Ist soziale marktwirtschaft dauer durchzuhalten

2 Antworten zur Frage

~ marktwirtschaft die einzig halbwegs vernünftige wirtschaftsornung ist.~ gelten soll: ja! auch sonst, generell, glaub ich, dass die soziale marktwirtschaft die einzig halbwegs vernünftige wirtschaftsornung ist. ~~ jemandem.
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Ist soziale Marktwirtschaft noch zeitgemäß und angemessen?

>Mehr als je zuvor!
Wir sehen einwandfrei, wo wir mit der Wirtschaftskrise angekommen sind und wo die anderen stehen.
Mit einem x ist das Wort Betriebsrat wieder "in" - weil der die Hilfe bei der Bank abholen kann.
Ich habe mich kurz nach der Wiedervereinigung mit jemandem unterhalten, der meinte, es würde nicht mehr so lange dauern und wir bekämen so etwas wie den wirtschaftlichen Sozialismus. Tatsächlich "flog" der Kapitalismus ungebremst, wie ein Bayer, der beim Fingerhakeln losgelassen wurde, durch die Postkommunistische Zeit und ist von seinem Ende - wieder einmal durch menschliches Versagen - nicht mehr weit entfernt.
Die Trennung der Gewalten war eine wichtige Gestaltung nach dem 2. Weltkrieg und auch "nur" eine Erkenntnis. Als nächstes wurde jetzt erkannt, dass auch Geld nicht nur "gedruckt" wird, es werden Kontrollen eingerichtet. Leider kontrolliert keiner die irrsinnige Staatsverschuldung, denn die Mastricht-Kriterien sind zu schwammig und leicht umgehbar.
Wir werden eine neue Wirtschaftsform bekommen. Wie sozial sie sein kann, beurteile ich besser nicht.
MC-5
solange unser grundgesetz gelten soll: ja!
auch sonst, generell, glaub ich, dass die soziale marktwirtschaft die einzig halbwegs vernünftige wirtschaftsornung ist.

Ist die Soziale Marktwirtschaft auf Dauer durchzuhalten?

Soziale Marktwirtschaft ist eine Mischform aus Sozialismus und Kapitalismus. Sozial Schwache haben in der Regel mehr Kinder, als die Mittelschicht mit Berufsabschluss. Junge ohne Berufsabschluss kommen meist aus sozial schwachen Familien, mitunter in der dritten Generation. Die Politiker sprechen von "bildungsfernen" Elternhäusern.
Gedankenexperiment zur Wahlberechtigung:
In Deutschland müssen politische Parteien die Forderungen sozial Schwacher respektieren, um sich demokratisch an der Macht zu halten. Würde nur wahlberechtigt sein, wer einen abgeschlossenen Beruf hat, egal ob berufstätig oder nicht, stünden Regierungen n i c h t unter dem Druck der sozial Schwachen.
Keinen Beruf erlernt zu haben, gilt in Deutschland nicht als schimpflich, nicht als ehrenrührig. Die Würde auch dieser Menschen ist unantastbar. Bezichtigt man jemand als dumm oder faul, macht man sich strafbar wegen Beleidigung, auch wenn es zutrifft.
An der Marktwirtschaft führt kein Weg mehr vorbei, besonders da, wo sie bereits praktiziert wird. In China bekommt der Sozialismus auch immer mehr marktwirtschaftlichere Züge.
Die sozialen Ausprägungen in der Marktwirtschaft können/müssen halt angepasst werden.
Besonders hinsichtlich des Problems, was du schilderst. Durch die neue Regierung in D wird die Situation, die du beschreibst, leider noch verstärkt. Hier ein Zitat aus einer Studie, die sich unsere Politiker zu Herzen nehmen sollten: Das Risiko besteht und wächst, dass die Menschen am unteren Rand der Gesellschaft resignieren, sich
selbst aufgeben, da sie immer mehr den Anschluss verlieren.
Leider ist es ja gerade nicht so, dass politische Parteien auf die Forderungen sozial Schwacher eingehen müssen, um sich demokratisch an der Macht halten zu können. Der untere Rand ist eine Minderheit.
Politiker halten sich eher an der Macht, wenn sie die mittleren und oberen Schichten "bedienen". Letztere können auch mit dem Abzug ihres Kapitals/Einkommens drohen. Der "kleine Mann" hat gar nicht die Möglichkeit ins Ausland zu gehen.
Die soziale Marktwirtschaft war in der Zeit gut, als die Wirtschaft boomte. Aber diese Zeit ist vorbei und so langsam sollte man verstehen, dass D mit dieser sozialen Marktwirtschaft auf keinen grünen Zweig kommt. Die Großunternehmen denken einzig und allein an den Profit, verlagern die Arbeiten ins Ausland und D zahlt dafür die Arbeitslosengelder an ihre eigenen Staatsbürger.
Aus diesem Schlamassel muss D raus und der Schlamassel nennt sich soziale Marktwirtschaft.
Wo?
In der Schweiz habe ich noch nie etwas von 'sozialer Marktwirtschaft' bemerkt.
Wo? In Deutschland!
In Deutschland, wo der Sozialismus erfunden wurde.
Meinen Vorrednern/Schreiber kann man kaum noch etwas hinzufügen, nur soviel steht fest, bezahlbar ist das Sozialsystem bald nicht mehr, ich mag mir nicht ausmalen was passiert, wenn die Leistungen stark gekürz werden, dann wird wahrscheinlich die Hölle losbrechen. Andererseits sehe ich nicht die geringsten Anzeichen einer Änderung. Die Besitzenden sind in keinster Weise bereit etwas abzugeben bzw zu ändern oder ändern zu lassen. Die jüngeren Generationen tun mir jetzt schon leid.
Bildungsferne Elternhäuser sind nicht das Problem wenn die Kinder ihre Bildung in der Schule erhalten.
Da es aber unterlassen wird die zu bilden, müssen die Anderen die Schicht ernähren. Also wer es Anders will, muß auch die Voraussetzung schaffen.
Denke, dass bildungsferne Elternhäuser das Problem sind, nicht die Schulen.
Wenn zu Hause die Hausausgaben nicht überwacht werden, die Kinder nicht angehalten werden, regelmäßig in die Schule zu gehen, dann kann die Schule diese Versäumnissse nicht ausgleichen.
Ich hatte in meiner Praxis 28 Jahre um 14% Ausländer unter meinen Patienten, überwiegend türkisch-stämmig. Ich bin der Meinung, dass in dieser ehemaligen anatolischen Landbevölkerung ein niederer IQ vererbt wird, keine Schwachsinn, aber ein Intellekt im unteren Bereich der Norm. Ich habe viele türkisch-stämmige Jungendliche erlebt mit holprigem Deutsch und unzureichenden Türkisch-Kenntnissen, wenn sie für ihre Eltern als Dolmetscher einspringen mussten.
Basierend auf der Funktion des bedingten Reflexes dürfte sich selbst Bildung genetisch manifestieren.
Das nennt man Lamarckismus. Ist wissenschaftlich nicht haltbar.
Ich sehe nur, dass die, die keine Steuern zahlen, mit dem Mittel der Demokratie die dominierern, die Steuern zahlen. Ich habe längst resigniert und mich damit abgefunden. Ich gehe auf die 70 zu und kann mir diesen Fatalismus leisten. Wenn die junge
Generation das weiter mitmachen will, ist das ihre Sache. Meine nicht mehr. Das ist der Vorteil meiner Jahre.
Lamarck wurde schon sehr angegriffen, seine "sanfte Theorie" ist aber nicht vollständig wegzureden, was jeder Pferde- oder Hundezüchter bestätigen kann. Ich habe auf ganz anderer Ebene (Berichte, Dokumentationen; das Buch "Srebrenica" von Alexander Dorin erscheint Ende Oktober. Ich habe mitgewirkt) mit der seltsamen Verrohung dieser Volksgruppen zu tun und wir fragen uns sehr oft, was denn die Gründe sind. Grundsätzlich gilt es anzufügen, dass sich der Streit von "übergeordneten Mächten" schlecht auf die Völker auswirkte, die wie ein Spielball benutzt worden sind und zuletzt als materielle Verlierer im Raum stehen. Da mutet dieses unkritische Verlangen nach Geld und Status schon fast wie ein kollektives Stockholmsyndrom an. Aber eben - das sind alles nur Erklärungsversuche und die Tatsache bleibt im Raum stehen, dass unser Sozialsystem kolossal überstrapaziert und missbraucht wird. Das sehe ich auch so. Denn wenn wir uns vor Augen führen, ob wir in wirtschaftlich schlechten Zeiten das Gleiche für uns in diesen Ländern in Anspruch nehmen könnten, dann sieht die Antwort niederschmetternd aus. Wohl hat unser System die soziale Ungleichheit mit ins Leben gerufen, aber auch in diesen Volksgruppen denkt fast niemand daran, dass generell eine andere Lösung gefunden werden muss. Da heisst es einfach: die können zahlen, irgendwie ergattern wir uns auch etwas von diesem goldene Kalb.
wo bitte sind die Zeiten hin, in denen noch der Markt von der Nachfrage diktiert wurde? Das wurde durch die soziale Marktwirtschaft hinfällig. Nun diktiert der Markt und wir kaufen. den Mist auch noch, der angeboten wird

Wo ist der Unterschied zwischen >freie Marktwirtschaft< und >soziale Marktwirtschaft<?

Bei der freien Marktwirtschaft wirkt greift der Staat nur "indirekt" ins Marktgesehen ein und bei der sozialen "direkt".
Letztere hat den Vorteil, dass "Schwächere" geschützt werden und sich keine Monopolstellungen entwickeln können.
Sowie ich weiß, wurde die soziale Marktwirtschaft von der freien abgeleitet und mit zwei Punkten ergänzt: Monoplisierungskontrolle und staatl. Sozialordnung.
Bei der sozialen Marktwirtschaft ist das soziale ein wichtiger Zusatz, besonders für die kleinen. Das sorgt dafür, dass das Merktgeschehen besser kontrolliert werden kann und es sozusagen keine extremen "Ungerechtikeiten" gibt oder Machtverteilungen gibt.
.das Konzept der "sozialen Marktwirtschaft" geht davon aus, dass ökonomische UND soziale Entwicklung eine Einheit bilden.
Warum ist die soziale Marktwirtschaft eigentlich nicht in der Verfassung verankert?
Ist sie doch, in Artikel 20: "Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Staat". Die Freiheit der Wirtschaft ist in den Artikeln 12, Art. 14 usw geregelt.
ja na gut, aber so meine ich das nicht. die soziale MW ist nicht direkt festgeschrieben oder? also sicherlich so einzelne sachen wie Art 12 und Artikel 14, aber nicht direkt die soziale MW richtig?
So wie du es meinst ist sie wirklich nicht festgeschrieben. Das hat aber einen ganz einfachen Grund. Der Begriff "Soziale Marktwirtschaft" ist ja keine klardefenierte Staats- oder Wirtschaftsform, wie z.B. Bundesrepublik, Demokratie, Marktwirtschaft usw. Es ist ein Begriff, der erst in den 50ern geprägt wurde, als man sich mehr mit Form der zukünftigen Marktwirtschaft und ihren Zielen auseinandergesetzt hat. Es gab diesen Begriff also schlicht noch nicht, als unser Grundgesetz geschrieben wurde. Und selbst wenn man sich darauf einigen würde, diesen Begriff ins GG aufzunehmen, der Artikel 20 GG kann nicht geändert werden. Es macht also keinen Sinn, diesen Begriff ins Grundgesetz aufzunehmen, da seine Grundlagen und Merkmale schon ausreichend festgeschrieben sind.
Es macht ja genauso wenig Sinn, Kinderrechte ins GG aufzunehmen, wie es vor kurzen diskutiert wurde. Die Menschenrechte sind festgeschrieben, und da Kinder Menschen sind, macht eine weiter Ausführung einfach keinen Sinn.
Was ist eine Planwirtschaft und eine Marktwirtschaft? UND soziale Marktwirtschaft?
Bitte nicht einfach von wikipedia kopieren sondern mit eigenen worten einfach erklären.
Was haben wir hier in Deutschland?
Planwirtschaft: Der Staat bestimmt, wieviel von etwas produziert wird
Marktwirtschaft: Die Nachfrage bestimmt, wieviel von etwas produziert wird.
Was ist der Unterschied zwischen Planwirtschaft und der freien Marktwirtschaft? | Yahoo Clever
Planwirtschaft: Der Staat plant , wieviel wovon produziert wird und legt die Preise fest.
Marktwirtschaft: Bei der Marktwirtschaft entscheidet der Konsument durch sein kaufverhalten die Produktion und den Preis
.I hope
Welche auswirkungen hat die soziale marktwirtschaft? Was ist die soziale Marktwirtschaft?
Themen | bpb
Soziale Marktwirtschaft
Um die sozialen Folgen eines ungehemmten Kapitalismus zu mildern, wurde in der Bundesrepublik Deutschland die Soziale Marktwirtschaft entwickelt. Dabei fällt in einem marktwirtschaftlichen System dem Staat die Rolle zu, auf sozialen Ausgleich hinzuwirken. Die Soziale Marktwirtschaft gilt heute als Grundlage der deutschen Wirtschafts- und Sozialordnung und hat große Erfolge erzielt. Die Reichweite staatlicher Eingriffe in das Marktgeschehen wird aber immer wieder diskutiert. Ist die Soziale Marktwirtschaft in Zeiten der Globalisierung noch zukunftsfähig?
Aus Politik und Zeitgeschichte
Soziale Marktwirtschaft
Die wirtschaftliche Entwicklung der BRD hat gezeigt: Die "unsichtbare Hand" des Marktes kann nicht alles regeln. Soziale Marktwirtschaft bändigt den grenzenlosen Kapitalismus und mildert seine sozialen Folgen. Doch wie weit sollen staatliche Eingriffe gehen?
und aus: Marktwirtschaft – Wikipedia
Soziale Marktwirtschaft
Zur Abgrenzung einer sozialverantwortlichen Form der Marktwirtschaft von deren reiner Ausprägung wurde der Begriff Soziale Marktwirtschaft 1947 von dem Ökonomen Alfred Müller-Armack geprägt. Die Wirtschaftsordnung der Bundesrepublik Deutschland wird diesem Begriff zugeordnet.
Die Soziale Marktwirtschaft, manchmal auch als Gegenstück zum Manchester-Kapitalismus des 19. Jahrhunderts rheinischer Kapitalismus genannt, wurde in den 1950er Jahren unter Konrad Adenauers Regierung vom ersten Bundeswirtschaftsminister Ludwig Erhard als Alternative zu dem von der SPD geforderten Sozialismus entworfen.
Geistige Väter der Idee waren Franz Oppenheimer und Wilhelm Röpke, sowie nach dem Zweiten Weltkrieg Walter Eucken, Franz Böhm, Alfred Müller-Armack und Ludwig Erhard.
Erhard ging - ganz im Sinne Franz Oppenheimers - davon aus, dass eine „wirklich freie“ Marktwirtschaft immer auch sozial sei. Damit eine Marktwirtschaft wirklich frei sei, müsse sie, so z.B. Walter Eucken, frei sein von Machtkonzentrationen und Zugangshürden, die einer ungehinderten wirtschaftlichen Betätigung des Einzelnen entgegenstehen. Wenn es jedem, der Güter vom Markt nehmen will, gelingt, durch eigene produktive Tätigkeit Tauschwerte anzubieten, dann werde das Maximum des möglichen Wohlstandes erreicht.
Insofern schließt sich Erhard Adam Smith und den Nationalökonomen des 19. Jahrhunderts an, die von dem eigennützigen Handeln des freien Individuums eine Steigerung der produktiven Motivation erwarteten. Allerdings müsse eine Wirtschaftsordnung dafür sorgen, dass die Vormachtstellung Einzelner die Produktivität der Vielen nicht behindere. Konzerne und marktbeherrschende Stellungen gefährden in dieser Interpretation das Funktionieren der Marktwirtschaft und müssen unterbunden, zumindest aber staatlicher Kontrolle unterstellt werden. Der Begriff Soziale Marktwirtschaft bezeichnet aus der Sicht Erhards daher eine Marktwirtschaft mit implementierten Systemregeln, die das Handeln des Einzelnen in solche Bahnen lenkt, dass das Gesamtsystem bei maximal möglicher Freiheit automatisch soziale Resultate hervorbringt.
Ziel ist also die Vereinbarkeit größtmöglicher Freiheit mit sozialer Gerechtigkeit, also eine Marktwirtschaft, bei der der Staat als Sozialstaat aushilft.
Erhard musste nicht nur außerhalb seiner eigenen Partei, der CDU, jahrelang für die Umsetzung der Idee einer nicht staatlich gelenkten Allokation von Waren und Dienstleistungen kämpfen - obwohl anfangs längst nicht alle Preise auf einmal freigegeben wurden. Mit dem Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung, das am 1. Januar 1958 in Kraft trat, wurde in Deutschland eine zentrale Forderung der Sozialen Marktwirtschaft umgesetzt. Wichtige Schritte in Österreich waren beispielsweise Kartellverbote und Gesetze gegen unlauteren Wettbewerb.
Um 1960 war die zunächst heftige Kritik an der Sozialen Marktwirtschaft versiegt. Die Marktwirtschaft hatte ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt, und die Devise „Wohlstand für alle“ von Wirtschaftsminister Ludwig Erhard schien keine Utopie mehr zu sein: Das enorme Wirtschaftswachstum der fünfziger Jahre ermöglichte zugleich die Eingliederung der Flüchtlinge und Heimatvertriebenen sowie den Ausbau der Sozialpolitik. Immerhin meinten Ende 1963 über 62 % der Deutschen, es ginge ihnen „im Moment am besten“.
Das Prinzip der Sozialen Marktwirtschaft ist in vielen Industriestaaten weitgehend unumstritten und hat in Deutschland z.B. mit der Sozialstaatsgarantie Niederschlag im Grundgesetz gefunden. Allerdings bestehen gravierende Unterschiede in den Auffassungen über die konkrete Ausrichtung der Wirtschaftspolitik, vor allem zwischen den Vertretern der Angebotspolitik und Keynesianern.
Ist die zentrale Planwirtschaft eigendlich nicht besser als die freie bzw. soziale Marktwirtschaft?
Immerhin gibts in der Zentralwirtschaft keine Arbeitslosen
Tja. das Problem ist, daß die Marktmechanismen so komplex und dynamisch sind, daß man sie zumindest bisher nicht zentral steuern und planen konnte. Es hat in der Vergangenheit nie funktioniert. Allerdings sind wir auf dem besten Wege dahin – die globalen Großkonzerne sind ja nichts anderes als zentrale Planwirtschaften – ich nenne das gerne »Privat-Kommunismus«.
Daß es keine Arbeitslosen gab, ist natürlich Unsinn. Im Prinzip bestand wahrscheinlich mindestens die Hälfte des Arbeitsmarktes der DDR aus Jobs, die in Wirklichkeit Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen waren. das ließ sich – wie die Geschichte gezeigt hat – auf Dauer nicht finanzieren.
Hat sich nicht so wirklich durchgesetzt. Stimmt Arbeitslose gab es nicht, da haben 5 den Job gemacht den heute einer macht.
was glaubst du, warum es die ddr nicht mehr gibt; die wirtschaft war 1989 kurz vor dem kollabieren, so dass letztendlich "das Volk" seinen willen bekam und schabowski die vopos anwies, die berliner grenzen zu öffnen.