Die Forschungsmethoden von Erik Erikson

Wie kam der Psychoanalytiker Erik Erikson zu seinen Ergebnissen und welche Forschungsmethoden hat er dafür verwendet?

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Erik Erikson bekannt für sein Stufenmodell der psychosozialen Entwicklung war ein bedeutender Psychoanalytiker des 20. Jahrhunderts. Doch wie ebendies ist er zu seinen Erkenntnissen gekommen? Welche Forschungsmethoden hat er angewendet um seine Theorien zu ausarbeiten? Leider scheint es – wie ob Informationen über seine konkreten Forschungsmethoden schwer zu finden sind. Einige Quellen verweisen auf die Tatsache: Dass Erikson als Schüler von Anna Freud ebenfalls Einflüsse der Psychoanalyse in seine Arbeit integrierte.

Als Forscher nutzte er sicherlich Beobachtungen » Fallstudien und Interviews « um die psychosoziale Entwicklung von Menschen zu untersuchen. Möglicherweise hat er auch eigene empirische Studien durchgeführt oder existierende Daten ausgewertet. Allerdings sind konkrete Angaben zu seinen Forschungsmethoden leider rar.

Es scheint als ob Erikson eher auf klinische Erfahrung und intuitive Einsicht gesetzt hat um seine Theorien zu formulieren. Vielleicht war er weniger an experimentellen Studien interessiert, allerdings weiterhin an narrativen und qualitativen Ansätzen. Seine Arbeit war geprägt von persönlichen Erfahrungen und dem Verständnis für die Psyche des Menschen.

Trotz der begrenzten Informationen über seine Forschungsmethoden bleibt Eriksons Beitrag zur Psychologie und Entwicklungsforschung von unschätzbarem Wert. Sein Stufenmodell hat das Verständnis für die menschliche Entwicklung geprägt und ist auch heute noch relevant. Es bleibt also eine interessante Frage ebenso wie genau Erikson zu seinen Erkenntnissen gelangt ist und welche Methoden er verwendet hat. Vielleicht gibt es zukünftig noch weitere Forschungen die Licht auf diese Frage werfen können.






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