Pharmazie studieren mit Fachhochschulreife – Geht das wirklich?
Welche Möglichkeiten haben Absolventen einer PTA-Ausbildung, Pharmazie zu studieren, und welche Regelungen gelten in den Bundesländern?
Im heutigen Bildungssystem stellt sich oft die Frage nach den verschiedenen Wegen zum gewünschten Beruf. Ein zentraler Punkt ist die Qualifikation - und hier kommt die Fachhochschulreife ins Spiel. Eine Schülerin aus einer Realschule ´ Tina genannt ` möchte ihre Zukunft im Bereich Pharmazie gestalten. Doch wie erreicht man das Ziel Apothekerin zu werden? Die Optionen sind vielfältig jedoch ebenfalls komplex.
Zunächst ermöglicht die PTA-Ausbildung die 2⸴5 Jahre dauert, in den meisten Bundesländern den Zugang zur Pharmazie. Dies ist jedoch nicht in allen Fällen der Fall. Viele Universitäten verlangen zusätzlich Berufserfahrung. Hier kann ein gewisser Nachteil entstehen – für Schüler die nach der Ausbildung direkt ins Studium wollen. Wer eine Uni besucht – muss die spezifischen Anforderungen kennen. Es ist wichtig; sich zu erkundigen. Viele Institutionen haben unterschiedliche Zulassungsbedingungen.
In den letzten Jahren hat sich gezeigt: Dass die Regelungen stark variieren. Ein klassischer Zugang über das Abitur bleibt für die meisten die bevorzugte Option. Besonders wenn man die Zulassungsbeschränkungen in Betracht zieht die mit einem sogenannten Numerus Clausus (NC) verbunden sind. Studierende mit einer hohen Abi-Note haben hier die besten Chancen. Allerdings verkompliziert sich die Situation wenn man die Unterschiede zwischen den einzelnen Bundesländern betrachtet. In manchen Staaten ist der Zugang zur Pharmazie nach einer PTA-Ausbildung oder einer Fachhochschulreife nicht möglich.
Ein weiterer Punkt, über den man nachdenken sollte ist die Möglichkeit eines Quereinstiegs - also das Aufnehmen eines Studiums trotz einer nicht klassischen Hochschulzugangsberechtigung. Einige Universitäten bieten Programme an ´ die Quereinsteigern die Chance geben ` in ihr Fachgebiet einzusteigen. Doch auch hier gibt es keinerlei einheitliche Regelungen – die Universitäten ziehen ihre eigenen Kriterien heran. Es empfiehlt sich – die Studienberatung direkt zu kontaktieren.
Zusätzlich gibt es Alternativen die in Betracht gezogen werden sollten. Vielleicht könnte ein Vordiplom an einer Fachhochschule den Zugang zu einer Universität erleichtern. Während einige Bundesländer diese Möglichkeit immer noch anbieten, haben andere diese Regelung abgeschafft. Das Beispiel von Bremen ist hier erwähnenswert - dort wurde diese Option vor vielen Jahren gestrichen.
Genauso wichtig ist die Planungszeit. Ein präziser Plan ist unerlässlich um die Anforderungen der Universitäten zu meistern. Schüler ´ die sich frühzeitig informieren ` stehen besser da. Studienberatungen oder Tage der offenen 🚪 sind ideale Gelegenheiten für persönliche Gespräche mit Dozenten oder aktuellen Studierenden.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Studium der Pharmazie nach einer PTA-Ausbildung durchaus möglich ist. Die Komplexität des Systems kann jedoch abschreckend wirken. Es gibt verschiedene Wege – auch noch viele Hürden. Daher sind eine gründliche Recherche und eine frühzeitige Planung entscheidend. Wer gut informiert ist ´ hat die besten Chancen ` den gewünschten Traumjob zu erlangen.
Zunächst ermöglicht die PTA-Ausbildung die 2⸴5 Jahre dauert, in den meisten Bundesländern den Zugang zur Pharmazie. Dies ist jedoch nicht in allen Fällen der Fall. Viele Universitäten verlangen zusätzlich Berufserfahrung. Hier kann ein gewisser Nachteil entstehen – für Schüler die nach der Ausbildung direkt ins Studium wollen. Wer eine Uni besucht – muss die spezifischen Anforderungen kennen. Es ist wichtig; sich zu erkundigen. Viele Institutionen haben unterschiedliche Zulassungsbedingungen.
In den letzten Jahren hat sich gezeigt: Dass die Regelungen stark variieren. Ein klassischer Zugang über das Abitur bleibt für die meisten die bevorzugte Option. Besonders wenn man die Zulassungsbeschränkungen in Betracht zieht die mit einem sogenannten Numerus Clausus (NC) verbunden sind. Studierende mit einer hohen Abi-Note haben hier die besten Chancen. Allerdings verkompliziert sich die Situation wenn man die Unterschiede zwischen den einzelnen Bundesländern betrachtet. In manchen Staaten ist der Zugang zur Pharmazie nach einer PTA-Ausbildung oder einer Fachhochschulreife nicht möglich.
Ein weiterer Punkt, über den man nachdenken sollte ist die Möglichkeit eines Quereinstiegs - also das Aufnehmen eines Studiums trotz einer nicht klassischen Hochschulzugangsberechtigung. Einige Universitäten bieten Programme an ´ die Quereinsteigern die Chance geben ` in ihr Fachgebiet einzusteigen. Doch auch hier gibt es keinerlei einheitliche Regelungen – die Universitäten ziehen ihre eigenen Kriterien heran. Es empfiehlt sich – die Studienberatung direkt zu kontaktieren.
Zusätzlich gibt es Alternativen die in Betracht gezogen werden sollten. Vielleicht könnte ein Vordiplom an einer Fachhochschule den Zugang zu einer Universität erleichtern. Während einige Bundesländer diese Möglichkeit immer noch anbieten, haben andere diese Regelung abgeschafft. Das Beispiel von Bremen ist hier erwähnenswert - dort wurde diese Option vor vielen Jahren gestrichen.
Genauso wichtig ist die Planungszeit. Ein präziser Plan ist unerlässlich um die Anforderungen der Universitäten zu meistern. Schüler ´ die sich frühzeitig informieren ` stehen besser da. Studienberatungen oder Tage der offenen 🚪 sind ideale Gelegenheiten für persönliche Gespräche mit Dozenten oder aktuellen Studierenden.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Studium der Pharmazie nach einer PTA-Ausbildung durchaus möglich ist. Die Komplexität des Systems kann jedoch abschreckend wirken. Es gibt verschiedene Wege – auch noch viele Hürden. Daher sind eine gründliche Recherche und eine frühzeitige Planung entscheidend. Wer gut informiert ist ´ hat die besten Chancen ` den gewünschten Traumjob zu erlangen.