Ist gedichte auswendig lernen zeitgemäß

3 Antworten zur Frage

~ gutes Hirntraining. In den Grundschulen von Rheinland Pfalz ist es nicht mehr erlaubt. Die Lehrer dürfen das nur noch als freiwillige ~Ist es eigentlich noch sinnvoll Gedichte zu lernen? Was bringt das denn? Immer! Stell Dir.
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Ist Gedichte auswendig lernen noch zeitgemäß?

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Ist es eigentlich noch sinnvoll Gedichte zu lernen? Was bringt das denn?
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Immer! Stell Dir vor, auf Knopfdruck verschwänden sämtliche Bücher und Computer und Speichermedien. Da werde ich aber sehr froh darum sein, die eine oder andere Gedicht Perle entweder in meinem oder einem anderen Kopf noch zu finden. Außerdem trainiert es das Rhythmusgefühl, das Gefühl für Sprachmelodien und das bildlich assoziative Vorstellungsvermögen.
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Ich finde es klasse, ich kann heute noch einige auswendig. Die, die ich gut finde, habe ich auch nicht vergessen. Auswendig lernen ist tatsächlich ein gutes Hirntraining.
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In den Grundschulen von Rheinland Pfalz ist es nicht mehr erlaubt. Die Lehrer dürfen das nur noch als freiwillige Aufgabe stellen.
Den Sinn davon kann ich nicht nachvollziehen, denn nachweislich schult Auswendig lernen das Gehirn. Und wenn ich an meine Schulzeit zurück denke, mir hat es nichts geschadet.

Wie kann ich am schnellsten gedichte auswendig lernen?

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ich muss das gedicht "DER ZAUBERLEHRLING" bis morgen auswendig lernen wie mach ich das am besten?
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Lies den ersten Satz, dann schaust du vom blatt weg und sagst ihn aus dem kopf laut vor. so machst du immer weiter.einfach nachschauen, wenn du nicht mehr weiter weißt, ganz wichtig ist, dass du jedesmal, wenn du drauf geschaut hast, wieder von vorne anfängst
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Erkenne den Sinn dahinter und lerne es nicht auswendig, sondern lerne es zu lieben. Was bleibt dir auch anderes übrig? Sing es, tanz es, eß es regelrecht auf. Wenn du es nicht mehr brauchst irgendwann, dann werf es wieder raus. Aber soviel Platz sollte noch sein. hehe
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Versuchs mal mit dem.
Emil Nicolai: Straßenbild: Gedichtanalyse
Link: Emil Nicolai: Straßenbild: Gedichtanalyse - Interpretation

WO muss man mehr auswendig lernen bzw. ist schwerer: Wirtschaft oder Wirtschaftsinformatik?

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WO muss man mehr auswendig lernen bzw. ist schwerer: Wirtschaft oder Wirtschaftsinformatik?
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Was schwieriger ist kann man so nicht sagen. Kommt darauf an, welche persönlichen Präferenzen du hast.
Ich studiere selbst Wirtschaftsinformatik und kann nur sagen, das die Fächer, die wirtschaftsbezogen sind eher auswendiges Lernen verlangen. Den Informatik Teil muss man verstehen und viel üben z.B. Programmieren. Dafür ist die Konkurrenz nicht so groß.
In Mathe solltest du übrigens nicht gerade schlecht sein. Ist ein wichtiger Baustein in der Wirtschaftsinformatik.
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In beiden Fächern wirst du wohl gewisse Aspekte wissen und verstehen müssen, um diese dann anwenden zu können.
Wie kann man Gedichte schnell auswendig lernen?
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Hallo, Ich muss ein Gedicht bzw. Eine Ballade auswendig lernen. Sowas kan ich leider gar net gut. Gibt es da irgendwelche Tricks? schonmal
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Mir hilfst wenn ich es aufschreibe und dabei laut vorlese. Und das 2x hinter einander. Und dann vorm schlaffen ein mal durchlesen und am nächsten morgen hast du es drauf �?
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Du musst es kurz vor dem Schlafengehen lesen und danach darfst du an nichts anders mehr denken, dann träumst du vielleicht davon und am nächsten Tag weiß du dann hoffentlich noch alles.
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Eselsbrücke. oder einfach ganz auf durch lesen
Auswendig lernen, und vergessen
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Wer kennt folgendes Problem:
Man steht einen Tag vor der Klausur da. und weiß nix. Man hat aber die Fähigkeit in kurzer Zeit relativ viel auswendig zu lernen.
Schreibt dann in der Klausur ne 1 und zwei Tage später ist alles wie gelöscht.
Nur Zahlen behalte ich wie blöde. Hab immernoch die *gesamten Rechnungen und Lösungen* von der Mathehausaufgabe im Kopf die ich vor 3 Wochen gerechnet habe.
Wer hat sowas auch schon erlebt und kann dieses Phänomen vieleicht erklären?
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Dieses Phänomen kommt häufig vor, man nennt es auch "Bulimie-Lernen". Aus dem Grund, daß man Wissen kurzzeitig in sich 'reinfrisst und es dann sozusagen restlos wieder auf ein Blatt Papier erbricht.
Daß das Wissen bei dieser Art von Lernen anschließend wieder weg ist, liegt daran, daß es so schnell aufgenommen wurde, daß es die Hürde von Kurzzeit- zu Langzeitgedächtnis nicht packt. Sprich, es bleibt als temporäre Information und wird nach Abruf wieder gelöscht. Einerseits, weil man Wissen nur durch kontinuierliche Praxis ins Langzeitgedächtnis quetschen kann und andererseits auch aus dem rein psychologischen Grund, sich einzureden: "Das brauch' ich danach eh' nie wieder.
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Daß Du Dir die vielen Zahlen so gut merken kannst, liegt wahrscheinlich daran, daß Du einen eher analyischen Verstand hast und mit Zahlen allgemein mehr anfangen kannst. Wahrscheinlich hast Du Dich im Geiste noch so lange mit den Arbeiten beschäftigt, daß sie Dir im Kopf geblieben sind.
Du bist sicher ziemlich gut in Mathe, oder?
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Ja das stimmt. Hab noch nie Probleme mit Mathe gehabt und stand immer zwischen 1 und 2. Auch heute noch wo es um Polynomdivison oder komplizierten kram geht, hab ich nie schwierigkeiten. Dafür ist mein Englisch übel. Deutsch ist bei mir auch voll daneben
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Das ist total typisch für Analytiker - in der Logik fühlen sie sich zu Hause und bei eher kreativen Aufgaben kriegen sie das Grausen. Aber bei den Kreativen ist es wenigstens genau umgekehrt und so ist alles gerecht verteilt
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Nein kein Autist. Obwohl mir der Begriff Savant nicht geläufig ist, denke ich auch Nein.
Halt nur n Schüler im Lernstress
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Ja, kenne ich auch. ich habe bei Prüfungen regelrecht in meinen Aufzeichnungen lesen können. Wirklich im Gedächnis bleibt aber nur das, was man praktisch anwendet.
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Du musst schauen dass du den Inhalt nochmal wiederholst und nicht auswendig lernst sondern den Stoff verstehst und nachvollziehehn kannst, damit bekommst du den Inhalt ins Langzeitgedächtnis. Einfach mal lesen und nicht auswendig lernen und darüber nachdenken was du gerade gelesen hast.
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Tipp: Wenn du Gedichte auswendig lernen solst dann Übersetz sie doch einfach in einen Zahlencode den du dann wieder übersetz
Work&Travel oder Sprachreise? Was ist besser zum Lernen?
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Hallo. Ich möchte euch mal um einen persönlichen Rat bitten
Ich komm jetzt in die 11. Klasse und hab so richtig noch keinen Berufswunsch. Aber was ich weiß ist, dass ich gerne ins Ausland möchte und zwar nach Frankreich, denn ich liebe dieses Land!
Jetzt hab ich mal überlegt und geschaut, wie sich das so am einfachsten machen lässt, die Sprachkenntnisse da vorher ein bisschen zu verbessern. Ich hab Französisch zwar seit der 5. Klasse in der Schule, aber für die Kommunikation und Alltagssprache sollte man da, denke ich, doch noch ein bisschen nachhelfen.
Ja und die 2 besten Lösungen wären da in meinen Augen entweder nach dem Abi ein Jahr Work&Travel und so alltäglich und Stück für Stück der Sprache näher zu kommen, oder vielleicht in den Ferien eine 2-wöchige gezielte Sprachreise. Dann richtig mit Kursen und Unterricht von Lehrern zum Verbessern. Vom Preis her ist beides ähnlich. mit dem Unterschied, dass die Reise nur ein paar Wochen lang ist und Work & Travel dann eben mehrere Monate bis ein Jahr.
So, also was meint ihr? Macht es mehr Sinn, sich selbst ins Leben und Land zu stürzen und seine eigenen Erfahrungen zu machen, oder gebündelten Unterricht zu nehmen? Und zum zusätzlichen Entdecken des Landes und der Kultur - eher 2 Wochen intensiv mit der Gruppe was unternehmen oder wieder selbstständig über ein Jahr während des Worken&Traveln's ein bisschen touren?
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Ich kann dir Work & Travel wirklich empfehlen. Ich war vor kurzen für 8 Monate in Australien und hab eine wundervolle und unvergessliche Erfahrung gemacht. Man lernt so viele kennen und gleichzeitg verbessert sich dein Englisch noch. Und für mich war das auch der erste Schritt zur Selbstständigkeit. Ich hab den Fehler gemacht mit einer Organisation zu fliegen. Eigentlich braucht man gar keine. Klar der Einstieg wird etwas erleichtert, aber man kann das alles schon von Zuhause aus planen und dann ist es genauso einfach. Vllt hast du ja auch Freunde, die das schon mal gemacht haben, die können dir dann helfen. Ich wäre froh gewesen, wenn mir jemand geholfen hätte, dann hätte ich einiges an Geld sparen können ^^. Wenn du mit Organisation fliegen solltest, brauchst du keine Angst haben, dass du nur am Arbeiten bist und fast kein Urlaub hast. Es gibt da nämlich kein festen Arbeitsplan. Die Organisation hilft dir nur dabei einen Job zu finden. Wie lange du dann da arbeitest ist dir selbst überlassen, nur darf man maximal 6 Monate bei einem Arbeitgeber arbeiten. Urlaub hat man da also so viel wie du willst. Und wenn du jetzt mit dem Arbeiten anfängst und sparst, brauchst du später in deinem Wunschland nicht mehr so viel arbeiten. Das war ein weiterer Fehler von mir hab zu wenig gespart.
In Australien und Neuseeland ist es echt einfach Work & Travel zu machen, die sind schon richtig auf die Backpacker angewiesen. Und die Menschen sind da auch echt nett und helfen einem bei allem. Außerdem sind da auch viele Deutscher, ist zwar nicht immer gut, aber das macht es auch um einiges leichter.
Von Australien hab ich jetzt die gesamte Ostküste gesehen und in Neuseeland die ganze Nordinsel. Ich hätte mir von der Zeit her auch alles anschauen können, nur hat das Geld bei mir nicht immer mitgespielt. Und glaub mir, man macht wirklich eine Erfahrung fürs Leben.
Ich hoff ich konnte dir helfen, wenn du noch Fragen hast, werde ich versuchen dir zu antworten.
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Ich weiß halt nicht wie Work & Travel in Frankreich ist. Ich glaub aber, dass es einfach etwas schwerer ist , es in Europa zu machen, als beispielsweise in Kanada, Australien, Neuseeland etc., weils noch nicht so populär ist und es vermutlich auch schwieriger ist einen Job zu finden. Aber wie gesagt, wenn du dir vorher ein schönes Polster erarbeitest, wird es um eingies leichter
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auf jeden fall work & travel! Du kommst mit vielen Leuten in Kontakt; Bist unabhängig und kannst herumreisen und was von dem Land sehen
Und mal ganz ehrlich: bei so sprachreisen ist fast immer noch einer aus dem gleichen Land dabei - mit dem unterhälst du dich doch dann nicht auf Französisch und jeder weis: übung macht den meister
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Aber mein Bedenken wär dann noch - sieht man überhaupt so viel von dem Land? Weil soweit ich das recherchiert habe, waren bei den meisten Angeboten durch Agenturen immer 5-6 Arbeitstage pro Woche, und ob dann noch so viel Urlaub dazu kommt? Wie läuft das dann da überhaupt ab? Man hat ja ein Recht auf eine Mindestzahl an Urlaubstagen. Kann man sich dann mehr nehmen oder wie viel wäre das?
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ich war selbst noch nicht beim Work & travel - will aber auch nach dem Abitur sowas in Neuseeland machen. Was ich dazu gefunden hab vermute der sinn daran ist, dass die stelle für andere wieder frei wird). Du musst also nicht ständig arbeiten - denke auch nicht, dass dich die argenturen zwingen. Schließlich bezahlst du die ja.
Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen
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Work&Travel auf jeden Fall. Ich habe vor 2 Jahren mal eine Sprachreise gemacht, nach Spanien und da haben wir wirklich nur so Basics gelernt, also jetzt nicht wirklich was neues, und es war auch eher so Sightseeing, also lauter Sachen die Touristen machen. Viel neues wirst du da ehrer nicht lernen.
Work&Travel bringt da viel mehr, du lernst kennen und musst immer französisch sprechen, da dort eher keine anderen Deutschen mit dir rumrennen werden.
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Man lernt eine Sprache immer über die Anwendung und da spielt die Zeit eine wichtige Rolle. Egal wie gut der Unterricht ist, du kannst in zwei Wochen nie soviel lernen wei in einem Jahr.
Außerdem ist Work und Travel auch ein Einblick in viele Lebensbereiche und realistischer als "nur Urlaub" um das Land kennenzulernen. Darübehinaus verdienst du noch Geld.
Gute Hilfe für Work und Travel-Angebote in Frankreich bekommst du von deiner Argentur für Arbeit, beim BIZZ.
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Auf jeden Fall! Habe es auch in Neuseeland gemacht und mich trotz schon gutem Englisch noch viel weiergebildet.
Nebenbei sammelt man noch ganz andere tolle Erfahrungen.
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Work & Travel kenne ich zwar nicht im Detail, die Kombination erscheint aber ideal um Franzosen in unterschiedlichen Situationen kennenzulernen und mit ihnen zu kommunizieren. So lernt man Sprachen.
Ist soziale Marktwirtschaft noch zeitgemäß und angemessen?
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>Mehr als je zuvor!
Wir sehen einwandfrei, wo wir mit der Wirtschaftskrise angekommen sind und wo die anderen stehen.
Mit einem x ist das Wort Betriebsrat wieder "in" - weil der die Hilfe bei der Bank abholen kann.
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Ich habe mich kurz nach der Wiedervereinigung mit jemandem unterhalten, der meinte, es würde nicht mehr so lange dauern und wir bekämen so etwas wie den wirtschaftlichen Sozialismus. Tatsächlich "flog" der Kapitalismus ungebremst, wie ein Bayer, der beim Fingerhakeln losgelassen wurde, durch die Postkommunistische Zeit und ist von seinem Ende - wieder einmal durch menschliches Versagen - nicht mehr weit entfernt.
Die Trennung der Gewalten war eine wichtige Gestaltung nach dem 2. Weltkrieg und auch "nur" eine Erkenntnis. Als nächstes wurde jetzt erkannt, dass auch Geld nicht nur "gedruckt" wird, es werden Kontrollen eingerichtet. Leider kontrolliert keiner die irrsinnige Staatsverschuldung, denn die Mastricht-Kriterien sind zu schwammig und leicht umgehbar.
Wir werden eine neue Wirtschaftsform bekommen. Wie sozial sie sein kann, beurteile ich besser nicht.
MC-5
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solange unser grundgesetz gelten soll: ja!
auch sonst, generell, glaub ich, dass die soziale marktwirtschaft die einzig halbwegs vernünftige wirtschaftsornung ist.