Jemand kostenlosen player angeben mts dateien wiedergeben nicht vlc schlechte qualitt datei

3 Antworten zur Frage

~ Könnte das an deiner videodatei liegen? Nein, glaube nicht. Der Player selbst gibt machmal die meldung, er könne die Datei nicht öffnen. ~~ konvertieren! dann kannst dus überall ansehen Seit wann hat der vlc schlechte qualität?.
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Kann mir jemand einen KOSTENLOSEN Player angeben, der.MTS Dateien wiedergeben kann? Nicht den VLC, schlechte Qualität beim Wiedergeben der.MTS Datei.

tunes dazu wenn du das downloadest kriegst du einen extra player den hab ich der ist seeeeeeeeeeeeehr gut er spielt alles ab
ich würde ja einfach mit handbrake konvertieren! dann kannst dus überall ansehen
Seit wann hat der vlc schlechte qualität? Könnte das an deiner videodatei liegen?
Nein, glaube nicht. Der Player selbst gibt machmal die meldung, er könne die Datei nicht öffnen.

Kennt jemand einen player mit dem ich torrent dateien abspielen kann?

torrent datein kann man nicht abspielen.
es gib programme wie z.b utorrent dot musst du die torrents einfügen die die laden denn etwas bestimmtes runter
Nö. Torrent-Dateien enthalten keinen Inhalt, der wiedergegeben werden kann. Ein Torrent-Datei muss in einen Client importiert werden, z.B. Bittorrent.
Das funktioniert am Besten mit Azureus.
Deine Torrent-Datei ist wahrscheinlich nur einige Kilobyte groß, diese musst du dann mit Azureus öffnen um die eigentliche Datei herunterladen zu können.
Hier kannst du Azureus runterladen:
http://www.chip.de/downloads/c1_download…
mit welchemplayer kannich eine torrent-datei öffnen? | Yahoo Clever
Shaeaza.
bloodsport x3
Wa sadakallahul adhim
Sorry,meinte Shareaza.
Shareaza - Download - CHIP
bloodsport x3
Wa sadakallahul adhim

.mov-Dateien sind nicht abspielbar, weder mit QuickTime noch Splash o.ä.Kann jemand helfen?

Ich habe Video-Aufzeichnungen von unserem Auftritt bekommen, die im.mov-Format gespeichert sind. Leider lassen sich diese Dateien von keinem Player öffnen. Ich habe sehr viele ausprobiert, Splash, Windows Media Player, QuickTime usw. und ich habe auch versucht die Dateien zu konvertieren, aber nirgendwo konnten sie geöffnet werden. Jedes Mal kam eine Fehlermeldung, der Player könne das Format nicht unterstützen, obwohl ich extra vorher darauf geschaut habe, dass er.mov-Dateien öffnen kann. Kann mir jemand weiterhelfen?
.mov" alleine ist gar nichts, das ist nur ein Container, der verschiedensten Inhalt haben kann. Entscheidend ist alleine der Codec der verwendet wurde um die Datei zu komprimieren. Vermutlich hast du auf deinem Rechner den verwendeten Codec ganz einfach nicht, dann kann dein Rechner mit der Datei nichts anfangen weil er nicht weiss, wie die Informationen zu interprätieren sind, und du kannst sie weder abspielen noch konvertieren. Möglich wäre z.B. dass die Datei ein professionelles Format wie z.B. Apple ProRes 422 oder Avid DNxHD hat.
Mach die Datei einmal im Quicktime Player auf und gehe auf "Fenster" und dann "Filminformationen einblenden". Dort wird dir dann unter "Format" angezeigt, in welchen Codec die Datei vorliegt
Hol dir mal auf Chip anyvideokonverter, wandel in mp4 um und dann probier nochmal
Der VLC-Media Player kann das mit Sicherheit öffnen.
Die Flash Player Installation bei Nightly funktioniert nicht
Hi also ich habe WIndows Vista 64 Bit Und habe mir jetzt zum ersten mal den neuen Firefox-Browser "Nightly" installiert. Dessen Installation funktionierte einwandfrei.
Um Videos gucken zu können , benötigt man ja den Adobe Flash Player. Ich kann ihn jedoch nicht installieren, wenn ich das mache kommt die Meldung "Installation Failed".
Ich hoffe mir kann jemand helfen
Linux - Dateien werden nicht auf gemountete Festplatte geschrieben
ich möchte bei meinem Raspberry Pi eine externe Festplatte benutzen. Diese binde ich dann per mount in einen Ordner ein. Wenn ich nun in diesem Ordner eine Datei speichere und die Festplatte wieder per umount aushänge, existiert die Datei weiterhin, liegt also auf der SD-Karte des RPi statt auf der Festplatte. Was mache ich falsch?
Dateisystem ist übrigens ext4.
Wahrscheinlich hattest Du die Datei vorher schon in das Filesystem aus der SD-Karte geschrieben. Und wenn das Verzeichnis auf der SD-Karte nun zufällig exakt die gleichen Daten enthält wie das auf dem externen Datenträger erstellte Filesystem, dann verwirrst Du Dich erfolgreich selbst.
Nein, ich habe in ein komplett leeres Verzeichnis gemountet, dann eine Datei erstellt, die Festplatte wieder ausgehängt und danach überprüft, ob die Datei noch da war, was der Fall war.
Und der "umount" wurde auch korrekt ausgeführt? Typisher Fallstrick ist nämlich, dass man irgendwo noch einen Prozess offen hat, der in dem Verzeicfhnis steht. Und dann schlägt "umount" fehl, das Verzeichnis bleibt eingehängt. Also nach dem "umount" mal mittels "df" nachsehen, ob das Filesystem noch eingehängt ist.
Interessanterweise hat der RPi nach erneutem Mounten plötzlich einen Ordner "lost+found" erstellt. Wenn ich jetzt eine Datei erstelle und dann versuche, umount aufzurufen, erhalte ich die Fehlermeldungdevice is busy Kommentar von , 22.03.2015 Ahh ja. Dachte ich mir's doch. Installiere Dir mal das Programm lsof und schaue anschließend beim nächsten umount-Fehler nach, wer noch auf der Device sitzt. Dann die Delinquenten killen, bis umount wirklich erfolgreich.
Ja, das hatte ich auch schon versucht. Aber die bash und lsof waren jeweils die einzigen Prozesse, die darauf zugegriffen haben. Jetzt ist bei mir wieder der anfängliche Status erreicht, bei dem ich erfolgreich umounten kann, die Datei aber auf dem Dateisystem liegt.
Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass Du die Arbeitsweise des Betriebssystems beim Einmounten von Devices untehralb eines mount points nicht 100 %ig verstanden hast.
Ein Beispiel:
Nehmen wir an, Du hast ein Verzeichnis "/mountpoint". Da ist nichts eingehängt. Dann kannst Du unterhalb von /mountpoint durchaus Dateien anlegen. Die liegen dann physisch auf dem übergeordneten Filesystem, also auf der Device, die "/" speichert.
Wenn Du jetzt
mount /dev/irgendwas /mountpoint
machst, dann wird unterhalb von "/mountpoint" die Device /dev/irgendwas eingehängt. Wenn Du nun eine Datei nach /mountpoint speicherst, landet sie auf /dev/irgendwas.
Wenn Du jetzt
umount /mountpoint
machst, dann siehst Du wieder die Dateien, die unterhalb von /mountpoint auf die physische Device geschrieben wurde, die "/" bereitstellt.
Meine Vermutung ist nun, dass Du einfach irgendwann mal Deine besagte Datei nach /mountpoiint geschrieben hast, während /dev/irgendwas nicht eingehängt war.
Und dann bekommst Du eben diesen Effekt, dass nach umount vermeintlich Deine Datei von /dev/irgendwas immer noch da sei. Tatsächlich siehst Du aber die identische Datenkopie, die auf der physischen Device liegt, welche "/" bereitstellt.
Doch, das habe ich schon verstanden und bei mir ist der Mountpoint ohne eingehängte Festplatte komplett leer. Dann hänge ich die Festplatte ein, schreibe eine Datei in das Verzeichnis, in dem die Festplatte gemountet ist, umounte wieder und dann ist die Datei immer noch da. Das heißt doch, dass der RPi die Datei trotz eingehängte Festplatte auf der SD-Karte speichert, oder?
Hallo ich möchte bei meinem Raspberry Pi eine externe Festplatte benutzen. Das stellt ja dank USB Datenträgern kein Problem dar. Diese binde ich dann per mount in einen Ordner ein. Zeig mal: cat /proc/mounts und mountpoint Verzeichnis_das_als_Mountpoint_dient damit man sehen kann ob das Gerät gemountet ist und mit welchen Optionen. Wenn ich nun in diesem Ordner eine Datei speichere und die Festplatte wieder per umount aushänge, existiert die Datei weiterhin, liegt also auf der SD-Karte des RPi statt auf der Festplatte. Du speicherst eine Datei in Verzeichnis_das_als_Mountpoint_dient und wunderst Dich das sie nach einem umount noch immer dort liegt!¿
Wenn das Verzeichnis gar kein Mountoiunt ist, dann wäre dieses Verhalten nur logisch stat Datei_um_die_es_geht Linuxhase
Erstmal für deine Mühe.
Die relevante Zeile von /proc/mounts:/dev/sda1 /media/Seafile ext4 rw, relatime,data=ordered 0 0
Und die Ausgabe von mountpoint: /media/Seafile/ is a mountpoint Kommentar von , 22.03.2015 @Assix Die relevante Zeile von /proc/mounts: Was relevant ist darf ich doch selbst entscheiden wenn ich helfen soll, oder nicht? und: /dev/sda1 /media/Seafile ext4 rw, relatime,data=ordered 0 0 Stimmt mich nachdenklich, denn /dev/sda1 wäre die erste Partition der ersten Festplatte, was bedeuten würde das der Rechner den Du verwendest über keine Festplatte verfügt.
Linuxhase
Bilder hochladen: die dateien werden nicht gefunden
Wenn ich auf meiner jumdo-page oder z.B. bei photoFancy ein bild von meiner kamera hochladen möchte um es zu bearbeiten, oder eben reinzustellen, findet er die einfach nicht. er findet alle bilder, außer die von meiner kamera. ich habe die sony hx20v. Die hat 18 megapixel oder so, das sage ich, weil es ja sein könnte, dass die Dateien zu groß oder so sein könnten. was kann ich tun?
Dann kopier die Bilddateien doch zuerst in einen Ordner auf dem PC. Außerdem sollten Bilder für die Homepage so weit wie möglich komprimiert werden. Sonst verbraucht ein Smartphonenutzer mit 100 MB schnellem Datentransfer sein Limit schon mit ein paar deiner Bilder.
ich hab mal geguckt, die sind schon JPG.
Zum Komprimieren brauchst du ein anderes Programm, wir benutzen dazu Irfanview:
IrfanView - Download - CHIP
Beim Speichern bietet dir das Programm die Möglichkeit, die Qualität zu verringern und damit die Dateigröße zu verkleinern. Manche Homepageanbieter geben auch die Möglichkeit, beim Hochladen automatisch zu komprimieren. Außerdem solltest du die Bilder verkleinern.
Kopier doch die Bilder von der Kamera auf die Festplatte und von da auf deine billige Baukasten-Webseite! Viel Erfolg
klar, ist doch schon lange. Und, jaja, meine billige baukastenwebsite. man sollte nicht urteilen, bevor man es gesehen hat. und sie sind auf meiner festplatte.
Dann sind sie in einem Bildformat, das nicht unterstützt wird - umwandeln, am besten in JPG.
Rechtsklick auf Bild>Öffnen mit
Als Programm zum Öffnen Paint verwenden
Speichern unter JPG
MUSS Man jeden Namen beim Antrag auf ein VISUM in die USA angeben, auch wenn er nicht rechtlich anerkannt wurde?
Hallo ich möchte gern einen Antrag auf ein VISUM für die USA stellen.
Im DS 160 Antrag wird nach ehemaligen namen gefragt.
Ich hieß früher Sagen wir Anna Schmidt nach meinem Vater, doch da das nicht rechtmäßig war und die Vaterschaft nicht anerkannt wurde
wurde vom Gericht beschlossen, dass ich sagen wir Meyer wie meine Mutter heißen soll.
Davon hab ich auch den Beschluss und die GEburtsurkunde wurde auch geändert.
Im Onlineantrag wird nach früheren Namen gefrag bzw anderen Namen. Es stellt sich für mich die Frage ob ich es angeben muss oder
da es nicht rechtmäßig war und die Geburtsurkunde meinen Namen mit dem Mutter-Nachnamen beinhaltet, nicht angeben muss.
Du must den Namen angeben, der in deinem Reisepass festgehalten ist. Alle anderen Namen interessieren niemanden, da sie nicht mit den Daten des Reisepasses als gültiges Ausweisdokument abgelichen werden können.