Freundin papa nen hund hasse hunde was tun mich

3 Antworten zur Frage

~ ihres Hundes ist sie zuständig und kein anderer. Bitte die Freundin deines Vaters, darauf zu achten, dass der Hund dich nicht belästigit. ~~ diese Art, Zuneigung zu zeigen, kann sehr lästig sein. Hi, Einen Hund habe ich.
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Freundin von papa hat nen Hund. Ich hasse Hunde, was tun? Er mag mich

Die Freundin von meinem Vater hat einen jungen Hund, der mich sehr mag, oft mit mir spielen will Aber ich HASSE SOWAS, ich kann Hunde irgendwie nicht ab, bin eher der Katzentyp.
Das Problem ist, solange der Hund mich mag und denkt, ich mag ihn auch wird er IMMER SPIELEN kommen.
Wie mach ich einem Hund klar, dass ich keinen Bock auf ihn habe?
Wie mach ich einem Hund klar, dass ich keinen Bock auf ihn habe? Dreh dich um und geh weg wenn er zu dir kommt. Wenn du gerade sitzt, dann schau demonstrativ weg. Solange du den Hund ansiehst, wird der immer glauben dass du an ihm genauso interessiert bist wie er an dir.
Und eigentlich müsste die Frage lauten: Wie mach ich Freundin von meinem Vater klar, dass ich keinen Bock auf ihren Hund habe? Wenn sie deutsch kann, dann sag es ihr in freundlichen aber klaren Worten. Für die Erziehung ihres Hundes ist sie zuständig und kein anderer.
Bitte die Freundin deines Vaters, darauf zu achten, dass der Hund dich nicht belästigit. Ein Hundehalter kann vielleicht nicht verstehen, warum man sich von seinem Liebling nicht besabbern lassen möchte, aber diese Art, Zuneigung zu zeigen, kann sehr lästig sein.
Hi,
Einen Hund habe ich nicht. Deine Aussage: ".alles was einem Hundebesitzer gefällt." Ist vollkommen falsch! Der Hund hatte einfach schlichtweg keine richtige Erziehung! Hundeschule sollte für jeden ein Pflichtprogramm sein und ich würde sagen, dass du sie darst ihn in eine Hundeschule zu bringen, weil er eben dir in die Hand beißt etc. Ansonsten hilft da nicht viel außer reden und den Hund so gut es geht ignorieren. Bald wird er dann das Interesse an dir verlieren.

Hund vermisst Vater was tun

Mein Vater hat uns verlassen wegen einer anderen Frau und mein Hund leidet sehr darunter glaube ich. Sie ist ihm immer gefolgt und auf ihn hat sie am besten gehört. Und seit er weg ist frisst sie weniger und lässt sich nicht mehr gerne von mir streicheln. Sie sitzt lange vor seinem alten Zimmer und wartet scheinbar auf ihn. Kann ich ihr irgendwie helfen?
Sie trauert. Lenk sie ab, unternimm was mit ihr, spiele mit ihr. Vielleicht wird sich das mit der Zeit wieder ändern.
Ich versuch es aber selbst beim spazieren will sie irgendwann einfach nicht mehr weiter dreht sich um und wenn motorem kommen die mein Vater immer fuhr verweigert sie ganz
Das ist wie bei Menschen. Sie trauert aber irgendwann wird sie sich damit abfinden können ist ja bei Menschen genauso das man eine lange Zeit traurig ist aber nach einer Zeit geht es auch wieder dauert nur etwas aber hab Geduld.
Vielleicht hilft es ihr andere Hunde kennen zu lernen, das lenkt sie vielleicht ab.
Wir überlegen noch einen Labrador dazu zu holen aber unsere Maus ist schon 9 Jahre alt und ich weiss nicht ob das noch sinnvoll wäre
Man kann auch eine Hundeschule besuchen, die so "Spaßstunden" anbietet also wo die Hunde spielen können und so.
das ist das Schlimme und das Tragische. Die Hunde oder die Tiere allgemein zahlen immer die Zeche. Sie sind immer die Leidtragenden.
Delveng
Kann dein Vater nicht den Hund mitnehmen?
Dazu habe ich unten schon was geschrieben ausserdem würde ich sie niemals hergeben. Meinem Vater War der Hund immer schon zu viel arbeit
Die Hündin trauert - und da hilft nur jede Menge Ablenkung.
Geh mit ihr raus, sieh mal zu neue und andere Wege zu finden als die die dein Vater mit ihr gegangen ist.
Dass sie weniger frisst, ist nicht soo schlimm; keinesfalls soll sie das Wasser trinken einstellen.
dann wird dein Vater den Hund wahrscheinlich auch vermissen, weil sie eine enge Liebe zueinander gehabt haben.
Kann dein Vater den Hund nicht vielleicht mal vorübergehend nehmen um zu schauen was passiert?
Er will sie nicht und könnt sich auch gar nicht um sie kümmern er verdient kaum was und lebt jetzt in na kleinen ein zimmer wohnung
Du musst sie ablenken. Geh mit ihr viel raus und geh in einen Hundeparke wo sie andere Hunde kennenlernt! Oder gibt es die Möglichkeit das dein Vater den Hund nimmt? Anscheinend hatten sie ja ein gutes Verhältnis. Besuch ihn doch mal mit ihr

Hund winselt dauernd. Was tun?

Ich habe einen Hund aus dem tierheim geholt erstmal einen tag um zu sehen wie er sich mit der Katze versteht er ist nicht aggressiv geworden hat auch nicht geknurrt oder so. Ich habe meinen Kater erst in der katzenbox gelassen und den Hund an der Leine damit sie sich beschnuppern können erstmal für 10 min dann habe ich beide ruhen lassen und meinen Kater in ein anderes zimmer getan! Bei dem ersten Versuch Ist mir aufgefallen das der Hund die ganze zeit gewinselt hat und an der Leine gezogen hat ohne ende weil er zur katze wollte. Und er hat meinen Kater angestarrt dann habe ich mich im Netz bisschen schlau gemacht wie man es noch versuchen kann, hab dann beide nach einer halben Stunde ruhe Phase in einen Raum, Hund an der Leine und Katze komplett frei damit die Katze das Tempo vorgibt der saß dann auch auf seinem kratzbaum und war nach ein paar Minuten recht ruhig und relaxt nur der Hund starrte ihn immer noch die ganze zeit an und winselte daher hab ich ihm die Augen sanft zugehalten und ihn abgelenkt das er aufhört damit. das hat dann auch recht gut funktioniert nur ganz getraut habe ich ihm nicht. Und da er leider keinen schwarz mehr hat, konnte ich eben nicht genau sehen ob er Angst hat oder wütend wird oder so. Auch wusste ich nicht was das winseln zu bedeuten hatte. Ich war mir nicht sicher was passieren würde, wenn ich ihn komplett los lasse. Denn als ich ihn an der Leine hatte zog er die ganze zeit und wie schon erwähnt winselte er. Kann mir vlt jemand sagen was das evtl zu bedeuten hatte! Ich probiere es diesen Samstag wieder aus und gebe beiden die zeit die sie brauchen um sich aneinander zu gewöhnen.
Der Hund winselt, weil er angespannt ist und an die katze ran will. Es muß aber umgekert laufen, die Katze nähert sich dem Hund. Wenn der Hund einmal auf die Katze losschießt, kannst du die Vergesellschaftung vergessen, sie wird ihm nie mehr trauen. Du mußt Geduld haben. Trenn die beiden erst mal wieder. Erst mal muß sich die Katze an dich und die neue Umgebung gewöhnen. Die Idee mit der Box war schon Mist, ehrlich gesagt. Immer erst informieren, und dann handeln.
Lies: Neue Katze an Hund gewöhnen
Ich habe mich informiert und habe es vom tierheim selbst so gesagt bekommen. die Katze muss sich nicht mehr an mich gewöhnen den hab ich mit der Flasche großgezogen als seine Mama ihn verstoßen hat. also von der Katze her sehe ich weniger Probleme als vom Hund. er ist immerhin schon 8 Jahre alt und ein Jagdhund.
oh-oh drummergirl95. da traust du dich aber was. Ein Jagdhund den du nicht gut kennst, soll sich eine Katze "vor die Nase" setzen lassen? Ich wünsche dir mal alles Gute.
Ja,sorry, ich dachte die Katze ist neu - macht aber für die Vergesellschaftung keinen Unterschied. die Katze muß zm Hund kommen, der Hund muß dabei völlig unter Kontrolle sein. Im Tierheim haben die Mist erzählt, sollte denen peinlich sein.
Ja. ich habe ja Hilfe von meinem Freund und wir werden das auch alles ganz ruhig angehen lassen. das wird viel zeit in Anspruch nehmen aber das wird schon. Ich konnte nur nichts mit dem winseln anfangen.
Lies bitte die Antworten in der verlinkten Frage, ich mag das alles nict nochmal schreiben oder hierher kopieren. Und glaub mir, ich hab Erfahrung, ich vergesellschatte sei über 40 Jahren Hunde und Katzen. Zuletzt einen anderthalbjährigen Pointer mit meinen beiden Katzen, wobei mir aber mein Althund geholfen hat.
Also ich hab mir die Antwort von dem link durchgelesen und auch verstanden das die Katze das Tempo vorgibt. Was ist mit dem Hund? was ist wenn der Hund die Katze als Beute ansieht dann nutzt das Vertrauen von der Katze zum Hund doch nichts. wie gehe ich das an? was mache ich wenn die Katze sich dem Hund nähert und ihn endlich beschnuppern will und der Hund dann beißt? oder beißen will?
Wenn die Katze sich nicht wie eine Beute verhält, also nicht abhaut, wird der Hund sie als Familienmitglied und als Sozialpartner akzeptieren. Hunde sind da großzügig. Die Katze wird nicht abhauen, wenn der hund nicht auf sie losgeht - klingt wie ein Teufelskreis, ist aber keiner, weil du den Hund kontrollieren kannst.
Laß dem Hund erst mal Zeit, sich zu orientieren und bei dir Sicherheit zu finden. Laß der Katze ein Rückzugsgebiet, wo der Hund nicht hinkann. Hab Geduld und hab den Hund unter Kontrolle, dann wird die Neugier und die Selbstsicherheit der Katze die Sache regeln.
Ein Zusammentreffen dieser beiden Individuums kannst du nicht verhindern. Es wird eine harte Auseinandersetzung geben, welche mit hoher Wahrscheinlichkeit blutig und mit Vertrauensverlust enden wird. Nicht schön. 
Bitterkraut
Ich habe tatsächlich noch nie einen Hund mit einer Katze vergesellschaftet. Meine Erfahrung beschränken sich auf Begegnungen dieser beiden Arten. Mein RR hatte Angst vor Katzen, da er als Junghunde eine Kätzisische Ohrfeige bekam, mein jetzige Hündin zeigt eine ausgeprägte Jagdliebe zur Katze. Ich würde ein Treffen immer zu verhindern wissen, es würde blutig enden. 
ja, eine "Begegnung" hat ja nix mit einer kontrollierten Vergesellschaftung zu tun. Meine beiden Hunde hetzen fremde Katzen, bzw. Nachbarskatzen, die eigenen aber nicht. Zum Glück gibts abe bei uns genug Mauern und Zäune, so daß die Katzen immer einen Fluchtweg haben. Und sie wissen auch, wann die Hunde draußen sind.
Also kann man sicher sein, das wenn sich die Katze an den Hund traut, das der Hund auch nichts tut! sorry. aber ich verstehe nicht warum alles von der Katze aus geht der Hund muss doch mit ziehen. dem muss ich doch auch irgendwie zeigen können das die Katze ein Familienmitglied und keine Beute ist.
Wenn die Katze auf den Hund zukommt, wird er sie nicht jagen. Das wäre gegen das Jagdprinzip. Ungünstig ist, daß du keine Hundeerfahrung hast und den Hund noch nicht lesen kannst. Und daß der Hund kein Vertrauen aufbauen kann, so wie es sein soll, weil er nicht bei dir lebt. Das ist das Problem dabei. Vielleicht solltest du es lassen mit dem Hund und nur ein Gassigänger sein, kein Halter.
Daß der Hund die Katze anstarrt etc. zeigt, daß er brandneugierig ist. nicht unbedingt, daß er die Katze jagen oder fressen will. Aber er würde auf sie zustümen. Wenn die Katze sitzenbleibt, wird er stehenbleiben. Mein Youngster prescht auf dem Hof machmal auf meine Katzen zu, weil er sie nicht optisch erkennt und der Wind schlecht steht. Wenn die aber sitzen bleiben, bremst er gleich wieder ab, ne fremde Katze würde er sofort hetzen. Aber wie gesgt, du kennst den Hund nicht und hast zuwenig Erfahrung mit Hunden. Guck dich nach einem gemütlicheren Hund um, als es ein Jagdhund ist. Um welche Rasse handelt essich denn?
Ah sorry hab die Antwort jetzt erst gelesen ignorier den letzten kommi einfach
Kein Problem, das passiert hier dauernd, mir auch.
gut, eine Frage habe ich noch! ist es sinnvoll der Katze Nachts über eine Ausnahme zu geben und ihn die erste Zeit mit ins Schlafzimmer zu nehmen das beide erstmal ruhe finden? oder ist das egal?
Die beiden müssen solange getrennt, bzw. unter Kontrolle sein, bis die sich akzeptieren und postiv interagieren. Die Katze braucht auf jeden Fall ein Rückzugsgebiet und der Hund will sowieso in deiner Nähe schlafen, weil er sich sonst einsam und unsicher fühlt. Ich würde den Hund mit ins Schlafzimmer nehmen.
Also den Hund hab ich quasi schon adoptiert und er wird ab nächsten Samstag bei mir leben
Er ist ein Mischling. Ich vermute münsterländer und Pointer
nen Pointer hab ich auch grad als Jung- und Zweithund. Und 2 Katzen. Der wurde über den Tierschutz vermittelt, die Besitzer hatten nicht mit dem Jagdtrieb gerechnet, bzw. kamen damit nicht klar.
ah okay gut! jetzt bin ich um einiges schlauer
Ich wünsch dir viel Glück. Das Hauptproblem zwischen Hund und Katz sind die Sprachschwierigkeiten. Eine Katze ist keine potenielle Beute für einen Hund, weil Canivoren andere Canivoren nicht jagen, sondern Pflanzenfresser. Wölfe und Luchse z.b. gehen sich aus dem Weg, weil sie nix miteinander anfangen können.
Ein Beispiel für die Sprachschwierigkeiten: Die Katze stellt den Schwanz auf, wenn sie Kontakt will und gut gelaunt ist, Der Hund macht das um zu imponieren, wenn er angespannt ist. Rute heben gehört ggf. auch zu dem Drohrepertoire eines Hundes. Ist er beschwichtigt, senkt er den Schwanz. Besorg dir Litaratur dazu. Und laß dir ggf. von einem Hundetrainer helfen oder dich nochmal beraten.
ja werde ich auf jeden fall machen und nochmal das war mal wirklich hilfreich! so ich werde jetzt schlafen gehen und wünsche noch eine gute nacht
irgendwie versteh ich das nicht so richtig, es gibt doch viele Jagdhunde die zur Jagd auf Wild gezüchtet wurden, unter anderen Marder, Füchse, Dachse, Waschbären.alles in meinen Augen Raubtiere. Der Rhodesian soll lt. Zuchtgeschichte zur Großwildjagd selbt gegen Löwen eingesetzt worden sein. Warum sollte ein Hund also eine Katze nicht als jagdbar einstufen?Versteh mich nicht falsch, habe ja auch Jagdhund und Katze, aber ich bin mir sicher das draußen fremde Katzen nach wie vor potenzielle Beute darstellen.weil er da einfach sein normales Jagdverhalten auch immer wieder zeigt.
Und der Fragesteller hat ja das Problem das die Rute kupiert ist, was bei einigen Pointern aus Spanien und Co noch Alltag ist, sie kann es daran nicht festmachen was der Hund grad denkt.
Ja, klar kann man einen Hund auf alles hetzen, was sich bewegt. Und Jagdhunde tun das auch, weil der Hetztrieb mit ihnen durchgeht. Aber natürlicherweise würden Carnivoren Pflanzenfresser jagen, nicht andere Raubtiere. Löwen jagen Gazellen, Wölfe jagen Karibus, hierzulande anderes Wild, Kaninchen, notfalls auch Mäuse, aber keine Tiere, die selbst Jäger und Fleischfresser sind.
Pflanzenfresser haben in der Regel keine Gallenblase und somit dringt beim Aufbrechen des Wildes keine bittere Galle ins Gewebe, das schreckt jeden Räuber ab. Ne Katze, die einmal auf die Gallenblase eines Bilches  gebissen hat, wird den nie mehr fressen.
Den Jagdtrieb kann man aber ausnutzen und den Hund auf alles hetzen.
ah okay Das mit der Gallenblase wußte ich noch nicht
ja, in der Nahrungskette kommen die Fleischfresser zuletzt. Und ihresgleichen schmecken nicht.
Ja pointer sind richtig hübsche Hunde und "meiner" auch also so 100% weiß ich nicht was er ist aber münsterländer ist auf jedenfall mit drin! erst wollte ich einen Border Collie aber da hat die Chemie zwischen uns nicht so gestimmt wie zwischen ihm und mir
Innerhalb von 1-2 Tagen kann man Hund und Katze nicht an einander gewöhnen. Man kann nur eine Tendenz sehen, ob die Katze zb Panik hat oder nicht.
Deine Katze scheint ruhig zu sein, was schon mal sehr gut ist.
Mit Anstarren meinst Du Fixieren denke ich. Fixieren kann bedeuten, dass er sie jagen will - auch das Winzeln deutet darauf hin.
Ich habe Katzen und Hunde. Und ich habe schon mehrmals einen neuen Hund an eine Katze gewöhnt, die keine Hunde kannte. Das Zauberwort heißt "Geduld und Zeit".
Hundi darf niemals der Katze hinterher rennen. D. h. erst einmal wirklich an der Leine lassen solange Du Dir nicht sicher bist oder der Hund nicht unter Deinem Befehl steht.
Ich erzähle mal wie ich es gemacht habe:
Mein Rüde sieht Katzen als Beutetier an. Daher war auch er an der Leine. Die Katze lief rum, Hund an der Leine. Er mußte Platz machen, was ihm natürlich sehr schwer fiel. Ich mußte ihn auch mehrmals ins Platz schicken bzw. immer wieder ihn daran errinnern, wenn er aufsehen wollte. Irgendwann entspannte er sich im Platz. Und genau das ist gut - er muß entspannen. Bei Entspannung habe ich ihn gelobt und gestreichelt. Vorher nicht!. Dies machten wir sicher 2-3 Abende, denn jedesmal beim neuen Wiedersehen, fixierte er wieder u wollte unbedingt hin. Ich hatte ihn nur aber nur immer die ersten 10min an der Leine - allerdings gehorcht er auch. Ist das nicht gegeben, heißt es Leine komplett dran lassen.
Irgendwann machte ich ihm eine Schleppleine dran und lies ihn laufen. Allerdings war er zu dem Zeitpunkt ruhig. Wenn es in Richtung Katze ging, schickte ich ihn ins Platz und zur Vorsicht stand ich auf der Schleppleine. Da er jedoch meinen Befehlen folgte, konnte ich die Schleppe bald weg machen.
VOn Tag zu Tag wurde er ruhiger, wenn er die Katze sah. Es dauerte jedoch Wochen bis ich ihm wirklich trauen konnte und ihn komplett an die Katze ran lassen konnte.
Ich lebe mit 2 Katzen und 2 Hunden. Meine Katzen kommen mit spazieren und werden von den Hunden abgeleckt. Ich kann mittlerweile allen 100%tig trauen.
Es dauert einfach sehr lange.
Hallo, der Hund winselt, weil er zu der Katze möchte. Deshalb zieht er auch an der Leine. 
Ich würde - wenn es irgendwie geht - die Gewöhnungsphase nicht unterbrechen. Du schreibst, du versuchst es am Samstag wieder. D.h., da liegt jetzt eine ganze Woche dazwischen - ich würde mal meinen, dass du dann jedes Wochenende quasi wieder von vorne anfängst.
Ich habe bei meinen Neuzugängen immer darauf geachtet, dass der Hund der Katze wenn möglich nicht hinterher läuft. 
Sie übernimmt den Hund erst am Samstag vom Tierheim, bisher war der nur zu Besuch. Erst, wenn der Hund da lebt, kann die Vergesellschaftung richtig angegangen werden, da geb ich dir recht.
Ja, Samstag war nur um zu sehen wie er auf den Kater überhaupt reagiert, und diesen Samstag hole ich ihn für immer zu mir
Hi, leider hast du anscheinend schon recht viele Fehler innerhlab kürzester Zeit gemacht Das dir das mit der Box noch aufgefallen ist, ist gut, so hat deine Katze nun immerhin danach einen bisschen besseren Start gehabt. Aber Katze einsperren und Hund ranführen bitte nie wieder machen, das ist der Alptraum jeder Katze.
Und da ich grad gelesen habe Jagdhund so musst du ganz andere Geschütze auffahren. Haben auch ein Podi-Mix mit unseren Katzen quasi vergesellschaftet, das hat allerdings rund 5-6 Monate gedauert. Wichtig ist das du den Hund dabei nicht überforderst und das hast du nun schon leider sehr oft getan. Das Winseln ist grad beim Jagdhund ein Zeichen das er kurz davor ist sich nicht mehr halten zu können. Wichtig wäre jeden Tag nur ein paar Minuten den Hund reinführen solange wie er ruhig ist auch wieder rausgehen. Sobald er anfängt sich zu kratzen, zu gähnen und zu hecheln.warst du schon zu lange bei der Katze drin. Auch am Geruch sollte man ihn gewöhnen, bei uns war es automatisch da die Katzen ja vorher da lebten und er jeden Tag die Katze ja an uns gerochen hat, als auch in seinen ganzen Revier.
Kann dir nur empfehlen dir sachkundige Hilfe zu holen, da du recht viele Fehler machst und es eben auch sein kann, das das mit Jagdhund und Katze eben nie funktionieren wird und da wäre es gut, wenn sich jemand die Situation mal anschaut vor Ort und dir auch sagen kann ob es sinnig ist. Und bitte den Hund weder festhalten, noch Augen zuhalten. Lockere Leine, im besten Fall habt ihr vorher Sitz und Bleib geübt und ihn locker unbeschwert reinführen. Neugierde ist gut, gucken darf er, solange er bei dir bleibt.
Und auf gar kein Fall ableinen, so wie du es schilderst würde er ohne zu zögern seine Beute sich erjagen.
Nach deiner Beschreibung zu urteilen, könnte dein hündischer Gast die Katze zum Fressen gern haben. mit Augen fixieren, winseln als ein Zeichen der Aufregung könnte man von Außen als Abfolge einer beginnenden Jagd interpretieren werden. Um sicher zugehen würde ich dies einer weitern Person zeigen, vielleicht könnte ein Mitarbeiter des Tierheim die Situation mit dir zusammen beurteilen. In diesem Sinne, schönen Abend noch und bitte lass ihn nicht von Leine.
Die Tierheimmitarbeiter haben bereits völlig falsch beraten, von denen stammt die Idee, die Katze in eine Box zu sperren, damit der Hund an sie ran kann.
Keine schöne Situation, weder für Hund, Kater, Mensch. Alles Gute für euch. 
Wenn er sie dabei anstarrt ist es wahrscheinlich dass er sie als Beute ansieht. Hier ist eine ziemlich gute Anleitung: Hund und Katzen aneinander gewöhnen » Infos - Katzen, Tieren, gewöhnen - Pfotenteam.com
Zecke bei meinem Hund überm Auge, was tun?
ich habe gestern bei meinem Hund eine orangefarbene Zecke über dem linken Auge entdeckt. Habe nun eine Zeckenzange gekauft, aber dieses Mistvieh will zum verrecken nicht raus. Der Körper ist nicht geplatzt, der Kopf steckt immer noch drin. Ich weiß nun nicht, ob ich den tierärztlichen Notdienst rufen soll, oder warten soll, bis die Zecke von alleine rausgeht. Die Stelle überm Auge ist im Übrigen blutig geworden. Ich mache mir wirklich große Sorgen um den Kleinen, auch wegen Krankheiten.
Hat jemand ein paar nützliche Ratschläge? Ich wär euch sehr dankbar
wenn dir der körper schon abgerissen ist würde ich nicht dran rum pulen weil das auch nicht gerade angenehm für den hund ist um den tier nicht weiter schmerzen zu zu fügen und damit die ganze sache sich niocht noch entzündet ab zum tierarzt--.-.
Habe ich richtig verstanden, dass der Körper dir abgerissen ist, der Kopf aber noch steckt? In diesem Fall würde ich einfach abwarten, der Kopf kommt von alleine raus. Die Krankheitserreger werden dadurch übertragen, dass die Zecke Flüssigkeit zurück pumpt. Da sie schon tot ist, ist das Risiko nun nicht mehr besonders hoch. Du wirst zukünftig öfters Mal Zecken haben, die länger saugen, eh du sie findest, da ist das Risiko viel höher.
Hier ähnliche Statements zu dem Thema Der Kopf der Zecke ist noch drin
Der kleinere von O'Tom's Zeckenhaken holt eigentlich jede Zecke raus. Da die Stelle über dem Auge jedoch etwas kritisch wird, solltest Du den TA aufsuchen.
das auge vom hund schließen und haut straff ziehen dann mit passender zange entfernen. das solltest du aber nur wenn du es schon oft bei deinem hund gemacht hast ansonsten bitte zum doc das du deinen hund nicht verletzt
Nimm mal eine Pinzette und versuche den Rest heraus zu bekommen, ansonsten mal mit einer Nadel herumpolken, so, wie wenn man einen Splitter beim Menschen heraus pult! Tiere können das wohl eher ab
spezielle zeckenzange, und zur sicherheit vorher beim tierarzt anrufen und informieren
Mein Hund ist scheinschwanger, was tun?
Also mein Hund benimmt sich total komisch und hat auch dick geschwollene Zitzen. Was kann ich tun, damit das wieder weggeht?
wenn alles herausoperiert wird, nennt man es kastration, auch bei einer hündin.decken lassen löst das problem in keister weise, ausser dassman dann welpen fürs tierheim produziert, wird die hündin auch danach wieder scheinträchtig.
natürlich wird sie wieder scheinträchtig, aber das risiko auf gebärmutterkrebs sinkt. Nein Sterilisation, heißt bei Hündinnen alles heraus zu nehmen. Zumindest sagt das mein TA. Wusste ich vorher auch nicht. Ich dachte immer Eileiter durchschneiden hilft. Aber wenn man eine Hündin vor scheinschwangerschaften wirklich schützen will, muss man alles herausnehmen. Ob das nun Sterilisation oder Kastration genannt wird! Denn das reine eileiter durchschneiden hilft nicht gegen scheinträchtigkeiten
wer verbreitet denn diesen unfug? je öfter eine hündin scheinträchtig oder trächtig ist, desto grösser ist das risiko an einem mammatumor zu erkranken, da das gewebe hormonell stimuliert wird. ein deckat verhindert keinen gebärmutterkrebs,das widerspricht allen wissenschaftlichen studien und scheint mal wieder ein ammenmärchen aus der vermehrerszene. wissenschaftlich unhaltbar.
Ich bin ja für Decken, aber mein Papa nicht.
da muß ich dem Papa zustimmen, es gibt schon genug arme Tiere im Tierheim die aus unkontrollierten Deckakten stammen.
und dann wird der hund bei der nächsten läufigkeit wieder scheinträchtig, was soll dass tierheimfüllen dann bringen?
Die hat Elvis aber mit dem spielt sie ganz normal, also schleppt ihn nicht rum oder so.
Wir hatten mal, als ich noch bei meinen Eltern lebte einen Spitz, die machte das auch immer und das war ein Bild für die Götter.
Wollt Ihr den Wauzi nicht lieber sterilisieren lassen?
Mpf, die heißt nicht Wauzi, sondern Ricky und naja, wenns sein muss, dann wohl schon.
Wauzi ist ein anderes Wort für Hund und kein Name.und ja, für Ricky ist es in jedem Fall besser, wenn Dein Vater, wie ich gerade unten las, nicht so scharf auf Nachwuchs ist
Schrieb ich doch.Schade, es gibt kaum was niedlicheres als kleine Hunde und Katzen
jaaa wie niedlich die ganzen kleinen welpen dann die tierheime füllen, weil keiner so viele niedliche katzen und hundebabies braucht. es gibt massenweise tierheime, die schon keine katzen mehr aufnehmen können.echt niedlich
Welchen Unterschied macht es ob man zu einem Hund nun schwanger oder trächtig sagt? Keinen, beides sind Schwangerschaften mit anschließender Geburt.
Ach ja, dass nur eine HünDIN schwanger werden kann wissen wir schon länger, brauchst nciht mit neu erworbenem Wissen zu prahlen.
Hast recht, ist ja auch überhaupt nicht wichtig, ob ein Wesen Mensch oder Tier ist. Es ist ja auch nicht wichtig, ob man sich richtig ausdrücken kann, ob man seine Sprache beherrscht. Wir labern einfach so weiter.
Also, ich beherrsche die Sprache und ja, meine HÜNDIN ist dann eben scheinTRÄCHTIG. Ist es so genehm
und weil du es noch nie gehört hast antwortest du hier auf basis deines nichtwissens?
Hooooooooooooooooh, die ist SCHEINschwanger, also nicht wirklich schwanger
Nagut, dann war meine Antwort wohl wenig hilfreich
Freundin bekommt zu wenig bafög was tun?
Meine Freundin, mit der ich in einer WG wohne bekommt viel zu wenig bafög. Jeder von uns bezahlt 240€ Miete, 120€ Schule und noch mal ca. 50€ bezahlt sie für den Strom. Ihr Vater verdient bloß Geld und ihre Mutter wohnt in der Schweiz und sie bekommt gerade mal ca. 350€ bafög, wie soll man damit hinkommen? eigentlich sollte beim bafög doch alles mit drinnen sein und noch ein wenig geld für Nahrungsmittel, sonstiges. Also was kann man nun tun?
Wohngeld & Bafög zusammen geht nicht, wegen §20 Absatz 2 Wohngeldgesetz
Kind und Mutter machen meinen Hund verrückt, was tun?
Unter mir wohnt eine allein erziehende Mutter mit mittlerweile 3-jährigem Töchterchen. Die Großmutter kümmert sich auch, das Kind ist propper und gepflegt. Nur schreit die Kleine oft. Auch mitten in der Nacht. Wär ja nedd das Problem, wenn die Mutter selbst nicht so oft die Nerven verlöre. Anstatt das Kindchen zu beruhigen, fängt sie meistens an lautstark und hysterisch rumzukreischen. "Halt den Muuuund! Sei endlich LEISE! Dreimal so laut wie das kleine Mädel.
Meine Hündin steuert gerade auf ihre nächste Scheinschwangerschaft zu. Dann fängt sie an zu knautschen und rennt von einem Zimmer zum nächsten, ist total unruhig und verwirrt.
Ich kann schlecht runterschlappen, nachts um drei und sagen "He, bitte schau, dass dein Kind sich beruhigt oder schrei mal selbst nicht so rum". Und meinem Hund kann ich keine Ohrhörer verpassen.
Wie krieg ich a bissl Ruhe in den Laden?
Also ich würde die Mutter schon persönlich drauf ansprechen.Vielleicht nicht in der Nacht,aber am Tag wenn sich mal Gelegenheit bietet.Kinder im dem Alter schreien durchaus noch,auch in der Nacht.Was ich komisch finde ist,dass die Mutter total hysterisch wird.Das ist eher ein Ausdruck von überforderung.Klar kann ein schreiendes Kind einen in der Nacht schon mal überfordern,aber man darf halt nicht vergessen,es ist ein Kind.
Sprich sie an,sag ihr,dass du von ihrem Geschrei wach wirst und nicht vom Kind selber.Vielleicht gibt ihr das Anstoss sich mal zu beherrschen.Wär auch fürs Kindchen besser.
Sprich die Mutter, die offensichtlich überfordert reagiert und total entnervt ist, ruhig darauf an, lade sie ein und sag ihr, wie hellhörig das Haus ist und wie sehr du drunter leidest samt deiner Hündin.
Lass sie berichten, wie es zu diesen Schreianfällen kommt, was sie bereits getan hat und rede ihr gut zu. Sie braucht Unterstützung und keine Vorwürfe.
Kinder fordern nachts oft zuwendung ein oder zeigen ihre Probleme. Es könnte hier sein, dass die Oma sich sehr einbringt, die Mutter wenig und das kind verlangt auch nach seiner Mutter.
Nur weil ein Kind gut ernährt und gut gekleidet ist, heißt das noch lange nicht, dass man sich um das Kind kümmert. Psychische Vernachlässigung und seelische Grausamkeit ist weit schlimmer, als z.B. mangelnde Ernährung.
Wenn es nachts schreit, tippe ich mal auf schlimme Albträume. Da ist es natürlich alles andere als förderlich, wenn die Mutter auch noch rumschreit, statt das Kind zu beruhigen.
Du solltest mit dieser Frau unbedingt sprechen. Du kannst es ja erstmal im Guten versuchen und ihr sagen, dass sie mit ihrer Tochter unbedingt zum Kinderarzt sollte.
Wenn das nichts nutzt und unter Dir wirklich der Bär steppt, würde ich das Jugendamt informieren.



liebe
Ich habe einen jungen verletzt und riesigen Mist gebaut, was soll ich tun?

- seinerseits kann schon beim einfachen Sprechen mit anderen Jungs durch dich anfangen und spätestens wenn er dich mit irgendeinem -- dann wird er stinksauer auf dich sein und eine Phase der "Hass-Liebe" durchmachen. So etwas kann eine schwache Person -- kann er alles vergessen und in späteren Jahren seinen Kindern davon erzählen, wie verliebt er damals in ein Mädchen -- schließlich hat, will er doch was anders.! Das erinnert mich an 2Jährige. ich will dich damit nicht beleidigen oder -- vergessen. Das wäre das schlimmste, was du einem jungen Mann antun könntest. Das wäre unfair, vor allem, da du ihn ja auch -


jungs
Warum sagen mir alle ich sei hässlich?

- gerade ziemlich verletzt und genervt. Ständig meinen die Jungs aus meiner Klasse mich beleidigen zu müssen wegen meines -- ganze Zeit! Mir reicht es langsam, was kann ich dagegen tun? Wurde hier schon angedeutet, aber ich sags gern nochmal: -


tiere
Woran erkennt man das Geschlecht von Fröschen?

- Männchen quaken. Beim geschickten und vorsichtigen Heben des Tieres kannst Du das mit etwas Glück hören. Weitere Merkmale -- oder er dort am Laichen sind. Wenn sie da jetzt nicht können, dann gibt es nicht nur keine Kaulquappen, sondern die -