Asthmakrank wie habt gelernt krankheit umzugehen

2 Antworten zur Frage

Wie habt Ihr eure Ängste überwunden vor den nächsten Anfall usw.? Eure ~~ schulung, glaub mir! alles gute Ich habe noch garnichts dazu gelernt! Habe die Schulung hinter mir und das alles als Theorie bekommen. ~~ arzt wird.
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Asthmakrank und wie habt Ihr gelernt mit der Krankheit umzugehen

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Wie habt Ihr eure Ängste überwunden vor den nächsten Anfall usw.?
Eure Meinung,Erfahrungen und Wissen sind hier gefragt
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ich empfehle dir auf jeden fall des angebot einer asthmaschulung wahrzunehmen! geh ma auf die seite www.asthmaschulung.de
es gibt eine ganze reihe von möglichkeiten, die dir helfen die angst vor nem erneuten asthmaanfall zu nehmen z.B. der peakflowmeter, ein gerät durch welches du mit entsprechender dokumentation in ein "asthmatagebuch" die weite der atemwege interpretieren kannst und dadurch sogar eventuelle anfälle schon erkennen kannst. kein arzt wird dir jemals alle möglichkeiten aufzeigen die man als asthmatiker hat um damit umgehen zu können.des dauert denen zu lange.mach da ne schulung, glaub mir! alles gute
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Ich habe noch garnichts dazu gelernt!
Habe die Schulung hinter mir und das alles als Theorie bekommen.
Im Notfall bin ich erschossen.

Wie habt ihr -Tablett?

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Was habt ihr für ne Stiftbelegung? Und für was benutzt ihr die Sondertasten? Was für ein Tablett benutzt ihr und mit welcher Software arbeitet ihr am liebsten?
Ich habe ein Intous 3 A4 und ein Bamboo. Dazu einen Lappi und einen 22". Ich nehm am liebsten Photoshop, manchmal auch Gimp! oder Painter Essentials. Ich überleg mir Painter X zu kaufen. Lohnt dat?
Ich hab bei meinem Stift die Pipette auf der vorderen Taste, press+click recktsklick auf der hinteren. Die Sondertasten sind bei mir mit Protokoll vor/zurück und leertaste belegt. mehr brauch ich eigentlich nicht, bzw fällt mir nicht ein. auf pinsel wechseln vielleicht noch.
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Ich arbeite mit einem Wacom Intuos A5 und bin Damit extrem zufrieden. Die einzige einstellung, die ich nach der Installation verändert habe, ist der SchwebeKlick für die Rechte Maustaste. Ich nutze allerdings immer die Standardmäßigen Einstellungen, egal ob Betriebsystem oder Programme, da ich dadurch jederzeit auf einem anderen Computer arbeiten kann ohne ihn mir vorher großartig stundenlang konfigurieren zu müssen.
Warum willst du dir ein anderes Pixel-Graphik-Programm kaufen, wenn du Photoshop hast? Meistens liegt es am eigenen Unwissen wenn man mit Photoshop etwas nicht machen kann. Für Vektorgraphiken würde ich dir Illustrator empfehlen.
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Es liegt nicht am Unwissen. Wenn man Photoshop Standartmäßig verwendet, und nicht weiß, wie man eine Konfig-Datei auf einem USB-Stick zum Customizing in Sekundenschnelle verwenden kann, dann ist das wohl eher Unwissen. Vor allem, weil damit deine Arbeitsgeschwindigkeit wirklich erheblich leidet. Ich hab jetzt auch nicht alle Hotkeys umbelegt oder son Schwachsinn, aber ohne meine Custombrushes usw geh ich net ausm Haus
Mit Photoshop lassen sich die gleichen Ergebnisse erzielen wie mit Painter. Aber auf anderen Wegen. Das Ganze hat etwas mit Workflow und Arbeitseffektivität zu tun, und genau deswegen will ich ja auch wissen, wie es andere so machen. Ich arbeite mit PS seit der 7er Version und kenn das jute Proggi ziemlich in-und auswendig.

Wie habt Ihr ADS erlebt?

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BITTE NUR ANTWORTEN, DIE MIT ADS-LERN ZU TUN HABEN! (Danke Ich leide unter ADHS und würde gerne von anderen Betroffenen wissen, wie sie dieses Problem erlebt haben. Bitte erzählt mir doch von euren Erfahrungen, in den Bereichen Familie, Freunde und Beruf. Ich würde auch gerne von euch wissen, was ihr findet, sollte besser gemacht werden, sei es im Bereich Aufklärung oder Therapie oder sonst wo. Damit ich leichter sehen kann, wo am meisten mit ADS konfrontiert werden, bitte ich Euch anzugeben wo ihr am meisten mit ADS konfrontiert werdet. Ihr tut mir einen grossen Gefallen. schon.
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in meinem fall hab ich 2 varinten von adhs. mein großer sohn und mein mittlerster sohn.
bei meinem großen hat es sich in sehr agressiver form gezeigt. als ich noch nichts von der krankheit wußte habe ich vieles falsch gemacht. und wenn eine mutter von ihrem 9jährigem sohn zu hören bekommt das ihm sein verhalten leid tut, das er in den bestimmten momenten nicht er selbst ist. dasbegleitet ein mutterihr leben lang, zumindest mich
mittlerweile haben wir eine menge erreicht und definitiv wäre es ohne medikation schier unmöglich gewesen, wir haben vieles vorher ausprobiert ohne medikation er kommt gut mit den medikamenten zurecht, paßt selbst drauf auf das er keine vergißt, was am anfang öfters geschah, aber er selbst merkte das es ihm mit medikamente einfach besser geht, er ist innerlich ruhiger, entspannter und kann smit fast alle situationen bestens meistern ohne auszuflippen wie es sonst seine art war, eben weil es einfach zu viel für ihn wurde und er nicht mehr weiter wußte, dadurch kam dann diese agression, die ich auch voll nachempfinden kann!
bei meinem mittlersten ist es etwas einfacher, vielleicht aber auch weil er schon von baby an so gänzlich anders war als mein großer, er mochte als baby schon nicht kuscheln, al er laufen konnte und hinfiel wollte er nicht getröstet werden, wenn man es versuchte wurden seine protestschreie nur noch lauter und längeranhaltend. auch nicht einfach für eine mutter. ich denke mal, deshalb sehe ich einiges anders bei meinem mittlersten, eben weil er schon immer etwas anders war, aber keine falschen schlüsse draus ziehen, ich liebe ihn genauso wie meine anderen beiden kinder auch er merkt nun das es ihm mit dem medikament besser geht was er aber erst seit kurzer zeit bekommt. er schafft es besser eine situation zu meistern wo er sonst schier dran zerbrochen wäre. wenn man mitbekommt das für sein kind, nur weil ein bausteinhaus ein klein wenig kaputt geht , seine welt komplett zusammenfällt tut es einem wirklich sehr weh.
jetzt ist es nicht mehr so schlimm, eben weil er diese situationen besser auffangen und kompensieren kann und das fing definitiv nach der medikamentengabe an.
klar gibt es nebenwirkungen , aber wenn man das mit seinem kind so miterlebt ist man dankbar für solche hilfen, denn man ist ja auch dan nicht so gewissenlos und gibt die medis ohne ärztliche kontrolle!
ich bin mit meinen söhnen bei einem sehr gutem kinderarzt der sich darauf spezialisiert hat und gleichzeitig gehe ich auch regelmäßig noch zu einer kinderpshychologin mit schwerpunkt auf ads.
lieben
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für deine ausführliche Antwort. Ich bin froh, dass bei euch alles gut gegangen ist und dass es deinen Söhnen mit ihrem ADS gut geht. An deinem Beispiel sieht man sehr gut, dass frühes Erkennen und therapieren sehr wichtig für das Kind ist. Noch alles Gute
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Das Probelm an ADS und co ist, dass es keine Erkrankung ist, sondern eine Zusammenfassung von Symptomen. Behandelt wird die Mehrzahl gleich was es bringt? Unter Umstaenden Schaden, nicht mehr. Warum ist es so schwer mal ein etwas anderes Verhalten zu akzeptieren und gegebenenfalls ohne grosse Medikation darauf sinnvoll zu reagieren? Wenn nun schon zweijaehrige mit ADS diagnostiziert werden und gute Aufklaehrung in Panikmache ausufert, dann ist der Punkt erreicht, wo das ganze Absurd wird. Niemand Stirbt an den Symptomen wirklich, nur wenige brauchen die Pille Rosarot wirklich und schon gar nicht ueber laenger Zeit. Die Nebenwirkungen der Medikamente wird selten wirklich erklaert, so sind Risiken und Nebenwirkungen zwar massiv da. aber alle glauben, dass dem Betroffenen geholfen wird, nur Glaube ersetzt nicht die Realitaet, schon gar keine Individualitaet. Was besser gemacht werden soll. ganz einfach: Als erstes Zugeben dass es KEINE Erkrankung ist, dann Aufklahren, dass ein Mensch, insbesondere ein Kind ein Individuum ist, was nicht gleichgeschaltet werden muss, dann waere es mal gut, wenn nicht schon eine Kindergaertnerin nach einem Wochenendkurs mal eben ADS diagnostiziert und Horrorvisionen darstellt, wenn ein qualifizierter Arzt dann sich das mal nach Monaten der Voranmeldung anschaut, dann sollte der sich Zeit nehmen und sicher und mit moeglichst vorsichtig eingreifen und zu guter Letzt sollte sich mal ein Lehrer und Erzieher vor Augen fuehren, was dessen Job ist.gleichgeschaltete Trottel in einem Einheitsgrau zu halten oder Kinder zu betreuen und bei der Entwicklung zu unterstuetzen.
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Du hast überhaupt keine Ahnung, wie ein ADS-ler, besonders Kinder, darunter leiden oder? Du hast nochnie in dienem Leben, so jemanden getroffen. Es ist eine Krankheit, im Gehirn fehlen Botenstoffen, was zu Reizüberflutung führt.
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Wenn Du meinst. und unter ADS werden unterschiedliche Faelle zusammengefasst. Leiden und Leiden sind sicher zwei Paar Schuhe. Gerade Kinder leiden unter der Medikation mehr als unter vielen Symptomen, nur das magst nun nicht erwaehnen.
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Was ist es denn, wenn es keine Krankheit ist? Sind diese Kinder Hypochonder? Bilden die sich das alles nur ein? Was soll ich tun, wenn ich seit 40 Jahren merke, dass ich "anders" bin. Alle Symptome sprechen für ADS, 2 Psychologen haben es mir diagnostiziert. Bilden die sich das auch ein? Was ist DEIN Rat? Soll ich meine Eltern umbringen, weil DIE dafür verantwortlich sind? Sorry, aber mir fehlen grad die Worte.
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Ich leide ja selber unter ADHS, weshalb ich auch merke, dass du keine Ahnung vom Thema hast, obwohl ich in meiner Frage ausdrücklich erwähnt habe, dass nur mit Erfahrung, antworten sollen. Es gibt auch anderes als Medikamente, erkundige dich einfach mal ein bisschen.
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So ein Quatsch. Unter den Medikamenten leiden? Bei richtiger Behandlung, sicher nicht. Du hast wirklich überhaupt keine Ahnung, wie SEHR KINDER UNTER DEN SYMPTOMEN LEIDEN
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Es sind SYMPTOME, es ist keine Erkrankung im klassischen Sinne nichteinmal einer psychischen Erkrankung. Dies ist nicht mal auf meinem eigenen Mist gewachsen, sondern durchaus Meinung von Medizinern.Wenn Du meinst, dass es Dir Hilft Deine Eltern umzubringen, dann ueberlege nur, wie lange in Einrichtungen untergebracht werden willst. Ich habe nichts von Schuld von Eltern an Symptomen geschrieben und habe auch nicht geschrieben, dass jemanden rechtswidrig und schuldhaft aus niederen Beweggruenden Toeten sollst. Warum auch? Komisch, ich bin auch anders und will auch so sein, ich bin stolz darauf nicht Einheitsbrei zu sein und nun, darf ich jedtzt wieder Medikamente nehmen, die meinen Charaker veraendern? Ich bin fassungslos. ich habe mich in Behandlung zu begeben, weil ich anders bin oder was? Argumente die ich kenne.
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Ah ja. nun denn. und ADS ist immer gleich. kopfschuettel und die Medikamente haben keine nicht nur unerheblichen Nebenwirkungen. wozu da nur son Beipackzettel beiliegt gruebel
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Es gibt noch andere Möglichkeiten als Medikamente James. Und verändern tun sie den Charakter kein bisschen, im Gegenteil. Bei behandeltem ADS wird das Selbstvertrauen des Patienten gefördert. Anscheinend hast du schlechte Erfahrungen gemacht, was ich sehr bedauere. Aber dann hör dir doch einfach mal die Erfahrungen anderer Betroffener an. Vielleicht hilft es dir ja. Sei doch ehrlich: Geht es dir wirklich gut, wenn du merkst, dass in deinem Leben nicht alles richtig verläuft?
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Du brauchst nicht eingeschnappt sein. Vergleiche doch bitte mal die Nebenwirkungen, von Ritalin/Concerta, mit denen der Pille. Du wirst bemerken, dass bei der Pille viel mehr und auch viel schlimmere Nebenwirkungen stehen! Und ich sag es nocheinmal: ES GIBT AUCH ANDERES ALS MEDIS! Und wer sagt das ADS immer gleich ist?
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Soweit KEINE Medikamente eingesetzt werden und eine Foerderung nicht auf Anpassung hinauslaeuft, ist es doch unbestritten passabel. Nur ist diese Art der Behandlung eher die Ausnahme. Die Medikamente greifen insbesondere bei Kindern doch wohl sogar in Stoffwechsel der Kinder und Jugendlichen ein. Also wenn insbesondere Botenstoffe kuenstlich eingebracht werden oder deren Ausschuettung vermindert wird, was passiert dann? Gar nix? Nun ja. wenn nichts passiert, dann sind es eher Plazebo, diese Behandlung soll es geben, ist aber nicht gemeint
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Welche Nebenwirkungen hat Methylphenidat denn? Schau Dir mal ne Beipackzettel von einem gewöhnlichen Hustenstiller an, was der für Nebenwirkungen hat! Stimmt DU hast jetzt nicht geschrieben, dass die Eltern Schuld sind, aber das hört oder liest man doch immer wieder: zuviel TV, zu wenig oder schlechte Erziehung,.
Vielleicht stört Dich ja auch einzig der Name der Krankheit? Sollten wir statt von ADS lieber von einer neurobiologischen Störung schreiben? DAS träfe es nämlich ganz genau, nur kann DAMIT ein noch kleinerer Teil der Bevölkerung was anfangen, so dass man einen Namen sucht, der versucht, das Krankheitsbild so treffend und dabei so knapp wie möglich zu umschreiben. Klar sind die Auswirkungen des Fehlens diverser Botenstoffe bei jedem Individuum anders. Es kommt hier ja auch auf die Ausprägung an! Fakt ist, dass die Medikamente helfen, dieses Fehlen auszugleichen!
Wenn Du mit Deinem Anderssein zurecht kommst und glücklich bist, dann freut mich das für Dich! ICH aber möchte nicht in einem luftleeren Raum alleine mit MIR klarkommen, sondern auch mit meiner Umwelt
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Ich erkläre dir kurz, wie die Medikamente wirken: Also im Gehirn gibt es Botenstoffe, die dafür sorgen, dass die Informationen richtig ankommen/verarbeitet werden. Der wichtigste dieser Botenstoffe ist Dopamin. Von diesem Dopamin haben ADS-ler zu wenig, weshalb sie die Infomationen aus der Umwelt nicht richtig verarbeiten können. Das führt dann zu den Symptomen, Hyperaktivität, Impulsivität und Unaufmerksamkeit. Soweit so gut. Der Wirkstoff in den Medikamenten sorgt jetzt dafür, dass der Dopaminspiegel wieder erhöht wird, wodurch die Infomtaionen wieder richtig verarbeitet werden können und die Symptome werden ABGESCHWÄCHT. Ich hoffe, du hast es verstanden Gehe ich richtig in der Annahme, dass du Medis bekommen hast, die nicht den gewünschten Effekt hatten?
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Ein Beispiel hier aufgezeigt. soll wohl heissen, dass es nur einen Ausloeser. eine Fehlfunktion, eine echte Erkrankung gibt. Dies ist so schlicht falsch. Also gibt es doch Nebenwirkungen bei Medikamenten und diese sind insbesondere bei laengerer Anwendung nicht unerheblich. Mag sein, dass andere Medikamente auch Nebenwirkungen haben, aber da weist der Arzt den, der es nimmt darauf hin, bei Kindern wird das wohl etwas schwierig insbesondere dann, wenn diese dann auch endscheiden sollen. Im uebrigen, wie laeuft das Leben richtig? Wer sagt, schreibt oder bestimmt, was Richtig und was Falsch ist? Noch einmal. eine Therapie, die weder auf Medikation noch auf reine Anpassung hinauslaeuft ist eher die Ausnahme als die Praxis und nur das wuerde allen helfen. Oder geht es doch nur um Anpassung von Menschen?
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James, ich glaube du hast etwas falsch verstanden. Ich merke, dass du sauer bist, kann ich verstehen. Von Anpassung ist keine Rede. Es soll dem Kind doch nur geholfen werden, damit es wieder Freunde hat und merkt, dass es nicht dumm ist. Ist es Anpassung, wenn ein Kind auch mal mit anderen Kindern zusammen spielen will, ohne gehänselt zu werden? Ist es Anpassung, wenn ein Kind in der Schule auch gute noten haben möchte? Wohl eher nicht. Für jeden Menschen gibt es eine andere Therapie, jeder reagiert nunmal anders. Und bei einer richtigen Therapie wird der Charakter des Kindes GESTÄRKT!. Und es ist nunmal eine Fehlfunktion im Gehirn. Der Auslöser: Meist Genetisch vererbt, wenn dir das weiterhilft.
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Dann erkaere mir warum Fachleute selbst der Bundesregierung sagen, dass diese Medikamente zu schnell, zu hoch dosiert und zu lang eingesetzt werden und die Nebenwirkungen dadurch erheblich sind. Ja, denn damit waere Klar, dass es sich nicht um eine Art Schnupfen handelt, sondern um eine Vielzahl von komplexen Symptomen und Stoerungen. Eine Verkuerzung eine komplexen Bildes fuehrt immer zu Verkuerzten Reaktionen. Es gibt Ausnahmefaelle in denen die gabe von Medikamenten angezeigt ist, aber das ist nicht die Mehrzal der Faelle. Wenn gestandene , die sich mit dem Thema auskennen sagen, dass es bei Kindern und Jugendlichen immer zu neurobiologischen Stoerungen kommt, diese jedoch nicht behandelt werden muessen und in der Auspraegung eben unterschiedlich ist, dann heisst das eben nicht, dass alle Kinder ab drei Jahre mit irgend welchen Medikamenten vollgepumpt werden muessen! Es geht genau darum nicht Masse zu sein, sondern Individuum. Das sollte jede Gesellschaft akzeptieren muessen, steht uebrigends immer wieder da. Wenn Du Dich bewusst endscheidest Medikamente zu schlucken, dann ist das Deine Sache, wenn das eben an Kindern und Jugendlichen durchziehst, die nicht selbst urteilen koennen, dann ist das in meinen Augen schlicht verwerflich
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Das mit dem genetisch vererbt betrifft dann alle Kinder und Jugendlichen? Dass zu behaupten halte ich fuer mehr als verwegen. Das in der Praxis das individuelle Kind gestaerkt wird ist eine Utopie, es ist Ausnaheme nicht Normalitaet. Eingepasst und ruhiggestellt, zu selten kontrolliert ob Medikation stimmt und nicht nur ich kritisiere das. Und ADS als gute Symptomsammlung hat vielfaeltige Ursachen und ist eben kein Schnupfen oder eine Dritte Brustwarze sondern deutlich komplexer. Genau die Reduzierung und Verniedlichung ist ein Hauptproblem. Wenn heute bereits eine Kindergaertnerin ADS diagnostizierern und Probleme fuer alle Beteiligten verursachen kann, dann ist was Falsch. Die Anzahl der Diagnosen und deren Anstieg ist ein deutliches Indiz dafuer, dass da was nicht stimmt.
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Schoen einfach dargestellt, ist aber so nicht ganz richtig. soweit es ADS betrifft, denn dies KANN EINE moegliche Ursache sein, kann, wie geschrieben. Die Wirkstoffe muessen aber in einer recht genauen Dosierung eingesetzt werden, da sind nach Angaben anderer Fachleute zwei Wochen zu lang und eine Kontrolle in Abschnitten von einem Monat und mehr in jedem Fall. Daneben nocheinmal dies Stoerungen sind relativ normal und muessen eher nur in ausgepraegter Form wirklich Medikamentoes behandelt werden. Genau das ist eben in der Praxis so nicht der Fall. Darum geht es. es geht eben auch darum so zu tun, als gaebe es fuer ADS nur eine Ursache oder nur einen einzigen Ausloeser, dies ist eine schlichte Luege. Daneben ist bis heute nicht klar, wie genau die Informationsverarbeitung stattfindet und warum es erhebliche Unterschiede geben kann. Also waere Vorsicht in der Praxis besser als einfach "behandeln".
Wie habt ihr mir Beikost bei eurem Baby angefangen
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Meine Tochter ist im 5 Monat Jetzt. Gebe ihr seit ein paar Tagen einen Löffel mehr 1 er Babymilch in die Flasche und4tl karottensaft. Verträgt sie gut.trinkt seit einiger Zeit komplett Alles leer ohne Ausnahme und würde auch mehr trinken als240 ml.
Ist auch an essen intressiert usw.Denke ist bereit.hab Jet babybrei im Glas gekauft.später mache ich ihn selbst.nur wäre Unsinn jetzt falls sie was nicht will. Will n.Woche mit Karotte. Woche drauf pastinake usw ausprobieren. Sie zahnt auch momentan. kann mir da noch Rat geben wie es leichter geht.hab Viel gelesen Abert oft stehen die wertvollsten Antworten ja nirgends.
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Ich habe damals mit 4 Monaten angefangen, Beikost zu geben. Dazu habe ich unabhängig von Babys Ryhthmus zu unserer Mittagszeit einen Pastinakenbrei gegeben. Beim meiner Tochter gabs keine Pastinaken, deswegen haben wir da Notgedrungen mit Mörchen angefangen. Die hat sie nicht vertragen, also sind wir auf Bananen umgestiegen.
Beide Kinder zahnten zu dieser Zeit ebenfalls.
Nach etwa einer Woche hab ichs bei beiden Kindern mit Spinat versucht, der kam gut an. Dann 1-2 Wochen Später Kartoffeln. Eine Woche drauf hab ich dann angefangen, Kartoffeln mit Gemüse zu kombinieren. Fleisch kam dann mit 6 Monaten dazu. Nudeln und Reis dann auch. Mit 7-8 Monaten waren sie dann so weit, dass ich mehrere verschieden Mahlzeiten für mich sicher geben konnte, so dass Abwechslung rein kam.
Mit 6 Monaten haben wir zu unserer Frühstückszeit angefangen mit Getreidbrei. Mit etwa 8 Monaten haben beide Kinder zu unserer Abendbrotszeit wahlweise Stulle oder Getreidebrei bekommen.
Zwischenzeitlich habe ich mit 6 Monaten angefangen, zwischen den Mahlzeiten Obst zu geben, also einmal Vormittags und einmal Nachmittags. Das hab ich gemacht wie beim Gemüse auch: erst mit einer Obstsorte versucht, und dann eine andere.
Ich habe das jeweils eine Woche lang getan, um zu sehen, ob sie das auch wirklich vertragen was gerade dran ist. Karotte hat meine Kleine wie gesagt nicht vertragen, die hab ich natürlich keine ganze Woche gegeben.
Ich habe größtenteils gekocht, weil die Portionen im Gläschen am Anfang zu groß waren, und die keiner von uns essen wollte. Selbstgekochtes konnte man aber auch selber essen, also musste ich nie was wegschmeißen.
Die Kleine hab ich bis zum 6ten Monate gestillt. Ab dem 4ten hat sie Tee und Premilch dazu bekommen, weil wir Stillprobleme hatten. Den großen konnte ich nur 1 1/2 Monate stillen, dann war die Milch weg und er bekam pre. Beide Kinder hab ich immer nach Bedarf mit dem Fläschchen gefüttert, nicht nach Plan. 1er Milch habe ich bei meinem Sohn nur in der Übergangsphase vom Stillen zur Flasche gegeben, weil er nicht gut zugenommen hatte, ansonsten gabs immer Pre. Laut meiner Kinderärztin ist 1er nur notwendig, wenn nach 6 Monaten noch keine Beikost gegeben wird, für jüngere Kinder oder Kinder die Beikost bekommen und normal gut essen ist das nicht notwendig, würde ich aber mit deinem Kinderatzt absprechen, denn der kennt ja das Kind
Ich habe nie irgendwie die Dosis der Löffel weiter erhöht als nötig , weil sie ja nicht schon von der Milch statt sein sollten sondern möglichst viel Brei essen sollten. Dafür hab ich sie dann lieber häufiger gefüttert und die Zwischenmahlzeiten eingeführt.
2er, 3er und Kindermilch sind jedenfalls in keinem Alter empfehlenswert.
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Also ich mache gerade eine Ausbildung zur Krankenschwester und wir hatten genau dieses Thema gerade erst in Ernährungsleere. Meine Lehrerin hat dazu folgendes gesagt:
Stillen sollte man auf jeden Fall bis zum 6 Monat Man sollte 5 mal am Tag stillen
Den ersten Brei gibt es mit 5 Monaten. Dies sollte ein Gemüse, Kartoffel, Fleisch - Brei sein
Den zweiten Brei gibt es dann mit 6 Monaten
Den dritten dann mit 7 Monaten
die erste Brotmahlzeit sollte das Kind mit 9 Monaten bekommen
Würzen braucht man bei all diesen Breis nicht mehr, wenn überhaupt nur noch mit Kräutern und auch Honig erst ab Vollendung des 12 Lebensmonat
Für jede Brei Mahlzeit sollte einmal Stillen weggelassen werden
Wieso es aber ausgrechnet die genannten Breis sein müssen, kann ich ihnen leider auch nicht sagen. Das habe ich nicht ganz verstanden Ich selber bin erst 20 und habe noch keine Kinder aber ich denke es ist egal mit welchem Brei man anfängt eben so wie es dem Kind am besten schmeckt
Auf jeden Fall wünsche ich ihnen alles gute für sie und ihr Kind
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Was habt ihr denn für ne Lehrerin? Was ist denn mit den Müttern die von Anfang an nicht stillen oder schon nach zwei Monaten keine Milch mehr produzieren? Warum soll man erst so spät mit Brei anfangen? Wir fingen an Brei zu geben als die Kleine vier Monate alt war. Wieso Honig schon ab 12 Monaten geben - den sollen sie frühestens mit 36 Monaten bekommen.
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Das mit den 36 Monaten ist veraltet inzwischen. hab ich bei meinem Großen damals noch beachtet aber bei meiner Kleinen war das schon widerlegt
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Tut mir leid ich kann hier nur das wiedergeben was sie uns beigebracht hat. Klar gibt es auch Mütter bei denen das mit den 6 Monaten Stillen nicht klappt, die müssen dann eben auf Fertigmilch, die extra fürs Stillen ist, umsteigen
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Das mit den stillen erübrigt sich ja da sie ab dem 3 Monat nicht mehr wollte
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Schwer zu beantworten. Muss jeder sehen wie er es macht. DAS Patentrezept gibt es nicht.
Wir haben mit einem reinen Gemüsebrei angefangen. Pastinake, Möhre war auch nicht gut, Fenchel, zuccini usw. MIttags ab und an aber auch mal ein Gläschen. Abends dann Milchbrei. Habe auch nicht immer lange gewartet mit den Mahlzeiten neu einführen. Nachmittags gibts jetzt obst, morgens mal ein Obst-Getreidebrei usw.
gestillt wird noch 2x am tag, milchflasche nimmt sie nicht
Wie habt ihr die Zeit mit 2Pac erlebt
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Ich habe da ja nicht gelebt deswegen frage ich euch
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Ich hoer metal und rock.was ich aber weiß ist das die jugend zu der zeit ein wenig respektvoller umging.nach sido muschido und pups bang bang boom , goldkaettchen fler an die spitze kamen ist die jugend blind ins tief gefallen. Und das haelt bis heute an.damals war es punk , dann kam hiphop und rap und meine zeit wird sicher noch kommen.xD
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Du weißt schon das 2Pac nicht aus Deutschland ist?
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Justin bieber auch nicht und trotzdem sind millionen menschen dem verfallen.wat ne aussage.hehe
Wie habt ihr es geschafft mit Zigaretten aufzuhören?
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ich würde gerne aufhören zu rauchen und würde gerne eure Geschichten und Erfahrungen hören wie ihr es geschafft habt. Es gibt ja etliche Methoden. aber ich würde gerne von euch mal hören wie ihr das so individuell gemacht habt. Vielleicht auch mit kleinen Tipps und Tricks, die man nicht bei Google findet.
vorab
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nach mehreren Fehlversuchen hat mir folgendes Buch geholfen, meine Raucherkarriere erfolgreich zu beenden:
Goldmann Taschenbuch Verlag Carr, Allen - Endlich Nichtraucher! | kaufen bei Point for Wellness
Gremlin491
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Gremlin. mal sehen ob lesen was bewirkt bei mir
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Mich hat besonders fasziniert, dass man mit einer ganz anderen Einstellung und Motivation den Verzicht aufs Rauchen ausübt und Entzugserscheinungen mit dieser Methode wirklich nicht spürbar waren.
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eine therapie machen und kaugummis kauen und sport machen. man muss abgelenkt sein.
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Welche Art von Therapie meinst du? Kaugummi kaue ich. wenn ich Sport gemacht hab rauch ich auch weniger oder gar nicht an dem Tag. Aber was mach ich beim gemütlichen Zusammensitzen mit Alkohol im Spiel? Wie könnte ich mich da ablenken oder was könnte eine Alternative sein.?
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Bekannte von meinen Eltern haben es geschafft aufzuhören weil sie einen Grund hatte, nennen wir es mal ein Baby oder ein Kind.
Eine bekannte hatte ihr eigenes Kind gebrannt was ein paar Monate alt war. Sie hat sofort aufgehört, von Heut auf morgen keine Kippe mehr angefasst.
Sorry aber ich kanns mir nicht verkneifen, wer gar nichts erst anfängt muss auch nicht ahhören
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einfach aufgehört und keine neuen gekauft. so schwer ist das nicht
Flacher Bauch.Tipps? Wie habt ihr ihn bekommen?
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Ich bin 15 Jahre alt und wiege knapp 53kg mit einer Größe von 1,66-1,67cm. Ich habe also weder Untergewicht noch bin ich zu dick. Mein Problem ist einfach nur, dass mein Bauch nicht flach ist. Ihr müsst es euch so vorstellen: Wenn ihr sitzt dann quetscht sich ein bisschen zusammen und ihr habt dort zwei "Ringe". Einmal knapp unter dem Bauchnabel und dann knapp darüber. Wenn ich jedoch stehe sieht man diese beiden Ringe leicht. Der untere stört mich nicht aber der darüber schon. Ich weiß es ist komisch erklärt aber ich kann es grad nicht besser erklären. Ich hoffe ihr könnt mir trotzdem helfen oder mir erzählen wie IHR einen flacheren Bauch bekommen habt. ~Koi
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Ein flacher Bauch bedarf leider viel Arbeit und etwas Zeit. Einerseits musst du dich gesund und eiweißreich ernähren, andererseits auch Ausdauersport betreiben und eben Kräftigungsübungen für den Bauch. Dafür habe ich dir dieses Workout mitgeschickt, bestehend aus Übungen, die die gerade und schräge Bauchmuskulatur kräftigen. Wenn du es regelmäßig wiederholst, wirst du erste Erfolge erkennen.
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ich werde mich versuchen daran zu halten
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Also ich baue die Bauchmuskeln mit einer Youtuberin auf sie zeigt die Übungen vor und man macht sie einfach nach.sehr effektiv und lustig
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Oh, welche denn? Könntest du mir ihren Namen verraten oder Link schicken?
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POP Pilates: Intense Ab Workout! - YouTube
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Täglich 50 sit ups 3 Wochen lang funktioniert echt
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Ich werd dir einfach mal vertrauen, ominöse Person aus dem Internet und damit heute anfangen.
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Ich wiege vier Kilo mehr als du hab aber die selbe Größe und auch das Problem.wenn Ich grade sitze und nicht allzu viel esse dann ist er flach Also sitz grade und iss nur solange bis du satt bist
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Bei mir ist es leider auch so wenn ich grade sitze und ich ess auch nur das nötigste. Ich werde aber jetzt einfach damit anfangen Tee zu trinken, wenn ich aufeinmal hunger auf was süßes bekomme.
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Das Gewicht passt doch. Ich bin etwa so groß wie du und wiege 52 kg. Oft sagen mir die ich wäre zu dünn. Wenn du noch mehr abnimmst sieht das ganz bestimmt nicht gut aus. Für einen flachen Bauch täglich Sit Up's machen und auf die Ernährung achten.
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Ich weiß, ich möchte auch nicht abnehmen. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Gewicht. Der Bauch stört mich nur ich werds mal probieren.
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Wenn du ein Bild machen würdest,könnte ich dir helfen.



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