Welches studium ist schwerer informatik bwl

2 Antworten zur Frage

~ Abiturniveau, in Informatik sehr hoch, vergleichbar mit einem Mathematikstudium! Es ist aber sicherlich eine Frage der Begabung, wer in Mathe sehr gut ~~ wahrheit kommt auf deine Stärken an, ich selbst empfehle dir BWL da ich.
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Welches Studium ist schwerer, Informatik oder BWL?

Mein Bruder studiert Wirtschaftsinformatik. Von etwa 6 Klausuren, die er jedes Semester schreiben muss, sind je 2 aus dem Bereich Informatik, Wirtschaftsinformatik und BWL. Er empfindet die Informatik-Vorlesungen als wesentlich schwieriger und muss dafür doppelt so lange lernen und sich mehr anstrengen, als für vergleichbare BWL-Vorlesungen. Das mathematische Niveau ist in BWL meist sehr niedrig, etwa vergleichbar mit Abiturniveau, in Informatik sehr hoch, vergleichbar mit einem Mathematikstudium! Es ist aber sicherlich eine Frage der Begabung, wer in Mathe sehr gut ist , schon seit Kindesbeinen an programmiert, gerne kryptische Formeln liest und niemals freiwillig einen Wirtschaftsteil einer Tageszeitung in die Hand nehen würde, der tut sich bestimmt in Informatik leichter.
BWL ist sicherlich trockener - wobei es dann immer auf den Dozenten ankommt.
Informatik erfordert ein hohes maß an logischem und technischem Verständnis. zudem muss man sehr stark in verschiedene andere Richtungen mitdenken, da Informatiker fast immer Lösungen für andere Fachrichtungen entwickeln. Man muss schon flexibel und interdisziplinär sein.
Bei BWL hingegen gehts mehr um Zusammenhänge, zudem hat BWL eine ganz eigentümliche Logik, eine völlig eigene Terminologie, und eigene Regeln. Leider verharren die meisten BWLer nur aufm Papier/Computer, und vergessen dann die Menschen, die ihre Arbeit betrifft. Daraus kommt es oft zu so blödsinn wie "Manger Gehalt erhöhen, aber entlassen". Probleme werden nicht vor ort betrachtet, sondern auf irgendwelchen Diagrammen weltfremd bewertet.
Generell kann ich sicher guten gewissens behaupten, dass Informatiker deutlich entspannter sind (manchmal vielleicht zu entspannt, und zu "asozial"), BWLer hingegen oft sehr starr und vrkrampft, auf Haltung getrimmt. Ist ja eigentlich auch kein Wunder, denn BWLer müssen sich deutlich öfter Menschen präsentieren, als Informatiker. Wer nciht egrade im Vertrieb oder Consulting ist, ist als Informatiker sehr ungebudnen und hat keine großen äußeren Nebenzwänge.
Ich sag oft scherzhaft: Wenn du humorlos bist, nimm BWL. - kleines fieses Vorurteil - aber an allen Vorurteilen ist ein Quäntchen wahrheit
kommt auf deine Stärken an, ich selbst empfehle dir BWL da ich öfters gehört habe, dass sich daraus mehr Möglichkeiten ergeben

Hallo, welches Holz ist schwerer: 1 Quadratmeter Balsaholz mit einer Stärke von 3mm, oder 1 Quadratmeter Sperrholz mit einer Stärke von 3mm?

besorge dir die dichte und rechne es aus
Weiches Balsa: 0.1
Mittelweiches Balsa: 0.15
Mittleres Balsa: 0.2
Mittelhartes Balsa: 0.25
Hartes Balsa: 0.3
Sperrholz ca. 520 kg/m3
Meinen Hinweis schrieb ich, bevor Du Deine Ergänzung veröffentlicht hattest - hat sich wohl damit überschnitten und erledigt
Aus Erfahrung sage ich: Das Sperrholz ist schwerer
Sperrholz ist eine Bezeichnung für eine "Holz"plattenherstellungsmethode. Dabei werden Holzschichten unter Verwendung von Leim zu einer Gesamtplatte geschichtet. Sperrholz kann beispielsweise aus Balsaholz bestehen. Aber auch weitere Holzarten wie Birke und Pappel etc. finden bei der Sperrholzproduktion durchaus Verwendung. Birke bietet sich zum Beispiel für Laubsägearbeiten an.
Da Balsaholz als Rohmaterial für eine Sperrholzplatte verwendet werden kann, ist Deine Frage wohl damit beantwortet. Ansonsten bitte ich um kurze Rückmeldung.

Naturwissenschaften oder Geisteswissenschaften - welches Studium ist interessanter?

Physik, Chemie, Biologie, Astronomie, Mathematik.
Oder doch eher Philosophie, Geschichte, Sprachen, Kunst, Psychologie.
Welches Studium verspricht den größeren Erkenntnisgewinn?
Und wo liegen die größeren Zukunftschancen?
Philosophie sollte Pflichtstudium für alle sein. Damit man über sein Studiengebiet reflektieren lernt. Dann kann man studieren, wozu man Lust und Begabung hat und wird nie ein Fachidiot.
Tja. ich glaube, das Duell ginge wohl unentschieden aus. Was man interessanter findet, muß man selbst entscheiden. ich finde beides gleich interessant. und jedes einzelne Fachgebiet ebenso. Die Physik und die Philosophie suchen ja beide auf verschiedenen Wegen nach der letzten Wahrheit. wobei ich die Philosophie bevorzugen würde – sie ist noch abstrakter und offener.
Leider herrscht bei der akademischen Philosophie das Epigonentum vor.
Naturwissenschaften ist ein hartes Brot, ist aber wenn man Interesse hat auch spannend,
Geisteswissenschaften können viel an Erkenntnissen bringen, auch über einen selbst.
Ich schätze die Naturwissenschaften haben größer Zukunftschancen.
Welches Studium interessanter ist, kommt doch ganz darauf an was für Interessen und Vorlieben der Studierende hat. Interessierst Du Dich eigentlich mehr für Naturwissenschaften studierst aber Geschichte wirst Du das sicerhlich nicht so interessant finden.
ich habe mit Physik und Astronomie angefangen und bin nach zwei Semestern auf Kunstgeschichte umgestiegen und habe mit einem juristischem Studium aufgehört.
Interessant war alles.
Warum bist du auf Kunstgeschichte umgestiegen?
Und warum hast du das zugunsten eines langweiligen Jura-Studiums wieder aufgegeben?
Ach - ich hatte von meiner Familie drei Jahre zum "Spinnen" gebilligt bekommen.
Zu Physik und Astronomie bin ich über einen meiner Großväter gekommen, der mir in jungen Jahre viel Lust auf diese Wissenschaften gemacht hat. Aber es war halt Arbeit und ich habe erkannt, dass mir in diesen Fächern die Begabung fehlt, die bei manchem mit einem Nobelpreis honoriert wird.
ich war zu der Zeit an der NYU und man hat überall in der Stadt die Künstler getroffen, über die am Vormittag diskutiert worden ist - also war history of art angesagt und es wurde ein zweijähriger Mix aus Studium, Selbstverwirklichung, Parties, Vernissagen und vielem mehr, was Spaß macht.
Dann wurde ich schwanger, bin nach England und habe dort Internationales Recht mit Hinblick auf einen UN-Posten studiert.
Es ist dann aber alles anders gekommen, als es viele geplant und erwartet haben
Klingt wahnsinnig interessant deine Vita.
Dei Naturwissenschaften oder die eine Geisteswissenschaft? - Ein wirklich gut ausgebildeter "Denker" kann beides und ist auch bereit beides zu lernen/anzunehmen: einer der größten Gehirnexperten (Sir John Eccles Sir John Carew Eccles - Onmeda.de hat bis ganz zuletzt an den Sitz der Seele im Gehirn geglaubt, und mein Professor sagte immer: "man kann das als Humbug abtun, aber wenn Sir John Eccles das sagt, wird das nicht so abwegig sein!"
Ich selbst plädiere aus persönlichen Gründen für die Naturwissenschaft, weil sie logischer aufgebaut ist und sich bemüht "Beweise" für ihre Theorien zu finden - aber wie gesagt: man muss um erfolgreich zu sein auch mal vom unkonventionellen Ansatz ausgehen, sonst fehlen die neuen Ideen.
Die Naturwissenschaft liefert eher Grundlagen, die Geisteswissenschaft eher das Verständnis.
Ein großer Geist muss beides gut können - ganz abgehoben lässt es sich nicht gut erforschen und erkennen.
Was davon interessanter ist liegt an jedem selbst. Aber gerade beruflich sind Mathematik und Psychologie die einzige Geisteswissenschaft die vielversprechend sind. Die anderen Geisteswissenschaften fallen für einen Großteil der Absolventen unter brotlose Kunst.
Siehst du Mathematik als Geisteswissenschaft an?
Eigentlich schon, das hat mein Mathedozent auch immer gesagt. Es ist ja ein reines Hirngespinst, eine ganz abstrakte Sache. Da gibts ja auch den Spruch: Der Ingenieur glaubt seine Berechnungen sind eine Annäherung an die Wirklichkeit. Der Physiker glaubt, die Wirklichkeit ist eine Annäherung an seine Berechnungen. Dem Mathematiker ist das egal.
Da würde ich allerdings zustimmen. Ich denke, die Mathematik ist eine der reinsten Geisteswissenschaften, die es gibt. Das Problem dabei ist, dass offenbar viele Mathematiker nicht als Geisteswissenschaftler bezeichnet werden wollen, weil damit ein großer Teil der Bevölkerung nunmal "Gelaber" verbindet und das trifft auf die Mathematik natürlich nicht zu.
Naja, glaub nicht das die sich dafür schämen, der Dozent bei mir, seines Zeichens Doktor der Mathematik, hats ja "zugegeben". Und ich hab mir damals gesagt, der muss ja wissen was er macht.
Sollte man meinen, endlich einer der's erkannt hat Ich hab nur eben die Erfahrung gemacht, dass viele Mathematiker da ein wenig emfpindlich sind, was ich ihnen ehrlich gesagt auch nicht so ganz verdenken kann.
Wie wär's mit Mathematik? Sie ist die reinste der Geisteswissenschaften, aber die Naturwissenschaften machen sie sich dienstbar.
Es gibt nichts langweiligeres. Kommt gleich nach BWL oder Jura
Ich kann noch nicht mal beurteilen, ob das überhaupt eine Wissenschaft ist.
Albert Einstein: „Seit die Mathematiker über die Relativitätstheorie hergefallen sind, verstehe ich sie selbst nicht mehr.“
Stimmt. Vielleicht kann man sie als Methodologie bezeichnen, nicht mehr und nicht weniger. Immerhin eine Disziplin mit Tradition. Blaise Pascal aber wusste schon: "Die Mathematik als Fachgebiet ist so ernst, daß man keine Gelegenheit versäumen sollte, dieses Fachgebiet unterhaltsamer zu gestalten.
Mir leider auch - die hätte ich aber gerne.
Studium: Welches Fahrzeug ist für mich das Richtige?
Hallo liebes Forum,
im Sommer werde ich studiere für insgesamt 4 Jahre. Dafür brauche ich ein Fahrzeug, was möglichst gut hält und keine reparaturen verursacht. Ich fahre momentan einen bmw 530d mit 300.000 km auf dem tacho. Das Auto ist von mir sehr gepflegt worden, der zustand ist sehr gut und ich habe sehr gute ankaufangebote erhalten.
Das ist eigentlich mein lieblingsauto, automatik, 6 zylinder, sehr komfortabel. das auto ist technisch sehr gut er hat keine technischen mängel, viel neuteile, wie bremsen etc.
optisch kommt der wagen aufgrund meiner langjhrigen pflege an einen neuwagen ran.
ddas problem ist allerdings, dass 4 jahre doch sehr lange sein können und wenn in dieser zeit der partikelfilter oder das automatik kaputt gehen, bin ich eigentlich dann ohne auto und könnte es nicht mehr reparieren, da kein einkommen.
daher erwäge ich mir einen 2 jahre alten wagen zu kaufen. der würde die zeit überstehen ohne probleme.
was würdet ihr machen? Auf teufel komm raus mit dem bmw weiterfahren in der hoffnung, dass alles standhält oder ein neues kleineres auto kaufen mit komforteinbußen dafür bin ich auf der sicheren seite, dass er lange hält.
was meint ihr? - der bmw ist technisch top! Doch nach 300 tkm wird bald der partikelfilter fällig sein und ob das automatikgetriebe so lange mitmacht, ist auch die frage. der wagen hat noch 4 jahre und knapp 100 tkm dann vor sich, ob er das schafft?
Was würdet ihr machen?
300000 km bei einem 6-Zylinder und noch dazu Automatik sind nichts!
Behalten und weiterpflegen. Öle oft tauschen ist das wichtigste und die Elektrik pflegen.
also.
1. gibt es nie eine Garantie dass nichts passiert, weder bei deinem alten gebrauchten, noch bei einem Neuwagen oder 2 Jahre alten Wagen.
2. wenn du dir den 2 Jahre alten Wagen kaufst bist ja auch min 5000€ los, dh die könntest du dir jz sparen und dann in reparaturmaßnahmen stecken.
3. sind partikelfilter nicht teuer, und können meist durch gekonnte Handgriffe tüv tauglich gemacht werden.
dh. auf teufel komm raus brauchst mit dem bmw nicht fahren. aber auch bei nem 2 jahre alten wagen werden dinge anfallen.
fahr einfach solange du kannst mit dem bmw, repariere wenn sinnvoll, andernfalls holst dir halt jedes jahr für 500 euro eine schrottlaube mit einem jahr tüv
Mit keinem Auto hast Du die Garantie, dass Du 4 Jahre ohne Reparatur durchkommst. Behalte Dein jetziges Auto, das kennst Du wenigstens.
Ich würde tätsächlich den BMW abstoßen.
Sowas kann man fahren wenn man ein korrektes Einkommen hat.
Ganz am Anfang hatte ich sowas ähnliches.
http://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=220260842&scopeId=C&fuels=DIESEL&isSearchRequest=true&minFirstRegistrationDate=2012-01-01&makeModelVariant1.makeId=9000&makeModelVariant1.modelId=20&pageNumber=1
Allerdings war das damals ein FIESTA, aber auch DIESEL.
4 max.5 Liter hat der geschluckt und lief und lief und lief.
Reparaturen hatte ich nie gegabt und musste auch wegen Studium weite Wege fahren. Komfort ist natürlich was anderes, aber ich war froh das ich den hatte.
ja ich werde bei den eltern wohnen, aber ein größerer schaden am bmw wäre wirtschaftlicher totalschaden und ich hätte kein geld für reparatur und steuern sowie versicherung sind extrem hoch. der wagen sieht gut aus, und ist technisch gut. aber: wenn die automatik kaputt geht, kann er in die presse, da nützt schönheit nichts. bei dem gebrauchten den ich kaufen möchte ist nen opel mit schaltung, da kann ich alles fast selbst reparieren, auch das schaltgetriebe.
Letztendlich ist es totes Blech und da kann man später immer wieder dran kommen. Weg damit und gut is.
Ich stand damals finanziell ganz gut da.
Mein toter Vater hat mir mehr geholfen als manch ein Lebender - da wette ich drauf.
Es gab BAFöG, Kindergeld PLUS Halbweisenenrente!
Das waren vor 35 Jahren satte 1500 DM pro Monat
Aber ich hab auch immer gut gefeiert. 1x pro Woche Kneipentour incl.DISCO war normal. HEUTE? Dies Jahr war ich noch garnicht in einer Kneipe. Nö.mh
Ob er das schafft , kann dir keiner sagen.
Wenn du ihn verkaufst kannst du dir aber auch nur einen Gebrauchten kaufen für das Geld und den kennst du nicht , was er für Macken hat.
Ich sag mal , behalt ihn bis das der TÜF euch scheidet.
der tüv scheidet uns sicherlich nicht, aber das getriebe schon.
Ich bin auch der Meinung, dass du dein bisheriges Fahrzeug weiterfährst - zumindest so lange, bis die anstehenden Reparaturen dein Budget eindeutig übersteigen. In erster Linie muss natürlich die Fahrzeugsicherheit gewährleistet sein. Schönheit und Gepflegt-Aussehen ist zweitrangig.
Wenn du dir ein neueres Fahrzeug kaufst, bist du auch da NIE sicher, ob dieses Fahrzeug mehr in der Werkstatt steht, als du mit ihm fröhlich durch die Landschaft gondeln kannst. Damit meine ich die allseits bekannten "Montagsautos".Wenn ein Teil repariert ist, geht das nächste kaputt usw.
Auf der anderen Seite wäre es interessant, den Marktwert dieses Fahrzeugs bei Liebhabern dieses Fahrzeugtyps zu erfahren. Hast du dich da schon mal informiert?
Es könnte ja sein, dass dir jemand einen schönen Batzen für dein Auto hinblättert, vor allem, weil der Wagen offensichtlich von dir sehr gepflegt wurde und derzeit top dasteht.
Das wäre eine Option, dich leichter entscheiden zu können, dich doch von dem alten Auto zu trennen.
Dann ist noch ein Gedanken zu beachten, der mir gerade so einfällt. Du willst studieren - wohnst du dann weiterhin bei deinen Eltern usw.?
Wenn du in einem Studenten-Wohnheim wohnen musst, besteht doch die Gefahr, dass dir irgendein Greenhorn aus Neid und Übermut dieses schöne, alte Fahrzeug demoliert bzw. beschädigt. Alles schon vorgefallen!
Also: Marktwert des alten Autos erfahren und bei negativem Ergebnis dann entscheiden, so lange wie möglich mit dem Auto weiterzufahren - bis euch der Schrottplatz trennt.
Das schreibt dir eine andere anhängliche Autofahrerin, die sich trotz spöttischen Bemerkungen nach wie vor nicht von ihrem 32 Jahre alten VW Polo GT trennt - er läuft und läuft und läuft, fährt anderen flott-frech aus dem Blickfeld und zeigt 204000 km an.
Reparaturen halten sich bisher im Rahmen. Ein "Montagsauto" ist er jedenfalls nicht.
der BMW muss doch sehr teuer im Unterhalt sein und Du sagst, Du hast kein Einkommen? Dann würde ich für den halben Verkaufspreis ein kleines günstiges Auto kaufen, dass halb so viel Unterhalt kostet. Dann haste doppelt gespart und genügend Reserven.
Warum muss es denn unbedingt ein Auto sein?
Bahn/Bus/Fahrrad sind meine Vorschläge
nein auto will ich fahren, auf das will ich nicht verzichten
Ich empfehle in diesem Fall den öffentlichen Nahverkehr, der ist garantiert 4 Jahre Wartungsfrei, und wird zudem im Gegensatz zum Auto staatlich bezuschusst.
BWL oder Wirtschaftswissenschaften, was ist schwerer?
Hallo, ich weiß nicht ob ich eher BWL oder WiWi studieren soll. Letzteres ist ja eine "Mischung" aus VWL und BWL. Nun habe ich aber gelesen, dass es sehr trocken und "langweilig" sein soll und auch in beiden Fächern die Mathekenntnisse nicht von schlechten Eltern sein sollen. Kann ich das überhaupt schaffen ich, hatte nur Grundkurs und bin auch kein Mathefreak. Funktionen ableiten kann noch, aber Matrixen und so hatte ich nicht, gibt es da nochmal sowas wie "Nachhilfe"? Und welches Studium ist anstrengender bzw. arbeitsaufwendiger und wo lohnt es sich mehr in Hinblick auf Jobperspektiven? Ist beides gefragt, weil ich gehört habe das man in BWL nur noch die sehr guten Absolventen nimmt? Könnte ich theoretisch auch einen Zwei-Fach-Bachelor in BWL und VWL mit Schwerpunkt BWL machen (wie es hier angeboten wird Betriebswirtschaftslehre | Zwei-Fach-Bachelor - Zwei-Fach-Bachelor - Das Bachelorstudium an der Universität Potsdam - Studienangebot - Studium - Universität Potsdamsoweit ich weiß ist der Zeitaufwand der gleiche, also von der Stundenzahl)?
schon mal, bin irgendwie echt unsicher und ratlos
Wenn du BWL studierst, wirst du je nach Uni auch mehr oder weniger VWL-Module belegen müssen. Nach meiner Erfahrung ist VWL mathematisch das anspruchsvollere Fach mit Matrizen wirst du dich aber in beiden Studiengängen beschäftigen müssen. 
Vor Beginn des Studiums gibt es an der Uni meistens noch Vorbereitungskurse, um das Wissen aus der Schule aufzufrischen und etwas zu verbessern. Wenn man ein Thema aber noch nie hatte, würde ich das vor dem Studium lieber selbständig bzw. mit einer Nachhilfe oder Freunden lernen. Sonst bringt einem so ein Kurs auch nicht viel.
Wegen der Mathenoten würde ich mir jetzt nicht zu viel Gedanken machen. Wichtiger ist, dass du dich von einem relativ hohem Matheanteil in den ersten Semestern nicht abschrecken lässt und mit einem normalen Taschenrechner zurechtkommst. Falls ihr in der Schule einen GTR benutzt habt ist der nämlich nicht mehr erlaubt. An einer Fh soll der Matheanteil übrigens wesentlich leichter sein. Jedenfalls kenne ich einige, die von der Uni auf die FH gewechselt sind und danach viel besser mit dem Studium zurechtkamen.
Was für dich arbeitsaufwändiger ist, kann man nicht sagen. Das kommt immer darauf an, wie gut man mit dem Stoff zurecht kommt, wie viel man selbstständig nacharbeitet und was von den Dozenten erwartet wird.
Bei Stellenanzeigen wird oft sowieso nur stehen, dass jemand gesucht wird, der einen Abschluss in einem wirtschaftswissenschaftlichen Fach gemacht hat und davon gibt es ja deutlich mehr als nur BWL,VWL und WiWi. Wichtiger, als das Fach, ist bei einigen Jobs die Vertiefung, die man gewählt hat/ der Bereich in dem man seinen Master gemacht hat, Arbeitserfahrung durch Praktika oder zusätzliche Kenntnisse wie Fremdsprachen.
Das du bei dem 2-Fach-Bachelor mehr lernst, als bei einem WiWi-Studium, denke ich nicht. Der 2-Fach Bachelor setzt sich aus 90 LP im Erstfach, 60 Lp im Zweitfach und 30 LP in Schlüsselqualifikationen zusammen. Das ist also entweder genau so wie bei Wirtschaftswissenschaften oder sogar weniger, wenn es beim WiWi-Studiengang einen kleineren/keinen Bereich mit Schlüsselqualifikationen gibt. Da würde ich einfach mal den genauen Aufbau des Studiums an verschiedenen Unis/FHs vergleichen.
Also prinzipiell sind beide Fächer total überflutet, nicht umsonst haben aus diesem Uni Bereich bei uns Wissenschaftlern ein total schlechten Ruf, liegt leider daran, dass die meisten dort einfach nichts drauf haben. Was ich dir natürlich nicht unterstellen will.
Aber wegen Mathe mach dir mal keine Sorgen ich studiere Chemie an einer TU und hatte auch nur Mathe GK und bin bisher erfolgreich im 3 Semester angelangt
Welches headset ist passend?
Hallo ich habe Interesse an einen guten Headset zum zocken. Es sollte bequem sein auch bei langen tragen und ein auch gutes Mikro haben. Ich hab mir bis jetzt 3 angeschaut, auch mit akzeptabler Mikro Qualität. 1. tritton kunai
2. sennheiser pc 151 3. razer Kraken pro
Die Preise sind so von 50-70€
Welches würdet ihr mir davon empfehlen und habt ihr in der Preisklasse auch andere gute Vorschläge?
Superlux HD 681 EVO + Zalman Zm Mic 1 + ASUS Xonar DGX.
Besser als jedes Headset bis 100€.
Sieht gut aus und ist auch von Preis gut Aber eine 5.1 soundkarte hab ich schon im pc
Du hast schon ne SoKa? Welche?
Der Onboardchip ist Müll und taugt nichts, da ist die Xonar 100mal besser weil sie deutlich hochwertigere OPAmps und einen weitaus besseren DAC nutzt.
Ja nur die onboard
das glaub ich dir Okay ich denke darüber nach aber
Und was sind OPAmps bzw. was ist DAC, für die , die nicht audiophil veranlagt sind?
OP Amps sind Operationsverstärker, die wichtigsten analogen Bauteile in einem HiFi-Gerät.
Und ein DAC ist ein Digital to analog Covertor, dieser wandelt das digitale Signal in ein analoges um.
Okay, und wie wirken sich diese Elemente auf den Sound aus? Wir können das auch gerne mit PNs oder über Skype klären und ja, ich könnte das natürlich auch irgendwo nachlesen, aber dann bekomme ich tausend Informationen, aber kann damit nichts wirklich anfangen.
Das kann man kurz und bündig nennen:
Ein besserer DAC erhöht Auflösung, Bühne, Feinzeichnung, Bassdruck, etc. der Klang wird allgemein besser.
OPAmps sind ja dann im analogen Teil, sie erhöhen die Spannung des Signals und färben den KLang, mit besseren OP Amps klingts klarer und direkter, einfach lebendiger.
Okay, nach den Aussagen will ich wirklich eine Soundkarte, selbst für günstige Stereolautsprecher.
Naja, kommt drauf an wie du günstig definierst.
Ab Studiomonitoren im 120€ Bereich macht ne Xonar DGX Sinn. Ne Xonar Phoebus/STX macht erst ab 400-500€ teuren Lautsprechern Sinn.
Gibt es einen Unterschied zwischen der Xonar DG und der DGX - außer der Schnittstelle für's Mainboard?
Also von den drei genannten würde ich nur das Kraken nehmen.
Eine gute Konkurrenz könnte das Logitech G230 aber vor allem das Steelseries Siberia v2 sein.
Ich habe mich im ganzen letzten Jahr durchgetestet mit Headsets bis ca. 80 Euro. Darunter u. A. das Logitech G35, Turtle Beach PX21, Sennheiser PC320, Steelseries Siberia und Ttesports Shock. Ich gebe zu, das G35 war vom Sound her vielleicht das beste, allerdings auch nur dann, wenn man von der Surroundsound-Verarsche absieht. Headsets können nicht wirklich Surroundsound wieder geben, das ist rein physikalisch nicht möglich. Insgesamt gewinnt das G35 jedoch nur, wenn man darüber hinwegsieht, dass es sehr schwer auf dem Kopf ist und die Lederpolster sehr die Schweißproduktion antreiben, so dass man nach 2-3 Stunden definitiv Haare waschen will - das war für mich ein Ausschlusskriterium.
Das Sennheiser-Headset machte einfach einen recht billigen Eindruck auf mich, deswegen ging es wieder zurück. Das Siberia habe ich dann gekauft, da es a es verschiedene Farben gibt und c) sehr leicht aussah. Und vor allem letzter Punkt hat sehr überzeugt. Ich habe erst gestern wieder viel Zeit im TS von meinem Team verbracht während wir Titanfall und SC2 gespielt haben.
Das Kraken ist Müll, genau wie alle Gaming-Headsets
Okay für deine ausführliche Antwort Ich werde deine Aussagen auf jedenfall mit berücksichtigen
Hier ist einer wieder sehr geil auf Punkte. Wenn du schon alles als Müll bezeichnest und dann wieder mit der Kopfhörer-Ansteckmikro-Kombi kommst, die man hier überall liest, könntest du doch wenigstens erklären, wieso die Kopfhörer besser sind. Und vielleicht auch, bis zu welchem Preislimit man überhaupt die Kopfhörer als Gamer kaufen sollte. Ich meine es gibt 300 Euro Headsets und auch Kopfhörer, die alleine so viel kosten. Da solltest du auch in der Lage sein zu erklären, weshalb man dann 280 oder 290 Euro in Kopfhörer anstatt in ein Headset stecken sollte.
Hab ich oben geschrieben. Der Superlux ist besser als JEDES Heeadset bis 100€. Fertig, das ist die Erklärung. Ich könnte ein 10-Seiten Review schreiben und jede kleinste Facette auseinander nehmen, aber dazu hab ich keine Zeit.
Da kommt das QPad QH 85/90. Die sind nen Tick besser. Das Senni PC 360 auch. Und dann bei 150€ kommt das BEyer MMX300. Das ist einiges besser. Alle anderen Headsets sind schlechter oder genau so gut wie der Superlux, aber viel teurer.
Okay das g35 hatte ich mir auch schon angeschaut und als positiv empfunden Ich denke darüber nach Das g230 haben mehrere Freunde von mir finden es nicht so toll
Okay
ich selbst hab das: G930 7.1 Wireless Gaming Headset – Logitech aber das liegt deutlich über dem Budget daher hab ich mal das günstigste der Reihe genommen
ich würd des dritte nehmen ia total bequem daa hat mein freund auch
G230 Stereo Gaming Headset für PC - Logitech kann ich empfehlen gibt's auch Kabellos jedoch teurer.
Ich habe ein G35 kostet zwar ein bissel mehr aber du kannst ja mal nach einem gebrauchtem googeln
Welches Argument ist sinnvoller? Welches Argument soll ich einer Diskussion anführen?
ich bräuchte einmal Euren Rat bei einer Diskussion.
Und zwar diskutieren wir grade, inwiefern es sinnvoll wäre, bei der Organvergabe diejenigen Patienten zu bevorzugen, die selbst einen Organspendeausweis haben.
Die Intention wäre eben, dass dies die Motivation erhöhen würde, selbst Organspender zu werden, wodurch dann mehr Organe zur Verfügung stünden und somit mehr Patienten geholfen werden kann. Das Gegenargument wäre, dass sich Spendenbereitschaft nicht erhöhen würde, da die Menschen sich noch stärker bevormundet vorkommen würden, als es jetzt schon der Fall ist. Und hier bräuchte ich Euren Rat, welches von diesen beiden Argumenten ich anführen sollte. Das ist also eine Frage nach Rat.
Das geht nur, wenn man zugleich auch einen "zweckgebundenen" Spendeausweis einführt. D.h. einen, bei dem der Spender festlegt, dass nur andere potentielle Spender seine Organe haben dürfen.
Nachträglich die Empfängerschaft auf einen kleineren Kreis einzuschränken wäre rechtlich wohl nicht haltbar. So würden Spender bevormundet und würden möglicherweise ihre Spendebereitschaft überdenken.
Außerdem zieht das selbe Argument wie bei jeder "Versicherung": Wie lange musst du schon Spender sein, damit du bevorzugter Empfänger wirst? Sich auf die Spenderliste zu setzen, weil man selbst ein Transplantat braucht ist natürlich Quatsch.
wieso bräuchte es dafür einen zweckgebunden spendeausweis. man kann doch einfach das organvergabeverfahren etwas abändern, was durchaus auch häufige geschieht. Außerdem zieht das selbe Argument wie bei jeder "Versicherung": Wie lange musst du schon Spender sein, damit du bevorzugter Empfänger wirst? Sich auf die Spenderliste zu setzen, weil man selbst ein Transplantat braucht ist natürlich Quatsch. ist ja ohne probleme denkbar, dass man einfach das system ändert. dass man z.b. die entscheidungslösung einführt und jeder 18jährige muß sich dannentscheiden, ob er organe spenden möchte oder eben nicht. kann dann z.b. im perso vermerkt werden.
kann dann z.b. im perso vermerkt werden. das birgt unheimlich viele Risiken. nachlesen kannst Du das unter. epetitionen.bundestag.de/epet/startseite.nc.html
das wird doch bisher auch schon so gehandhabt. die vergabeverfahren werden doch auch jetzt schon hin und wieder mal geändert und selbst das transplantationsgesetz wird angepaßt. und diese einschränkungen, welche du ansprichst, gibt es doch jetzt auch schon und werden ganz einfach durch das jetzige vergabeverfahren begründet. ein praktizierender alkoholiker bekommt z.b. keine neue leber, wenn er nicht mit dem trinken aufhört.
ich kann da nicht nachvollziehen, inwiefern durch diese regelung der spender bevormundet würde. man könnte doch dann viel eher argumentieren, dass der spender eigentlich frei entscheiden dürfte, wer seine organe bekommt, und schon von der jetzigen regelung bevormundet wird, da eben über seinen posthumen willen darüber entschieden wird, was mit seinen organen geschieht.
die ganze regelung soll doch außerdem nur dem zweck dienen, die spendenbereitschaft zu erhöhen, soll also einem jeden einzelnen und allen zusammen zugute kommen. jemandem, der bisher zu faul war, einen organspendeausweis auszufüllen oder der sich eben nicht entscheiden kann, ob er sich einen anschaffen soll, da er zu keinem ergebnis kommt, wenn er vor- gegen nachteile abwägt, soll ein anreiz geboten werden, selbst spender zu werden. und davon würde er selbst und die gesellschaft in toto profitieren.
auch wenn ich diese regelung selbst gar nicht einführen wollte, weil man um sie umzusetzen, menschen, die aus religiösen gründen nicht spenden dürfen oder wollen, benachteiligen würde, und einfach nur den ethischen aspekt diskutiere, muß man doch sagen, dass die dahinterstehende überlegung keinesfalls iwie inhuman, ungerecht oder unsozial wäre. sondern vielmehr ist das genaue gegenteil der fall: wer nimmt, muß auch geben. wer rechte beansprucht, hat auch pflichten. das findet sich überall in unserer gesellschaft. wer in deutschland lebt und von den vorteilen unseres gemeinwesens profitiert, muß auch steuern zahlen. wer eine krankenversorgung möchte, muß eben versicherungsbeiträge leisten.
warum sollte unsere gesellschaft, jemanden der selbst keinen beitrag leistet, diesen aber leisten könnte, dafür entlohnen. warum sollte man jemandem der selbst keine organe spenden möchte, ein notwendiges organ zukommen lassen, dass jemand anderes gemeinnützig gespendet hat, wenn man es auch jemandem geben könnte, der selbst auch spendet? gerade, dass der nichtspender aus statistischen gründen des öfteren vor demjenigen bevorzugt wird, der selbst spenden würde, ist die ungerechtigkeit.
Es geht bisher einzig nach der medizinischen Indikation, wer welches Organ transplantiert bekommt. Alles andere wäre ungerecht und entspricht einem verbotenen Handelsvertrag, khayelitsha
kurz zu punkt 2:
  • wo vermische ich denn da argumente? ich benenne einfach 2 unterschiedliche gruppen, die bisher keine organspender sind, aber vielleicht durch die besagte änderung dazu zu motivieren wären, organspender zu werden: zum einen diejenigen, die eigentlich spenden würden, aber schlicht zu faul waren, sich einen ausweis zu besorgen und zum anderen diejenigen, die bisher unentschlossen sind. und auch wenn du mir das vielleiht prophezeihst, sind diese beiden fraktionen meines erachtens keinesfalls klein.
  • wenn du dann mit den überzeugten nicht-spendern eine dritte gruppe ins spiel bringst, muß ich einfach anmerken, dass ich ja auch nicht behauptet habe, dass diese durch die regelung zu überzeugen wären.
zu punkt 1: Aber nicht, weil er keinen Spenderausweis hat. Sondern weil die transplantierte Leber verschwendet wäre. neh, natürlich nicht. genau das sag ich doch. es geht darum, dass eben auch jetzt schon einschränkungen vorgenommen werden. das hat ein jedes vergabeverfahren so an sich, dass es eben auf bestimmten kriterien beruht. diejenigen welche die kriterien erfüllen, werden bevorzugt, diejenigen, bei weilchen dies nicht der fall ist, werden benachteiligt.
zwar kann man argumentieren, dass diese kriterien sich aus medizinischen überlegungen herleiten, das ist aber nicht ausschließlich der fall. im besagten fall des alkoholikers wird vielmehr eine ethische abwägung vorgenommen. da wird entschieden, dass die statistisch ermittelten z.b. 3 lebensjahre, die ein alkoholiker von einer neuen leber profitiert, nicht so viel wert sind, wie die z.b. 15 lebensjahre, um die ein nicht-alkoholiker länger leben würde. die unterschiedlichen überlebenswahrscheinlichkeiten miteinander zu vergleichen, ist zwar eine medizinische überlegung, sie aber zu bewerten und unterschiedlich zu gewichten, und darauf aufbauend zu entscheiden, wer leben darf und wer sterben muß, ist eine ethische frage.
zu punkt 3:
nein. nehmen und geben schließen sich hier keinesfalls aus. auch wenn es nciht sehr wahrscheinlich ist, gibt es viele viele fälle, wo menschen organe bekommen können und später selbst auch organe spenden. der kranke spender scheidet keinesfalls als spender aus. als ein beispiel habe ich die leber-domino-transplantation bei marylinjacksons antwort angeführt. aber da gibt es unzählige andere möglichkeiten. organempfänger sind ja darüberhinaus auch nicht unbedingt alt. das können auch junge und bis auf eben das nicht richtig funktionierende organ ganz gesunde patienten sein.
und genau an diesen fällen, kann man die besagte regelung sehr schön am beispiel durchdenken: da eben ein mangel an organen vorherrscht, gibt es auf langen wartelisten immer mehr potentielle empfänger als spender. wenn jetzt ein organ zur verfügung steht und ich entscheiden muß, welchem patienten auf der warteliste ich es gebe, ist doch der gesellschaftliche gesamtnutzen höher, wenn ich es jemandem zuteile, der sich selbst dazu bereiterklärt, später einmal selbst anderen zu helfen, wie ihm auch grade selbst geholfen wird. das ist nicht ungerecht, unsozial oder inhuman sondern das genaue gegenteil.
den vergleich mit der "pre-crime-gesellschaft" finde ich komplett unsinnig und fußt ja auf einer begründung, die wie ich schrieb nicht stimmig ist. viel treffender wäre jedoch der vergleich einer nachbarschaftshilfe. in dem fall bekommt schließlich auch nur derjenige hilfe von anderen, der selbst etwas beisteuert oder sich zumindest dazu bereiterklärt, etwas beizusteuern, wenn es verlangt würde. oder der vergleich mit einer versicherung, da läufts doch fast genauso: jeder gibt einen kleinen beitrag, um anderen zu helfen, um dann im fall der fälle, wenn er selbst hilfe benötigt, auch hilfe von der allgemeinheit zu bekommen. der einzige unterschied wäre, dass in der diskutierten regelung der beitrag eben nach dem ableben oder im falle einer stammzellspende auf abruf erfolgen würde. obendrein ist ja wie beschrieben nicht davon die rede, dass nicht-organ-spender gar keine hilfe bekämen, sondern nur dass organ-spender unter gleichen vorraussetzungen bevorzugt behandelt werden würden - nicht nur zum eigenen vorteil, sondern auch zum gesamtvorteil der gesellschaft.
bin weiter oben drauf eingegangen, dass das nie alleine medizinische überlegungen sondern endletzt ethische entscheidungen sind.
und ob das jetzt ein "verbotener handelsvertrag" wäre oder nicht, ist doch völlig nebensächlich, da man doch die gesetze eh ändern müßte, wenn man diese regelung einführen wollte.
finde ich ehrlich gesagt nicht sonderlich plausibel das argument. Denn der Organspender, der selbst ein Organ benötigt, kann durch seinen Tod etlichen Nichtspendern das Leben verlängern. Sein Tod wäre also irgendwie nützlich, der der Nichtspender nicht. das hat hat ja mit der thematisierten neuregelung nicht direkt was zu tun und das ist ja außerdem heute auch schon der fall und trotzdem wird kein patient weniger gut versorgt oder werden bei ihm die lebenserhaltenden maßnahmen schneller eingestellt, nur weil er organspender ist. auch wenn man derlei märchen hin und wieder lesen kann.
Was nützt die mögliche höhere Spendenbereitschaft für lebenswichtige Organe, wenn die sterbenden Spender aus medizinischen Gründen nicht geeignet sind?
Das ist nämlich sehr oft der Fall.
Nur die sehr lukrative Gewebespende aus der Leiche wäre erstebenswert, für die die Laien sich aber kaum interessieren, wenn sie den Organspendeausweis unterschreiben.
Bis zu 250 000 Euro pro Leiche
werden an fast allen humanen Gewebearten, die zu Arzneimittel verarbeitet werden, verdient! Der potentielle Organspender ist als Gewebespender immer ein Handelsobjekt!
Aufklärung darüber erfolgt hier kaum.
Meist sind es selbst mit schweren Krankheiten konfrontierte Menschen, die an Organspende denken. Sie sind aber ungeeignet für den Empfänger, denkt man an Krebs-, Alkoholiker-, HIV- und Hepatitiskranke. Wahrscheinlich hast Du, Khayelitsha, Dir noch nie einen Organspenderausweis richtig angeschaut. Auf der Rückseite werden Fragen gestellt, über die sich offensichtlich keiner Gedanken macht. Gewebespende zu bejahen, heißt, fast sämtliche Gewebe einer Leiche werden zu aufwändigen Arzneimittel verarbeitet. Die Hornhautentnahme ist da noch zu verstehen. Doch die Schönheitsmedizin braucht jede Menge für ihr Klientel.
die story - Dokumentation & Reportage - WDR Fernsehen Das passiert übrigens nicht nur bei deutschen Organspendern, in allen Ländern, wo um Organspende geworben wird, wird so mit der Unwissenheit kalkuliert.
Wenn Du Dich mit dem Gewebegesetz befasst, dass auf der EU-Richtlinie von 2004 basiert, erfährst Du, dass "weltweiter Austausch" Handel bedeutet.
Arzneimittel und Medizinprodukte sind absolut zweierlei Dinge, wobei jeweils andere Gesetze beachtet werden müssen. Das Arzneimittelgesetz ist das schärfere. In der Praxis erfolgt dann die Entnahme von Geweben in deutschen Kliniken durch Pathologen. Diese Gewebe werden immer zu Arzneimittel verarbeitet. Sie sind keine Medizinprodukte.
Das Nachdenken darüber, ob man zum Spender wird, ist jedem natürlich überlassen. Die Lebendspende für den nächsten Angehörigen begrüße ich ausdrücklich. Aus Erfahrung weiß ich, dass im Laufe des Lebens sich die Meinung zur postmortalen Spende schnell ändern kann, Kranke sind dann plötzlich ganz anderer Ansicht
Lies nach bei Wiki unter Medizinprodukt. Die Hauptwirkung im Unterschied zu Arzneimitteln besteht primär nicht in der pharmakologisch, metabolisch oder immunologischen Weise, sondern sie erfolgt physikalisch oder physikochemisch. Es sind meist technische Geräte wie Herzschrittmacher oder Prothesen. Wenn die Medizinprodukthersteller zum Beispiel eine Hüft-Prothese ausprobieren, üben sie deren Funktionsweise an Leichen.
Das Gewebegesetz kannst Du Dir runterladen. Leider ist es schwer verständlich, weil nur die Änderungen zum vorherigen Organspende-Gesetz angibt. Wichtigste Änderung dabei ist, dass statt Organspende jetzt es Gewebe- und Organspende heißt, und die von Ärzten entnommenen Gewebe "verwendet" werden.
wenn man z.b. knochen-, knochen-granulat, fascia lata oder dergleichen verwendet, IST die wirkung doch physikalisch.
und das gewebegesetz hab ich doch in anteilen längst gelesen.
das weitere gespräch können wir uns, glaub ich, sparen.
Vermutlich wird das die Spendenbereitschaft erhöhen und zwar aus pure Angst, nicht aus Überzeugung.
Ich persönlich finde, dass man die Patienten bevorzugen sollte, die am nötigsten ein Organ brauchen, völlig gleich ob sie selber spenden wollen oder nicht. Die Regelung, dass zuerst die Spender dran kommen, kann doch gar nicht eingehalten werden, wenn z.B. ein Mensch in Lebensgefahr schwebt und kein Spendenausweis hat und der nächste mit Spendenausweis noch aushalten kann, oder? Von daher wäre die Regelung gar nicht durchführbar, oder sollte man den ohne Spendenausweis sterben lassen, weil er zuvor nicht einsichtig war, sozusagen als Lehre für die Anderen?
Aber ich kann mir schon gut vorstellen, dass Menschen, die auf ein Organ warten, ohnehin selber Spendenausweis haben.
Passend dazu ein Lehrvideo
nabend und fürs mitmachen. geht nur darum, dass wenn beispielsweise zwei potentielle empfänger gleich gut geeignet sind, dann derjenige das organ bekommt, der auch selbst einen spendenausweis hat. also dass die spendenbereitschaft als zusätzliches kriterium in den score aufgenommen werden würde. dass es wohl nicht umsetzbar ist, ist klar.
die sache ist außerdem, dass ja ein starker organmangel herrscht und deshalb reihenweise menschen auf der spenderliste versterben. daher sind immer sowohl menschen mit spenderausweis, als auch menschen ohne spenderausweis in der besagten lebensgefahr. und in dem fall werden dann eben diejenigen bevorzugt, die selbst auch anderen helfen würden.
Ja, ok, bei gleiche Voraussetzung fände ich das auch fair. Wird wohl aber kaum vorkommen. Die meisten Menschen haben eine vorgefasste Meinung darüber (ich ja auch. Nur präsentiere ich leider nicht die Mehrheit, meine Organe können meinetwegen auch die "ausweislosen" haben, wenn sie denn was brauchbares finden.
Ich denke, das Druck und eine 'Zwangsabgabe' nicht der richtige Weg ist. Der Weg besteht darin die Menschen besser aufzuklären, um denen z.B. die Angst zu nehmen, dass sie bei lebendigen Leibe ausgeschlachtet werden - was immer noch sehr viele denken.
Wäre eigentlich an die Zeit, dass die Wissenschaft in der Lage kommt, Organe züchten oder reparieren zu können. Ansätze gibt es ja schon genug. Habe mal was von erfolgreichen Mäuseherzen-Zucht gelesen.
beim video rechts unten auf das youtube-icon klicken.
Also doch ein Bug,
ich seh wieder mal nix. Nichtmal nach Freigabe aller Flashbeschränkungen etc. muss sich FF wieder erstmal an die Änderungen anpassen.
Hier der Link für dich, vielleicht klappt es auf Umwegen?
Sinn des Lebens Organspende - YouTube
Die Wahrscheinlichkeit einen tödlichen Unfall zu haben ist doch sehr gering… Habe nur die Zahlen von 2003…Deutschland lag diese Zahl 2003 bei 80 Toten pro eine Million Einwohner.
Von Toten kann man nichts verwenden! Dann stellt sich die Frage, sollen , die ansonsten überleben, wegen ihren Spenderausweis schneller Hirntod erklärt werden? Und , auf Wartelisten sind krank, sind haben auch kranke Organe wer will die denn haben
transplantiert werden sollen doch gesunde Organe. Menschen, die Jahrelang Medikamente nehmen haben wohl kaum unbeschadete Organe. glaube kaum das eine Verwendung dann für deren vorgeschädigte Innereien da ist
Irrtum! Von mausetoten Gewebespendern kann man sehr gut Geld verdienen. Fast alle Gewebe sind brauchbar! Bis zu 250 000 Euro pro Leiche verdient die Pharma-Industrie daran
lies mal die anderen Kommentare. von.marylinjackson & Mucker &&
außerdem Du hast uns nach unseren Argumenten gefragt und nicht das wir Deiner schon vorgefertigten Meinung folgen /zustimmen sollen. trotzdem alles Gute Dir ;)h.
No CPR" - "keine Cor-Pulmonale-Reanimation" ist zusätzlich in meinen Nichtspenderausweis und meiner Patientenverfügung, da ich es als unethisch betrachte dem lieben Gott ins Handwerk zu fuschen.
Diejenigen, die darüber informiert sind, dass es eine "Organspende" NACH dem Tod gar nicht gibt, denn lebende Organe kann man nur lebenden Menschen entnehmen, machen an diesem modernen Kannibalismus nicht mit.
Ich habe zum Beispiel den NICHT-Organspenderausweis stets bei mir, mit dem ich erkläre:
  • „Ich widerspreche grundsätzlich jeglicher Entnahme von Organen, Gewebe oder Knochen. Der Hirntod bedeutet für mich nicht den Tod des Menschen, sondern einen unumkehrbaren Prozess im Sterben, den es zu achten und zu respektieren gilt und der liebevollen Begleitung bedarf. - Ich lehne daher im Bewusstsein aller Konsequenzen auch den Erhalt eines Spenderorgans ab.“
http://www.kritischebioethik.de/nicht-organspendeausweis-21-12-04.pdf
Hinzu kommt, dass der sogenannte Hirntod, der eine Erfindung der Ärzteschaft ist, damit die Ärzte, die die lebendigen Organe explantieren, nicht wegen Mordes ins Gefängnis kommen, gar nicht sicher ist - wie diese Beispiele anschaulich zeigen:
Fehldiagnose - Einzelfall?
hirntoddebatte.wordpress.com/einzelfalle/
Ich beglückwünsche jeden, der diesen modernen Kannibalismus nicht mitmacht.
fürs mitmachen. Diejenigen, die darüber informiert sind, dass es eine "Organspende" NACH dem Tod gar nicht gibt, denn lebende Organe kann man nur lebenden Menschen entnehmen, machen an diesem modernen Kannibalismus nicht mit. aber diejenigen spenden ja ohnehin nicht. mit einführung dieser neuen regelung würde sich daher zwar bei diesen nichts ändern, aber diese ansicht, welche du da schilderst teilen ja sehr sehr viele menschen nicht. menschen die der organspende neutral oder aufgeschlossen gegenüberstehen, würden sich aber dann doch vielleicht deswegen entscheiden, sich einen organspendeausweis zuzulegen. meinst du nicht?
Diejenigen, die der "Organspende" neutral gegenüberstehen, sind nicht informiert - Das trifft übrigens auch auf sehr viele derjenigen zu, die der "Organspende" "aufgeschlossen gegenüberstehen".
Meine Erfahrung: Informieren sich diese Menschen, und verstehen sie, dass sie NICHT tot sind bei der Organentnahme, sind sie nicht mehr bereit zu "spenden".
Überhaupt passt das Wort "spenden" bei diesem ganzen Thema doch gar nicht. - Es handelt sich vielmehr um Nötigung mit moralischem Druck. - Hast Du jemals erlebt, dass Menschen derart intensiv aufgefordert wurden, sich zu überlegen, ob sie während ihres Sterbeprozesses ihr Verkmögen finanziell bedürftigen Menschen spenden?
wie hast du dich darüber informiert? über solche internetseiten? hast du da irgendeinen professionellen oder persönlichen bezug zu dem thema? Hast Du jemals erlebt, dass Menschen derart intensiv aufgefordert wurden, sich zu überlegen, ob sie während ihres Sterbeprozesses ihr Verkmögen finanziell bedürftigen Menschen spenden? neh, der vergleich hinkt ja auch total.
ich seh grade, du hast noch mehr links in deinem profil. muß ich mir mal anschauen.
Solidarität und Pflicht schließen einander aus. Dass man übver solche Sachen überhaupt diskutiert. Das Problem ist doch, dass viele damit überhaupt kein Problem hätten, aber eben keinen Ausweis haben.
Zunächst einmal ist der Mensch ja überwiegend ein egoistisch denkendes Wesen … und manche sehen daher vermutlich nicht so unbedingt die Notwendigkeit sich selber einen Organspendeausweis zuzulegen.
Erst, wen es sie selber oder ihnen lieb gewonnene Menschen trifft … wobei einem selber ja sowas nie passieren kann, sondern immer nur anderen … dann werden sie dort mitunter zum Nachdenken gebracht. Und solange eben keine Regelung der Bevorzugung besteht, werden sie darüber auch nur unzureichend nachdenken, denn sie können sich ja auf das bisherige System der Vergabe verlassen.
Aus reinen Vernunftgründen heraus sollte eigentlich eine Bevorzugung von Personen mit Ausweis gar nicht nötig sein, da die überwiegende Anzahl der Menschen diesem eben dann auch zustimmen würden. aber wie gesagt … Vernunft ist nicht unbedingt das, was der Mensch bei seinem Denken und Handeln voranstellt.
Erst, wenn er sich selber ungerecht behandelt oder bevormundet fühlt, wird er aktiv und würde dann eine solche Regelung zunächst vehement bemängeln, die ihn dann scheinbar benachteiligt oder bei ihm irrationale Ängste auslöst. nur wenn er damit dann nichts erreicht, dann würde er eben vermutlich aus rein egoistischen Erwägungen heraus in den sauren Apfel beißen und sich selber zur Absicherung auch selber zu einer Organentnahme im Todesfall bereit erklären.
Etwas spekulativer wäre es dann allerdings auch, ob sich dann nicht doch das Geschäft mit der Organspende nicht auch entsprechend nivellieren würde. Wo es ums Geschäft geht, da werden dann eben doch die gesetzlichen Möglichkeiten immer soweit ausgeschöpft, wie es geht. oder eben ein Markt für illegale Dinge geschaffen. Traurig … aber leider Wahr. aber das wäre ein anderes Thema.
Also!. meine Vermutungen würden letztlich auch dahin tendieren, dass dann doch mehr Menschen sich einer Organspende anschließen würden.
Die Spendenbereitschaft nimmt ab - nicht zuletzt darum - weil das Hirntod-Konzept umstritten ist - da die "Organspende" einen massiven Eingriff in den Sterbeprozess darstellt.
Die Regelung würde die Spendenbereitschaft nicht erhöhen
Das sollte man gelesen haben - hier wird die bewusst verschwiegene Seite der "O-Spende " genannt!
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„ Der Schlüssel zur Feststellung des Hirntodes ist die Hirntoddiagnostik. Die wichtigsten Voraussetzungen sind zwei klinische Untersuchungen, zwischen denen mindestens zwölf Stunden liegen müssen. Unglaublich, aber wahr: Dazu gehören Tests, die den Patienten umbringen können. “* *
„ Können die Ärzte im Rahmen der oben dargestellten Torturen ein EEG mit Nulllinie vorweisen, müssen sie im Wesentlichen nur noch die Angehörigen überreden, der Organentnahme zuzustimmen.
Meistens ist es ziemlich leicht, die unter Schock stehenden Hinterbliebenen zu »bequatschen« und mit moralischen Argumenten unter Druck zu setzen. Wobei es natürlich heißen muss: »die mutmaßlichen Hinterbliebenen«. Denn noch ist der Mensch ja nicht tot. Getötet wird er erst durch die Organentnahme:
»Der Organismus stirbt während der Operation im Rahmen der Kochsalzdurchspülung des Kreislaufsystems ab«, sagte einst der Hirnforscher Prof. Dr. Detlef Linke aus Bonn.
»Es gibt Philosophen, die dies als Mord bezeichnet haben.
«Nicht nur Philosophen. Auch namhafte Ärzte wie der britische Kardiologe und Dozent Dr. David Evans sagen klipp und klar: »Organentnahme ist Mord.« Und zwar, weil 60 Prozent der angeblich Hirntoten wieder zu Bewusstsein kommen könnten. “
/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/organspen.
Das würde bewirken das Diejenigen die auf die Warteliste gehen sich dann eben im letzten Moment einen Ausweis besorgen um auch ja eine Chance auf ein Organ zu bekommen. All die Besserwisser hier die aus welchen Gründen auch immer gegen eine Spende sind sehen die Sache ganz anders wenn sie plötzlich selber ein Organ brauchen. Dann gehen sie auch auf die Warteliste und möchten ein Organ von einem ' Hirntoten der aus geschlachtet wird'. Insofern, ja man sollte nur bevorzugt werden wenn man schon Jahre vorher einen Ausweis gehabt hat. Aber wie sollte man das kontrollieren?
Dein Vorschlag entspricht nicht den Bedingungen, nach denen das Transplantationsgesetz seit 2007 bereits in Kraft ist.
De facto bedeutet dies eine cross-over-Spende oder einen Organtausch. Das heißt, Spender möchten einvernehmlich untereinander zum Beispiel eine Leber spenden und dafür eine Niere erhalten.
Das wäre ein illegaler Organhandel und ist strikt verboten!
Kredit erwirbt man sich also keinen mit solchen Versprechungen.
Eindeutig Argument 2 - niemand lässt sich gern bevormunden.
Dass solche Dinge überhaupt "ernsthaft" diskutiert werden. Ich fasse es nicht.
Meine Spendenbereitschaft würde es nicht erhöhen. Ich müsste ja schon fast dankbar sein, eine derart asoziale Schöne Neue Welt endlich verlassen zu dürfen.
Aber bei solch undurchsichtigen Hirntodkriterien, die keine medizinische Rechtfertigung herleiten, Menschen bei lebendigem Leibe auszuschlachten, muss man wohl zu faschistoid angehauchten sozialdarwinistischen Druckmitteln greifen.
.und wäre zu dem auch medizinisch nicht gerechtfertigt. Dringende Fälle die seit Jahren warten bekommen dann vielleicht kein Organ und einer der seit 2 Tagen auf der Liste steht und einen Ausweis hat bekommt das benötigte Organ sofort.
Die Regelung würde die Spendenbereitschaft nicht erhöhen.
m.E. nach würde sich die Spendenbereitschaft erhöhen weil jeder mal in die Situation kommen könnte auf eine Spende angewiesen zu sein, und unter den Bedingungen selbst einen Organspendeausweis mit sich zu führen bzw. zu haben die chance größer ist ein Organ zu bekommen. Ich z.B. habe einen Organspendeausweis.
Ich glaube, wer jetzt keine Organe spenden will, der würde es auch nicht mit dieser Regelung machen. Da denkt man dann eher "mir passiert schon nichts".



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