Menschen alles verkehrtherum sehen

3 Antworten zur Frage

~ arbeitet, so dass man alles Spiegelverkehrt sehen würde? Gibt es Menschen bei denen dass so ist? Interessante Frage Da das Gehirn jedoch ausschließlich ~~ zwingend ausschließen, dass man durch irgendwelche mit den Augen.
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Gibt es Menschen die alles verkehrtherum sehen?

Dass was wir sehen erscheint ja zunächst auf der Netzhaut spiegelverkehrt und wird im Gehirn verarbeitet so dass wir "richtigrum" sehen. Meine Frage: Ist es möglich, dass im Gehirn der Bereich der dafür zuständig ist dass wir "richtigrum" sehen nicht mehr funktioniert, dass Auge und dass Sehzentrum aber sonst normal arbeitet, so dass man alles Spiegelverkehrt sehen würde? Gibt es Menschen bei denen dass so ist?
Interessante Frage
Da das Gehirn jedoch ausschließlich durch den Sehnerv mit dem Auge verbunden ist, denke ich, dass wenn da irgendwas im Gehirn nicht funktioniert, man direkt blind ist/wird. Das Auge selbst ist intakt, aber der Informationsempfänger funktioniert dann in dem Fall halt nicht.
Falls es jedoch bekannte Fälle davon gibt, lass ich mich gerne aufklären
Ich weiß es nicht, möchte es aber nicht zu 100 Prozent ausschließen. Ich kannte einen Mann, der zumindest alles "doppelt" sah & deswegen auch nicht mehr Autofahren durfte. Bei dem Mann war es wohl Altersbedingt,der war etwas über 80.
Insofern würde ich auch nicht zwingend ausschließen, dass man durch irgendwelche mit den Augen zusammenhängende Probleme alles spiegelverkehrt wahrnehmen könnte.
Säuglinge, deren Gehirn noch nicht gelernt hatte, dass es die Bild verspiegeln muss.
Und auch Versuchspersone mit der Brille, mit der sie verkehrt sehen. Nach einer Zeit lernt das Gehirn, dass die Bild nicht  verspiegeln werden muss.

Warum können manche Menschen kein Blut sehen? was passiert dann im gehirn.was für Reaktionen werden dadurch ausgelöst?

Tiere, die in sozialen Gruppen leben, haben angeborenerweise Hemmungen dagegen eingebaut, sich gegenseitig zu verletzen. Diese Hemmungen sind individuell verschieden ausgeprägt und können, jedenfalls was den Menschen betrifft, durch Erziehung verstärkt oder abgeschwächt werden.
Dass doch so relativ viele Menschen kein Blut sehen können und auch nicht gerne bei Operationen zusehen oder bei Filmen, in denen Brutalitäten gezeigt werden, nicht hinsehen können oder schockiert werden, hängt sicher mit solchen angeborenen Hemmungen zusammen, die das Überleben der sozialen Gruppe erleichtern können.
Im Gehirn werden dann die Bereiche gereizt, die für "Bestrafung" zuständig sind, also negative Gefühle auslösen, damit solche Situationen vermieden und damit unwahrscheinlicher gemacht werden.

Gibt es einen Menschen, der 4D sehen kann?

MIch interessiert die Frage, ob es einen Menschen gibt der 4 Dimensional sehen kann!
Desweiteren würde ich gern wissen, ob es überhaupt 4 DImensionale Gegenstände gibt! Wir würde diese als solche ja nicht wahrnehmen, sondern den Gegenstand nur aus jedem Blickwinkel sich komisch verändern sehen oder so ähnlich.
Also gibt es 4D Gegenstände, wenn ja würden wir merken wenn wir auf einen stoßen und gibt es tatsächlich Menschen, die 4D sehen können?
Damit keine Verständigungsschwierigkeiten auftreten
Ich mein die geometrische Dimension!
4-D – Wikipedia
Hier ist eine gewisse Verwirrung beim Begriff "Dimension" festzustellen. Was du meinst, sind mehr als drei RAUM-Dimensionen. Dimensionen selbst gibt es beliebig viele.
Sehen können wir nur zwei Raumdimensionen, da die Netzhaut ein flächiges Gebilde ist. Dank eines zweiten Auges und ziemlich viel Gehirnleistung im Sehzentrum können wir aus den zwei 2D-Bildern ein 3D-Bild rekonstruieren. Aber wie wir bei Mauritz Cornelis Escher und seinen Bildern erkennen: Dieses 3D-Sehen lässt sich verdammt schnell austricksen. D.h. wir SEHEN in Wirklichkeit nur 2D-Flächen, aber wir WISSEN, dass wir 3D-Räume anschauen.
Wenn du dich von dem Gedanken löst, dass eine Dimension eine Raumachse sein MUSS, kannst du auch mehr Dimensionen wirklich sehen.
Wenn du mal ein Ballspiel anschaust, siehst du problemlos sieben Dimensionen: Du siehst den Ball an verschiedenen Punkten im Raum, das sind drei Dimensionen. Du siehst den Ball sich um verschiedene Achsen drehen, das sind drei weitere Dimensionen. Und du siehst einen Verlauf, d.h. der Ball befindet sich zu verschiedenen Zeiten an verschiedenen Orten. Damit kommt noch eine Dimension dazu, und wir sind bei insgesamt sieben Dimensionen.
Die Art, mechanische Abläufe so zu beschreiben, nennt sich Hamilton-Mechanik. Sie hat den Vorteil gegenüber der Newtonschen Mechanik, dass sie für viele Situationen die einfacheren Formeln anbietet.
Falls du noch mehr Dimensionen sehen willst: Stell dir vor, der Ball würde blinken und seine Farbe wechseln: Schon siehst du auch eine achte Dimension! Dass wir Farben als unabhängige Dimension wahrnehmen, nutzt man z.B. bei Diagrammen aus. Bestimmte Größen werden dann nicht als Balkenhöhe oder Tortengröße, sondern als Farbe dargestellt. Damit können wir vier Größen in einem gemeinsamen 3D-Diagramm darstellen, wir stellen also ein 4D-Bild dar.
Von Thomas Benchov gibt es einige Filme, wo man 3D-Projektionen von 4D-Raum-Bewegungen anschauen kann. Na gut. es sind 2D-Bilder einer 3D-Projektion einer 4D-Raumbewegung. Nach einer gewissen Zeit bekommt man einen Eindruck, wie man sich in einem 4D-Raum bewegt. Ich vermute: Wenn du lang genug solche 4D-Filme generierst und anschaust, dann übt sich auch das 4D-Raumsehen soweit, dass du auch aus normalen 2D-Abbildern die 4D-Hintergründe in Gedanken vervollständigen kannst.
Die 4. Dimension ist doch die Zeit - wie sollte man die denn sehen - außer man ist Hellseher?
Die4te Dimension ist nicht die Zeit! Ich mein das mathematisch! Als geometrische Dimension!
4-D – Wikipedia
wenn wir auf einen 4D-Gegenstand treffen würden würden es ihm nicht ansehen. aber es wäre schon eigenartig wenn er in Bewegung wäre und aus der vierten in die dritte Dimension eindringen würde.
Um es verständlicher zu machen kann man sich das wahrscheinlich so vorstellen:
eine Zweidimensionale Fläche, darauf befinden sich zwei Smileys,
die beiden können sich nur gegenseitig wahrnehmen, aber mich, wenn ich mich über das Blatt beuge können sie nicht sehen, ihre Wahrnehmung ist halt auf 2 Dimensionen beschränkt. wenn jetzt z. Bsp. eine Kugel in Ihre 2D-Welt eindringt würden die beiden diese nicht als solche erkennen. sie würden erst einen kleinen Punkt sehen der immer größer wird bis die Kugel zur Hälfte durch ist und dann würde der Kreis / Punkt wieder kleiner werden bis er schließlich wieder verschwindet. Sobald die Kugel das Blatt nicht mehr berührt ist sie für die Smileys nicht mehr wahrnehmbar.
So ungefähr stell ich mir das mit der 4ten Dimension vor, nur dass wir jetzt die Smileys sind.
wenn wir auf einen 4D-Gegenstand treffen würden, dann würden wir es ihm nicht ansehen.Sorry
g* Hast du auch diese eine PDF Datei gelesen? Die hab ich mir gesten auch durchgelesen.
Die hier wars http://www.think-strange.de/stuff/projects/vierdimensionale_koerper_im_dreidimensionalen_raum.pdf
Da wird auch das Beispiel genommen, dass du eben angeführt hast
Hab mir die Flachland-Storry eben auch mal durchgelesen.
Ich hab das Bsp. mit der Kugel mal vor 2 - 3 Jahren in irgendeiner Wissenschaftssendung aufgeschnappt und fand, dass es die Sache ziemlich anschaulich erklärt.
ist ein bischen weit her geholt aber vielleicht lassen sich ja so einige unerklärliche Phänomene bzw. "Geistererscheinungen" erklären.
Warum können einige Menschen kein Blut sehen, ohne dass ihnen schlecht wird?
Eine mögliche Antwort wäre, dass gewisse Menschen bereits schlechte Erfahrungen mit Blut gemacht haben könnten. Beispielsweise könnten sie an einer Prügelei beteiligt gewesen sein und sind seitdem traumatisiert.
Tja. das sind oft infantile Persönlichkeiten. oder Bornierte. daß das auf Traumata zurückzuführen ist, dürfte die Ausnahme sein.
Wenn du wüssetst, wievielen Patienten beim Blutabnejmen schlecht wird.
Das sind immer ganz verschiedene Persönlichkeiten, Alter, Gruppe.
Vom Fußballspieler, Bauarbeiter, Metzger bis zum Priester oder Konzertianisten.
Das ist richtig. und was schließen wir daraus?
menschen, denen schlecht wird wenn sie Blut sehen haben eine Blutphobie. Alles weitere hier:
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eine gute frage! ich selbst falle zeimlich shcnellum wenn ich blut sehe, da ich künstlerin darin bin, mich selbst des öfteren zu schneiden hab ich lagnsam erfahrungen damit wie ich da reagiere. bei mir liegt es dann meist am kreislauf der sclapp macht und zusammen knickt, villeicht wasser mangel oder so. würde mich aber mal interessieren.
Es ist in der Evolution bedingt, dass für den Menschen sichtbares Menschen Blut Gefahr und Tod bedeutet, vor allem in der Evolution durch tiere.
Da aber Tiere meist nur lebende Beute essen, ist der Evolution eingefallen, dass der Mensch sich einfach künstlich "TOT" stellt, damit das Tier das Interesse verliert.
Und daher Fällt der Mensch manchmal um, und in weniger schlimmen Fällen wird einem hald noch schlecht
HI, Hilfe dann gehöre ich ja Gottlob nicht zu den Personen, lässt sich leider bei meinem Job nicht vermeiden, Blut ohne Ende.
Ob bei Weisheitzahnop, Implantation, Wurzelspitzenresektion, Zahn ziehen, Zahnstein. Ohne Blut geht nicht.
Vielleicht weil Blut Destruktion bedeuten kann? Bei der Geburt meiner Tochter war ein Freund dabei, der sagte, eigentlich könne er kein Blut sehen. Aber da ging es, im Gegenteil, es hat ihm überhaupt nichts gemacht, er konnte sich nicht sattsehen an dem Vorgang, er war total fasziniert. Ich stelle mir vor, weil dieses Blut von der konstruktiven Sorte war, ein neuer Mensch kam auf die Welt
Liegt es in der Natur des Menschen alles zu organisieren?
Ich habe gerade nachgedacht.
Wir Menschen sammelten schon immer Erkenntnisse, Beweise und Fakten über alles um uns herum. Das nennen wir Wissenschaft.
Jetzt kommt es aber zum Interessanten für mich. Und zwar die Organisation. Ich will wissen, ob wir Menschen uns diese Organisation ausgedacht haben, oder Organisation zum ''göttlichen-Prinzip'' und der Natur gehört und von uns Menschen gefunden und genutzt wird und diese Organisation auch ein Teil von uns ist
Also worauf ich hinaus möchte. Alles hängt ja irgendwie mit allem zusammen in unserem Universum. Es gibt keine wirkliche Trennung. Alles ist sozuagen eins.
Aber jetzt kommen wir Menschen daher und unterteilen alles in Begriffe, Konstruktionen usw. um es für unser menschliches Gehirn verständlich zu machen und um nicht den Überblick zu verlieren. Deshalb unterteilen wir in Physik, Chemie und Biologie usw. Aber das sind doch im Endeffekt alles nur menschliche Konstrukte um all das zu beschreiben, was mit unserer Intelligenz möglich ist? Die Wahrheit wie sie wirklich ist können wir Menschen doch nie begreifen?
Die Fähigkeit zur Kategorisierung hat uns zu dem gemacht, was wir sind. Kategorisierung hat nämlich mit Klassifizierung und Abstrahierung zutun. Wir stellen gemeinsame Merkmale an Objekten fest und versuchen daraus Regeln abzuleiten oder die Herkunft zu schließen.
Ohne diese hochentwickelte Kategorisierung könnten wir gerade einmal Essen von Nicht-Essen unterscheiden.
Alles so zu ordnen, wie wir es ordnen entspricht teilweise einer Willkür, teilweise nicht.
Es würde kaum Sinn ergeben, dich und den Mond in eine eigene Menge / Gruppe zu stecken. Andererseits ist die Unterteilung von Frauenumkleiden und Männerumkleiden nicht zwanghaft, sondern kulturhistorisch geprägt. Man hätte genausogut Bärtigeumkleiden und Nicht-Bärtigeumkleiden schaffen können.
Zur Bildung mancher Kategorien drängt die Natur, manche hat sich der Mensch selber "eingebrockt".
Es gibt nicht "den" Menschen, sondern vielmehr die Menschen, bestehend aus zahlreichen Individuen, die recfht unterschiedlich denken, wahrnehmen und fühlen. Davon mal abgesehen, bringt es Kultur so mit sich, Vieles definieren und organisieren zu wollen, andernfalls kollabiert sie recht schnell. Sei mal sicher, dass "die" Menschen in der Steinzeit z.B. nicht alles einteilten und definierten, denn dazu waren sie garnicht in der Lage und hatten dafür auch keine Zeit in ihrem Überlebenskampf. Sieh also keinen Gottes-Bauplan oder einen der Natur am Werk, sondern vielmehr den Entwicklungsgrad der Menschheit in seiner Kultur.
Das Organisieren ist ein menschliches Produkt des Machtanspruches, aufgrund des Machtanspruches wurden Krieger für Schlachten organisiert. Die Wissenschaft lernt gerade mal erst, das freihändige laufen und hat mit Organisation nur insofern zu tun, das hierauf ihre Grundlage der Kategorisierung und Katalogisierung aufbaut.
Die Natur kann mit alldem nichts anfangen, das natürliche Prinzip der Natur ist das Chaosprinzip der Wechselwirkung, in der beschränkten Wissenschaft als Zufall deklariert.
nein, denk an ameisen, bienen, tierherden.
Es ist nicht direkt eine Natürlichkeit des Menschen. Viel mehr merken wir, dass wenn wir uns organisieren Dinge einfacher funktionieren und wir schneller ans Ziel gelangen.
Die Antwort gibt es morgen bei Galileo mystery.
In der Natur des Menschen liegt es nicht unbedingt, aber in der Natur des Deutschen
Wenn Menschen kleine Dinge sehen können, wäre es dann nicht möglich, dass kleine Lebewesen noch kleinere Sachen sehen? Zum Beispiel Bakterien?
Bis zu welcher Verkleinerung können Menschen etwas sehen?
Ich gebe zu, dass meine Frage nicht sehr verständlich formuliert ist, aber ich denke ihr wisst was ich meine.
Alles Quatsch, was da ovben geantwortet wurde.
Entscheidend ist die "Auflösung" im Zusammenhang mit der Wellenlänge.
Sichtbare4s Licht hat eine Wellenlängen von 300- 550 Nanometer. Alles, was kleiner ist, kann nicht in ein sichtbares Biold "aufgelöst" werden.
Sehzellen sind i. d. R. aber nun mal größer als 600 nm, eher so 100000 nm , so dass in einem Auge die Auflösung dem Abstand zwischen bzw. der Größe 1 Sehzell entspricht.
Da Bakterien nur so um 1-5 µm groß sind, kann KEIN NOCH SO TOLLES Auge diese erkennen, egal, wie klein der Besitzer des Auges ist. AUGE
ja.kommt ganz auf das entsprechende Tier an.nicht alle kleinen Tiere könne gleich gut gucken.
Was gibt es in Berlin alles zu sehen?
Das KaDeWe, den Zoologischen garten, Das Lafayette, den hohlen Zahn, den Kudamm, den Alexanderplatz
einfach mal mit ich glaube linie 100 durch berlin fahren - am stern und am tiergarten vorbei und durch das botschaftenviertel - ist ne tolle tour hab ich auch schon gemacht und kostete damals 2,30
Die unglaubliche Menschenvielfalt. Du kannst in Berlin nahezu aus allen Ländern der Welt kommende Menschen treffen.
Mein Lieblingsstadtteil Kreuzberg mit dem Victoriapark, der Bergmannstr., dem Hotel Sarotti am Mehringdamm , Marheinike Platz, Chamisso Platz.
Natürlich auch die Hackeschen Höfe und all die anderen Hinterhöfe, die in den Straßen drumherum liegen, Heckmann Höfe.
Das Restaurant Schiff Klipper im Treptower Park.
Den Potsdamer Platz mit Panoramapunkt , Sony Center.
Also, da gibt es einiges zu sehen in Berlin.
fahr mit der linie 100 vom alex direkt bis zum zoo, da werden fast alle sehenswürdigkeiten abgefahren für jetzt 2,10€
man kann in berlin vieles sehen, z.B. den potsdamer platz, das brandenburger tor, den reichstag, die siegessäule, der neue hauptbahnhof, den dom, der fernsehturm, die east-side gallery, unmengen an neuen shoppingcenter. es gibt einiges



krankheit
Kann es sein, das Antibiotika meinen Körper schwächt?

- Besserung, wird schon. Beides - durch den Kampf mit der Krankheit ist der Körper geschwächt. Aber das Antibiotikum bekämpft -- kaputt, sondern auch die guten und das kann dauern bis alles wieder richtig funktioniert.


gesundheit
Erfahrungen einer FOS?

- exakte Richtung gibt. Was genau möchtest Du mit der Frage wissen, was sich dort für rumtreiben? Ich denke das jeder mindestens -- Fachinformatiker mache, habe ich mich für Wirtschaft entschieden. Gesundheit und Soziales hätte mir rein gar nichts gebracht, da ich -


sehen
Was muss man in Kopenhagen und Malmö unbedingt gesehen haben?

- du wirst feststellen, dass in Kbh wirklich sehr viele Menschen Fahrrad fahren! Kann dir auch gleich eine schöne Radtour -- Folketing seinen Sitz hat. Den Turm kann man besteigen, meines Wissens sogar gratis. Ein weiterer Turm, den man besteigen kann, -- Kopenhagen einige Anregungen zu vermitteln. Kopenhagen - Sehenswürdigkeiten | MyCityTrip.com Ach und die Carlsberg Brauerei. -- Wikingerzeit. Ist ein großes Haus, man kann unmöglich alles an einem Tag sehen, ohne nur oberflächlich durch die Ausstellungen -