Sterben wespen stechen

2 Antworten zur Frage

~ einzusetzen. Somit muss ausgeschlossen sein, dass sie nach einem Stich sterben. Bei Honigbienen ist das anders. Sie stechen nur, um ihr Nest zu verteidigen. ~~ einem Stich sterben würden, wären sie schon ausgestorben. Wespen.
Bewertung: 4 von 10 mit 152 Stimmen

Videos zum Thema
Video Loading...

Sterben Wespen wenn sie stechen?

Ich wurde heute gestochen, es sah aus wie eine Wespe aber der Stachel steckte noch in der haut. Ich habe eig. gedacht, dass nur Bienen beim Stechen den Stachel verlieren und dann sterben. Hat dieser Stachel irgentein Gift, weill man danach ja eine bisschen Schmerzen hat oder es brennt. Denn wenn es nur der Stachel wäre, würde es doch nicht anschwellen und brennen oder? schonmal
Das wäre sehrt schlecht für die Wespen, denn wenn sie nach einem Stich sterben würden, wären sie schon ausgestorben. Wespen sind Raubinsekten, die andere Insekten, Asseln und Spinnen erbeuten. Dazu benutzen sie ihren Stachel, um die Beute zu lähmen oder zu töten. Sie müssen somit in der Lage sein, ihren Stachel häufig einzusetzen. Somit muss ausgeschlossen sein, dass sie nach einem Stich sterben. Bei Honigbienen ist das anders. Sie stechen nur, um ihr Nest zu verteidigen. Dabei ist es von Vorteil, wenn der Stachel im Angreifer stecken bleibt und weiter Gift in den Angreifer pumpt. Das erhöht die Abschreckungswirkung. Die Biene, die ihren Stachel verloren hat, kann übrigens noch ein paar Tage weiterleben und ihrer Arbeit nachgehen, so dass dies für das Bienenvolk kein großer Verlust ist, wenn sie etwas früher stirbt.
Bei der Wespe geht sie weg, bei der Biene steckt die Nadel drin.

Wieso sterben bienen wenn sie stechen?

Bild nach elektronenmikr. Aufn.: Stachelspitze mit Widerhaken an den beiden Stechborsten
ursprünglich gebrauchten die Bienen ihren Wehr-Stachel
besonders im Spätsommer und Herbst gegen Insekten-Angreifer:
Wenn es in der Natur keinen Nektar mehr gibt,
versuchen Bienen aus Nachbar-Stöcken oder Wespen bzw. Hornissen
in einen Stock einzudringen, um Honig zu rauben.
Die Flugloch-Wachen verteidigen ihre Wintervorräte mit dem Giftstachel,
der ein Loch in den spröden Hautpanzer der Räuber stanzt.
Aus dieser Wunde können die Verteidiger ihren Stachel mühelos herausziehen
und auch immer wieder verwenden.
Bild: Stachel verhakt sich in der elastischen Säuger-Haut
Die den Honig liebenden und raubenden Säugetiere
traten erst sehr viel später in der Erdgeschichte auf, noch später der Mensch.
In ihrer elastischen Haut verhakt sich der Stachel mit seinen 11 Widerhaken.
Zudem ist der Arbeiterinnen-Stachel durch eine relativ schwache Muskulatur im Hinterleib verankert
.
Der ausgerissene Stechapparat hinterlässt ein große Wunde,
an der die Biene durch Infektion innerhalb von ca. 2 Tagen stirbt.
Offensichtlich haben Insekten kein Schmerzempfinden in unserem Sinn,
denn die Todeskandidatinnen beteiligen sich noch an allen im Stock anfallenden Arbeiten,
sie sollen sogar noch zum Sammeln ausfliegen.
Zahlenmäßig ist der Verlust an den eh' nur kurzlebigen Arbeiterinnen für das Volk so gering,
dass es keine Auslese zu einem glatten Stachel oder stärkerer Befestigung gab.
Bild: der ausgerissene Stachelapparat mit der Giftdrüse
Dazu kommt, dass auch der heraus gerissene Stachelapparat noch Vorteile für das Volk hat:
* durch einen Nervenknoten an dem "weiterlebenden" Stechapparat gesteuert,
bohrt sich der Stachel
selbständig immer tiefer in die Wunde,
während alles Gift weiter in den Angreifer gepumpt wird
* er sondert ein Alarm-Pheromon ab,
so dass noch mehr Stockgenossinnen angreifen und die "großen" Räuber vertreiben
einem Hobby-Imker
Frieder
Trotz der obigen gegenteiligen Meinungen
hat die Biene noch ihren Hinterleib;
zurück bleibt der Stechapparat incl. Giftdrüse
und funktionierendem Nervenknoten
Lieber Frieder_Hummel,
das mag ja sein, daß es eine Doppellung ist. Es wird aber in meiner Ergänzug ein Link angegeben,der bestätigt, was Du als Antwort geschrieben hast, allerdings ohne Link als Bestätigung. Es sei den Usern doch erlaubt, bei einer inhaltlich anderen Antwort, neu zu forschen und neue Erkenntnisse mitzuteilen. Letzlich ist es doch so, daß ich gar nicht weiß, ob das, was Du geschrieben hast, richtig ist. Und da zu diesem Thema viele Links offensichtlich falsche Aussagen beinhalten, wird die Sache nicht einfacher. Ich denke einfach, wenn man sich Mühe gibt und mitforscht, sollte man Antworten nicht einfach als " nicht hilfreich " abstempeln. Ich hedenfalls zue das nicht. Als nicht hilfreich sehe ich ganz andere Antworten an. Aber gut, es ist Sache des Fragestellers.
Wünsche Dir einen schönen Wochenanfang.
L.G. Kurt

Wo mit stechen hummel eigentlich? warum sterben sie danach nicht?

bienen geben den löffel, wespen und hummel nicht,irgendwie ungerecht
bienen geben den löffel ab sollte da stehen, habe ich mich vertippt oder wieder cosmiq?
Sie haben einen Stachel! Aber - nur die weiblichen Hummeln!
Der Stachel bleibt nicht stecken weil er keine Widerhaken hat wie bei der Biene.
Mehr: Hummelstich: Hummeln können stechen | Hummeln - Hummeln
Der Hummelstich ist weniger schlimm als der einer Wespe oder Biene. Da bei der letzteren der Stechapparat im Opfer stecken bleibt und die Giftdrüse auch nach dem Abflug der Biene weiterhin kontinuierlich Gift in das Opfer injiziert, solange der Stachel steckt, ist ein Bienenstich viel schmerzhafter als der einer Hummel. Bei dieser wird der Stachel nämlich wieder aus der Wunde herausgezogen. Es gelangt viel weniger Gift in den Körper.
Hummelstich: Hummeln können stechen | Hummeln - Hummeln
bienenstich esse ich gerne, aber nur wenn die mandeln schön kroß sind
Das ist der Unterschied zum Wespenstich, den kann man nicht essen
bienen geben den löffel ab, wespen und hummel nicht,irgendwie ungerecht"
Ja. ich finde es auch schade dass die Bienen nach dem Stich sterben müssen
Tatsächlich können Hummeln sowohl mit ihren Mundwerkzeugen beißen beziehungsweise kneifen als auch mit dem sogenannten Wehrstachel zustechen. Dies passiert dann, wenn sie sich und ihr Nest bedroht fühlen. Häufiger kommt es in einem solchen Fall jedoch zur Benutzung des Stachels. Können Hummeln stechen oder beißen? - So verstehen Sie die Verteidigung des Insekts
Fast so wie Honigbienen und Wespen, haben die Hummeln einen Giftstachel in ihrem Abdomen den sie nicht zögern einzusetzen, wenn sie sich in Gefahr sehen. Als Gefahr sehen sie, wenn ein Mensch sie mit dem Finger stupst, auf sie tritt oder ihr Nest zerstört.
Anders als Honigbienen sterben Hummeln nicht nachdem sie gestochen haben und können sich auch noch ein weiteres Mal schützen. Nur die Weibchen und Arbeitshummeln sind jedoch mit einem Stachel ausgerüstet. Sie machen aber den größeren Teil der Familie aus. Auch die Arbeiter sind Weibchen. Männliche Hummeln sind alle unbewaffnet und harmlos.
Es gibt keinen Grund Angst vor Hummeln zu haben. Sie sind weder aggressiv noch streitsüchtige Kreaturen und lassen sich aus ziemlicher Nähe auf Blüten beobachten. Die Friedfertigkeit der Hummeln ist evident durch die Tatsache, dass obwohl unsere Estnischen Hummel Forscher sie in unzähliger Zahl zur Artenidentifizierung einfangen , es trotzdem Hummel Forscher gibt, die noch nie gestochen wurden.
Beißen oder stechen Hummeln? | looduskalender.ee
---
GLG
Tja liebstes Sonnensamtpfötchen, da sieht man mal dass ein matriarchalisch geführtes Miteinader eher friedlich ist
Entwaffnende
x-chen
Dat sowieso
schön Dich zu sehen und ebenfalls
Grüsschen an Dich
süsses Füchschen
Soweit ich weiß haben Hummel ja gar leinen Stachel,aber die können beißen oder zwicken,tut auch höllisch weh.
Hab mich geirrt.Wußte ich noch gar nicht :
Hummelstich: Hummeln können stechen
Können Hummeln stechen? Ja! Entgegen der landläufigen Überzeugung, Hummeln könnten nicht stechen, besitzen weibliche Hummeln sehr wohl einen Stechapparat. Bevor die friedlichen Tiere aber zustechen, gibt es eindeutige Drohungen, die ernstgenommen werden sollten.
Zwei Warnungen vor dem Stich
Hummeln stechen nicht sofort. Während die männlichen Exemplare ohnehin keinen Stachel haben, wehren sich Königinnen und Arbeiterinnen allerdings nur selten gegen den Angreifer und sind relativ friedlich. Im Vergleich mit der allseits bekannten Deutschen Wespe sind sie geradezu zahm. Außerdem zeigen Hummeln schon vor dem Stich eine Bedrohung an:
Hummelstich: Hummeln können stechen | Hummeln - Hummeln
Hummelstich: Hummeln können stechen - aber di sind fair - es gibt zwei Warnungen vor dem Stich -
Können Hummeln stechen? Ja! Entgegen der landläufigen Überzeugung, Hummeln könnten nicht stechen, besitzen weibliche Hummeln sehr wohl einen Stechapparat. Bevor die friedlichen Tiere aber zustechen, gibt es eindeutige Drohungen, die ernstgenommen werden sollten.
Zwei Warnungen vor dem Stich
Dieses Bild zeigt das Abwehrverhalten von Hummeln. Das Tier hebt das mittlere Bein hoch und streckt es dem Angreifer entgegen. Foto: C. Mayrhofer mit freundlicher Genehmigung für Hummeln: Biologie und Schutz der Hummel
Auf diesem Bild kommt noch dazu, dass die Hummel das Hinterteil mit dem Stachel dem Feind präsentiert. Dies sollte man als eindeutige Warnung verstehen. Interessant ist, dass auch männliche Hummeln dieses Verhalten zeigen, obwohl sie gar keinen Stachel haben. Der Vorteil ist klar: Ein normaler Feind wird nicht zwischen den Arbeiterinnen und den Drohnen unterscheiden können. So kopiert der Drohn das Verhalten seiner Schwestern, ohne im Stande zu sein, wie diese später zu reagieren. Foto: I. Karwarth mit freundlicher Genehmigung für Hummeln: Biologie und Schutz der Hummel
Hummeln stechen nicht sofort. Während die männlichen Exemplare ohnehin keinen Stachel haben, wehren sich Königinnen und Arbeiterinnen allerdings nur selten gegen den Angreifer und sind relativ friedlich. Im Vergleich mit der allseits bekannten Deutschen Wespe sind sie geradezu zahm. Außerdem zeigen Hummeln schon vor dem Stich eine Bedrohung an:
Bei mäßiger Bedrohung: Die Hummel hebt ihr mittleres Bein in Richtung des Angreifers. Auch dieses Verhalten sollte als Warnung verstanden werden.
Bei deutlicher Bedrohung: Die Hummel brummt sehr laut, dreht sich auf den Rücken und streckt das Hinterteil mit dem Stachel dem Angreifer entgegen. Dadurch entsteht eine Art Widerlager. Die Hummel kann sich auf dem Rücken abstützen und gleichzeitig den Stachel in den Angreifer bohren, wenn sich dieser der Hummel weiter nähert. Deshalb liegt eine erhebliche Bedrohung vor, wenn eine Hummel auf dem Rücken liegt und das Hinterende emporstreckt!
Wann stechen Hummeln?
Hummeln wehren sich mit einem Stich, wenn sie eingezwängt sind, beispielsweise wenn man sie festhält oder ihr Ausflugloch aus dem Nest versperrt. Im Sommer, wenn das Volk auf seinem Höhepunkt ist, können sich Baumhummeln auch bedroht fühlen, wenn man sich dem Nest nur nähert. Erdhummeln werden angriffslustig wenn man das Nest öffnet.
Ist der Hummelstich schlimm?
Der Hummelstich ist weniger schlimm als der einer Wespe oder Biene. Da bei der letzteren der Stechapparat im Opfer stecken bleibt und die Giftdrüse auch nach dem Abflug der Biene weiterhin kontinuierlich Gift in das Opfer injiziert, solange der Stachel steckt, ist ein Bienenstich viel schmerzhafter als der einer Hummel. Bei dieser wird der Stachel nämlich wieder aus der Wunde herausgezogen. Es gelangt viel weniger Gift in den Körper -
Hummelstich: Hummeln können stechen | Hummeln - Hummeln
Klar Hummeln können stechen, aber von allen Stechinsekten, sind sie wohl mit Abstand die friedfertigsten. Das sie nach einem Stich nicht sterben liegt daran, dass sie einen glatten Stachel haben, er verhakt sich normal nicht mit der haut und kann wieder eingezogen werden. So ist es auch bei Wespen und ihren großen Verwandten den Hornissen. Nur bei Bienen geht das nicht, da ihr Stachel mit Widerhaken besetzt ist und in der haut von Mensch und Säugetier stecken bleibt, beim Versuch ihn einzuziehen, geht er verloren. Der Bienenstachel ist eigentlich dafür ausgelegt, andere Insekten zu stechen, im Chitinpanzer bleibt er nicht stecken.
Mit einem Stachel. Mmmh!
Ud wie die Skorpione sterben sie danach nicht.
Stimmt es eigentlich dass Bienen sterben wenn sie stechen?
Die Frage steht oben! Gut und die Antwort hier unten! Wenn du schon mal hier bist, empfehle ich dir, die Suchmaschine Google zu nützen. Da erfährst du alles Wissenswerte.
ja ich weiß aber da muss man suchen! Außer dem ich war länger angemeldet als ein tag! Nur mit nem andern Nutzernamen und ner andern E-Mailadresse
Hallo, dieser Stachel ist ein Verteidigungsgerät. Damit verteidigen die Summis ihre Honigvorräte, die Brut und die Königin. Dabei bleibt der Stachel mit der Giftblase in der Stichstelle hängen. Die Giftblase pumpt auch ohne Biene selbstständig weiteres Gift in die Wunde. Nicht der Stich an sich ist schmerzhaft sondern eigentlich nur das Gift. Die Bien wissen nicht um Ihre Verletzung und sterben einfach. Sie wissen auch nicht, das sie Sterben müssen. Dafür reicht ihr Intellekt nicht aus.
Wespen besitzen einen Stachel ohne Widerhacken und können damit öfter stechen.
Biene und hummel tot, wespe und hornisse lebendig.
Bienen und Wespen sind zweierlei. Bienen sterben, Wespen können öfter stechen.
Bienen ja. Wespen nein. Der Stachel der Bienen hat einen Widerhaken, sodass nach dem Stich der Stachel in der Haut stecken bleibt und mit dem Widerhaken die gesamte Giftdrüse am 'Opfer' hängen bleibt. Dies verursacht bei der Biene eine tödliche Verletzung.
Wespen hingegen können mehrfach stechen. Sie haben keinen Widerhaken am Stachel.
jaa. die verlieren ihren stachel und dann sterben sie eingentlich vllt überlbt eine von tausend trotzdem. aber ein imker von fast neben an hat mir dass auch ezählt, also dass die sterben wenn sie jemanden gestochen haben
Bienen verlieren ihren Stachel wenn sie stechen und gehen danach ein. Wespen nicht.
Bienen ja bei ihnen bleibt der Stachel stecken aber Wespen leben weiter.
Warum stechen Bienen zur Verteidigung, bowohl sie daraufhin sowieso sterben?
Die Echten gegner wären Wespen etc. Wenn eine Biene die sticht stirbt sie nicht. Sie stirbst nur, wenn sie Warmblüter sticht, wie Menschen, dann bleibt der Stachel hängen. In der Cutucula anderer Insekten nicht.
Der Stachel ist nicht auschl. dafür da um Menschen zu stechen. Und nur Weibchen haben einen Stachel.
Der Giftstachel der Bienen ist ein Wehrstachel. Er hat sich im Laufe der Entwicklungsgeschichte aus einem Eilegeapparat gebildet. Folglich haben stets nur die Weibchen , nicht jedoch die Männchen einen Stachel. Dies gilt übrigens für alle Stechimmen.
Die Pflanzenwespen benutzen den Stachel zum Anstechen von Pflanzen für die Eiablage; bei den Legimmen, wie etwa den Schlupfwespen, wird das Ei im Körper eines Wirtstieres abgelegt. Bei den Stechimmen wandelte sich die Funktion des Stachels; er dient zur Verabreichung von Gift, um Beutetiere zu lähmen, die als Larvennahrung dienen. Schließlich hat bei den Bienen, die ihre Larven überwiegend mit Blütenpollen versorgen, der Stachel eine reine Verteidigungsfunktion. Besondere Bedeutung hat dabei die Verteidigung des Staates bei den ganzjährig staatenbildenden Bienen, den Honigbienen. Da der Stachel der Honigbienen mit Widerhaken ausgestattet ist, bleibt er beim Stich in die elastische Haut von Warmblütern, z. B. auch uns Menschen stecken, und die Biene stirbt, siehe auch bei Insektenstich. Die bei einem Stich injizierte Giftmenge wird mit 0,1mg angegeben.
Bienen – Wikipedia
Weil sie es nicht für sich, sondern für ihre Königin und das Bienenvolk
das ist für ihre bienenkönigin und bienenvolk
des Individuum verteidigt den ganzen Staat.
Warum allerdings Bienen Sterben müssen und Wespen am Leben bleiben?
keine Ahnung.
Weil die Biene an der Sicherheit des Bienenstocks interessiert ist, nicht an der eigenen Unversehrtheit.
Sie weiss nur, daß sie ihr Volk und die Bienenkönigin verteidigen muss.
Weil sie alleine nichts sind. Sie dienen ihrer Königin und jede hat dabei ihre Aufgabe. und jede hat die Aufgabe zu verteidigen bei einem Angriff
Das hat die Natur etwas böse eingerichtet: Bienen sind auf das Kollektiv fixiert, das Individuum spielt keine Rolle. Ihre Waffe ist primär dafür gedacht, Feinde des Bienenstocks zu piesacken, da spielt das eigene Leben keine Rolle.
Hmm.ich hab noch nie erlebt das eine Biene nach dem stechen gestorben ist.wieso sterben deiner meinung nach Bienen nach dem stechen?
Vielleicht wissen sie auch nicht das sie sterben müssen wenn sie stechen.
Ist einfach eine Regel der Natur.
Sterben auch wespen oder hummeln nach ihrem ersten stich?wenn nein wieso denn nicht?
bienen sterben natürlich schon nach ihrem ersten stich aber beantwortet die frage die ich gestellt hab nicht was anderes bitte
Nicht mal Bienen sterben bei ihrem ersten Stich. Nur dann, wenn sie dummerweise ein Säugetier stechen, bei dem ihr mit Widerhaken versehener Stachel in der Haut hängenbleibt.
Der Stachel von Wespen hat keine Widerhaken, drum können Wespen Säugetiere stechen ohne dabei zu sterben.
Keine Ahnung wie es mit Hummeln aussieht. Aber Hummeln sind von den drei noch am wenigsten aggressiv. Hab noch von niemandem gehört, der von ner Hummel gestochen worden ist.
Nachdem ich schon schreiben wollte, Hummeln würden doch zwicken, hab ich lieber nachgeschaut.
Hummelstich: Hummeln können stechen | Hummeln - Hummeln
Laut dieser Seite ziehen Hummeln ihren Stachel nach dem Stich wieder heraus.
Gehört zwar nicht direkt hierher, aber: Hummeln sind süß.
Warum stechen bienen wenn sie danach sterben?
um damit das andere bienenvolk zu schützen
Sie versuchen sich selbst zu opfern, dafür aber das Nest zu sichern. Prinzip der Natur: Besser einer stirbt als alle.
Es ist einfach ein Instinkt. Bei Insektenstaaten zählt das Leben des Einzelnen nicht viel, sondern nur das Kollektiv.
der Urinstinkt ist, die Bienenkönigin zu beschützen - und wenns das eigene Leben kostet.
Warum haben viele Menschen ein großes Mundwerk, legen sich mit allen und jeden an und bekommen regelmässig was auf die Nase? Sie müssten es doch ebenso wissen. Nun, der Unterschied ist der, die Biene macht das aus dem Instinkt heraus, der andere weil im der Grips fehlt.
Wenn Bienen ihr Nest gegen andere Insekten verteidigen sterben sie auch nicht bei einem Stich.
Die Stachel der Bienen waren ursprünglich dafür gedacht den Bienenstock gegen andere Insekten/Eindringlinge zu schützen.
Auch bei dem Stechen eines Menschen muss der Stachel nicht unbedingt abreißen. Durch die dickere Haut führt ein Bienenstich jedoch oft zum Tod der Biene.
Es hat trotzdem Nutzen für die Art, denn wer einmal gestochen wurde, merkt sich das, egal ob Tier, ob Mensch, und lässt die Bienen in Ruhe.
Es hat auch Nutzen für das Volk, dem der Honig geraubt werden soll - der Honigdieb lässt vom Bienenstock ab, das Volk kann seinen Nachwuchs aufziehen.
Die Bienen sterben nicht nach jedem Stick. Bei menschlicher Haut aber können sie den Stachel nicht wieder herausziehen, sondern werden bei dem Versuch tödlich verletzt.
Man könnte ja mal bei Wiki nachsehen. Aber wie ich weiß, hat der Bienenstachel am Ende einen kleinen Widerhaken. Dann heißt es auch, dass sich die Haut beim Stich um den Stachel zusammenzieht, so dass der Stachel abreißt.
Aber wenn sie Wespen töten, die in den Bau wollen, dann sieht man nur die toten Wespen, aber keine toten Bienen vor dem Eingang liegen.
Wespen stechen ja einfach und fliegen weg - wenn man nicht schnell genug zuschlägt.
Die Echten gegner wären Wespen etc. Wenn eine Biene die sticht stirbt sie nicht. Sie stirbst nur, wenn sie Warmblüter sticht, wie Menschen, dann bleibt der Stachel hängen. In der Cutucula anderer Insekten nicht.
Warum stechen Bienen zur Verteidigung, bowohl sie daraufhin sowieso sterben?
sehr interessant!
war mir nicht bekannt
ups, ich hab die Anführungszeichen vergessen.
Das ist natürlich ein Zitat von dem Link



natur
Hallo, macht es eigentlich Sinn ein Veganer zu sein?

- ist geringer als bei Vegetariern. umweltjournal.de/AfA_naturkost/13315.php Meiner Meinung nach ist es ein Hype. Viele -- Jedoch müssen Milliarden Tiere sterben und manche Tierarten sterben aus. Außerdem werden Menschen in Ländern wie in Brasilien -


stich
Über nacht plötzlich 40 stiche. Was ist das?

- und  an den oberarmen. Sie sehen aus wie normale mückenstiche. Es waren aber keine mücken im zimmer und die tür war -


bienen
Wo bekomme ich diese Gläser

- fündig wirst. Gib mal "Gläser für Bienenhonig" ein. bei Bienen Ruck gibts allerlei: Hallo,  ich bin auch auf der -