Pädagogisch wertvolle weihnachtsgeschenke kinder

12 Antworten zur Frage

~ hätte mir als Kind gefallen.und bei Jako-o.de gibt' es auch viel pädagogisch Wertvolles zum Basteln und Bauen, Lesen. Lernmaterialien von Maria Montessori ~~ immer du letztendlich schenkst, es sollte etwas sein, was die Kinder.
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Pädagogisch wertvolle Weihnachtsgeschenke für Kinder?

Gibt es eigentlich noch pädagogisch wertvolle Geschenke für Kinder im Alter von 3 bis 6?
Um mich gegen den Konsumterror der Vorweihnachtszeit zu weigern, möchte ich dieses Jahr keinen - möglichst elektronischen und lauten - Hypemüll schenken, sondern wirklich sinnvolle Geschenke machen.
Hat jemand von euch Ideen, Erfahrungsberichte oder ähnliches?
Und wie sinnvoll sind Brettspiele, wenn die Kinder partout nicht verlieren können? Gibt es überhaupt noch halbwegs intelligente Brettspiele?
Hallo the yin!
Ja, die gibt es! Ich wurde gerade auf eine mir vorher nicht bekannte Firma aufmerksam gemacht. Remember Products von Kepler und Fremer. Ich selbst habe ein Spiel neu entdeckt, das "eckolo" heißt. Ein Anlegespiel in zwei Minuten zu erlernen und dennoch nicht einfach nur so mal hingelegt. Die ganze Familie gleich welchen Alters kann mitspielen.
Es wurde grade auch mit einem Preis für hohe Designqualität ausgezeichnet.
Es gibt dort aber noch mehr Spiele und andere Dinge.
Vielleicht ist etwas für Weihnachten dabei.Viel Entdeckerfreude wünscht
Don
Und hier ist der entsprechende link dazu :
http://www.remember-products.de/viashop/storefront/start.asp?
, Chica
Hey chica-rubia, Du bist prima!
für die Ergänzung. Kennst Du etwas von denen?
Don
Es gibt noch weitere nette Spielzeuge. Zum Beispiel Holzkräne, mit denen man kleinere Gegenstände aufheben und einsortieren kann.
Sie können so oder ähnlich aussehen
> http://www9.yatego.com/images/43cf4b10bf0cf4.4/6213.jpg
Ein Bilderbuch wäre sicherlich auch eine Überlegung wert. Je nach Alter auch ein Hörspiel.
Oder vielleicht ein Memory-Spiel? Da stehen die Chancen auch gut, dass Du nicht gewinnst
Wobei ich auch ein großer Duplo / Lego-Fan bin. Die finde ich einfach unschlagbar. Und dort kann man auch Pakete finden, die etwas technisches haben und gleichzeitig nicht batteriebetrieben herumblinken und surren.
Ansonsten würde ich Dir empfehlen, einmal einen kleinen Spielzeugwarenladen aufzusuchen. Die haben im Gegensatz zu großen Ketten oft eine größere Auswahl an nicht-blinkenden Spielzeugen. Und oft auch noch Zeit für eine kleine Beratung.
Pädagogisch wertvolle weihnachtsgeschenke kinder
Es gibt ganz schöne bastell-sets aus holz, da kann man z.b. eine grille zusammen stecken. die sind manchmal ganz schön knifflig. und dann vielleicht lackieren. das ist von daher schön, da man es mit seinen kindern zusammen machen kann. wenn das ganze langweilig geworden ist, kann man mit einem laubsäge-kasten diese puzzle selber bauen.
Familienspiele: Lotto, Monopoly, LeseLotto, Mastermind, Menschärgeredichnicht und reden und ausreden lassen, mosern ignorieren.
Oder Spiele, die Wissen, Kreativität auf verschiedenen Ebebenen durch Würfeln/Karten
fördern.
also diese miteinander Familien-spiele
Kaufmannsladen, Normale Puppen, Bälle, Kuscheldecke, Fotos der Kinder - beim Spielen, weinen, baden, wütend sein, an Regentagen, an sonnentagen als Bilderbuch zusammengestellt, für die Kinder - sehr beliebt bei Kleineren Kindern
Playmobil, fast hätte ich es vergessen
mögena auch Mädel´s gerne
Der Konsumterror nimmt wirklich Formen an. Jetzt gibt es schon fertige Adventskalender von Playmobil.
Bei Torquato.de gibt es eine Spiel-Seilbahn aus Holz zum Aufbauen im Zimmer oder Garten. Das hätte mir als Kind gefallen.und bei Jako-o.de gibt' es auch viel pädagogisch Wertvolles zum Basteln und Bauen, Lesen.
Was ich absolut super finde sind die LÜK-Kästen.
Kann man dann gut, dem Alter entsprechend erweitern.
Für "nicht-verlieren-könner" finde ich das Spiel, Tempo kleine Schnecke, super. Man kann dann einfach schauen, welche Schnecke die schnellste ist, ohne sie einem Kind zuzuordnen. Das Spiel kann man relativ schnell spielen, oder den Schwierigkeitgrad erhöhen, indem man dann nur mit einem Würfel spielt und man nur noch seine eigene Schnecke setzen darf.
Also elektronisches Tütteltüü, das nur laute Geräusche von sich gibt, ist eh nichts für Kinder in dieser Altersgruppe 3 bis 6! Da macht man mehr kaputt als man nützt, z.B. das Gehör der Kleinen.
Brettspiele finde ich in diesem Alter noch zu verfrüht. Kleine Kinder kann man damit nicht langfristig binden. Sie verlieren schnell das Interesse daran.
Fördere stattdessen ihre Kreativität oder ihre Phantasie.
Entweder mit Duplo, das ist Lego für die ganz Kleinen oder schon mit Lego. Da können sie dann ganze Welten sich erschaffen.
Alternativ kannst du auch Playmobil verschenken. Macht auch viel Spass, ist allerdings nicht ganz günstig.
Was auch immer du letztendlich schenkst, es sollte etwas sein, was die Kinder fördert.

Warum gelten Märchen als pädagogisch wertvoll?

ich frage mich ernsthaft, warum Märchen generell als pädagogisch wertvoll gelten? Ich möchte nicht alle über einen Kamm scheren, aber viele sind einfach nur brutal und stammen wohl von frustrierten Jägern. Der böse Wolf, der böse Fuchs, beide Tiere bringen keine Trophäe , beide "stehlen" den Jägern das Wild. Wenn ich ein Jäger wäre, dann könnte ich das sogar verstehen, aber warum muss man das dann niederschreiben und als Kinderlektüre in die Welt setzen? Ich hatte als kleines Kind meistens furchtbare Angst vor solchen Geschichte.
Warum sollen also Märchen pädagogisch wertvoll sein?
ich würde nicht sagen, dass märchen als pädagogisch wertvoll gelten. ich würde behaupten, dass die meisten pädagogen sich heutzutage gegen den inhalt von märchen aussprechen würden. die darin enthalten "erziehungsmethoden" basieren auf angst und angst sollte nicht teil der erziehung sein, weil es der beziehung zwischen eltern/bezugsperson und kind schadet. selbst fernab von irgendwelchen beziehungen hat angst eine negative wirkung auf die kindliche psyche.
auch den moralischen zeigefinger halte ich nicht für sinnvoll. damit "indoktriniert" man die kinder ja quasi mit wertvorstellungen, statt sie dazu anzuregen selbst nachzudenken, was gut und was böse ist und warum es so ist. auch eine differenzierung ist nicht möglich, denn es wird ja quasi gesagt, dass eben dieses und kein anderes verhalten in dieser situation richtig ist. also quasi: diebstahl ist böse. die frage, ob diebstahl auch böse ist, wenn man sonst keine wahl hat, weil man sonst verhungern würde, bleibt unbeantwortet. die in märchen vermittelte moral ist also sehr "schwarz-weiß" und undifferenziert.
oft werden auch rollensteretotype geprägt, wie z.b. das der bösen stiefmutter und ähnliches. diese sorgen dafür, das vorurteile entwickelt werden, was aus pädagogischer sicht sicherlich auch nicht zu begrüßen ist.
dass man aber weiterhin märchen vorliest, hat, meiner meinung nach, etwas mit allgemeinwissen zu tun. die kenntnis von märchen gehört zum allgemeingut und deswegen befinden eltern wohl, dass auch ihre kinder die geschichten kennen sollten.
abgesehen vom allgemeinwissen, besteht der höchste pädagogische wert, den märchen, meiner meinung nach, haben, darin, dass eltern ihren kindern etwas vorlesen und so gemeinsame zeit verbringen. aber wenn wir ehrlich sind: man kann die zeit auch mit deutlich wertvolleren texten füllen.
Märchen sind vollkommen unterschiedlich und keinesfalls pauschal so zu bewerten, wie es hier geschehen ist. Wenn man "Rotkäppchen" liest, gebe ich Dir vollkommen recht. Da riecht es ein wenig, nach "schwarzer Pädagogik". - Aber man kann solche Märchen nutzen, um Kindern zum kritischen Denken zu verhelfen, indem man gemeinsam mit ihnen solche Texte hinterfragt.
Wo aber bitte ist die auf Angst basierende Erziehung bei "Das tapfere Schneiderlein" oder "Der gestiefelte Kater"? Wo bei "Dornröschen" oder "Aschenputtel"? In diesen Texten gibt es Bösewichte, die vielleicht Angst machen, die aber besiegt werden. - Was hat das mit schwarzer Pädagogik zu tun? Gar nichts!
Ich würde empfehlen, Märchen noch einmal genau zu lesen, anstatt sie pauschal der schwarzen Pädagogik zuzuordnen. Grimms Märchen sind nicht der Struwwelpeter.
Hilfreiche Lektüre: Märchenpädagogik - Informationen zum Märchen in Erziehung und Unterricht
Maerchen sprechen etwas sehr tiefes und universelles in Kindern an, und Kinder koenen mit Symbolik noch viel einfacher umgehen als Jugendliche. 
Die Realitaet von Kindern ist von gewissen Aengsten durchsetzt, und sie sind die Kleinen / Schwachen, die von Grossen umgeben sind, die alles bestimmen. Dann ist es doch schoen, mal wieder der dritte Sohn in einem Maerchen zu sein und die grossen Brueder auszutrixen, oder die boese Mama / Hexe in den Ofen zu werfen.
Maerchen sind sehr vielschichtig und koennen auf geschichtliche, psychologische, psychoanalytische und noch viel mehr Arten verstanden werden. Deshalb haben diese Maerchen, genau wie Bibelgeschichten, solange ueberlebt. 
.das hier geht auf jeden Fall in die "richtige Richtung" - DH.
DH dir - ich glaube wir haben und beide mit den gleichen Quellen in Sachen Maerchen beschaeftigt, ist bloss sehr schwer die hier kurz zusammenzufassen.
.mit der Schwarzmalerei (das heißt, Aussagen wie: Märchen seien ja so "grausam" und noch dazu "veraltet", weil "so generalisierend") wird man ihnen alles andere als gerecht. Es braucht schon ein bisschen mehr als das, wenn man hinter "das Geheimnis" oder: den Zauber der Märchen kommen möchte.
Der Klassiker schlechthin zu dem Thema ist Bruno Bettelheims "Kinder brauchen Märchen".
Nun war Bettelheim zwar kein Pädagoge, aber Psychologe/Psychoanalytiker. Ebenso wie C.G. Jung - welcher sich mit der Symbolik innerhalb der Märchen befasst.
Wenn man auf dieser Spur ein bisschen bleibst, dann erschließt sich das "pädagogisch Wertvolle" mehr und mehr.
Und: Verena Kast ist noch ein weiterer Name, der helfen dürfte.
 
.und auch hier lohnt es sich, ein bisschen zu stöbern:
Märchenapfel - Märchen der Gebrüder Grimm
Hier fehlt der Name eines - ich glaube evangelischen - Menschen der zu den Gebrüdern Grimm ein Buch verfasste. Tatsache ist dass die von diesen Gebrüdern nieder geschriebenen Geschichten damals von Erwachsenen für Erwachsene erzählt wurden um sie zu belehren und altes Wissen weiter zu geben, alte Erfahrungen, auch um gesellschaftliche Normen weiter zu geben. Zu Märchen wurden diese Geschichte erst später. 
Heute gibt es durchaus kindgerechte Märchen. Dazu brauchst Du nur dradio online aufrufen und dann dort in die Suchmaske eingeben: "Literatur für junge ". Schon findest Du Besprechungen von Büchern bestimmter Altersgruppen. 
Deine Kritik ist berechtigt und auch mittlerweile wie ich gerade feststellte von Fachmenschen begründet. Eugen Drewermann heißt jener Mensch der mal Wirbel mit seiner Kritik auslöste in den Medien. Aber, wie ich gerade feststellte, heute gibt es noch manche andere Fachmenschen die kritisch die Texte auseinander nehmen
Ich bin gestern wieder mal ein ein menschliches Phänomen erinnert worden. Dieses Mal im Zusammenhang mit der unterschiedlichen Größe der Geschlechter. Arte hat dazu noch kurze Zeit einen Film in seiner Mediathek. In diesem berichtet eine Forscherin dass sie lange Zeit beobachtete wie stillende Frauen eines Volkes ihre Kinder nicht dann stillten wenn diese ihren Hunger meldeten sondern ihre Kinder warten ließen.Bei näherer Beobachtung stellte sich dann weiter heraus dass die Jungen sofort gestillt wurden während die Mädchen zu warten hatten. Die Frauen wurden also zu ihrem Verhalten ausführlich befragt. Eine Frau erklärte schließlich: Das müsse so sein denn eine Frau werde in ihrem ganzen Leben niemals satt werden. Es sei besser wenn sich die Mädchen so früh als möglich daran gewöhnen würden. 
Die Zeiten haben sich angeblich bei uns verändert. Allerdings spricht die Realität im familiären Alltag eine gegensätzliche Sprache wie uns manche Statistik beweist. 
Versuche bei Interesse mal folgende Suchabfragen:
kritische auseinandersetzung mit dem märchen der gebrüder grimm
psychoanalytische rezensionen der märchen der gebrüder grimm 
weil sie Gleichnisse darstellen um Kinder mit Beispielen zu "erziehen".
Entweder: Kind im Wald ist es gefährlich, geh nicht in den Wald
oder: neulich hat ein Wolf ein Kind in deinem Alter gefressen. Das war im nahegelegenen Wald.
Da siehste selbst bei welcher Aussage das Kind zu Hause bleibt.
bei der ersten denn bei der zweiten ist mehr Kik dabei. Ich werd es dem Wolf schon zeigen was so ein Rotkäppchen im Kasten hat
Da hast du natürlich vollkommen Recht. Die Frage ist nur, wollen wir Kinder so erziehen, dass sie in solch generalisierende Denkmuster verfallen? Die Welt ist nicht so einfach gestrickt. Das ist einfach nur Bequemlichkeit, wenn man mit Angst so etwas erreichen will.
das ganze Leben besteht aus Märchen. Wenn du mal eine "normale" Frau kennen lernst und möchtest bei ihr Eindruck schinden greifste auch zu Märchen.
Dein Anblick erfreut mein Herz in sehr besonderer Weise.
In Wirklichkeit wollteste sagen Dein Anblick erfreut mein Herz in sehr besonderer Weise wenn du wieder weg bist.
Siehste das was du als Kind gelernt hattest brauchste auch für das tägliche Leben.
Täglich wirste mit Werbung überfüllt. Was davon ist Real und was Märchen?
Wenn mal wieder Wahlen sind treten Politiker auf um sich interessant zu machen.
Sie benutzen dabei in besonderer Weise Märchen.
Nun siehste den pädagogischen Wert
Arme Socke,bist wohl bislang nur von Frauen verarscht worden.lach.
Märchen werden zu Wahrheit und Wahrheit wird zu Märchen
Es war einmal die Wahrheit in weißem Kleid
Doch dann kamen die Lügen,
begannen, sie zu umfliegen
Ward das Kleid alsbald grau
dann schwarz
und Wahrheit gerann als Scherz
Macht Fürsprechern Schmerz
wenn sie wollen verteidigen
denn es gibt genug Meineidigen,
die lügen schwarz auf weis
Oh, wie gut ich das weiß
Ich weiss nicht ob Märchen einen pädagogischen Wert haben. Wenn man sich die Inhalte mancher Märchen näher betrachtet, so geht es eher darum, den Kindern Angst zu machen. Das eine oder andere Tier als "böse" darzustellen. Alte Frau als Hexe. Man löst da eher Angst, als Beruhigung aus. Der dunkle Wald mit all seinen Gefahren. Die bösen Tiere die es da gibt. Kinder haben dann Angst, wenn sie einen dunklen Raum betreten sollen, oder in einen mangelhaft beleuchteten Keller gehen sollen. Bei manchen Kindern muss vor dem Einschlafen ein Licht im Zimmer brennen, um denen die Angst vor der Dunkelheit zu nehmen. Kinder hören immer sehr gespannt zu, wenn man denen Märchen vorliest. Machen sich gedanklich ihre eigenen Vorstellungen. Ich glaube eher, dass so manches Märchen Angstzustände bei den Kindern auslöst, als pädagogisch sinnvoll zu sein. Zudem muss man bedenken, in welcher Zeit diese Märchen geschrieben wurden. Da galten noch ganz andere Erziehungsmethoden.  
gute Frage. an der sinnlosen Gewalt wird es hoffentlich nicht liegen. vielleicht wegen der Hoffnung, die sie vermitteln, dass am Ende immer alles gut ausgeht.
Die Frage finde ich saugut. Ich habe mich auch oft gefragt,was daran toll sein soll,das ein Wolf die sieben Geisslein frisst,oder die böse Hexe ein Mädchen vergiftet oder der Suppenkaspar,der jämmerlich verhungert.Es kann wohl keinen pädagogischen sinn machen,kleinen Kindern Angst zu machen.oder? der "Pädagoge"der sich sowas ausgedacht hat gehört geteert und gefedert und anschliessend von kleinen Kindern gesteinigt
Ich halte Märchen nicht per se für pädagogisch wertvoll.
Ich auch nicht, aber viele andere Menschen.
Märchen waren dann sinnvoll, wenn Menschen sie Kindern erzählten. Das gleiche von verschiedenen Altvorderen erzählt , hatte immer anderen Inhalt.
Seit mind.40 Jahren ist es sinnlos , weil die Menschen verdummt werden durch vorgekaute TV Information. Der eigenen Fantasie wird kein Raum mehr gegeben.
Ich hab tatsächlich Mädchen statt Märchen gelesen und war kurz verwirrt.D
Ich würde sagen, in erster Linie deshalb, weil es überwiegend um Moral geht und darum, dass das Gute am Ende über das Böse siegt. Sicher sind die Rohfassungen der Gebrüder Grimm nichts für Kinder, aber die gibt es ja in "verharmlost".

Ist das Spielen mit Barbie-Puppen pädagogisch sinnvoll?

Während die klassische Puppe eher dem Kindchenschema entspricht und der Vorbereitung auf die Elternrolle dient ist Barbie eine junge Dame, die viele Mädchen als Rollenvorbild betrachten. Barbie geht zum Shoppen, zieht sich schick an, hat einen Boyfriend usw.
Was haltet ihr von Barbie?
Wird hier nicht ein überholtes Klischee von Weiblichkeit transportiert?
Und warum ist dieses nach wie vor so erfolgreich?
Spielen ist generell pädagogisch wertvoll. Ich kenne eine alte Dame, die heute noch Barby-Puppen sammelt. Sie ist ein sehr liebenswerter Mensch, ihr hat also diese seltsame Puppenform nicht geschadet. Ich bin froh, dass ich als Kind nicht die Möglichkeit hatte, in diesen Barby-Wahn hineingezogen zu werden. Ich wuchs mit ganz normalen Baby-Puppen auf, die weder sprechen, noch laufen, noch Pipi machen konnten. Die Kleidung für sie strickte ich noch selbst.
In die Barby-Puppen wird durch Werbung und Fernsehen eine Wertung hinein interpretiert, der sich Erwachsene kaum entziehen können, geschweige denn Kinder.
Außer, dass sie sehr farbenfroh ist, kann ich der Barby nichts, aber auch gar nichts abgewinnen. Ihre dürre Figur kann höchstens noch schädlich sein, falls Mädchen auf die Idee kommen, so etwas ebenfalls anzustreben. Ich habe von einer weiblichen Person gehört, die sich x-mal unters Messer gelegt hat, um sogar im Gesicht der Barby-Puppe zu ähneln. In dem Moment finde ich den Einfluss dieser Puppe einfach nur noch pervers und muss meinen ersten Satz dahin gehend korrigieren: Spielzeug kann eben manchmal auch pädagogisch negativ sein.
Aber, wie alle Meinungen, ist diese eben auch rein subjektiv.
Im Prinzip halte ich das für ungefährlich, aber als ich letztens im Kaufhaus durch die Kinderabteilung gegangen bin war ich schockiert wie die Puppen aussehen.
Die sind angezogen wie die letzten Ghetto B*tches und Prostituierten. Mit "Bling Bling" und knappen Röcken ect.
Kein Wunder das teilweise schon 12 und 13 jährige
"gestylt" rumlaufen.
Eltern sollten da auf jeden Fall ein Auge drauf haben
Spielen mit Puppen ist sinnvoll. Beim Spiel mit Barbys & Zubehör wird Mode- und Statusbewußtsein impliziert. Barbie hat einen Alleinvetretungsanspruch für Puppen, der im negativen Sinne erzieherisch wirkt. Auf die Gefahr hin, mich weitflächig unbeliebt zu machen: Vielen ehemaligen Barbie Besitzern merkt man das später noch lange an.
Und dabei ist die Barbie so eine scheussliche Puppe. Ich hab als kleines Mädel schon nicht gern damit gespielt. Ein starres, dürres und ungelenkiges Ding. Die Barbie hatte bei mir nur einen Zweck: als Frisuropfer, aber das ging ja auch nur höchstens 2x
Das gleicht sich durch die Matchbox-Autos wieder aus
An sich sind Puppen pädagogisch gesehen sehr sinnvoll, weil viele Kreterien angesprochen werden, von denen die kleinen lernen können.soziales Verhalten z.B.
Das Problem bei Barbie allerdings ist ihr aussehen.Forscher haben sogar belegt, dass es nicht möglich ist, so auszusehen wie sie: ihre Füße sind zu klein, sie würde umkippen und so dünn wie sie ist, würde sie ein Gewicht haben, dass sie ihre Periode nicht bekommen kann.auch im Gesicht ist es nicht natürlich. Und bei vielen Kindern dient Barbie eben als Vorbild.wenn sie es nicht erreichen können, sind sie deprimiert und in manchen Fällen kann das auch mal zur Magersucht führen.
Hat schon mal einer Air Force Barbie oder Navie Barbie gesehen? Das ist nicht sinnvoll
Ich halte Barbie-Puppen für pädagogisch nicht sinnvoll.
Im Gegenteil: Die Mädchen werden zu einem völlig falschen Weltbild animiert.
Es gilt nur der etwas, der möglichst gut aussieht und viel materiellen Besitz hat.- Der Oberflächlichkeit wird hier der beste Boden bereitet.
Ich habe schon einige Mädchen mit 11,12 Jahren gesehen, die genauso rumlaufen wie Barbie: Fingernägel lackiert, mit Unmengen Modeschmuck behangen, einen Haufen modischen Krimskrams mit sich rumschleppend und natürlich nur supermodische Klamotten.
Ich habe schon davon gelesen, daß die Identifikation mit Barbie u.U. zur Magersucht führen kann - finde ich sehr erschreckend.
Ich würde von der Barbie abraten und dem Kind lieber eine ganz normale Puppe zum Spielen geben.
Sind sog. Kinderserien wie Sponge Bob wirklich pädagogisch wertvoll?
Oder sind sie nur laut, bunt und unruhig? Ich selbst fühle mich immer belästigt, wenn ich diese Geräuschkulisse hören muss und ersehe meistens keinen tieferen Sinn aus der Serie.
Diese sogenannten "kinderserien" haben meiner Meinung nach im Kinderprogramm nichts verloren. Wenn ich mir ansehe welche Kriterien heute zur Einstufung benutzt werden graut es mir. Nur weil in einer Trickfilmserie keine pornographischen Inhalte gezeigt werden und die Wortwahl einigermaßen der Norm entspricht wird eben jene Serie als "ab 6 Jahren geeignet" eingestuft. Ich denke da an Sendungen wie Spongebob, Die Simpsons oder so Sendungen wie Sailor Monn
Die Gags in diesen Serien sind selbst für einige Erwachsene hierzulande schwer verständlich, wie soll da ein 6 jähriges Kind mit umgehen? Und die Angewohnheit eine japanische Erotikserie nach entfernen der pikanten Szenen zu einer Kinderserie "umzuettikettieren" finde ich grotesk.
Das beste Mittel gegen Kindesverblödung ist immernoch mitsehen, egal wie schwer es fällt. Dann hat man zum Einen die Möglichkeit direkt Fragen zu klären zum Anderen muss man sich dann nicht um das Kind sorgen.
SIMPSONS IST EIGENTLICH ERST AB 12, aber egal.
die frage ist welche kinderserien überhaupt pädagogisch wervoll sind - bzw. ist fernsehen generell pädagogisch wertvoll?
ich geb ja zu, das z.b. "pusteblume" u.a. gewisse sachen erklären aber
ist fernsehen nicht generell ein unterhaltungsmedium und kein erziehungsmedium?
Sicher ist das Fernsehen ein Unterhaltungsmedium.
Aber haben auch Kinder nicht ein Recht auf Unterhaltung? Besonders dann, wenn Papa arbeiten ist, der große Bruder sitzt in der Schule und Mama kocht in der Küche. Dann ist es doch nicht schlecht, wenn man sein Kind mal für eine halbe Stunde vor dem Fernseher beschäftigen kann, oder? Und wenn es dann noch eine schöne Geschichte zu sehen bekommt, ohne Mangas, ohne Schwämme, ohne Waffen und dergleichen, warum nicht!
Vielleicht ist es wirklich falsch in diesem Zusammenhang von "pädagogisch wertvoll" zu reden. Vielleicht sollte man bei guten Serien eher von "für Kinder unbedenklich" sprechen.
wenn man von "für Kinder unbedenklich" spricht kann ich das nachvollziehen
ich hab überhaupt nicht gegen unterhaltung, ich denke nur, das es zwar graduelle unterschiede gibt im bildungsanspruch der kinderserien, aber sie prinzipiell nicht den anspruch der bildung und des pädagogischen wertes erfüllen wie z.b. schule
-im übrigen mag ich auch spongebob und simpsons obwohl mir bewusst ist das der inhalt wenig mit der realität ausserhalb des fernsehers zu tun hat
Okay, zugegeben, ich bin auch ein großer Simpsons-Fan. Aber wir sind sicher in einem Alter, in dem man genau das differenzieren kann. Kinder können dies ja nicht! Nein, das Fernsehen kann garantiert die althergebrachten Bildungsstätten nicht ersetzen! Aber in gewissem Maße kann auch das Fernsehen Werte und Wissen vermitteln. Denkt man nur an die Sendung mit der Maus. Da hat man immer was gelernt und als Kind war man ne halbe Stunde gut unterhalten.
Eigentlich nicht. Es ist nur Unterhaltung. Was ist schon realistisch daran, wenn ein sprechender Schwamm im Ozean in einer Ananas wohnt? xD
Dann lieber Sendung mit der Maus
Oh ja, Sendung mit der Maus, Sesamstraße, Augsburger Puppenkiste!
Warum werden diese Serien von den Eltern heute nicht mehr aktiv angeboten.
da meine freundin pädagogin ist, kann ich gleich sagen NEIN.
sponebob, teletubbys und so, sind nur richtige blöd macher!
da lob ich mir jim knopf und Garfield, da hat man was zu lachen und die machen net blöd im kopf.
guten rutsch
ich persönlich könnte Spongebob aufhängen so nervt der mich
Nein. an Sponge Bob ist nichts pädagogisch Wertvolles. außerdem ist die Serie leicht subversiv.
Haben Erziehungscamps für Jugendliche einen pädagogisch wertvollen Effekt?
Halte nicht viel davon - käme aber im einzelnen auf das pädagogische Konzept an. Eigentlich müsste man mit den vorhandenen Strafgesetzen auskommen. Ein Jugendstrafcamp wie in den USA halte ich sehr für bedenklich.
Man sollte dort, wo mehr Steuern eingenommen wurden als erwartet, vielmehr präventiv Geld in Massnahmen stecken, die Jugendlichen eine Lebensperpektive geben können. Das ist das einzige was wirklich fehlt, abgesehen von besseren Bildung für alle.
Hierbei spielt es keine Rolle, ob die Jugendlichen einen Migrationshintergrund haben oder aus dem sogenannten "abgehängten Prekariat" kommen. Die zur Zeit viel diskutierten "gewaltbereiten" Jugendlichen holen sich doch nur ihr Selbstwertgefühl und Anerkennung in ihrer Gruppe für ihre Gewalttaten, weil die Gesellschaft ihnen null Chancen bietet, ihre Lebensträume auch nur ansatzweise in Deutschland zu verwirklichen.
DEBATTE - Nachrichten und Themen | www.tagesschau.de
Ich halte Erziehungscamps, wie ich sie bisher kannte, für großen Schwachsinn.
Wenn man wie im Link oben versucht, dem ganzen eine pädagogisch wertvolle Note und den Jugendlichen eine Perspektive zu geben, würde ich diese Einrichtungen ganz anders nennen, damit nicht der Eindruck entstünde, das hätte etwas mit den Camps wie in den USA zu tun.
Das Ergebnis kann nur von der inhaltlichen Gestaltung abhängen und nicht vom Namen.
Aber grundsätzlich stimme ich MissisHippie zu, solange nicht die Ursachen für Jugendkriminalität erkannt und beseitigt werden, solange das Bildungssystem an den Bedürfnissen der Kinder vorbeilehrt und Jugendarbeit kaum stattfindet, die Wirtschaft nicht bereit ist, nicht nur reine Leistung zu verlangen, sich die Rosinen heraussucht und die anderen als Versager wieder ausspeit, brauchen wir solche camps nicht.
Meiner Meinung nach haben Erziehungscamps keinen psychologisch wertvollen Effekt.Die Kinder lernen lediglich,dass sie sich so und so verhalten müssen,um nicht bestraft zu werden.Auch wenn es das Verhalten von Jugendlichen beeinflusst ist es nicht zwangsläufig so,dass die Kinder einsehen,wass sie falsches getan haben.Dieses gilt allerdings auch nicht für alle Erziehungscamps.In den amerikanischen,in denen die Kinder bei inadäquatem Verhalten bestraft werden ist es wie gesagt nur wie eine Prügelstrafe.Bei den guten Erziehungscamps haben die Kinder Zeit über ihr Verhalten nach zu denken.Es kommt also ganz auf das camp und auf das kooperationsverhalten der Kinder an welches in guten camps gefördert wird.
Generelle Antwort:Ja,aber nicht ind allesn Camps
Ehrlich gesagt, bin ich hier gespaltener Meinung. Zum einen werden Kinder in die Welt gesetzt, was eine hohe Verantwortung für die Eltern heißt, dieses Kind auch zu erziehen und vor allem für das Leben vorzubereiten, um selbständig und eigenständig leben zu können, eine Schulbildung erlangen und nicht auf halber Strecke einfach abzustellen.
Jeder Erwachsene muss sich im Klaren darüber sein, dass es ihre Verantwortung war, dieses Kind zu zeugen und in die Welt zu setzen. Sie tun den Jugendlichen damit keinen Gefallen, es einfach abzuschieben. Sie haben einfach versagt.
Ich habe selbst auch zwei Kids, einer volljährig, eine wird dieses Jahr volljährig. Es kostet sehr viel Kraft und Nerven, dies durchzustehen, aber es funktioniert mit Akzeptanz auf beiden Seiten. Was diese Camps angeht, so sehe ich es sehr skeptisch, nachdem, was im Fernsehen gezeigt wurde. Es ist doch nichts anderes wie ein Heim, wo die Jugendlichen unterkommen. Früher waren es die Erziehungsheime, die nicht viel gebracht haben und jetzt kommen die Erziehungscamps. Tut mir Leid, ich sehe dies ein wenig anders. Hier versagen einfach die Großen und nicht die Kleinen.
Es ist mir auch klar, dass nicht jeder Erwachsene die Engelsgeduld hat wie ich z.B., die sich die Zunge fusselig geredet hat, mit Engelszungen auf die Kinder eingeredet hat mit Argumenten, welcher aber gefruchtet haben. Ich war auch oft kurz vor dem Aufgeben, aber ich habe es nicht getan, meinen Kindern zuliebe nicht. Ich kann sagen, dass ich als Alleinerziehende meine Verwantwortung meinen Kindern gegenüber bewiesen habe und dies sollten alle Eltern tun und zwar der Welt beweisen, dass es solche Camps gar nicht geben muss, wenn der Mensch nicht so egoistisch ist. Es kostet nun mal über 20 Jahre, sich für Kinder "aufzuopfern", wie man so schön sagt, aber sie werden es später dankbar ihren Kindern weitergeben. Nur wer stark wird, kann stark bleiben und es vererben. Nur wer vehement die Interessen seiner Kinder vertritt, schafft es auch, die schwierigen Jahre, die die Kinder durchmachen, mit zu meistern.
bei einigen ja!man sieht es ja im fernsehen.
ich mein die jugendlichen können viel sagenaber ob es stimmt.
aber soll ja aschon bewiesen worden sein,und deswegen wollen die hier in deutschland mehr von diesen bootcamps
Ich glaube nicht, dass die dizipliniert werden. Ich glaube eher, dass die Leuten am Überleben arbeiten und es danach weiter laufen lassen.
Warum grenzt man pädagogisch das Simple Past so vom Present Perfect ab?
Auch ersteres kann doch wichtig in der Gegenwart sein.
Es sind unterschiedliche grammatische Formen mit unterschiedlicher Bedeutung, und deswegen werden sie auch unterschiedlich behandelt.
Das Simple Past entspricht unserem Präteritum, das Present Perfect unserem Perfekt. Zwar wird auch in der deutschen Umgangssprache das Präteritum oft durch das Perfekt umschrieben (wir sagen oft "ich bin gegangen" statt "ich ging"), aber eigentlich unterscheiden sich beide in ihrer Bedeutung.
Und genau aus dem Grunde wird beim Englischlernen der Unterschied so betont, zumal im Englischen diese Ersetzung in der Umgangssprache eben nicht stattfindet. Ein Engländer meint etwas anderes, wenn er "I went" sagt, als wenn er "I have gone" formuliert. Es ist sogar so, dass in der englischen Umgangssprache eher die Tendenz besteht, das Present Perfect durch das Simple Past zu ersetzen, umgekehrt zum Deutschen.
pädagogoisch sehe ich hier nicht den Zweck. aber wenn etwas gerade passiert und etwas passiert oder ist, dann hat das wohl eine ziemlich unterschiedliche Bedeutung. Geht wohl schon in die höhere Mathematik wie ist geich= größer oder kleiner als.
In den germanischen Sprachen gibt e4s nur die drei Stammformen und sonst nichts. " But the present perfect is of interest in its own right " ; ich meine wegen der Regel für seinen Gebrauch.
" Where have you been? "
" wo warst du DENN SCHON ÜBERALL?
Das ist klar, ich meinte aber eher den Aspekt der Relevanz für die Gegenwart. Aber mir fiel ein, dass man beim Simple Past immer ergänzen muss, wenn man Auswirkungen benennen möchte.
Ist Barbie ein pädagogisch wertvolles Spielzeug?
Man könnte einwenden, dass Barbie ein Modepüppchen par excellence ist und für Konsum und Schönheitswahn steht.
Auf der anderen Seite verkörpert Barbie ein moderneres Frauenbild als das klassische Rollenspiel mit der Kindchenpuppe.
Die Erwachsenen sehen Spielzeug eher nüchtern.
Kinder denken da rationeller.
Vor allem Kleinkinder haben keine ausgepräge Wertvorstellung.
Für Erwachsene steht "Barbie" für = TEUER
Für Kinder steht "Barbie" für = toll, hübsch, will ich haben.
Meine Tochter ist jetzt 3 Jahre alt.
Sie kann mit Autos, Bauklötzchen oder mit Puppen spielen.
Insgesam habe ich 3 Kinder.
2 Jungs, ein Mädchen.
Alle sind noch im Kleinkindalter.
Und eine Wertvorstellung haben sie noch lange nicht.
Die Jungs wollen einfach "Transformator" haben.
Unsere Tochter dagegen will Pupen.
Keine Ahnung warum.
Aber.
Barbie oder andere Marken ist dabei völlig Egal.
Aber sie malen und Basteln auch gerne.
Beim Malen ist es egal, ob auf Papier, Möbeln oder Tabeten.
Sie malen dort, wo wir als Eltern nicht aufpassen.
Sie spielen, toben, lachen und streiten sich.
Sie können nicht mitenander und nicht ohne.
Was der andere gerade hat, wollen auch die beiden Geschwister haben.
Egal, ob es nur ne lumpige Verpackung,
oder das Handy von der Mama ist.
Die Herstelle sugerieren gene , wie "wertvoll" doch ihre Waren sind.
Den Kindern ist es völlig egal.
Bunt muß es sein, Krach machen, und die neugierde muß geweckt werden.
Am liebsten spielen meine Kinder mit der Verpackung!
Kinderaugen müßte man haben.
Ich denke mit der Barbie versetzen sich Kinder in die Rolle eines Teenagers und darüber hinaus. Flotte Kleider, Ken als Partner.flottes Auto usw. usw.
Die Kindchenpuppe, wie du sie nennst ist mehr zum Liebhaben und Kuscheln.
Wahrscheinlich beides pädagogisch wertvoll.
Barbie ist nicht pädagogisch wertvoll gedacht. Der Hersteller will seine Kunden zum Konsum anregen und bietet alles an was schicki micki so braucht und hat. Allerdings ist es tatsächlcih so, dass man mit Babypuppen hat Mama spielen kann udn selbst in die Rolle der Frau schlüpft und beim Barbiespielen ist die Puppe der Stellvertreter und man kann vieles umsetzen was man sonst mit sehr viel Phantasie kompensieren muss. So tun als habe man ein Pferd.
Meine Barbiepuppe wurde schon mal schick gemacht. sie hat aber auch im Wilden Westen Gangster gejagt.
Mit Barbiepuppen ist das wie mit vielem anderem Spielzeug. Wichtig ist was Kinder und Eltern daraus machen. Man kann auch sehr pädagogisch gedachtes Spielzeug so einsetzen, dass Konsumterror o.ä. die Folge sind.
Pädagogisch sinnvoll ist Barbie ganz und gar nicht. Dazu bedraf es ersteinmal einer Anpassung an das normale Ideal der Körperfigur einer Frau. Miss das Teil doch mal nach und rechen das auf eine normale Frau um. Durch solche Schönheitsideale werden die Kinder ja schon in der Kindheit an den Magerwahr heran geführt. Es liegt ja nicht allein an Barbie. Aber was wäre daran falsch, wenn Barbie etwas dicker wäre und nicht die Maße hat, welche einer magersüchtigen Frau entsprechen. Ich schicke dir dazu nachher noch eine Ergänzung.