Warum haben fotos toten immer schlechte qualitt

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~ gekommen. Vorallem in Zeitungen aber auch auf Online Portalen haben Fotos von toten Menschen immer eine recht schlechte Qualität oder schauen ~
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Warum haben Fotos von Toten immer schlechte Qualität?

Hab versucht zu googlen aber bin zu keinem Ergebnis gekommen. Vorallem in Zeitungen aber auch auf Online Portalen haben Fotos von toten Menschen immer eine recht schlechte Qualität oder schauen einfach alt aus. Hat das einen Grund?
Liegt vermutlich daran dass die Familie kein super-duper Foto in dem Moment zur Hand hat oder nicht grad das happy-Strahle Foto vom letzten Familientreffen nehmen möchte.
Weil du zu einem Toten halt schlecht " Bitte lächeln " sagen kannst , es wird ihn auch nicht mehr interessieren , wo das Vögelchen herauskommt! 
Was sind denn das für Tote, deren Bilder in Zeitungen sind! Das ist ja nicht der normale Durchschnittstote, der zuhause oder im KH stirbt. Tote sehen selten gut aus. Wenn alles zuende ist, dann ist es auch mit dem guten Aussehen vorbei.

Warum haben Frauenzeitschrift eigentlich immer Frauennamen als Namen, Männerzeitschriften aber nicht?

Frauen heißen nun einmal nicht "Günter" und tragen modisch gewiss nicht das, was Günter tragen würde.
1948 erhielten die Hamburger Verleger Axel Springer und John Jahr die Lizenz für eine Frauenzeitschrit, die "Constanze" getauft wurde. Die erste deutsche Frauenzeitschrift nach dem Krieg trug also einen Frauennamen, der heute selten sein dürfte.
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Männer verfassten "Frauenthemen"
Die erste Ausgabe der "Constanze" erschien im März 1948 und umfasste 24 Seiten. 60 00 Exemplare wurden von "Constanze" gedruckt. Übrigens verfassten die Artikel, in denen es sich meist um Tipps für Leserinnen wie Kochrezepte, Erziehungstipps, Mode- und Bastelseiten handelte, fast nur Männer.
"Die Freundin"
Im selben Jahr, also auch 1948, erschien dann die "freundin", die zunächst "Ihre Freundin" hieß. Sie stammte aus einem anderen Verlagshaus und wurde ab 1962 vom Burda Verlag übernommen. Die Bezeichnung "freundin" erhielt sie dann erst 1967, bis dahin blieb es erst einmal bei "Ihre Freundin".
1957 bekam "Constanze" eine jüngere Schwester, die "Brigitte" hieß und die es - genauso wie die "freundin" - auch heute noch zu kaufen gibt.
Frauenzeitschriften von Männern verfasst | Die Novemberrevolution | | BRD | Zeitklicks
Die konstruierte Weiblichkeit wird übrigens von Frauen gelenkt. Brigitte, Tina, Cosmopolitan: in der Chefetage sitzt immer eine Frau. Wer also die bösen Männer für klischeehafte Darstellungen verantwortlich machen will, liegt falsch. Apropos Männer: Wie kommt es, dass für die maximal die Men’s Health im Regal liegt? Und wieso haben Männerzeitschriften immer so stylische Namen? “Hast du dir schon den neuen Ralf gekauft?” “Nee, ich hab den letzten Jürgen noch nicht durch!” Das ist doch mal eine Konversation, die ich hören möchte!
hier steht noch mehr zum Thema:
Frauenzeitschriften: Das Klischee im Regal | ZEITjUNG
Eine "Männerzeitschrift" mit "Jürgen", "Wolfgang" oder "Helmut" würde vermutlich nur den lauwarmen Männerkreis ansprechen, während "Manni" sicherlich den Mantafahrer anlockt.
"Sepp" würden die Preußen boykottieren, so auch "Franz" die Bayern.
"Lothar" wäre kein geistig anspruchsvoller Inhalt zu erwarten und "Heini" klingt nach Jugendzeitschrift a la "Bravo".
Mir fällt nur ein Name ein, der aber schon belegt ist: MAX
Ich denke Männer identifizieren sich eher über technisch lautende Namen, als Rufnamen. Bei Mädels ist es Usus, dass sie sich gegenseitig Tipps geben, was sie als Frau auch gern weiterhin nutzen.
Kerle sind da nicht so vernetzt!
Ihre Reiz- oder Schlüsselörter sind dann eher: Schraubendreher, Klemmzange, Sechskantschlüssel. Aber so eine Zeitschrift nennen?
Hm, wenn ich die Antworten der anderen lese, drängelt sich mir die Frage auf:
Hab ich die Frage falsch verstanden?
Weil eine Frauenzeitschrift mit dem Namen "Horst" albern klingt.
Und weil man so mit wenig Kreativität schnell einen einprägsamen Namen schaffen kann, der gleichzeitig einen Bezug zum Zielpublikum herstellt.
Das funktioniert bei Männern nicht. Ich denke auch, dass Männer generell weniger solche Zeitschriften kaufen. Da interessiert eher fachliches, technisches und praktisches.
Ein Mann wäre bei der Zeitschrift "Herbert" erstmal verwirrt. Er muss zu lange nachdenken worum es überhaupt in dem Machwerk geht. Dann doch lieber sofort zu Auto Motor Sport oder Men's Health.
Da weiß man, was man hat.
Du hast die Frage falsch verstanden. Er fragt warum es keine Zeitschriften mit Männernanen für Männer gibt.
Einsicht ist der erste Weg zur Besserung.
Es sind eben Frauenzeitschriften.
Für Martina oder Sylvia und wie sie alle so heißen.
Frauenzeitschrift mit Namen - Hartmut - was sollte das denn.
Eine Männerzeitschrift mit dem Namen "Kevin" würde z.b. eher nach einer Zeitschrift für Zielpublikum, welches einem alternativen Lebensstyl nachgeht, klingen.
Was ist gegen den Namen Hartmut einzuwenden? Es gibt hier sogar einen User dieses Namens?
Dein Arguent gilt nur, wenn es eine Userin wäre.
User, Userin.
Männer tragen Frauenblusen, Frauenblusen tragen Männernamen, heutzutage ist alles erlaubt.
Männerzeitschriften müssen ganz andere Anforderungen erfüllen, auch vom Namen her.
Wenn eine Frauenzeitschrift z.B. Brigitte heisst, klingt wie der Name einer guten Freundin, also jemand, die mit den Leserinnen auf einer Wellenlänge liegt und deren Probleme versteht.
Für Männer sind Namen Schall und Rauch. Die brauchen Fakten. Aus der Titelseite muss klar hervorgehen, mit welchen Themenbereich sich die Zeitung beschäftigt.
Der wahre Grund ist, auf neudeutsch ausgedrückt: Das klänge voll schwul. Das würde kein Mann kaufen
ubd "Karl"
home
die Zielgruppe wurde im Vorfeld erforscht und die Ergebnisse werden praktisch bei der Vermarktung des Produktes angewendet
Ein echter Mann liest Zeitung. An sonsten nicht mal eine Anleitung.
Da hast Du Recht. Ein überraschendes Ergebnis, habe ich nie drüber nachgedacht.

Warum haben Ausländer immer ihren Reisepass dabei,haben sie nicht so eine Art Ausweis?

das ist mir schon ganz oft im Zug aufgefallen.Gibt es in den Länder nur Reisepässe?Wir haben doch auch einen Personalausweis und einen Reisepass.
Ausländer beantragen ihr neuen Pässe doch beim Konsulat oder Botschaft,dafür müssen sie doch nicht in ihr Heimatland.
Doch haben sie, jedoch sind sie oft für die Einreise nach Deutschland nicht gültig, weil sie gestempelt werden müssen. Viele Ausländer benötigen auch ein Visum für die Einreise und das passt nun mal nur in einen Pass.
moorhase hat noch EWR und EFTA Staaten vergessen
Außerdem stehen im Reisepass in der Regel mehr Daten wie z.B.: Größe, Augenfarbe usw. drin.
In vielen Ländern, wie den USA ist der Führerschein eine Art Personalausweis.
Die meisten Staaten kennen keinen Personalausweis wie wir. Es gibt noch den Sozzialversicherungsausweis, ist aber nur im Heimatland gültig. Für Auslandsreisen brauchen viele Länder Pässe.
Früher, auch heute z.Teil, gibt es noch die Visumspflicht, da ist ein Pass nötig. Wenn du in die USA reist brauchst du auch einen Pass - bist´halt dann ein Ausländer.
In Frankreich gibt es auch einen Personalausweis, den haben auch die meisten , denn er ist relativ preiswert. Ein Reisepass kostet in Frankreich richtig viel Geld und man schafft ihn sich nur an wenn wirklich notwendig.
Abgesehen davon ist in den meisten Ländern der Reisepass das einzige Dokument, das international geltend die Staatsangehörigkeit des Reisenden nachweist.
Warum haben Chinesen/Japaner immer schwarze Haare?
Warum haben Chinesen und Japaner immer schwarze Haare? Haben manche auch blonde oder braune? graue hat ja jeder mal xD
Die Farbe der Haare ist dem Körperfarbstoff Melanin verbunden, der auch für die Sonnebräume sorgt. Die Wiege der Menschheit stand in Afrika. Auch dort haben alle Menschen dunkles Haar.
Melanin schützt den Körper vor der schädlichen UV-Strahlung. Menschen mit mangelnder Melaninproduktion erleiden dort infolge der stärkeren Sonneneinstrahlung mehr Gendefekte und wurden so von der Evolution "ausgemerzt". Als der Mensch dann später in die nördlichen Breiten vordrang, war eine durch zufällige Mutationen verursachte geringe Melaninproduktion aber kein evolutionärer Nachteil mehr, weshalb sich eine größere genetische Vielfalt herausbilden konnte. Begünstigt wurde dies dadurch, dass kleinere Genpools dazu neigen, zufällige Mutationen stärker herauszubilden. Die unwirtlichen Lebensverhältnisse in nördlichen Breiten ermöglichten nur kleinen Menschengruppen das Überleben.
In großen Genpools, so wie in Asien, werden diese zufälligen Anbweichungen eher wieder "verwässert".
„Die dunkle Haarfarbe ist genetisch bedingt“, erklärt Annette Schwan-Jonczyk aus der Wella-Keratin-Forschung in Darmstadt. So wird die dunkle Farbe des asiatischen Haares zum großen Teil durch das Haarpigment Eumelanin bestimmt. Bei europäischem Haar ist es hingegen das Pigment Phaeomelanin, das für die helleren Haare, wie Blond- und Rottöne, sorgt. Asiatisches Haar ist in der Regel auch dicker als das europäische.
Quelle: http://www.inasien.de/magazin/stimmts/stimmts_2005-04.php
Selbst einige Deutsche haben schwarze Haare
Ja das weiß ich auch xD. Aber wieso haben Chinesen immer schwarze Haare?
Warum haben wir eigentlich immer noch einen Blinddarm?
Weil der Durchaus seinen Sinn hat. Der wird nur leider in der heutigen zeit sehr verachtet und "mal eben entfernt".
Zu seinem Sinn: er dient zum Beispiel als Bakterienreservoir bei schweren Durchfallerkrankungen, wenn die Darmflora dadurch völlig zerstört wird kann der Darm vom Blinddarm ausgehend neu besiedelt werden.
Das was bei einer "Blinddarmop" herausoperiert wird ist sowieso nur ein kleiner Teil vom Blinddarm.
Desweiteren finden dort auch Verdauungsprozesse statt.
Das die Evolution ihn bisher nicht "ausgerottet" hat liegt wohl daran, dass durch den Blinddarm auch keinerlei Nachteile entstehen: er ist nicht besonders aufwändig anzulegen und stört auch nicht weiter. die Menschen die keinen Blinddarm haben haben keinerlei Vorteile gegenüber denen die einen haben. Das wäre aber nötig, damit er durch die Evolution eliminiert hätte werden können; das was von Vorteil ist setzt sich durch.
weil das in den Erbanlagen eines jeden Menschen verankert ist.
du musst dir das so vorstellen. jeder mensch trägt ne liste in sich auf der aufgelistet ist was für bauteile der körper enthält. wenn ein kind gezeugt wird werden die listen des mannes und der frau vereint.
nimmst du nun den Blinddarm aus dem Körper bleibt er allerdings noch in dieser "Liste" und wird beim Kind wieder mitgebildet.
simpel genug
weil wir dort weiße blutkörperchen speichern
er ist also nicht überlebenswichtig aber nützlich
Der Blinddarm hat eine wichtige Funktion für das Immunsystem:
Der Blinddarm ist bei den meisten Spezies mit reichlich Lymphgewebe ausgestattet, vor allem bei jenen mit gering entwickelter Verdauungsfunktion. Daher kommt dem Blinddarm auch eine große Rolle bei der Vermittlung von Immunitätsvorgängen gegenüber durch den Verdauungstrakt aufgenommenen Antigenen zu. Der Mediziner William Parker von der Duke University in Durham fand heraus, dass die Appendix ein wichtiges Rückzugsgebiet für Bakterien der Darmflora darstellt. Bei einer schweren Durchfallerkrankung kann es zu einer fast vollständigen Zerstörung der Darmflora kommen, jedoch überleben Bakterien im Wurmfortsatz, die nach überstandener Krankheit den Darm wieder besiedeln können. Diese Funktion ist in westlichen Staaten allerdings zu vernachlässigen, da aufgrund der hygienischen Voraussetzungen solche Erkrankungen selten auftreten und durch einen hohen medizinischen Standard ein „Bakterienreservoir“ nicht notwendig ist.
Blinddarm – Wikipedia
Von der Methode, ihn "mal eben" zu entfernen, ist man inzwischen wieder abgekommen. Er wird jetzt nur mehr dann entfernt, wenn dies wegen einer Blinddarmentzündung notwendig ist.
Also seit ich meinen Blinddarm raus habe, habe ich wesentlich öfter Verdauungsstörungen! Öfter Durchfall, mehr Blähungen und ähnliches.
Warum haben Stürme immer weibliche Namen?
Mhm - also das stimmt so nicht. Kyrill und Lothar - sind ja beides Männernamen. Es kommt darauf in, in welchem Jahr wir sind. In Geraden Jahren haben die Tiefdruckgebiete weibliche Namen, die Hochdruckgebiete männliche - in ungeraden Jahren ist das andersrum.
Weil ein Sturm meistens mit einem Tiefdruckgebiet einhergeht, bekommt der Sturm dann den Namen des Tiefs, der für Ihn verantwortlich ist. Nun das Tief vom Wochenende hieß nunmal Emma - und so heißt jetzt dann auch der Sturm
Jedes Jahr steht eine Liste mit 21 abwechselnd männlichen und weiblichen Namen zur Verfügung. Heuer begann das Jahr mit "Arlene", "Bret", "Cindy" und "Dennis". Von der mühsamen Aufgabe, Namen mit Q, U, X, Y und Z am Anfang zu finden, sind die Meteorologen entbunden.
http://news.orf.at/050920-91424/91425txt_story.html
Der Brauch, Stürme mit Vornamen zu identifizieren, gilt nicht überall: Die UNO-Meteorologie-Organisation listet weltweit zehn verschiedene Namenssysteme auf. In Asien gilt die Benennung von Naturkatastrophen nach Menschen etwa geradezu als obszön. Dort heißen Stürme zum Beispiel "Frucht" und "Schüssel".
ich dachte das wird immer von jahr zu jahr getauscht, damit jeder mal dran kommt.
ich meinte natuerlich maennlich weiblich wird von jahr zu jahr getauscht
Haben sie ja gar nicht immer!
Ich erinnere mich noch "lebhaft" an LOTHAR. Der war noch viel schlimmer als Emma jetzt.
Ist gar nicht wahr. Die wechseln doch zwischen männlichen und weiblichen Namen immer ab. Das machen sie zumindest bei Hochs und Tiefs. Zumindest soweit ich weiß.
Das ist gar nicht der Fall, letztes Jahr zum Beispiel Januar 2007 "Kyrill"! "Kyrill" ist ein russischer Männername.
sie haben ansonsten aber fast immer weibliche namen. find ich auch komisch.
gibt es zur zeit nicht mehr
früher schon weil die frauen früher als wild und oft zornig oder launisch beschrieben wurden
Der Name wird nicht von den Meterologen bestimmt, sondern man kann glaube ich da anrufen und seinen Namen für den Sturm zur Verfügung zu stellen.
Vielleicht machen das also Frauen öfters als Männer.?
haben sie nicht! Sturm Andrew zum Beispiel
Männliche Namen stehen für Hochs, weibliche für Tiefs
Es sind nicht die Stürme die benannt werden, sondern die Wetterlagen
Orkane können sowohl männlich als auch weiblich sein. Man kann einem z.B. ein Geschenk machen, indem man das Hoch nach sich bennent. Ich habe aber auch gehört, dass Tiefen immer männlich und Höhen immer weiblich benannt werden.
In diesem Jahr sind Tiefs weiblich und Hochs männlich. Da sich das aus Gerechtigkeitsgründen abwechselt, sind im nächsten Jahr die Hochs weiblich und die Tiefs männlich
Warum haben Jugendliche heutzutage immer früher Probleme?
Liege Community,
in letzter Zeit ist mir wirklich oft aufgefallen,dass viele Jugendliche immer früher Probleme haben. Ich habe eine Tante die ist Psychologin und ich bin auch viel im Psychologischen Bereich,da ich selbst Psychologische Hilfe in Anspruch nehme und auch später als Psychologin arbeiten möchte. Dadurch habe ich schon öfter gehört,dass Jugendliche immer früher sehr verzweifelt sind. Manche haben schon mit 10 Probleme mit sich selber und sind unzufrieden mit sich selber. Sie sind 10,können das also noch nicht richtig einschätzen und einordnen. Können SICH noch nicht richtig einschätzen und einordnen.
Aber auch viele 12 Jährige oder 13 Jährige haben schon seelische Probleme,Ritzen sich oder versuchen sich sogar umzubringen bzw. denken zumindest daran. Meine Tante meinte,immer mehr Kinder/Jugendliche in dem Alter kommen zu ihr und suchen nach Hilfe. Natürlich meist nicht unbedingt von sich aus,bzw. nicht wirklich oft,aber trotzdem sind sie da. Also ist die Dunkelziffer noch um einiges Höher.
Bei mir hat alles auch schon mit 11 angefangen,wobei ich dazu sagen muss,dass ich einen Todesfall von einem Elternteil in meiner Familie hatte. Da war ich erst 9,aber das alles ist erst 2 Jahre später so richtig Hoch gekommen. Dazu noch Probleme mit unseren damaligen Vermietern usw.
Trotzdem frage ich mich,warum es heutzutage so schlimm ist? Sind die Kinder/Jugendlichen anfälliger geworden? Oder sitzt einfach nur ein größerer Druck auf ihren Schultern? Passiert einfach nur zu viel in der heutigen Zeit?
Genau "viele" aber nicht alle. Ich bin, seitdem ich 16 bin, an verschiedenen psychischen Krankheiten erkrankt, offiziell diagnostiziert und habe auch Medikamente bekommen. Das geht schon seit 3 Jahren so. Und ich habe ernsthafte, soziale Probleme und bin sozusagen behindert im sozialen Bereich. Nennst du das immer noch ein "Kiddy" Problem?
Habe ich irgendwo "alle" geschrieben?
Eben.
Ich verstehe ja irgendwie schon, worauf du hinaus willst, aber meiner Meinung nach kann man das nicht so pauschal sagen. Ich werde dich jetzt nicht mit meiner Lebensgeschichte langweilen, aber es gibt bei mir in der Familie beispielsweise Probleme, mit denen selbst ein Erwachsener überfordert wäre. Natürlich ist das Internet voll mit Leuten, die seltsame, auch häufig "unnötige" Fragen stellen, aber ich finde nicht, dass das für alle "Kiddies" heute gilt! Meiner Meinung nach liegen die Probleme im gesellschaftlichen Wandel heutzutage. es gibt so viele Möglichkeiten für uns, aber auch Druck, der auf uns Jugendlichen lastet. vonseiten der Schule und zum Teil auch ausgehend vom eigenen Elternhaus. Die Gesellschaft erwartet von uns, dass wir uns früher und schneller für Dinge entscheiden, die unsere Zukunft betreffen, dass wir sehr flexibel sind und uns am besten noch um alles selbstständig kümmern. Natürlich hat der gesellschaftliche Wandel auch viele gute Seiten, das will ich hier gar nicht abstreiten. Aber, wie gesagt, der Druck ist hoch und es gibt sehr oft auch keine festen Familienstrukturen mehr. NATÜRLICH ist es gut, dass Frauen sich auch scheiden lassen können und dass wir generell heute mehr Freiheiten haben, als man sie früher hatte etc., aber wir Jugendlichen wachsen in einer sehr chaotischen und leistungsorientierten Welt auf, in der wir unseren Platz finden müssen. Wenn dann ganz normale Probleme dazu kommen, die "alle" in diesem Alter ab und zu haben, dann kann dies, meiner Meinung nach, dazu führen, dass man schnell mal überfordert ist.
Ich streite gar nicht ab, dass es, wie du schreibst, Jugendliche gibt, die ihre Probleme nicht alleine lösen können/wollen, aber das ist doch noch lange nicht immer der Fall!
Und jetzt sag bitte nochmal, dass sich Jugendliche generell keine Gedanken mehr machen und erwarten, dass jemand anders ihre Probleme erkennt und löst.
Ich betone gern noch einmal, dass ich explizit nicht "alle" geschrieben habe. Und ich stelle auch nicht in Abrede, dass es auch ernsthafte und ernstzunehmende Probleme gibt, deren Ursachen nicht in den Punkten meiner Ausführungen liegen.
Ich glaube aber nicht, dass die Zahl dieser originären Probleme heute bedeutend höher ist als früher. Nur wurde früher möglicherweise anders (nicht gleichzusetzen mit "besser") damit umgegangen.
Heute wird aber vieles, was noch vor wenigen Generationen als " ist eben so, geht vorbei" oder "dann sieh' mal zu, wie Du das in Ordnung bringen kannst" seitens der Eltern betrachtet wurde , in einem Maße überbewertet, das an Lächerlichkeit grenzt. Horden an Kinderpsychologen verdienen an der Unfähigkeit der Eltern gutes Geld.
Würde die Eigenverantwortung der Kiddies auch und gerade bei komplexeren Problemen wieder gefordert und gefördert , könnte so mancher Psychiater zumachen.
Das ist auch ein Grund,warum ich froh bin nicht auf dem Gymnasium zu sein. Ich möchte mal Psychologie studieren,aber lieber mache ich erst meine Realabschluss,mache dann meine Ausbildung und gehe dann auf die BOS um mein Abi nachzuholen. Die meisten oder zumindest viele Gymnasiasten haben wirklich Probleme in der Schule bzw. wegen der Schule.
Ich geh auf ein Gymnasium und mach auch G8. Ich bin mir auch nicht sicher, ob ich das alles so schaffe, da es für mich jetzt schon teilweise sehr viel ist. Allerdings ist schaffen an unserer Schule auch sehr viele das Abitur.
Wenn man auf eine Schule geht,wo viele den Abitur schaffen ist der Druck sowieso am höchsten. Vor allem weil es immer Menschen gibt,die andere Menschen fertig machen wenn sie etwas nicht schaffen was sie selber geschafft haben. Meist hat das nicht mal mit "zu wenig lernen" zu tun. Heutzutage sind die Ansprüche einfach sehr viel höher als noch vor paar Jahren meiner Meinung nach
Ja ich mache gerade mein Abitur. Und ich bin froh, dass diese Hölle endlich vorbei ist. Ich werde zwar vermutlich einen 1,X Durchschnitt haben. aber ich frage mich immer wieder was der Preis dafür war. Ein sehr hoher, ich habe meine ganze Jugend quasi weggeworfen. und G8 hat alles nur noch viel viel schlimmer gemacht. naja, Zeit kann man nicht zurückdrehen. und jetzt naja, jetzt hab ich einen guten Abschluss, wenigstens etwas. aber mein Leben war bislang dafür nicht so schön. vielleicht ändert sich das ja irgendwann mal
Was genau möchtest du mal arbeiten? Vielleicht wird dein restliches Leben durch deinen Traumberuf bzw. deinen Berufswunsch besser. Und Schöner. Wünschen würde ich es dir auf jeden Fall.
Das ist nett,. Ich möchte Lehrer für Latein, Philosophie und Musik werden. Nebenbei bin ich auch jetzt schon politisch aktiv, vielleicht wird daraus ja auch mal was
Man sollte seine Probleme nicht mit Alkohol lösen.
Und manchmal ist es besser, Schule nicht sooo wichtig zu nehmen. Abi ist nicht so extrem schwer, das schaffen wirklich die meisten, und selbst wenn nicht: ein Realschulabschluss ist doch auch nicht schlecht Ich bin zwar auch gegen G8, allerdings glaube ich dass das Schulsystem deutlich besser ist als vor ein paar Jahrzehnten noch - da wurde man sogar noch geschlagen.
Deshalb glaube ich auch nicht, dass G8 was damit zu tun hat.
Und ich bin auch keine Streberin oder so, aber soviel ist das wenn man genau das lernen soll, was die Lehrer einen gesagt haben
Ich hab jetzt nicht deine ganze Antwort gelesen, aber das mit dem Handy stimmt nicht ganz. Als ich in der Primarschule war hatten mir meine Eltern versprochen, dass ich ein Handy bekäme, wenn ich ans progynasium käme. Aber ich habs ein Jahr später ein Handy benötigt und das auch nur, weil ich nun nicht mehr soviel zu Hause war und so auch nach Hause anrufen kann.
Der letzte satz war glaubs nicht ganz verständlich: ich hab das handy erst benötigt, als ich im zweiten progynasium war, da es im ersten progym nicht so mit der kommunikation nach hause geklappt hat