Ist zerrung ausgeheilt

2 Antworten zur Frage

~ der Drogerie. Wirkt oft schnell und effektiv. Auch Voltaren ist gut. Ich wünsche Dir gute Besserung.~ der Tat keine genaue Aussage über die Dauer machen, weil jede Zerrung eben anders ist. Hallo! Leider weiß ich jetzt nicht.
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Wann ist eine Zerrung ausgeheilt?

Guten Tag, Ich habe mir vor genau 6 Tagen eine Zerrung im vorderen Bereich des Oberschenkels gehohlt, als ich beim training einen Ball auf's Tor schießen wollte. Ich hatte mich nicht richtig aufgewärmt und gedehnt ich Trottel xD. Mir ist Bewusst das die Dauer einer Zerrung auch ergoogelt werden kann DOCH auf der einen Seite wird beschrieben, das es 14 Tage dauert und auf der anderen Seite bzw. Homepage 5.Tage.
Wie lange dauert es jetzt denn nun? Ich bin übrigens 16 Vielleicht hat jemand von euch schonmal Erfahrung bezüglich der Dauer einer Zerrung gemacht. Es ist übrigens meine erste Zerrung, deshalb meine Unkenntnis.
Ich habe morgen ein Spiel und möchte gerne mit dabei sein. Hoffentlich weißt da jemand bescheid
An dem morgigen Spiel wirst du nicht teilnehmen können. Sorry. Die Zerrung könnte sich verschlimmern und dann dauert die Heilung noch viel länger. Zerrungen sind schmerzhaft und dauern unterschiedlich lange. Das hängt von der "Schwere" der Zerrung ab. Rechne lieber ein paar Tage mehr ein als zu wenig. Man kann in der Tat keine genaue Aussage über die Dauer machen, weil jede Zerrung eben anders ist.
Hallo! Leider weiß ich jetzt nicht welcher Muskel bei Dir wie schwer gezerrt ist.  In der Regel dauert es wirklich ca. 14 Tage und ohne grün eines Arztes würde ich dann auch nicht wieder starten. Besorge Dir sogenannte Pferdesalbe. Bekommst Du in der Apotheke oder billiger aber gleichwertig in der Drogerie. Wirkt oft schnell und effektiv. Auch Voltaren ist gut.
Ich wünsche Dir gute Besserung.

Ist Epilepsie ausgeheilt?

Hatte 1999 eine Meningiom OP. In 2000 hatte ich 2 Grand mal. Zuerst bekam ich 600 mg Carpamazepin. Nach 5 Jahren habe ich reduziert auf täglich 200 mg. Nach weiteren 3 Jahren auf täglich 100 mg. Die letzten beiden Jahre habe ich keine Antiepileptika mehr genommen. Ich hatte seit 2000 keinen einzigen Anfall mehr. Kann ich davon ausgehen, daß meine Epilepsie ausgeheilt ist?
Antwort: für die ausführliche Beschreibung. Meine mich betreuende Neurologin, ist sich nicht sicher ob ich wieder mit Antieleptika beginnen sollte und hat mich an die Uniklinik für Neurologie Frankfurt überwiesen. Ich habe dort auch das neuste MRT vorgelegt. Das MRT zeigt keine Veränderung, sowie auch die vorherigen, die regelmäßig alle 2 Jahre durchgeführt wurden. Auch die regelmäßigen durchgeführten MRT zeigten keine Veränderungen. Die Aussagen der Neurologen der Uni Klinik Frankfurt haben mich weiterhin verunsichert, denn sie sind der Meinung, daß bei einer solch komplizierten OP, die auch 1999 dort durchgeführt wurde und der damaligen Größe des Meningiom, ca. 9 cm Durchmesser, mit 2 nachfolgenden Grand-Mal, diese jederzeit wieder kommen könnten. Daraus resultiert auch eine mittlere spastische Hemiparese, die weiterhin mit Baclofen, 3 x10mg tägl. behandelt wird.
Um Anfällen vorzubeugen und auch zukünftig auszuschließen, sollte ich mit Lamotrigin und Vimpat als neue Medikation beginnen. Alternativ auch mit Tiapridex, was allerdings auch i …. macht. Was ist eure unverbindliche Meinung? Soll ich einen eventuellen auftretenden Anfall in Kauf nehmen, wenn ich nicht wieder mit Medikamenten beginne. Ich könnte ja bei einem evtl. Anfall mit vorgeschlagener Medikation neu anfangen. Meine größte Verunsicherung ist jedoch; ich kann von den Neurologen keine befriedigende Antwort bekommen, oder soll ich tatsächlich nach deren Empfehlungen wieder beginnen und mir die ganzen Nebenwirkungen reinziehen, oder auf eigenes Risiko alles lassen wie es zur Zeit ist. Ich kann nicht ständig nach neuen Neurologen suchen, um eine befriedigende Antwort zu bekommen, denn die meisten sind nach meinen bisherigen Erfahrungen unterschiedlicher Meinung. Wer unter Epilepsie leidet, kennt sich meiner Meinung nach besser aus, als die behandelnden Ärzte, denn dies erstellen nur Diagnosen und leiden nicht selbst darunter.
Na siehste! So wie's aussieht, ist doch echt alles tutti! Keine Veränderungen im MRT, also brauchst Du wohl auch keine Angst mehr zu haben vor 'nem neuen Tumor Mach regelmäßig Deine Kontrolluntersuchungen, und den ganzen restlichen Scheiß kannst Du Dir schenken! Glaub mir, was ich mit Neurologen erlebt habe, darüber kannst Du Romane schreiben. Wenn überhaupt, dann haben Epileptologen Ahnung von der Materie, und die würden im Leben nicht darauf kommen, Dir vorsorglich Medikamente zu geben, wenn Du keine Anfälle hast. Im Gegenteil: erst sehen sie zu, dass Du medikamentös vernünftig eingestellt wirst , damit Du anfallsfrei wirst, und ca. 2-3 Jahre nach dem letzten Anfall arbeiten sie darauf hin, dass die Medikamente langsam ausgeschlichen werden, um "Entzugsanfälle" zu verhindern. So sollte das laufen und nicht anders, und wenn ich schon höre, dass Du - bloß weil Du keine Medikamente nimmst - neue Anfälle "riskierst", krieg ich die Krätze! Dass das nach einem Schlaganfall, Sturz, Herzattacke oder was auch immer passieren kann, ist klar - aber das kann im Grunde jedem von uns passieren. Ein weiteres Problem wäre dann z.B. auch: Welche Tabletten wären die Richtigen für Dich? Mit Antiepileptika kannst Du die Straße pflastern und einfach so auf blauen Dunst mal eine Sorte aussuchen? Na, ich weiß nicht. Und in Deinem Alter (sorry, nimm's nicht persönlich isses ja auch oft so, dass man noch diverse andere Mittelchen und Pülverchen am Start hat. Dann muss sich auch noch das eine mit dem anderen vertragen. Nee, ganz ehrlich: Finger weg von der Chemie, solange es nicht unbedingt nötig ist, und lass Dich nicht kirre machen! Alles wird gut
Jetzt wird’s interessant! Erstmals für euere aussagekräftigen und Mut machende Informationen. Es ist schon äußerst interessant was die Neurologen so von sich geben. Bei mir handelte es sich um ein großes „benignes Meningiom“, welcher wahrscheinlich durch extreme Elektrosmogeinwirkung entstanden ist. Als ich noch berufstätig war, war mein Arbeitsplatz unmittelbar bzw. direkt über einem 24 KV Ringtafo in einem großen Kraftwerk. Da eine Arbeit durch die extreme E- Strahlung mit dem PC nicht möglich war, wurde dieser mit einem dicken Bleimantel umgeben. Ich saß allerdings ca. 25 Jahre über diesem Teufel, konnte aber selbst nicht mit einem Bleimantel umhüllt werden. Daß er mich noch nicht früher in die Hölle geschickt hat ist recht verwunderlich. Mein Arbeitskollegen die mir gegenübersasen hatten seltsamerweise keine ähnlichen Symptome und so wurde es auch nicht als Berufskrankheit anerkannt. Nur einer ist verstorben, aber an was wurde nie bekannt. Wie bereits geschrieben bin ich 65 und mit 60 in Frührente. Durch die Meningiom OP bekam ich eine linksseitige spastische Hemiparese welche sich Jahr für Jahr verschlechtert. Besonders das kalte Wetter schränkt mich extrem in meinen Bewegungsablauf ein. Daher entschloß ich mich vor 7 Jahren regelmäßig die Wintermonate vom Oktober bis April in Indien zu verbringen. Durch mehrere Stürze dort, mit Bewußtlosigkeit, zuerst „vermutlich“ durch Epilepsieanfälle, wurde ich in einem modernen Krankenhaus behandelt. Auch wurde auch ein Langzeit EEG durchgeführt. Und siehe da, es waren keine E- Anfälle, wie zuerst vermutet, sondern eine „Hyponatriämie“ die durch Kochsalzinfusionen und speziellen Salztabletten behandelt wurde. Nach gestriger Rücksprache mit meinem dortigen behandelnden indischen Professor ist dieser der Meinung, die Epilepsie sei ausgeheilt, ich sollte dies aber in Deutschland nochmals wegen Ausschleichung der Antieleptika mit hiesigen Neurologen besprechen. Diese sind jedoch weiterhin der Meinung, obwohl bei der letzten MRT Untersuchung kein negativer Befund vorlag; bei einer solch großen Vernarbung wie sie bei mir erkennbar ist, es nicht angebracht wäre die Tabletteneinnahme zu stoppen, im Gegenteil, jetzt haben sie mir das Teufelszeug Tiapridex anstelle Baclofen gegen die Spastik und evtl. wiederkehrende Epilepsie verschrieben. Es dürfte verständlich sein, daß ich die Tabletteneinahme ablehnen möchte, andererseits befürchte ich wieder Anfälle zu bekommen. In Indien habe ich leider nicht die Möglichkeit einer regelmäßigen Untersuchung und das nächst gelegene neurologische Krankenhaus, speziell für Epilepsie und Hirnerkrankungen ist ca. 500 km von meinem dortigen Aufenthaltsort entfernt.
Ich habe auch schon überlegt, wegen meiner starken Spastik mir einen Giandscha - Tee mit Milch dort zuzubereiten. Denn in dieser Beziehung hätte ich nichts zu befürchten, weil ich ihn nur für medizinische Behandlungen einnehmen würde. Leider verweigern mir hier die Neurologen Santivex zu verschreiben, weil es nur für MS Patienten erlaubt wird. Ich frage mich jetzt und auch euch, soll ich dies Risiko ohne Tabletten eingehen und wenn ja, interessiert mich eure Meinung, vielleicht meldet sich auch mal ein Hirndoc. , Santivex nix.
Meningiom und Elektrosmog. Es wäre interessant näheres von betroffenen zu erfahren. Vielleicht hat jemand von euch ähnliches erlebt oder darüber gehört. Im Internet ist vieles darüber beschrieben. U.a. ist zu lesen; Ausgeschlossen wird ein Krebsrisiko nicht. Die wissenschaftliche Diskussion gilt nicht als beendet: Ein "Unschädlichkeitsbeweis" fehlt ebenfalls. Muß man erst warten bis man Tod ist? oder sollte man sich mit einem fehlenden Unschädlichkeitsbeweis zufrieden geben wenn man noch nicht das zeitliche gesegnet hat.
für ausführlichen bericht und für gesundheitswünsche. wenn ich noch mehr von anderen betroffene erfahre, werde ich dich informieren. anmerkung: ich lebe von oktober bis april in indien und arbeite dort unentgeltlich an humanitären hilsprojekten. Indiatraveller Berty
für die schnelle Antwort. Ich bin jetzt 65 und hatte die OP mit 54. Mein Neurologe meint, ich solle selbst entscheiden. Natürlich eigenverantwortlich. Iich bin jetzt etwas verunsichert, ob ich wieder mit Antiepileptika beginnen soll, obwohl ich seit über 2 Jahren keine mehr nehme und noch nie Anzeichen einer Epilepsie erkennbar war. Was für möglichkeiten gibt es noch? auch die Ärzte können mir keine aussagekräftige Antwort geben, empfehlen aber wieder mit Medikamenten zu beginnen. Habe im internet noch folgendes gefunden: Wenn man mindesten 5 jahre anfallsfrei ist, kann man davon ausgehen, daß die epilepsie ausgeheilt ist. Auf deine Antwort freue ich mich.

Ist das wirklich eine Zerrung?

hallo ich bin vor einer woche mit dem fuß umgeknickt. Wurde mit dem Notarzt zum Krankenhaus gefahren und beim Röntgen konnten die mir nicht sagen was genau los ist weil der Fuß zu geschwollen wa. Ich sollte dan zu meinem Hausarzt was ich auch tat, er meinte nach ein bisschen drücken und bewegen es wäre ne starke zerrung und ich hätte nochmal glück gehabt. Einige freunde und bekannte die meinen Fuß sehen meinen das es keine zerrung sein kann das würde so aussehen als ob die bänder ab wären. Ich bekomme heute eine schiene von meinem Hausarzt die helfen soll aber ich frage mich jetzt ist es wirklich ne zerrung? ich habe ein bild mit reingestellt vielleicht hatte einer von euch sowas schonmal und kann mir sagen ja das kann echt ne zerrung sein oder sollte ich noch nen rat von einem anderen arzt holen? schonmal
Na ja, so lange Du überhaupt laufen kannst ist es zumindest nicht gebrochen.
Aber bei dem Ausmaß auf dem Bild würde ich doch noch mal einen zweiten Arzt draufschauen lassen
Zumindest den Fuß vemehrt hochlegen und nicht belasten
also seit einer woche bewege ich mich kaum und wenn ist es mir auch nur mit krücken möglich ich kühle ihn auch oft
Sehe da nur einen Bluterguss. Öhm Hallo? Ferndiagnose wie soll das den nun gehen?
Wenn du einen Bänderriss hättest hättest du es gehört durch ein recht lautes Krachen
ja das doofe ist es ist mir auf nem fest passiert ich konnte durch die laute musik nicht wirklich was hören ich hatte sowas auch noch nie
Ein bisschen drücken beim Hausarzt würde mir ehrlicherweise nicht ausreichen, insbesondere, da das Röntgenbild in der Notaufnahme nichts erbracht hat durch die grosse Schwellung. Ich würde zunächst auf einer weiteren Röntgenaufnahme bestehen. Im Notfall würde ich dafür auch eine 'second opinion' einholen von einem anderen Arzt.
ich denke ich warte mal ab ob es sich durch die schiene verbessert ansonsten werde ich nochmal ins krankenhaus gehen und es röntgen lassen
püüh, sieht ned gut aus das füsschen, wenn ich das mal so sagen darf.würde wohl ch zu einem anderen arzt gehen --- vllt ein ct oder mrt? - da sieht man besser, als bei einem bisschen drücken und bewegen was los ist.
sieht mehr wie ein eingerissenes band aus ich würde das im krankenhaus ansehen lassen
ach du schande. sieht aber ned sehr gesund aus
sieht mir aus wie ein bänderriss -anriss- abriss
Wie gefährlich ist eine Zerrung im Nacken wenn man auch noch Autofahren MUSS
Wie gefährlich ist das? Muss vorhin Autofahren mit meinem Vater, dieser fährt auch nicht ganz so ruhig, und meine frage ust es nun: Wie gefährlich ist das ewige hin und her und bewegen des Kopfes bei einer Zerrung?
Hab Angst das ich mir iwas gebrochen haben könnte dadurch. Fahr auch nicht jeen Tag mit dem Auto, habe mein Kopf sonst die letzen Tage immer so gut es geht geschont und fast nicht bewegt.
warum sollst du dir etwas dadurch brechen?
die bewegung tut einfach weh und du verkrampfst jedesmal aufs neue., das wars.
schon nicht, da ist bewegung wichtig
Aso ich dir, ich dachte nur durch die Ruckartigen Beweungen die man ausgesetzt ist kann sowas schneller passieren als wenn man an der HWS nichts hat.
Unsicher ob es eine Zerrung ist oder was schlimmeres
Hallo! und zwar war ich vor ca.4 wochen beim arzt und er meinte ich hätte eine Zerrung. Ich habe ihm gesagt das es zu Hause automatisch gekommen sei am abend nach meinem Fußballtraining. Jedoch ist mir eingefallen das es passiert ist als ich mit dem rücken nach unten gegangen bin also quasi die Bewegung wenn man versuchen will den finger zum Zeh zu berühren wo aber die beine gerade bleiben. Und jetzt weiß ich nicht ob ich ihn es gesagt hätte und dann er mir vielleicht gesagt hätte das es etwas schlimmeres ist. Wie kann ich merken das es etwas schlimmeres ist? Also es tut immer noch etwas weh bei bestimmte Belastungen ist jedoch etwas besser geworden.
Wie lange kann es dauern bis ein Knochenmarködem ausgeheilt ist?
Das kommt schon ach darauf an, wo sich dieses Ödem befindet. In einem stark belasteten Bereich dauert das länger als in einem Bereich der weniger beansprucht wird.
Was ich gesehen habe im Netz wird von 12 Monaten geschrieben (Diabetisches">WwwMcLGFvBj3wepyS2e75Kzg&hl=de&ei=NuqQSuWyMcKD-Qb_hezyDQ&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=7#v=onepage&q=Knochenmark%C3%B6dem%20Heilungsdauer&f=false">Diabetisches Fußsyndrom: 50 Tabellen - Georg Bonnländer - Google Books) aber nichts das wirklich zuverlässig und fundiert erscheint.
Die Frage ist ja nach dem "sicheren Ende" also könnte man die Frage auch so formulieren: "Kann es auch sein, dass so was gar nie ausheilt?"
Das dürfte weitestgehend vom Verhalten des Patienten abhängen. Wenn jemand nicht in der Lage ist, das betroffene Glied zu schonen, kann die Verletzung verschleppt und verschlimmert und somit chronisch werden.
Insofern ist es ratsam, den Anweisungen der Ärzte konsequent Folge zu leisten.
Darf ich fragen welcher Zusammenhang zwischen Bild und Frage besteht?
Wie lange dauert eine richtige Grippe bis sie ausgeheilt ist?
Hallo, ich bin seit 3 Wochen krank. Am anfang meinte der Arzt es sei ein grippaler Infekt da mein Fieber auch nicht so hoch war und auch nur einen Tag anhielt. Heute habe ich ihn aber gefragt ob ich nicht eine echte Grippe haben kann die einfach nur milder verläuft als sonst weil 3 Wochen Erkältung ist ja schon lange und ich bin immer noch mit erhöhten Temperaturen unterwegs, schlapp und am schwitzen an Händen und Füßen.
Einen Abstrich wollte er nicht machen weil er meinte die Therapie sei die selbe da ich ein junger Mensch bin soll mein Körper damit alleine fertig werden. Er hat mir auch Blut abgenommen und morgen kommen die Ergebnisse.
Wie lange kann so eine Grippe denn dauern? Ein wenig besser ist es ja aber schlapp und Müde bin ich schon noch sehr.
Was kann ich machen damit es schneller heilt? Sind kleine Spaziergänge drinne? Mir fällt hier die Decke auf den Kopf.



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