieren völlig wahllos irgendwelche Ereignisse, Personen, Zeitangaben und Weltmächte in die wirren Aussagen eines sehr wahrscheinlich gesiteskranken alten Mannes, der in seiner Einsamkeit ein Bibelbuch schrieb.
Warscheinlich ist das Bildungsniveau geringer. Aufgeklärte und kritisch denkende Menschen verhalten sich da anders. Bei uns ist der Trennt zu erkennen, dass die Kirchen ihre Mitglieder verlieren.
Dein Bildungsniveau lässt den "Trennt" erkennen.  - Peinliche Selbstdarstellung eines Atheisten.
Wieso? Nur wegen eines Rechtschreibfehlers ist der Inhalt seiner Aussage noch lange nicht falsch. UNd schön wieder einen Gläubigen zu sehen der in dem Wort "Atheist" ein Schimpfwort sieht und es so anwendet, nur weil er selbst blind ist.
Woher weißt du das?
Falls es stimmt: die USA stammt ab von Manasse,einem der Söhne Josefs, die Gott besonders segnete.
Solange der Großteil der Amerikaner Gott noch respektiert, solange wird Er sie noch beschützen, hoffe ich.
Näheres bei     
 http://www.vkg.org/start.php
 
Ach du meine Güte. Merkst du noch was?
IN Geschichte wahrscheinlich immer gepennt?
Die USA besteht aus verschiedenen Europäern, Afrikanern und Asiaten. Die Ureinwohner sind zum größten Teil verschwunden. Der Hauptteil der Amerikaner stammt von genau den selben MEnschen ab wie die Deutschen, Spanier, Italiener, Portugiesen, Holländer, Franzosen etc. Sie sind kein eigene "Stamm" der von irgendeinem biblischen Stamm abstammt.
 
Die biblische Geschichte die du anführst, ist nachweislich erfunden. Es gab diese Stämme niemals.
 
Wenn du das ernst meinst, dass die "Amis Gott respektieren" dann tust du mir echt leid. Es gibt da mit Sicherheit ein paar Ärzte in deiner Nähe die dir bei deinem Realitätsverlust behilflich sein können. Denn die Amerikaner sind in keiner Weise respektvoll gegenüber Gott SIe heucheln das nur. Warum wohl sind sie die Kriegslustigste Macht der Welt? Sie mischen sich überall ein und sind in keiner Weise tolerant.
 
Sorry wenn das beleidigend klingen sollte, so ist es nicht gemeint. Ich habe nur MItleid mit dir, weil du anscheinend nicht im Geringsten weisst von was du da sprichst und du noch auf dem Stand des Mittelalters mit deinem Wissen bist.
Au weia! An sowas glauben die VKG?
Keine Frage! Natürlich werden viele Amis in vielen Verzweigungen auch von Manasse abstammen. vielleicht sogar ich. immerhin wurden die Juden über die ganze Welt verstreut.
Hast du keine Angst, dass du einer derjenigen bist, vor denen Paulus die Galater in seinem Brief Kapitel 1, 8-10 warnt?
Das ist ja schon eine ganz schön verschrobene Theologie, die die Bibel so nicht unterstützt.
 
Das könnte darauf zurückgehen, dass die ersten englischen Kolonisten die sog. "Pilgerväter" waren, die stark religiös waren. Teilweise sind später auch weitere Menschen in diese Gebiete ausgewandert, die in Europa wegen ihres Glaubens verfolgt wurden und ihn dort ausleben konnten.
Daneben gibt es noch die Menschen, die als Sklaven von Afrika nach Nordamerika gebracht wurden und die lange Zeit kaum etwas anderes als ihre Religion besaßen.
Unter dem Begriff "Bible Belt" findest du im Internet massenhaft weitere Informationen zu deiner Frage.
Frag doch den oder die die das behaupten
das behauptet keiner, sowas sieht sogar einer der blind und taub ist. Amys = Mittelalter in den Köpfen Since Fiction im Krieg.
Krass formuliert aber es trifft ins Schwarze! DH
Wer sagt denn das dem so ist?
 
Die Religiösität der Amerikaner ist zum größten Teil nur Image und Schauspiel. Sie haben eine Doppelmoral die nicht zuletzt aufgrund der Terroranschläge 9/11 geschürt wurde, weil der Islam als Feindbild geprägt wurde. Die Amerikaner wollen sich damit nur von derm Islam abgrenzen und zeigen das sie ja so toll sind, weil Christen ja Liebe predigen, der Islam aber in ihren Augen nur Krieg.
 
Und woher willst du so genau wissen wie die Europäer gläubig sind? Diese "christlichkeit" verschwindet zum Glück immer weiter. Es gibt immer mehr Menschen die kapiert haben, dass Religionen dem Menschen nur schaden und das die großen organisierten religionen ganz weit weg von Spiritualität und Wahrheit sind.
also ich hab in amerika gelebt, mir kommen die deutschen viel religiöser vor.
wir hatten in der schule nicht mal das fach religion also ich kann dir da nicht zustimmen
Gegenfrage: zeichnet sich der Glauben dadurch aus, in die Kirche zu gehen? Ich persönlich bin gläubig, gehe aber nie in die Kirche weil ich von der Kirche nichts halten. Das sind grösstenteils geldgierige die sich ihren gehalt von dem Glauben der Gemeinde finanzieren. 
hi trapez.  das liegt an der geschichte amerikas,--- viele religiös konservative sind nach amerika ausgewandert, weil sie ihre  religiöse überzeugung in den USA frei ausleben konnten, das betrifft ganz Nordamerika, also auch kanada hg compaql
Sie beten deswegen, weil es ihnen so gut geht. Ein Land, in denen jeder versucht ein Rockstar zu sein. Die Europäer sind bodenständiger.
freiheit bzgl religionsunterdrückung,nachdem die quäker aus england wegen religionsverfolgung in die usa flüchteten
das wird dann halt stark praktiziert
man findet deshalb auch ne menge christlicher sekten dort
Wieso sind Asiaten kleiner als Europäer und Nordamerikaner?
Asien ist ein grosser Kontinent, und umfasst auch Indien, deren dortige Bewohner, vor allem des Südens, sehr dunkelhäutig sind. Daher gibt es keine pauschale Antwort auf Deine Frage. Aber ihr entnehme ich, dass Du vor allem Chinesen, Thailänder, etc meinst.
Innerhalb Chinas gibt es auch sehr grosse Unterschiede, was Körpergrösse und Hautfarbe betrifft, da es sehr viele ethnische Gruppen gibt. Die Gruppe der Han Chinesen sind die Mehrheit, und tatsächlich in der Regel sehr hellhäutig. Aber es gibt auch einige ethnische Gruppen, die sehr dunkelhäutig sind, aber eben nicht schwarz - daher hat sich der Begriff "Gelb" als Zwischenfarbe herausgebildet, der jedoch nicht auf alle Individuen zutrifft.
Anpassung an das Klima und Sonneneinstrahlung in bestimmten Breitengraden sind wesentliche Gründe für Unterschiede in Körpergrösse und Hautfarbe. Aber Ernährung, besonders im Kindesalter, hat auch einen starken Einfluss auf die Körpergrösse (siehe: The status of physical growth in Chinese children. - PubMed - NCBI
Chinas Norden hat viel Weizenanbau, und dementsprechen bessere Ernährung und damit einhergehend, grössere durchschnittliche Körpergrösse als der Süden. Der durchschnittlich eher gedrungene Körperbau der Chinesen ist daher das Resultat von geographischen Faktoren, als auch Ernährung.
Stimmt es wirklich das wir Europäer das Toiletten Papier falten und die Amis es Knüllen?
Lach - gut wenn ich es mir um die Hand wickele, was hab ich dann für eine Staatsangehörigkeit?
Es soll ja auch geben, die es von beiden Seiten benutzen.
ich zieh immer die ganze rolle durch. wer hat der hatt.
Ich für meinen Teil habe noch nie Toilettenpapier gefaltet. auch nicht geknüllt. eher – nun ja – einfach ins Klo fallen lassen. Du verstehst?
ich habe einen japanischen thron, da brauche ich keines
Ja, die Amerikaner knüllen Ihr Klopapier tatsächlich. Das Papier ist wesentlich dünner als bei uns und um den selben sauberen Effekt zu erzielen knüllen die Amerikaner das Papier.
Mein Mann und ich waren letztes Jahr in den Staaten, wir haben uns macht der Gewohnheiten eben mehr Blätter abgerissen, aber da dadurch waren die Rollen schneller leer, deswegen Knüllen es wahrscheinlich die Einheimischen.
Erkläre, wie sich die Europäer in den Kolonien verhielten: Wie behandelten sie die Einheimischen?
Die Europäer verhielten sich in ihren Kolonien sehr machtergreifend. Sie unterwarfen die Einwohner als ihre Sklaven. Ausnahme hier was Deutschland.Wir sind daher noch recht gut angesehen in Afrika.
Da muss ich leider meinem "Vorschreiber" widersprechen. Es ist nicht so das die Deutschen eine Ausnahme machten.
Beispiele:
Wie bei vielen anderen Kolonien wurden vor der Hissung der deutschen Flagge ein „Schutzvertrag“ mit den Einheimischen abgeschlossen. Hierbei ist allerdings zu erwähnen, dass die Ureinwohner oft nicht wussten was sie unterschrieben bzw. welche Folgen daraus resultierten.
Die deutschen Herrscher führten in ihren Kolonien strenge Bürokratie und bestraften die Einheimischen bei Regelverstoßen relativ hart. Vor allem diese „Prügelkultur“ führte dazu, dass die deutsche Kolonialzeit heute oft negativ in Erinnerung ist. In erster Linie fällt der „Eroberer“ und erste „Kaiserlicher Kommissar“ Deutsch-Ostafrikas Carl Peters durch sein besonders brutales Vorgehen bei der afrikanischen Bevölkerung in der Geschichte Tansanias auf. Er wurde deshalb 1897 seines Amtes enthoben.
Nach einer Viehseuche im Jahr 1897 in Deutsch-Südwestafrika hatten die Herero ihre überlebenden Viehbestände weit über das deutsche Kolonialgebiet verteilt. Diese riesigen Weideflächen waren zuvor jedoch an Großgrundbesitzer verkauft worden, welche nun das Vieh der Herero für sich beanspruchten. So kam es immer wieder zu Schusswechseln zwischen den Weißen und den Einheimischen und 1904 eskalierte die Situation schließlich zu einem Aufstand. Die Herero töteten schon am ersten Tag des Aufstands 123 deutsche Siedler und Soldaten, darunter auch fünf Frauen. Die „Südwest-Truppe“ brauchte Verstärkung, da die Hereros gut organisiert und mit Gewehren bewaffnet waren, die sie von deutschen Händlern gekauft hatten. Am Waterberg kam es zu einer blutigen Schlacht, in der es den Deutschen gelang, den Aufstand niederzuschlagen. Aber erst Ende 1907 kehrte wieder vollständige Ruhe in Deutsch-Südwestafrika ein, da sich auch andere Stämme dem Aufstand angeschlossen und diesen somit verlängert hatten. Diesen Herero-Aufstand überlebten von ursprünglich 80.000 Herero nur 12.000, und von den 20.000 aufständischen Nama kam die Hälfte ums Leben.
Auch in Deutsch-Ostafrika kam es 1905/06 zum sogenannten Maji-Maji-Aufstand, in welchem geschätzte 100.000 Einheimische umkamen. In Deutschland fand daraufhin 1907 die „Hottentottenwahl“ statt, die über die Zukunft der Kolonien entscheiden sollte. Ab sofort erhielten die Einheimischen bessere medizinische Versorgung, und die Prügelstrafe wurde abgeschwächt.
Entnommen aus Wickipedia.



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