Man bildung gallensteinen verhindern

2 Antworten zur Frage

~ Zahlen zeigen, dass Frauen häufiger betroffen sind als Männer. Man nimmt an, dass das weibliche Sexualhormon Östrogen einen Risikofaktor ~~ ballaststoffarme Ernährung Risikofaktoren für die Entstehung von Gallensteinen..
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Kann man die Bildung von Gallensteinen verhindern?

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Gallensteine können sich dann bilden, wenn die verschiedenen Bestandteile der Gallenflüssigkeit nicht im richtigen Verhältnis zueinander vorliegen und dadurch die schlecht löslichen Bestandteile „verklumpen“. Die Gallenflüssigkeit besteht zu 80 % aus Wasser. Die meisten anderen Bestandteile wie Gallensäuren, Eiweiße und Bilirubin sind löslich. Das nicht lösliche Cholesterin dagegen wird nur durch eine ausreichende Menge von Gallensäuren in Lösung gehalten, d.h. es wird von den Gallensäuren praktisch wie ein Mantel eingehüllt. Ist dieser “Mantel” lückenhaft, weil zu wenig Gallensäuren oder zu viel Cholesterin in der Gallenflüssigkeit vorliegen, können die Cholesterinanteile “verklumpen”. Bei den meisten Gallensteinen handelt es sich bei um Cholesterinsteine. Sie entstehen am häufigsten in der Gallenblase und wandern manchmal in den Gallengang ein. Cholesterinsteine sind hell und oft groß
Wenn Sie ein Gallensteinleiden haben, dann geht es Ihnen nicht anders als einer großen Gruppe der Bevölkerung. Man kann davon ausgehen, dass etwa jede fünfte Frau und etwa jeder zehnte Mann über 40 Jahre, Gallensteine haben. Bei 75-Jährigen sind sie sogar noch häufiger. Diese Zahlen zeigen, dass Frauen häufiger betroffen sind als Männer. Man nimmt an, dass das weibliche Sexualhormon Östrogen einen Risikofaktor für eine Gallensteinentstehung darstellt. Es gibt Untersuchungen, die darauf hinweisen, dass die zusätzliche Zufuhr von Östrogenen das Risiko für die Entwicklung von Gallensteinen noch weiter erhöhen.
Gleiches gilt für übergewichtige Menschen. Auch wenn in Ihrer Familie Gallensteinleiden vorkommen, Sie zuckerkrank sind oder an einer schweren Lebererkrankung leiden, ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie Gallensteine bekommen oder schon haben, größer als bei der übrigen Bevölkerung.
Gallensteine - - Gesundheit- + Medizin- Information.
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Gallensteinen können Sie nicht direkt vorbeugen. Allerdings sind Übergewicht und cholesterinreiche, ballaststoffarme Ernährung Risikofaktoren für die Entstehung von Gallensteinen. Ernähren Sie sich deshalb ballaststoffreich und fettarm. Lassen Sie außerdem Ihre Blutfettwerte überprüfen - vor allem das Cholesterin.
Gallensteine : Ursachen, Behandlung, Prognose - NetDoktor
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und ich werde, seitdem ich "copy&paste" entdeckte und auch hier anwende, dauernd wegen links angeschossen!
mutta!
nimm mir vonne zecha

Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr!" - Kann man Bildung nachholen?

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Ich stimme voll zu,dass mit fortschreitendem Alter lernen immer mühsamer wird,aber möglich ist es durchaus.
Heutzutage zeichnet sich aber eine Wende ab.Fehlende Bildung kann jetzt leicht durch Scheinbildung ersetzt werden,indem man einfach Wiki fragt.
So können sich auch einfach gestrickte Menschen leicht als Geistesgrössen präsentieren und verlieren dabei die Motivation selber zu lernen.
Ob sie die nachgeplapperte Wikipedia -Antwort überhaupt verstehen bleibt offen.
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Das merkt man bei LiQ, wenn man bei Antworten nachfragt und diese diskutieren will. Oft bekommt man dann keine oder nur unsinnige Einlassungen. Ein Drama.
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Stimmt, lesen ist eben mehr als nur schnell buchstabieren.
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Der Spruch stimmt im Allgemeinen, aber lange nicht immer.
Wobei nicht nur Bildung gemeint ist, mit diesem Spruch, sondern auch die Abkehr von Verhaltensmustern.
Wer von Jugend an auf gewisse Verhaltensmuster festgelegt ist, wird es im Alter garantiert nicht mehr schaffen, diese zugunsten von etwas anderem abzulegen, sondern sie verfestigen sich eher noch.
Bezüglich dem Nachholen von Bildung im Alter stimmt der Spruch nur bedingt.
Wer sich einen wachen Geist bewahrt hat, wird ein Leben lang nicht aufhören, zu lernen. Die vielen Studenten im Rentenalter in Geschichts-, Politik- und Naturwissenschafts-Vorlesungen der Universitäten sprechen da eine deutliche Sprache. Die Uni Düsseldorf musste für Gasthörer im Rentenalter einen Numerus-Clausus bei bestimmten Fächern einführen.
Und auch die Volkshochschulen erfeuen sich wachsender Beliebtheit beim junggebliebenen Rentnerpublikum, das viel Zeit hat und noch rüstig ist und mit seiner vielen Zeit etwas Nützliches anfangen will.
Die Bandbreite des Gebotenen bei den Volkshochschulen ist auch derart vielfältig , dass jeder,
wenn er nur will, dort etwas passendes findet.
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Ich habe als "Haenschen" nur den Othello in der Schule gelesen. Da der Lehrer eher einer Schlaftablette glich, fand ich das Stueck und Shakespeare gleich mit ziemlich bloed. Viele Jahte spaeter aergerte es mich masslos, dass ich zwar Goethe, Schiller etc. gelesen hatte, aber eben nicht Shakespeare, wie Millionen anderer Menschen. Also ging ich stundenweise zurueck zur Uni. Heute lese ich Shakespeare in Englisch. DAS sind Dinge, die "Hans" noch lernen kann.
Es wird aber schwierig bei tadellosem Benehmen, gepflegten Umgansformen, korrektem Gebrauch der Sprache ja, beides erlaubt) nach wessen. Schwierig auch bei Tischmanieren - eigentlich bei allem, was auf den "guten Stall" hinweist oder beim Gebrauch von Fremdwoertern.
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In welchem Englisch? Shakespeare im Orginal oder in der viktorianischen, sprich "bereinigten" Version?
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Die Version der Folios kann ich beim besten Willen nicht entziffern.
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Es ist nie zu spät zu lernen und Neues zu entdecken, aber natürlich Kinder tragen das höchste Lernpotential in sich, sie lernen viel in relativ kurzer Zeit und sind sehr aufnahmebereit. Es gibt auch Dinge, die in einem älteren Lebensalter kaum noch gelernt werden können, zum Beispiel das Klavierspielen. Aber, Lernbereitschaft ist auch immer eine Frage der Motivation und der Lernbegeisterung und deshalb ist ein Nachholen von Bildung vielen Bereichen durchaus möglich. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.
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Hmm, schwer, das Lernen fällt im alter immer schwerer, deswegen auch dieser Spruch.
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Je älter man wird desto anstrengender wird es. Ich bin jetzt 42 und würd e mir z.B das erlernen einer neuen Fremdsprache gar nicht mehr zutrauen zumal ich auch Sprachlegasteniker bin
Allein schon in der Technikerschule welche ich mit dem 25. Lebenjahr abgeschlossen habe war das lernen anstrengender als in der Schule, wahrscheinlich aber auch anspruchsvoller
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Also, wenn ich höre oder lese, daß sich ein "Jungfuchs" mit 42 das Erlernen einer fremden Sprache nicht mehr zutraut - so wie sich ausdrückt wegen dem Alter -, Mann, wo ist das Problem? Geh ein Jahr ins jeweilege Ausland*, lebe und arbeite und sau. mit den Leuten und es paßt!
Vielleicht haut die Grammatik nicht ganz hin, aber das tut sie zu Hause ja auch nicht, oder?
Wie sagt ein etwas weniger bekannter Deutscher? "Schau' mer mal, dann sehen wir schon!"
*) muß ja nicht gleich China oder Japan, Finnland oder Ungarn sein.
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Bildung kann man immer nachholen, aber mit dem Spruch ist das meinererachtens nicht gemeint. Ich denke dabei eher an Dinge wie gutes Benehmen, Erziehung, Sozialverhalten.und das ist im Alter schwer zu ändern.
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Ist gutes Benehmen oder auch Kinderstube genannt und Sozialverhalten nicht auch irgendwie Bildung?
Bildung ist ja nicht nur Schulwissen.
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Bella, als Mannsbild denkt manchmal etwas zu "praktisch", Du hast vollkommen recht
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Manch einer ist aber ein sogenannter Spätzünder.
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Klar geht das; Du kannst noch auf dem Sterbebett lernen
Das Sprichwort zielt allerdings mehr auf das Handwerkliche ab, also auf Können, das durch Üung und Übung und Übung, durch lebenslange Übung perfekt wird. Dazu zählt auch jegliche Art von z.B. musizieren.

Kann man Amokläufe verhindern?

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Kann man Amokläufe verhinder durch Gesetze?
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Ähm, es gibt ein Gesetz, das besagt, man dürfe niemanden umbringen.
Sprich: Mord IST bereits strafbar.
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Mal ehrlich: Ein "wirklicher" Amokläufer posaunt seine Tat nicht davor heraus, sondern plant im Verborgenen.
Wie will man ihn denn "erwischen"?
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lol - du Klugscheißer, du . so ein mist, ich wollte doch gar ned antworten, ich hab doch auf Kommentar geklickt
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Gesetze könne auch gemeint sein wie.
. gesetzlich vorgeschriebene besuche bei einen Psychologen. wenn Auffälligkeiten bestehen. Meldepflicht bei Personen die man für psychisch labil hält. usw.
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Richtig.
Aber was genau sollte dies bringen?
Ein Mensch wird nur über seine Probleme reden, wenn er dies auch wirklich will oder kann, je nachdem, was genau diese "Pläne" ausgelöst hat.
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Ich hab nicht gesagt, dass das was bringen würde.
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Und ich habe nicht behauptet, dass Du das getan hättest.
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Nein! Meiner Meinung nach kann man es nicht. Es wird imme rMenschen geben, die ein Problem haben ,das sie nicht lösen können und deshalb andere mit in den Tod reißen. Hat es immer schon gegeben. Wird sich nicht verändern, solange die Menschen Menschen sind. Verändert man die Gesetze und Umfelder, werden sie neue Wege finden.
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nicht mehr als jetzt man könnte natürlich überall an schulen und ähnlichen öffentlichen gebäuden diese speziell ausgebildeten Streifen plazieren. aber da öffnet sich wieder die Frage wer soll das bezahlen? ich denke mehr als jetzt schon dagegen unternommen ist wird nicht möglich sein
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Den Amokläufer schon im Vorfeld festhalten/ausschalten/stoppen - voausgesetzt er sagt's dir!
Danach kannst du ihn mit der Antwort von >Der-Klugscheisser< konfrontieren.
Wie kann man den kommunismus verhindern?
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in der schule haben wir über kommunismus gesprochen und jetzt frag ich mich wie man den verhindern kann. kann mir das jmd sagen?
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Es gibt zwei Wege:
  • Man muss alle Bestrebungen in diese Richtung unterdrücken, notfalls mit Gewalt und Repression. Der Staat wird dabei helfen.
    Man muss die Jugend im Geiste des Antikommunismus erziehen, ihr erzählen, dass der Mensch schlecht ist und Kommunismus deshalb nicht funktionieren kann. Du musst den Ellenbogen zu dem Körperteil erklären, der den Menschen erst zum wahren Menschen macht.
    Du musst den Menschen klar machen, dass es guter demokratischer Brauch ist, wenn wenige Menschen viele Menschen ausbeuten und dass die Ausgebeutete selbst schuld daran sind.
    Man muss den Leuten nur klar machen, dass die Reichen die Guten, die Fleißigen sind und dass die Armen die Faulen und Dummen sind, um die es sowieso nicht schade ist.
    Wenn es gelingt, das dauerhaft in die Köpfe zu pflanzen, sollte es gelingen.
  • Man kann natürlich auch dafür sorgen, dass die Ergebnisse gesamtgesellschaftlicher Arbeit auch gesamtgesellschaftlich verteilt werden und niemand niemanden ausbeutet. Man kann dafür sorgen, dass der Staat nicht mehr gebraucht wird, weil niemand unterdrückt werden muss.
    Die Menschen werden nicht mehr nach dem beurteilt, was sie zum Profit beitragen und werden nicht mehr auf Märkten gehandelt. Man braucht nur dafür sorgen, dass die materiellen Bedürfnisse aller befriedigt sind, damit es kein Bedürfnis mehr gibt, mehr zu haben als der andere, denn das machte dann ja keinen Sinn mehr.
    Man muss nur eine Gesellschaft schaffen, in der jeder gebraucht wird und auch das Gefühl hat, gebraucht zu werden. Entscheidungen werden demokratisch von denen getroffen, die die Entscheidungen unmittelbar etwas angehen.
    In einer solchen Gesellschaft hätte bestimmt niemand das Bedürfnis zu revoltieren, um den Kommunismus einzuführen.
  • 2 Kommentare anzeigen Kommentar von , 13.11.2013 Ich kann Dir ausnahmsweise mal nicht zustimmen. Grund: meiner Meinung nach kann man mit Punkt 1 zwar versuchen, Den Kommunismus zu unterdrücken, aber mehr auch nicht.
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    Wenn es gelingt, das dauerhaft in die Köpfe zu pflanzen, sollte es gelingen. Wenn es gelingt.
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    Punkt 1 geht in Ordnung. Punkt 2 verstehe ich nicht: Man verhindert den Kommunismus, indem man ihn realisiert?
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    Man verhindert mit Punkt Zwei das, was der Fragesteller höchstwahrscheinlich sich unter Kommunismus vorstellt.
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    Und mit Punkt eins verhindert man das, was "Kommunismus" eigentlich bedeutet.
    Etwas merkwürdig die Antwort.
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    Wahrscheinlich bist Du sehr jung und stehst unter der Gehirnwäsche Deiner von diesem Kommunismus feindlichen Staat bezahlten und nichts weiter als Bild-Zeitung konsumierenden Lehrer.
    Du darfst es als bewiesen annehmen, dass es noch nirgendwo den sogenannten "Kommunismus" real gab!
    Wenn Du Dich mal ein wenig objektiv damit befassen willst, was das eigentlich sein soll - "Kommunismus" - dann empfehle ich als erstes, folgende kleine Schrift zu lesen:
    "Kommunistisches Manifest" von Marx und Engels, verfasst 1848
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    Falsch! Selbstverständlich gab es Kommunismus, nämlich in der ehemaligen Sowjetzone, unter Stalin und heute noch in Nordkorea. Du hättest Marx mal genauer lesen müssen. Er schreibt: Ich nenne Kommunismus die Bewegung, die den bestehenden Zustand aufhebt. So hat es sehr wohl Kommunismus gegeben, und es war auch dieser , der all die Verbrechen begangen hat.
    Das Kommunisten das nicht wahr haben wollen, weil ihre Ideologie dann endgültig diskreditiert wäre, ist klar.
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    Man schaffe gute und gerechte Lebensbedingungen für alle Angehörigen einer Wirtschaftsgesellschaft.
    Und es wird kein Bedürfnis nach Kommunismus geben.
    Die masslose Gier der Reichen nach noch immer mehr sorgt aber zuverlässig dafür, dass es Bestrebungen zum Kommunismus immer wieder geben wird.
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    Die aus dem Wollen der Menschen erwachsen.
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    Nee, die das Wollen der Menschen, unabhängig von deren Wünschen und Absichten, beeinflussen! Sonst wären sie nicht "objektiv
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    Du bist den Haifischen auf den Leim gegangen!
    Gib dies mal bei Google ein: "Wenn Haifische Menschen wären"
    oder höre bei 13:55 im Video
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    der verhindert sich seit jahrzehnten selbst. brauchst dir keine sorgen zu machen.
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    Wie denn, wenn es ihn eigentlich noch nicht gibt?
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    eben drum. es gibt ihn nicht, weil er nicht funktioniert und all die ableger und kompromissversionen funktionieren dauerhaft auch nicht.
    kommunismus ist wider die menschliche natur. der mensch ist und bleibt egoistisch.
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    Also, ich habe durchaus nicht das Begehren, mein Leben lang um meine Existenz zu kämpfen, in einem System, das Ungerechtigkeit und Betrug begünstigt. Viel natürlicher fände ich es, mich in einer freien Gesellschaft so zu entwickeln, wie ich mir das vorstelle.
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    Es kann ja auch mal einen guten Juden geben", nicht wahr?
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    was willst du mir denn damit sagen? vorsichtig
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    Das ist eine interessante Frage. Erstens den "Kommunismus" als solchen braucht man nicht zu versuchen zu verhindern, weil der klappt eh nicht und hat auch noch nie funktioniert auch wenn bereits unzählige Menschen hingerichtet wurden um zu versuchen ihn zu erreichen. Denn der Kommunismus ist lediglich ein Versprechen der Kommunistischen Partei. Es ist quasi Partei-Propaganda um an die Macht zu kommen.
    Den Kommunismus braucht du also überhaupt nicht zu verhindern, denn es hat ihn nie gegeben und wird ihn nie geben. Das einzige was du versuchen könntest zu verhindern ist das in Zukunft wieder Menschen auf diese Propaganda hereinfallen und dadurch dann vielleicht wieder Parteien wie die SED an die Macht kommen die dann vielleicht wieder erschießen die fliehen wollen.
    Wie macht man das? Ganz einfach, dadurch das du die aufklärst.
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    Man verhindert den Kommunismus, also die klassenlose Gesellschaft dadurch, dass man die Menschen schön unwissend hält und sie zum Gehordsam erzieht. Zur Unwissenheit gehört natürlich auch, dass man ständig Schauergeschichten über ihn verbreitet, stets den Leuten erklärt, wie grauenvoll er doch eigentlich doch für die Werktätigen, die Arbeitslosen, die Armen wird, wenn sie sich für ihn entscheiden sollten. Wer z.B. streikt oder demonstriert wird zum Kommunisten erklärt von der Polizei ordentlich durchgedengelt, am Arbeitsplatz als bloßer linker Strolch entlassen und gut iss. Wollen wir wetten, dass der gute deutsche Untertan und Meisterspießer dann tapfer die freiheitlich-demokratische Grundordnung vorwärts wie rückwärts aufsagt und belobigend singt und vor Freude nur so jauchzt, dass er all die rote Qual nicht erlebt, stattdessen die genußreiche real existierende Demokratie sich stattdessen wie nen Joint oder gar Koks genießerisch reinzieht. Euphorisiert schaut er auch schon mal ins GG und lacht feist, "ja, wir haben es, die annern halt net". EEr kann also auch Weiterhin mit einem großen Juchhu und Ätsch durch die deutschen Lande ziehen. P.S. seine Zipfelmütze darf er sich schon mal aufsetzen - the rest is silence.
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    Warum? glaubst du der Kapitalismus oder der Faschismus oder ein Königstum kommt besser?
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    Jedenfalls haben alle drei , niemals so viele Opfer gefordert
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    Sofern man nicht vorhat, Kommunisten zu unterdrücken, wie es bei uns momentan der Fall ist, sollte man sich einfach überlegen: Warum wollen Menschen den Kommunismus, also die radikale Umverteilung von Besitz in der Art und Weise, dass es keine Unterschiede mehr in punkto Wohlstand gibt, keine soziale Ungleichheit?
    Die Antwort ist einfach: Weil es eine starke soziale Ungleichheit, also eine soziale Ungerechtigkeit gibt, und weil sie darunter leiden. Um den Kommunismus zu verhindern, also um zu verhindern, dass Menschen zu Kommunisten werden, müsste man innerhalb eines nicht-kommunistischen Systems die soziale Ungerechtigkeit beseitigen.
    Ob das möglich ist, ist eine ganz andere Frage. Ich glaube aber, dass wir es mit bestimmten Bemühungen schaffen könnten. Ein bundesweiter, gesetzlicher Mindestlohn, der wirklich für alle gilt, wäre ein Schritt in die richtige Richtung. Aber die CDU wird vermutlich irgendwelche Ausnahmen raushandeln können.
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    Er hat sich schon selbst erledigt, als er 1989 zusammenbrach. Im Moment gibt es nur noch zwei kommunistische Länder, Kuba und Nordkorea, wobei Kuba jetzt Reformen einführt und Nordkorea kurz vor dem Zusammenbruch steht. Von den beiden geht sicher keine Gefahr mehr aus.
    Das solche kruden Gedanken natürlich immer noch in manchen Köpfen sitzen, wirst du nie ganz verhindern können. Selbst stramm antikommunistische Diktaturen wie die Pinochets in Chile oder Francos in Spanien haben das nicht vermocht.
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    der Kommunismus steht für eine klassenlose Gesellschaft, in der sich jeder frei entfalten kann. Also - einfach so weiter machen wie bisher, für Billigprodukte irgendwelche armen Schweine in Afrika ausbeuten, darauf bauen dass andere Menschen weniger gebildet sind als man selbst und die Politik nach der Pfeife von ein paar Industriellen tanzt.
    Es lebe die Indoktrination! Es lebe das Gespenst des Kommunismus
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    Dafür müsstest du schon unsere jetzige Politik abschaffen und JEDEM irgendwie Zufriedenheit geben können.
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    informier dich vielleicht ersteinmal über den Kommunismus und urteile dann selbst, am besten hier: sowjetunion.org
    Wie kann man fettiges haar verhindern?
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    Hi. ich wasche meine haare jeden tag so gesagt alle 24h, wenn ich meine thaare einen tag mal nicht waschen werden diese sofort fettig. ausserdem habe ich beim duschen oft haarausfall. was kann mir helfen nicht mehr so fettiges haar zu haben und diese zu pflegen? Wäre sehr froh über eine ehrliche Antwort, wenn möglich keine Vermutungen, und wenn einer das selbe problem hat/hatte wäre ich erfreut zu wissen was sie gegen ihr problem getan haben.
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    Die Haare gewöhnen sich an diese Routine, wenn sie nicht im gleichen Abstand gewaschen werden, werden sie fettig. Allerdings ist das sowieso nicht wirklich gut, wenn man seine Haare jeden Tag wäscht. 2-3 mal in der Woche reichen völlig aus, daher wahrscheinlich auch der Haarausfall. Wenn dir aber richtige Strähnen ausfallen, würde ich mir bei der Apotheke spezielles Shampoo und Conditioner besorgen, das die Haarwurzel stärkt. Bei ein paar Haaren ist das nicht so schlimm, das ist normal. Das ist auch kein Haarausfall. Wenn du dieses Fetten verhindern willst, würde ich sie nach der nächsten Dusche ca. 3 Tage erstmal nicht waschen (auch wenn sie fettig werden, dagegen gibt's Trockenshampoo
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    deine antowert hat ,mir sehr geholfen vielen
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    die Ursache für fettige Kopfhaut ist, ebenso wie die der Gesicht Haut, in der Überproduktion der Talgdrüsen begründet.Deshalb ist es wichtig erst einmal die Ursache Deiner fettigen Haut zu wissen und sie dann ,so gut es geht ,zu verringern.
    Was das tägliche Haar waschen angeht, die verschiedenen Ursachen und die richtige Pflege mit Hausmittel bei fettiger Kopfhaut ,kannst Du genau in meinem Tipp nachlesen:
    http://www.gutefrage.net/tipp/tipps-zur-pflege-fettiger-haare-und-kopfhaut
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    habe alles duerch gelesen, hat mir sehr geholfen und weitere meiner probleme gelöst
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    Hallo yessica.
    Versuchs doch mal mit Hausmitteln!
    Hier schon mal nen tollen Link:
    Alte Hausmittel: Haarprobleme
    scroll nach Unten zu fettige Haare, da findest Du einiges!
    Ich persönlich habe sie mit Teebaumöl hin gekriegt, steht auch in obigen Link!
    Du kannst selber noch googeln, gib einfach:
    Hausmittel gegen nfettige Haare ein.und Du wirst sehen, welche Hausmittel es gibt!
    Viel Erfolg! L.G.Elizza
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    Hallo. Wasch deine Haare doch 2 mal nacheinander wenn du Duscht und nimm dann anschließend eine Kur?
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    werde ich probieren habe es heute schon mal versucht
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    geh am besten mal in die Apotheke und frag mal nach. ich hatte das auch die Apothekerin hat mir iwas verschrieben und jetzt ist alles ok
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    Haare jeden tag waschen ist sehr ungesund. Versuch es erst auf 2 Tage zu reduzieren und dann immer weiter, denn gewöhnen sich die Haare auch wieder daran. Ich wasch meine jetzt auch nur noch ein mal die Woche und sie fetten kein bisschen mehr :3
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    wow und wie lange hast du gebraucht dass sie nicht mehr so schnell fetten?
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    Nicht lange innerhalb von zwei drei Wochen war es eigentlich wieder normal. Ich würde dir raten das wenn du Ferien oder Urlaub hast sie mal durch fetten lässt. Oder du machst es halt alle zwei Tage denn alle 3 und so weiter.
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    Ich glaube wenn du einmal damit angefangen hast, sie jeden Tag zu waschen, musst du so weiter machen, oder du wäschst sie ein Paar Tage lang nicht und reduzierst es dann. Alle 5 Tage waschen, dann alle 4 dann alle 3 und dann musst du sie nur noch alle 2 Tage waschen
    Kann man Bildung nur durch Lesen erlangen oder auch durch Fernsehen?
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    Schwanitz schreibt dazu:
    "Auf diese Weise produziert die Schulpolitik zwei Klassen von Menschen: Die einen sind gewohnheitsmäßige Leser, sie absorbieren ständig neue Informationen und sind gewohnt, ihre Gedanken durch die Orientierung an der Schrift automatisch besser zu strukturieren. Dadurch erwerben sie eine Wahrnehmung, zu der der mitlaufende Überblick über den Satzbau, die Logik des Gedankens und die einzelnen Satzteile gehört. Zugleich entwickeln sie dabei auch ein Gefühl für den Aufbau verschiedener Texttypen.
    Dadurch fällt ihnen auch das Schreiben leichter, und sie können ihre mündlichen Aussagen nach dem Modell schriftlicher Texte gliedern.
    Die andern lesen nur, wenn sie dazu gezwungen sind, ansonsten sehen sie fern. Die Fernsehbilder laufen aber synchron zum Stimulationsbedarf des Hirns. Wer daran gewöhnt ist, kann die Innenwahrnehmung nur noch schwer von der äußeren abkoppeln, d.h. er kann sich nicht konzentrieren. Jeder Text, der das Niveau von Comic-Ausrufen wie »Wham« und »Boing« übersteigt, wirkt dann wie eine Serie von Schikanen. Die Angehörigen dieser Nichtlesergruppe erleben Bücher als Zumutungen; im Grunde können sie , die gerne lesen, nicht verstehen. Sie mißtrauen ihnen. Die Welt der Bücher ist für sie eine Verschwörung, die dem Ziel dient, ihnen ein schlechtes Gewissen zu verschaffen. Auf diese Weise entwickeln sie eine regelrechte Abneigung gegen Bücher, und da sie auch ihre Fachbücher ungern lesen, geraten sie im Beruf bald ins Hintertreffen. Sie entwickeln dann einen Haß auf theorielastige Besserwisser und singen das Hohe Lied der Praxis. Da sie nicht ahnen, daß durch die Leseabstinenz und Textfeindlichkeit auch der Stil ihrer mündlichen Kommunikation gelitten hat, verstehen sie nicht, daß ihre Erfahrungen so wenig Anerkennung finden, und nach und nach interpretieren sie jeden Versuch eines anderen, einen komplexen Gedanken zu entfalten und angemessen auszudrücken, als einen Anschlag auf ihr Selbstwertgefühl. Deswegen meiden sie jeglichen Kontakt zum Milieu der Bücherleser und geraten so langsam ins gesellschaftliche Schattenreich eines neuen Analphabetismus."
    --
    Ist damit ein vernünftiger Ansatz in der Bildungsdiskussion gegeben oder trauert Schwanitz vergangenen Zeiten nach?
    Gibt es eventuell noch andere Methoden, wie man sich Bildung aneignen kann?
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    Die Fähigkeit zur Transformation von Erlerntem auf neue Situationen wird nicht nur durch das Lesen von Büchern erreicht. Die Verarbeitungswege des Gehirns sind vielfältiger und beziehen alle Sinne mit ein. Je mehr Sinne beteiligt sind, desto besser prägt sich die Erinnerung ein.
    Für das Medium Fernsehen eine Chance, weil Bild und Ton besser erinnert werden. Problematisch in der heutigen Form des Fernsehens ist es, dass die Inhalte nicht bei Bedarf gestoppt und/oder wiederholt werden können. Die Aufnahmefähigkeit des Einzelnen muss exakt mit der Sendung zusammenpassen.deshalb wird meist eine geringere Informationsdichte vermittelt. Diese technische Problemstellung wird sich in Zukunft durch Fernsehen "on demand" lösen lassen - die Verbesserung der Qualität der Inhalte hängt allerdings vom Benutzer ab:
    es gibt schlechte Bücher und schlechte Sendungen,
    beim einen empfiehlt sich weglegen, beim anderen ausschalten.
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    Im Grunde, ist eine Vorlesung nichts anderes als Fernsehen. Auch die berühmten Powerpoint-Vorträge orientieren sich am MEdium TV. Ich kann über jede ausgestrahlten Sendung genauso viel Wissen vermitteln, wie über ein Buch, sobald ich mich darüber entsprechend austausche.
    Wenn ich mir einen John Wayne Western anschaue, dann kann ich über die Geschlechterrolle, Dramaturgie von Unterhaltungsfilmen, historische Mythenbildung und ihren Nutzen, amerikanische Geschichte, amerikanische Kultur, Ausnutzung von Arbeitskraft, nicht entfremdete Arbeit, Hygieneverhalten und -möglichkeiten im ausgehenden 19. Jahrhundert, geologische Formationen und ihre Ursache. dozieren und mich damit auseindersetzen.
    So wie ein Buch für die Bildung nicht reicht, reicht auch ein Film nicht. Aber im Zusammenspiel und einer gezielten Recherche, kann jeder noch so blöde und platte Film oder auch ein Produkt der Trivialliteratur eine Plattform für umfassende Bildung werden.
    Bildung bedarf der Motivation zum Lernen. Wie man die erzeugt, ist individuell völlig verschieden.
    P.S.
    Ich liebte als 5-10jährige Western mit John Wayne. Damit ich sie auch im Spätprogramm sehen konnte, hat mein Vater sie zum Anlass genommen, mit mir über die oben genannten Fragen nach, vor und leider auch während des Films zu reden. Ich habe aus keinem Buch so viel gelernt;))) Und ich habe sehr viel gelesen.
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    Ich denke, der entscheidende Unterschied liegt darin, das du schon vorher viel gelesen hast. Fernsehen war für dich nicht die primäre Bildungsquelle.
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    Zuerst konnte ich noch gar nicht lesen. Aber manchmal haben wir mit Atlas und Lexikon den ganzen Sonntag damit verbracht, den Western aufzubereiten. Das war immer sehr spannend.
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    Ich gestehe, ich bin den Neuen Medien gegenüber durchaus sehr aufgeschlossen. Die Basis für Bildung bilden sicher Bücher; sofern sie mit Bedacht gewählt werden.
    Jedoch wird ein Großteil der Bildung eben gerade nicht durch Lesen erworben, sondern durch Vorträge. Denn was anderes ist denn der schulische Unterricht? Ein Dozent trägt seinen Zuhöhrern etwas vor, was er im Idealfalle mit Anschauungsmaterial unterlegt. Schule, Studium und spätere Fortbildungen funktionieren bisher doch auf diesem Prinzip.
    Die Neuen Medien wie Internet, TV oder auch PC-Software können selbstverständlich auch zur Bildung beitragen. Ich habe vor Jahren meiner Halbschwester, welche in Physik Probleme hatte, ein sog. Lernspiel geschenkt - Physicus. Dieses ist so hervorragend gemacht, dass ich kurz darauf auch ein Exemplar mein Eigen nannte.
    Oder ein Beispiel aus dem Bereich TV: Harald Lesch ist mir immer wieder ein Vergnügen.
    Das Medium TV hat gegenüber anderen einen Vorteil: Hier ist es wie fast nirgends sonst möglich, sowohl Pro- als auch Kontraargumenten einen Platz einzuräumen. Der Presseclub sei hierfür empfohlen.
    Nichts desto trotz hat das Lesen immer noch den größten Wert. Hier wird nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch der Umgang mit Sprache geübt. Zudem wird der Frontallappen des Gehirns besonders angeregt, da der Mensch letztlich in Bildern denkt, welche beim Lesen ja erst erstellt werden müssen.
    Letztlich wäre ein Zusammenspiel sämtlicher Medien sicher sinnvoll. Leider verlieren gute Bücher immer mehr an Wertschätzung, was extrem bedauerlich ist.
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    Mir gefallen die Ausführungen von Schwanitz und ich möchte sie unterstreichen.
    Bücher sind unschätzbar wenn ich mir frei Themen auswählen will und ich kann mich solange und sooft damit beschäftigen wie ich möchte. Ich kann sie überall mithin nehmen und nützen.
    Ohne Bücher wäre ich heute um einiges dümmer, da ich nicht das Glück hatte mir Jahre meiner Jugend für Bildung leisten zu können. Ich musste meinen Lebensunterhalt verdienen.
    Bücher haben mich denken, forschen und entdecken gelehrt. Sie gaben mir eine Sprache und die Möglichkeit mich gewandt auszudrücken und meinem Kind einen großen Sprachschatz mitzugeben - ausser der Liebe zu Büchern.
    Das Fernsehen kam in mein Leben als Ergänzung, als Fenster in eine Welt die ich schon aus Büchern kannte und als völliges Neuland.
    Inzwischen ist dieses ehemals so spannende Land öde und leer geworden und hat jeden Reiz für mich verloren.
    Nun entdecke ich im fortgeschrittenen Alter die Welt des Wissens nochmals neu durch das Internet.
    Trotzdem sind Bücher mein wichtigster Baustein im Leben und werden es bleiben.
    Menschen die nicht lesen tun mir leid. Sie versäumen so viele Leben.
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    heut zu tage gibt es viele wege sich zu bilden.über lesen, fernsehen das internet.
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    Ich gebe Schwanitz damit recht. Auch ich bin eine geborene Leseratte und haette mir durch den Fernseher niemals soviel Wissen erwerben koennen. Klar-man lernt auch durch Erfahrungen. Aber den Satzbau und die Schreibweise etc. lernt man nur durch Uebung. Und nur, wenn man gute Buecher liest, Bildzeitung bringt nichts.
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    natürlich kann man durch fernsehen sein allgemeinwissen aufstocken, aber es ist natürlich so, das man durch lesen automatisch rechtschreiben lernt und so am effektivsten seine grammatik tuned. das zweitwichtigste ist nicht, das man im unterricht aufpasst, sondern, das man weis wann man aufpassen muss und wann man ruhig tratschen kann, da auch tratschen gut ist
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    ich finde, man sollte sich eine wissenssendung suchen, und die regelmäßig sehen. sie hat mir z.b schon sehr oft geholfen, ist seht interessant. lesen ist auch sehr interessant
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    Bildung kann man sich durch jede Art von Beobachtung aneignen. Dabei spielt, meiner Ansicht nach , die Visuelle die bedeutende Rolle.
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    Ohne deinen Untertext zu lesen, kann ich mit Überzeugung sagen, dass das Lesen, so wie das Fernsehen bildet. Es ist in dem Sinne nur eine anders Übertragungsmittel, welches das Wissen in unseren virtuellen Speicher führt. Fernsehen wird nicht von der Allgemeinheit als wirkliche Bildungsquelle angesehen, da zum größten Teil wirklich nur visuelle Fäkalien gesendet werden, doch Sendungen wie "Welt der Wunder", "Galieu", "Wunder Welt Wissen", "Stern TV", "Wer wird Millionär", "Quiz Taxi", und diverse andere Bildungskanäle tragen ihren größten Teil für Bildung bei. Andere Sendungen, dessen direkter Zweck keine Bildung ist, tragen nur zu allgemeinen Bildung bei, obwohl manches ein Kind, Jugendlicher oder Erwachsener nicht aufnehmen sollte.
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    Ein Mensch sollte mehr Zeit im realen Leben verbringen und nicht 50 % des Tages mit fernsehen nutzen, da sonst der Unterschied zwischen Realität und Virtuallität immer diffuser wird.
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    es gibt Telekollege, wobei es nur ein Hilfsmittel sein kann.
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    Also, ich bin in meiner Familie eine Leseratte unter einer Horde Nichtlesern. Was mir primär auffällt, ist nicht ein Wissensunterschied, sondern einfach ein anderer Umgang mit dem Medium Sprache. Ich kann Geschriebenes sehr viel besser und schneller erfassen - beim Fernsehen schalt ich irgendwann ab. Fernsehen ist heute wichtigstes bzw. meistgenutztes Medium - das ist halt einfach so. Und wie viele schon sagten: es gibt "schlechte" Filme und "schlechte" Bücher. Andererseits kann man gerade Kindern via Fernsehen Dinge nahebringen: bei den Dokus über Rom und den Vesuvausbruch z.B. sitzen meine Jungs begeistert vor der Klotze - ein Sachbuch zu diesem Thema würden sie nie anrühren. Es ist halt wie mit allem: die vernünftige Mischung macht's.
    Die von Schwanitz ausgeführten Auswirkungen des Nichtlesens sind entschieden zu krass geschildert; geistreich formulierter Humbug.
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    Nun irgendwie merkt man dir schon an, das du viel und gerne liest.
    Es schlägt sich auch in deinen Antworten nieder.
    Ich selber schaue auch gerne gute Filme und Dokus, aber als alleiniges Bildungsmedium genutzt, fehlt dann wohl doch hinterher der gekonnte Umgang mit der Sprache.
    Wie kann man amokläufe verhindern?
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    Das wirst Du nie verhindern können! Denn kein Mensch kan in die Köpfe anderer sehen. Die Menschen können nach außen hin die liebsten und nettesten sein und in ihnen schlummert das Böse. DAS kannst Du nie und nimmer verhindern.
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    Gar nicht. Man kann sich nicht um alle kümmern, die vielleicht mal gehänselt oder ungerecht behandelt werden. Meistens erfährt man sowas auch nicht und die Amokläufer fressen alles in sich hinein, bis sie explodieren. Geht ja vielen Leuten so, aber fast alle haben eine Hemmschwelle, so daß es nicht zum Letzten kommt.
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    Garnicht. Selbst wenn die Eltern die beste Erziehung durchgesetzt haben die es gibt, kann ein Kind durch ein gestöhrtes Umfeld oder sonst was trotzdem dazu neigen. Und man wird es kaum verhindern können, es sei denn das Kind ist schon mal aufgefallen und hat in irgendeiner Art mit sowas gedroht, dann kann man versuchen es zu verhindern, aber normalerweise sind diese so in Sicht gekehrt und reden mit niemanden darüber