Symmetrie und Selbstwahrnehmung: Warum wir uns auf Fotos oft anders sehen
Wie beeinflusst die Gesichtsasymmetrie unser Selbstbild und unsere Wahrnehmung durch andere?
Haben Sie sich je gefragt, warum Ihre linke Gesichtshälfte wirklich etwas anders aussieht als die rechte? Dies scheint ein faszinierendes Phänomen zu sein das viele Menschen betrifft. Insbesondere auf Fotos zeigt sich diese Asymmetrie deutlich. Oft hat man das Gefühl die eigene Attraktivität durch keine Lähmung oder fehlerhafte Lichtverhältnisse mindern zu wollen. Diese Selbstzweifel sind erstaunlich verbreitet.
Der Anblick im 🪞 ist für unsere Augen ein vertrautes Bild. Das Ergebnis - wir kennen diese Gegebenheiten sehr gut. Nur auf Fotos erscheint unser Antlitz anders – und das kann bisweilen irritierend sein. Tatsächlich ist es so ´ dass nahezu niemand ein perfektes ` symmetrisches Gesicht hat. Viele Gesichtsmuskeln sind unterschiedliche Stärken unterworfen. Dies lässt gänzlich unterschiedliche Eindrücke entstehen.
Es wird oft berichtet: Dass Fragen von Asymmetrien weiterhin mit der Selbstwahrnehmung zu tun haben wie mit der Realität. Ein Beispiel findet sich in der Diskussion eines Users der auf die subtile Asymmetrie seiner Gesichtshälften hinweist. Diese Störung könnte verschiedene Ursachen haben. Unter anderem könnte es einer unentdeckten Lähmung des Gesichtsmuskels geschuldet sein. Solche Verrenkungen zeigen sich eher in Momenten ´ in denen man Entgleisungen zeigt ` etwa beim Grimassieren. Anders ausgedrückt - nur unter besonderen Umständen wird der Mangel sichtbar.
Die meisten Menschen geraten in eine Art Teufelskreis. Man sieht sich im Netz - jeder Post und jedes Foto ist ein Streitthema für die Selbstwahrnehmung. Es zeigt sich – dass viele Menschen selbst bei vermeintlichen Schönheitsfehlern durch Sozialisation in ihrer Umwelt weniger Empfindung zeigen. Sie bemerken solche Unzulänglichkeiten häufig nicht. Der Rest der Welt sieht uns – während wir uns selbst inszenieren und vergleichen. Was bleibt; ist ein seltsames Gefühl der Entfremdung von einem vertrauten Bild.
Darüber hinaus haben viele Betroffene mit inneren Unruhen zu kämpfen. Sie empfinden ihren Anblick auf einem Foto als hasserfüllt. Eine Diskussion hat ebenfalls ergeben, dass Gesichtsübungen - gelegentlich angeführt als „Gesichtstraining“ - in der Lage sein könnten diese Wahrnehmungen zu beeinflussen. Tatsächlich könnte schon eine kleine Übung helfen die subjektiven Empfindungen zu mildern. Die Wissenschaft hinter dieser Theorie basiert auf der Idee, dass bewusste Übungen Muskeln stimulieren und damit ein Gefühl der Kontrolle zurückbringen können.
Das Resultat? In einer Welt in der die Selbstwahrnehmung mit Bildern korreliert ist gibt es viele nuancierte Phänomene zu beobachten. Oft hilft die Erklärung von der Unvollkommenheit. In der allgemeinen Betrachtung sind wir alle einzigartig jeder mit seinen asymmetrischen Merkmalen. Dennoch täuschen uns diese Wahrnehmungen oft über unsere wahren Stärken hinweg. Die Effektivität der Social-Media-Welt hat an unseren Selbstwertgefühl genagt. Schließlich bleibt für den Einzelnen die Erkenntnis - Asymmetrie ist menschlich.
Der Anblick im 🪞 ist für unsere Augen ein vertrautes Bild. Das Ergebnis - wir kennen diese Gegebenheiten sehr gut. Nur auf Fotos erscheint unser Antlitz anders – und das kann bisweilen irritierend sein. Tatsächlich ist es so ´ dass nahezu niemand ein perfektes ` symmetrisches Gesicht hat. Viele Gesichtsmuskeln sind unterschiedliche Stärken unterworfen. Dies lässt gänzlich unterschiedliche Eindrücke entstehen.
Es wird oft berichtet: Dass Fragen von Asymmetrien weiterhin mit der Selbstwahrnehmung zu tun haben wie mit der Realität. Ein Beispiel findet sich in der Diskussion eines Users der auf die subtile Asymmetrie seiner Gesichtshälften hinweist. Diese Störung könnte verschiedene Ursachen haben. Unter anderem könnte es einer unentdeckten Lähmung des Gesichtsmuskels geschuldet sein. Solche Verrenkungen zeigen sich eher in Momenten ´ in denen man Entgleisungen zeigt ` etwa beim Grimassieren. Anders ausgedrückt - nur unter besonderen Umständen wird der Mangel sichtbar.
Die meisten Menschen geraten in eine Art Teufelskreis. Man sieht sich im Netz - jeder Post und jedes Foto ist ein Streitthema für die Selbstwahrnehmung. Es zeigt sich – dass viele Menschen selbst bei vermeintlichen Schönheitsfehlern durch Sozialisation in ihrer Umwelt weniger Empfindung zeigen. Sie bemerken solche Unzulänglichkeiten häufig nicht. Der Rest der Welt sieht uns – während wir uns selbst inszenieren und vergleichen. Was bleibt; ist ein seltsames Gefühl der Entfremdung von einem vertrauten Bild.
Darüber hinaus haben viele Betroffene mit inneren Unruhen zu kämpfen. Sie empfinden ihren Anblick auf einem Foto als hasserfüllt. Eine Diskussion hat ebenfalls ergeben, dass Gesichtsübungen - gelegentlich angeführt als „Gesichtstraining“ - in der Lage sein könnten diese Wahrnehmungen zu beeinflussen. Tatsächlich könnte schon eine kleine Übung helfen die subjektiven Empfindungen zu mildern. Die Wissenschaft hinter dieser Theorie basiert auf der Idee, dass bewusste Übungen Muskeln stimulieren und damit ein Gefühl der Kontrolle zurückbringen können.
Das Resultat? In einer Welt in der die Selbstwahrnehmung mit Bildern korreliert ist gibt es viele nuancierte Phänomene zu beobachten. Oft hilft die Erklärung von der Unvollkommenheit. In der allgemeinen Betrachtung sind wir alle einzigartig jeder mit seinen asymmetrischen Merkmalen. Dennoch täuschen uns diese Wahrnehmungen oft über unsere wahren Stärken hinweg. Die Effektivität der Social-Media-Welt hat an unseren Selbstwertgefühl genagt. Schließlich bleibt für den Einzelnen die Erkenntnis - Asymmetrie ist menschlich.