Kabbalah homosexualität

3 Antworten zur Frage

~ ich nicht wirklich überzeugende Antworten oder Argumente ob Homosexualität bei der Kabbala toleriert wird, oder ob sie mit dem Thema nur schwierig ~
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Kabbalah und Homosexualität

Ich finde die Kabbala sehr interessant und lese sehr viel über sie. Da ich aber eigentlich nicht wirklich gläubig bin und Kabbala ja keine Religion ist, würde ich sehr gern in den nächsten Monaten oder Jahr mal ein Seminar besuchen. Womit ich offen lebe ist, dass ich schwul bin. Im Netz finde ich nicht wirklich überzeugende Antworten oder Argumente ob Homosexualität bei der Kabbala toleriert wird, oder ob sie mit dem Thema nur schwierig umgehen.
Habt ihr vielleicht eine Antwort?
Soweit ich das bis jetzt verstanden habe, aus den Einführungskursen
der " Authentischen Kabbala" bei Bnei Baruch, beschäftigt sich die
Kabbala nur mit der Korrektur des Egoismus, der menschlichen Natur.
Insofern
ist es egal was Du "bist", was wir alle meinen zu sein, wo wir
herkommen usw.  da wir im kabbalistischen Sinne  sowieso nur in einer
Scheinrealität leben, nämlich geprägt sind durch und durch von der Welt
der Materie, der Berechnung. Wichtig ist deshalb allein Deine/ unsere
Absicht, unsere Sehnsucht, unser Empfinden des Mangels. Dies ist zwar
auch erst mal egoistisch aber im Laufe des Studiums baut sich über
unserer berechnenden und von anderen Menschen abgespaltenen Existenz
eine neue Natur auf, die dem, wozu wir geboren sind, immer näher kommt. 
Dr. Michael Laitman betont auch immer, dass es wichtig ist, dass NICHTS
weggemacht werden darf; denn es gibt NICHTS außer IHM und alles hat seinen Sinn. 
Die "Authentische Kabbala" ist eine wissenschaftliche Methode diese
letztendliche Wahrheit zu erfahren, indem sie mittels der Anleitungen
der kabbalistischen Weisen, die auch Lehrer von Herrn Laitman waren,
hilft, alle Prozesse bis zum Ende durchzumachen. Diese Anleitung  ist
sehr umfassend und sehr differenziert und es gibt auf diesem Wege
natürlicherweise ständige Aufs und Abs. 
Wie gesagt, ich bin
noch Anfängerin aber für mich ist erst mal gravierend, die materielle
Wirklichkeit von der spirituellen zu trennen, nachdem ich das jahrelang
schon vermischt hatte. Die Kabbala befasst sich nicht mit der
materiellen Wirklichkeit. Wahre Prozesse finden auf der spirituellen
Ebene statt. Dass und wie sie sich in der materiellen Wirklichkeit
zeigen ist so aber als Folge.
Ich hoffe, meine Antwort hilft auch aus der Anfängerpersspektive etwas.
Soweit ich das bis jetzt verstanden habe, aus den Einführungskursen der Authentischen Kabbala, beschäftigt sich die Kabbala nur mit der Korrektur des Egoismus, der menschlichen Natur.
Insofern ist es egal was Du "bist" - da Du im kabbalistischen Sinne ja sowieso nur in einer Scheinrealität lebst. Wichtig ist Deine Absicht. Dr. Michael Laitman betont auch immer, dass es wichtig ist, dass NICHTS weggemacht werden darf; denn es gibt NICHTS außer IHM. Es geht aber davon aus, dass wir, als Menschen, zwar in der Einbildung leben, dass wir wüssten aber in Wirklichkeit von NULL eine Ahnung haben. Die "Authentische Kabbala" ist eine wissenschaftliche Methode diese Wahrheit zu erfahren. Sie ist sehr umfassend und sehr differenziert.
Wie gesagt, ich bin noch Anfängerin aber für mich ist erst mal gravierend, die materielle Wirklichkeit von der spirituellen zu trennen, nachdem ich das jahrelang schon vermischt hatte. Die Kabbala befasst sich nicht mit der materiellen Wirklichkeit. Wahre Prozesse finden auf der spirituellen Ebene statt. Dass und wie sie sich in der materiellen Wirklichkeit zeigen ist so aber als Folge.
Ich hoffe, meine Antwort hilft auch aus der Anfängerpersspektive etwas.
Diese "Lebensart" kennt wohl kaum jemand um dir dort eine fundierte Antwort zu geben, viel Glück.

Homosexualität woher?

Hallo, ich bin selbst lesbisch und seit einigen Tagen interessiert es mich sehr, woher Homosexualität kommt! Ich bereu es auf keinen Fall, dass ich lesbisch bin oder sonst was. mich würde einfach mal interessieren was ihr dazu sagt?
Hey emma2411 Bin 24, selber lesbisch und ich muss sagen, bei mir hat sich das gleichzeitig mit meinem Erwachsen werden in der Pubertät gebildet. Ich könnte nicht sagen, dass ich mich als Volksschulkind schon in Mädels verliebt habe. Eher im Gegenteil, ich fand Jungs cooler und hatte viel mehr männliche Freunde. Mit 13/14 hatte ich auch meinen ersten Freund und ich fands nicht falsch mit ihm. Nur beim Küssen, oder etwas später beim Sex, merkte ich, dass ich meine Zuneigung ihm gegenüber mit Freundschaft und tiefer Verbundenheit verwechselte. Ich fand ihn einfach nicht so anziehend, dass ich Schmetterlinge im Bauch hatte, oder ich hatte auch nie das verlangen, ihn jetzt unbedingt küssen zu wollen. Zuerst dachte ich, es liegt einfach dran dass er der Falsche ist, aber auch der Freund nach ihn konnte mich nicht umstimmen. Es fehlte einfach immer das gewisse etwas, ohne dass ich genau sagen konnte was es ist. Mit 17 lernte ich dann meine damalige Freundin kennen und bammm. Plötzlich war alles da. Die Schmetterlinge, das Herzklopfen und mein Verliebt sein Sorry für den langen Text Wollte dich jetzt nicht zumüllen Glg

Wie entsteht Homosexualität?

Da ich in letzter Zeit mich immer mehr mit homosexuellen anfreunde, hab ich mich in letzter Zeit gefragt, wie man eig homosexuell wird.
Ist man wie bei Transexuellen von Geburt an so oder entwickelt sich das erst im späteren Verlauf des Lebens? Durch das Umfeld vielleicht? Würde mich wirklich interessieren
Mittlerweile gehen viele Forscher davon aus, dass sowohl das Erbgut als auch Umwelteinflüsse eine Rolle spielen. Von manchen Forschern wird die Meinung vertreten, dass die sexuelle Orientierung bereits im Mutterbauch festlegt wird. Sicher ist nur:
Wir wissen es nicht genau.
Entstehung von Homosexualität: Ältere Brüder machen schwul - Wissen | STERN.DE
Homosexualität: Mix aus Genen und Umwelteinflüssen - Sexualität - FOCUS Online - Nachrichten
Wie sagte Siegmund Freud schon?
- Jeder Mensch ist bisexuell.
Der eine ist es mehr, der andere weniger.
Diese Aussage kann ich nur bestätigen.
Denn selbst die, die meinen sie seien es nicht, sind aufeinmal ganz anders, wenn man nur noch zu 2. ist.
Man ist von Geburt an schwul oder lesbisch,
man wird es nicht aus heiterem Himmel.
Denk mal einen Augenblick drüber nach:
Wäre Homosexualität erblich bedingt, warum gibts dann so viele Homosexuelle? Das passt was nicht zusammen.
Entwickelt sich im Laufe des Lebens. Da spielt auch die Erziehung, sowie das Umfeld eine große Rolle. Ich würde an dieser Stelle auch nicht lügen, wenn ich sagen würde, dass manche einfach aus Gruppenzugehörigkeitswünschen homosexuell werden wollen.
Stimmt so nicht. Homosexualität ist wie Linkshändigkeit - entweder du bist homosexuell, oder du bist es nicht. Nur entwickelt sich die Homosexualität wie jede andere Sexualität erst im Laufe der Pubertät, deswegen scheint es so, als ob sie anerzogen sei - bei kleinen Kindern kann man zwar erkennen, ob sie Links- oder Rechtshänder sind, aber eben noch nicht, ob sie homo- oder heterosexuell sind.
Homosexualität kann schon lange vor der Pubertät auftreten, Heterosexualität auch.
Die entsteht nicht die ist angeboren wer so was merkt sollte in der jetzigen Zeit auch dazu stehen und es ausleben. Nur wenn jemand denkt das ist geil so was dann soll er die Finger davon weglassen es geht gehöricht schief.
Ich wiederhole: Denk mal einen Augenblick drüber nach:
Wäre Homosexualität erblich bedingt, warum gibts dann so viele Homosexuelle? Das passt was nicht zusammen.
homosexualität entsteht nicht,man ist es oder nicht,also von geburt an und nicht anerzogen.
Ich habe jetzt auch auf den Seiten recharchiert die Jenova rausgesucht hat.
Focus meint zu dem Thema:
Das Erbgut hat einen Einfluss von 35 Prozent darauf, ob ein Mann schwul wird. Ob eine Frau lesbisch wird, bestimmen hingegen nur zu 18 Prozent die Gene. Gemeinsame Umwelteinflüsse, zum Beispiel die Familie, wirken sich nicht auf die sexuelle Präferenz von Männern aus – auf die von Frauen aber sehr wohl, wo sie einen Einfluss von 16 Prozent auf die Wahl des Liebespartners haben. Den stärksten Einfluss jedoch haben die nichtgeteilten Umwelteinflüsse, zum Beispiel individuelle Erlebnisse: Bei Männern und Frauen haben sie einen Einfluss von 64 Prozent darauf, ob sie homo- oder heterosexuell gepolt sind.
Ich denke auch mittlerweile das beide Faktoren, Umwelt und Erbgut, eine Rolle spielen.
Ich habe nie was gesagt von erblich sondern von angeboren und das ist ein großer Unterschied
Worin besteht denn genau der Unterschied?
Lebensweisheit für Homosexualität? Brauche Rat
Guten Abend, Ich habe ein Problem, welches ein wenig in die Tiefe geht. Es geht um meinen besten Freund.
Momentan habe ich ein schwieriges Problem, was meine Zukunft beeinträchtigen könnte. Ich verzweifle ein wenig und habe Zukunftsängste. Aus diesem Grund habe ich mit ihm gesprochen, er gibt immer guten Rat und wir können über alles reden. Ich bin 23 er ist 27.
Im Verlauf des Gesprächs hat er mir offenbart, dass andere viel größere Probleme haben und ich nicht den kopf hängen lassen soll. Er ist Bisexuell und fühlt sich mehr zu Männern hingezogen, da Frauen ihm auf Dauer zu anstrengend sind.
Nun das Problem ist folgendes und die Geschichte dahinter ein wenig herzergreifend. Wir reden selten über das Thema, deshalb hat es mich umso mehr berührt. Das was mich so ärgert ist, dass ichihn einfach keinen Rat geben konnte.
Weil die Homosexualität in der Gesellschaft soverpöhnt ist und auch wenn sie Akzeptanz findet, wird sie dennoch nicht in gleicher Weise anerkannt, wie Heterosexualität. Kommt mir also bitte nicht mit dem Argument er soll seine Gesinnung anerkennen Blabla, er ist einfach nicht der Typ dafür. Nicht umsonst gibt es Familienväter, die mit Mitte 40 bemerken, dass ich momentanes leben nicht richtig ist und alles hinter sich lassen.
Also er schildert mir dass er niemals die Möglichkeit hat Kinder zu haben, Familie und einen festen Partner, so wie es der Regelfall ist. Aus diesem Grund muss er sich auf andere Dinge wie Beruf und Sport konzentrieren. Beim Sport hat er eine schwere Verletzung erlitten, wodurch dies bald auch nicht mehr möglich ist.
Der Idealfall sehe so aus, dass er eine Person findet, die genau gleich denkt wie er. Jemand der nach außen nicht zeigen muss dass er schwul oder bi oder wie auch immer ist. Jemand der klug und distanziert mit der Situation umgehen kann. Der z.b. Wenn ein Kind in der Beziehung leben würde, damit umgehen könnte, kein " paar " zu sein, um dem Kind ein normales aufwachsen ohne dämliche Rückfragen zu ermöglichen.
Wo kann man solche normalos kennenlernen? Ich mein, ich finde ja schon schwierig ein gescheites Mädel zu finden, wie ist es dann erst mit nem gescheiten Typen der so denkt?
Hat irgendwer Erfahrungen oder eine Lösung für das familienproblem? Er wünscht sich Kinder aber das ist ja nicht ganz so einfach. Adoptieren ist keine Option und irgendwen schwängern auch nicht. Bitte versetzt euch ernsthaft in die Situation und gebt keine vorschnellen Antworten, die aus einem Satz bestehen.
wenn ihr bis hierhin durchgehalten habt
Wer sich sein Leben selbst schwer machen will, der darf im Umkehrschluss dann auch nicht meckern.
Auch wer schwul ist, kann ein ganz normales Leben mit einer nach Außen offenen Partnerschaft und auch ganz normal mit glücklichen Kindern führen.
Das, was dein Freund im Moment möchte, wird ihn nur unglücklich machen, denn beispielsweise wird sich kein ernsthafter Partner lange gefallen lassen, sich immer nur als der Kumpel vorstellen zu müssen, weil sein Freund zu feige ist, zu sich selbst zu stehen.
Geht man selbstbewusst mit seiner eigenen Person um, ohne es an die große Glocke zu hängen, dann wird man kaum negative Stimmen hören.
Guten Tag, also es gibt schon solche Typen , nur es gibt nicht so viele davon. Er muss erst mal einen Patner finden den er wirklich liebt und dann ist es doch egal ob er geoutet ist und paar dumme Sprüche gibt es immer. Die haben alle nur Angst vor Schwulen, die sind nur feige. Das mit den Kindern ist sooo. 'ne' Sache:Bald, können schwule bestimmt Kinder Adoptiren. Also dein Freund muss sich erst mal keine sorgen machen, es wird schon alles gut.
Ich wünsche deinem Freund viel Glück! Ps:Die Kinder mussen ja auch nicht alles in der Welt herum posaunen.
Homosexualität und Schule
Wenn ein Schüler einer monoedukativen Schule sich als homosexuell outet oder geoutet wird, ist es dann gerechtfertigt dem Schüler mit der Begründung, dass seine Homosexualität für die Schule nicht tragbar sei, einen Schulwechsel nahe zu legen?
Die Haltung der Schule ist völlig inakzeptabel und auch gesetzwidrig! Denn man könnte es als Diskriminierung wegen sexueller Orientierung ansehen.
Ob der Junge sich an der Schule halten kann, ist eine andere Frage.
Nachtrag: In solchen Fällen ist es besser, nicht ängstlich abzuwarten, sondern sofort zum Gegenangriff überzugehen! Am besten, einen Anwalt einschalten und die Schule wegen ihres gesetzwidrigen Verhaltens abmahnen.
Das geht. Aber nur, wenn man ausreichend Rückhalt von guten Freunden hat. Ansonsten ist das vollkommen unmöglich auszuhalten.
Dann hätte der Junge sich net outen sollen. So was wird nicht über all tolleriert.
Ja, es ist ist schwer und ohne Rückhalt fast unmöglich. Meine Empfehlung ist, zum Angriff überzugehen.
Wenn du dich nicht selber outest sondern von deiner eifersüchtigen Ex vor versammelter Schülerschaft geoutet wirst, dann hast du da nicht so viel Wahl.
Es MUSS toleriert werden! So ist das Gesetz. Wobei "tolerieren" eigentlich der falsche Ausdruck ist. Wenn sich ein Schüler outet oder geoutet wird oder durch irgendwelche Umstände indirekt geoutet wird, dann hat die Umwelt es hinzunehmen und zur Tagesordnung überzugehen.
Klar wird es in dem Sinne tolleriert, so das man ihn hier duldet, aber ob man es gut heißt, ist was ganz anderes.
Und das mit müssen ist auch immer so eine Sache, und das in jedem Bereich. Müssen tun wir nur sterben. Ein Punk der einen Neonazi tolleriert heißt ihn noch lange nicht gut und versucht indirekt, bewusst oder unbewusst Nachteile zu verschaffen. Also ich hasse keine Schwule, keine Heteros, keine Nazis, keine Punks, ich bin immer nur von dem Charakter abgeigt, nie von seiner individuellen Attitude.
Hier geht es aber um eine Institution und nicht um die Privatmeinung irgendeines Lehrers.
Das ist richtig, ich wollte nur darauf hinaus, das es sich denoch weiterhin negativ auswirken wird auf den Schüler, selbst wenn er bleiben darf.
nein. das ist schon laut dem grundgesetz verboten.
ok die sexuelle freiheit im gg ist noch nicht ganz durch.
aber es gibt genug andere gesetze die eine solche behandlung untersagen.
Der tut mir aber Leid.
In meiner Schule gibt es auch einen Schwulen der nicht geduldet wird und alle machen ihn fertig
das wäre ja so, als wenn an einer coedukativen Schule alle heterosexuellen Schüler ein Schulwechsel nahegelegt würde. wozu soll das denn gut sein?
Och, was weiß ich wo da der Sinn lag.
Ich bezweifle aber stark, dass es irgendeinen tieferen Sinn hatte.
Kenne auch schwule, die es nicht leicht haben, aber wann is das Leben mal net leicht?
So was gibt es tatsächlich noch in der heutigen Zeit? Ich bin fassunglos
Klar, du weißt gar nicht wie verfäuft. Das wird auch für immer so bleiben wahrscheinlich, den wer anders ist, ist suspekt für den Bürger
und total naiv dachte ich, man müsse sich heutzutage keine Sorgen mehr um seine Söhne machen müssen, falls sie schwul sind/werden.
Dass es in einigen Regionen noch Beschimpfungen etc. gibt hatte ich bereits von hier gehört. aber ein "Rausschmiss"?
Tja, keine Ahnung wie's an einer Jungsschule ist, aber bei uns ist das so "Gang und Gebe". Traurig aber wahr
Wie entsteht Homosexualität?
Ist sie genetisch bedingt (also bereits "in die Wiege gelegt") oder entseht sie eher durch Umwelteinflüsse?
Manche sagen ja, das hat nichts mit Genetik an sich zu tun,
aber ich habe letztens in einer "Reportage" das Gegenteil gesehen, das ein Gen oder Chromosomen das beeinflusst. Quellen kann ich dir leider nicht geben.
Es mag sein das man durch Einflüsse im Sozialen Umfeld homosexuell werden kann.
aber durch welches gen? ist es dann "kaputt" oder läuft es bei homosexuellen anders als bei hetrosexuellen?
Ich habe dir deine Frage beantwortet - die Begründung musst du dirt schon selbst heraussuchen - lides einfach mal nach unter:
Google
Umwelt?
lol
Kannst es auch Draussen machen
Es ist KEINE Krankheit sondern einfach nur.mmmmmmmmh
Was soll ich dir sagen?
Sämtliche Theorien schlagen fehl, wenn ES passiert.--->das Verliebtsein
Und dann ist es egal ob m/m W/W oder m/w
die von dir genannten kombinationen wären bei bisexueller ausrichtung denkbar.
Hab ICH selbst gedacht immer.
Hab ja sogar 3 prächtige Kinder*stolzbin*
Aber bei MIR ging es einfach NICHTMEHR.
Ich HASSE Lügen und Lügner.aber war über 15 Jahre der Beste von Allen.tz
SELBSTVERRAT und verlorene Zeit.
Wozu?
Für Mum?
Die Nachbarn?
Den Papst?
paaah
dann hast du weiß gott viele höhen und tiefen erlebt. ich wünsche dir, dass du die kraft hast, mit dir ins reine zu kommen.
ICH bin JETZT glücklich und meine Kinder auch.
Sind imma weg - aber OK
ich versteh einfach nicht was genetik mit sexualität zutun haben kann.
das kling so unmenschlich so.programiert.
ich meine liebe ist doch ein gefühl,genauso wie trauer oder freude.
ist das auch genetisch bedingt.
na ok.freude und sexualität.ich weiss nich ob ma das so vergleichen kann aber ich glaube WENN
das man es nur an den Genen feststellen kann-nicht das es daran liegt.
was ist an der frage seltsam? jedenfalls ist die antwort nicht hilfreich.
welche antwort? meinst du das kommentar von laverite
sorry, ja ich meinte den kommentar von laverite.
Zu fdiesem Thema kannst du dich auch schlau machen - es wurde schon X mal besprochen - sieh einfach mal nach in der Suchfunktion
Ist Homosexualität eigentlich eine Krankheit?
Ich meinja, der eigentliche biologische Sinn des Lebens ist ja sich zu vermehren und Homosexuelle können diesen Sinn nicht erfüllen. Homosexualität müsste doch eine krankheit sein, oder? Nicht dass ich gegen schwule bin, aber ich will nur aufgeklärt werden, wieso sollte ich schon kranke Menschen hassen.
Der "Sinn des Lebens" soll also einzig und allein die Fortpflanzung Einzelner sein? Da sind ja selbst die engstirnigsten und konservativsten Evolutionspsychologen schon sieben Schritte weiter. Man muß, wenn man die Überlebenschancen einer Spezies bewerten will, die Dimension der Gesamtpopulation einbeziehen. In diesem Sinne hätten Homosexuelle dann doch einen evolutionären "Auftrag", nämlich in ihrer Gemeinschaft ihren Verwandten beim Aufziehen der Kinder zu helfen. Ein hilfloses Menschenkind braucht nämlich, wie der alte Spruch sagt "ein ganzes Dorf" zum Aufwachsen. Wenn jetzt Einige in einer Gemeinschaft sich nicht fortpflanzen, sich aber um die Kinder ihrer Sippe kümmern, erhöht sich das "Investment" in ein einzelnes Kind pro Kopf, was die Überlebenschancen der Gemeinschaft erhöht. Wohlgemerkt ist es ohnehin reichlich absurd, so etwas wie einen "Sinn des Lebens" anhand vulgärbiologischer Theorien postulieren zu wollen.
Das Überleben der eigenen Rasse und Spezies steht schon an primärer Stelle oder habe ich da etwas verpasst in der Geschichte der Lebewesen auf der Erde?
Interessant zu sehen, wie viele so auch du mit biegen und brechen versuchen Homosexuelle zu verteidigen obwohl es eigentlich gar nicht auf diese Art und Weiße notwendig wäre. Durch dieses Verhalten welches immer und überall zu beobachten ist werden diese Menschen auch nicht mehr respektiert und Anerkennung in der Gesellschaft erfahren. Komisch eigentlich durch eine wirklich sachliche Diskussion über diese Themen auch wenn jemand sich KRITISCH dazu äußert könnte man viel mehr Vorurteile aus dem Weg räumen. Meine Meinung,
Du hast vollkommen recht, daß das Überleben der eigenen Spezies an erster Stelle steht. Wenn es in einer Population gibt, die sich nicht fortpflanzen, erhöhen sich so unter bestimmten Bedingungen die Überlebenschancen der Spezies. Genau wie es nicht von Vorteil ist, wenn eine Spezies sich unkontrolliert ausbreitet und so auf Dauer ihre eigenen Lebensgrundlagen vernichtet. So eine Spezies überlebt nicht dauerhaft. Die Spezies insgesamt muß sich, um dauerhaft zu überleben, an gegebene Umweltbedingungen anpassen. Es ging mir vor allem darum zu zeigen, daß man auch das Verhalten von Populationen in das Denken einbeziehen muß, und nicht allein dasjenige Einzelner. Für das Überleben einer Spezies kann es durchaus von Vorteil sein, wenn einige Mitglieder sich nicht fortpflanzen, sondern sich anderen Aufgaben widmen.
Ist auf jeden Fall nachvollziehbar deine Aussage. Hört sich aber lustig an, der Homosexuelle der Retter stoppt das unkontrollierbare ausbreiten unserer Gesellschaft und schafft dadurch neue Lebensgrundlagen. Ich musste lachen.
Das ist auch keine Krankheit, sondern eine Neigung. Fortplanzen können sie sich auch, mit einer Frau,wenn sie ran wollen.
Der Begriff Neigung hört sich gut an. Allerdings würde ich Heteros nicht als eine Art Neigung bezeichnen.
Noch eine kleine Anmerkung: Eine uns sehr nah verwandte Spezies, die Bonobos, genießen ein ausschweifendes Sexualleben, zu dem auch regelmäßige homosexuelle Kontakte gehören, die in diesem Fall eine gemeinschaftsfördernde Funktion haben. Es wäre sicherlich eine zoologische Sensation, wenn jemand jetzt ernstlich behaupten würde, dieses Verhalten sei krankhaft und widernatürlich. Im Übrigen ist Homosexualität keine menschliche Spezialität, sondern findet sich bei einer Vielzahl von Arten, was sehr dafür spricht, daß es keine krankhafte Veranlagung ist, sondern zum gesunden Spektrum sexuellen Verhaltens bei Säugetieren und auch anderen Arten gehört.
Ist Dummheit eine Krankheit? Oder Engstirnigkeit?
Das kommt darauf an. Idiotie oder wie man das heutzutage nennt ist eine Krankheit. aber ganz ehrlich: inwiefern beeinträchtigt dummheit das leben? Die Dummheit du du wahrscheinlich meinst ist das man z.B nicht weiß wie man einen fernsehr einschlaten kann usw. und das beeinträchtigt eigendlich nicht mann kann auch mit dummheit weiterleben. Homosexualität ist anders, durch diese krankheit kann man keine kinder bekommen und wenn du z.B drei arme hast bist du krank weil die biologie vorgesehen hat dass du 2 arme haben solltest und die biologie gibt vor das man kinder bekommen soll und nach den anderen geschlecht sich vergreifen soll
Die Frage wir sowieso gleich gelöscht, da man nicht normal und sachlich darüber sprechen kann, von seitens Vieler.
so ein schwachsinn. homosexualitaet ist doch keine krankheit. so wie die meisten von euch wahrscheinlich sich zu dem jeweils anderen geschlecht hingezogen fuehlen. fuehlen sich bspw. schwule zu maennern hingezogen. also ich bin der meinung das es auf keinen fall eine ''Krankheit'' ist.
es ist keine krankheit, was soll das denn? was ihr da sagt, ist menschenherabwürdigend. seid ihr etwa alle sonderschulabsolventen? es ist keine und ich wiederhole keine krankheit, es ist ein prozess der sogar in der tierwelt unzählige male auftaucht.
und ich liebe es.
verliebt sein is doch sowieso ne krankheit aber wenn man drüber nachdenkt irgendwie schon
Meinst dudann auch, dass Menschen mit Krebs gegen den biologischen Sinn sind, da man normalerweise gesund sein sollte? Das ist relativ das gleiche. Und es gibt garkeinen biologischen Sinn. Und wenn doch, dann verwechselst du das mit dem stereotypischen sinn



lesbisch
Ich kann mich zwischen zwei Frauen nicht entscheiden, was tun?

- mehrmals eine Trennung vollzogen,Frau 2 ist keine für die Zukunft,dann würde ich mich auf Frau 3 konzentrieren. Oder glaubst -- weil Frau 1 mir mehr geben kann auch. Außerdem ist Frau 1 lesbisch, wie ich und Frau 2 einfach nur verwirrt. Ich bin verzweifelt! -


homo
Ich hab gesagt das ich Schwul bin owbohl ich das nicht bin?

- möglich das ganze aufklären. Ich habe selbst schon rein "Schwule TS3" Server gehabt, und da ist es ab und zu auch zu solchen -- sich schämen könnten. Als sie mir Fragen zu meiner Homosexualität gestellt haben, war ich zurückhaltender. Vielleicht können -


lesbe
Warum gibt es Homophobie überhaupt?

- daran, dass homophobe Menschen Angst vor ihrer eigenen Sexualität haben und versuchen diesen Lebensstil auszublenden, was -- Homosexualität in den letzten Jahrhunderten in unserer Gesellschaft unterlag und noch heute unterliegt. Bis vor kurzem wurde -