Hundepfützen im Aufzug - Was tun?

Wie gehe ich vor, wenn die Hundehaltung meiner Nachbarn zu einer unangenehmen Situation im Gemeinschaftsbereich führt?

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Wo sind wir nur hingekommen? In Mehrfamilienhäusern da kann das Zusammenleben schnell zur Belastungsprobe werden. Ein 🐕 der regelmäßig im Aufzug uriniert - unangenehm für alle Mitbewohner. Der erste Schritt könnte sein direkt mit den Hundebesitzern zu sprechen. Wenn sie auf Worte nicht reagieren, dann sind andere Maßnahmen gefragt.


Die Hausverwaltung ist hier ein wichtiger Ansprechpartner. Sie sind verantwortlich für die Instandhaltung und Sauberkeit des Gebäudes. Eine gute Kommunikation ist unerlässlich. Halte dein Anliegen klar und deutlich. Du könntest das folgende bereit halten: Beweise in Form von Fotos - sie belegen das Problem messerscharf.


Ein direkter Kontakt zu deinem Vermieter ist ähnlich wie ratsam. Er ist dein Vertragspartner – also informiere ihn über die Situation. Du hast das Recht auf einen sauberen Wohnraum. Wenn du eine Frist setzt, achte darauf, realistisch zu bleiben - einen neuen Ansatz setzen. Eine drohende Mietminderung von beispielsweise 5% könnte ein Druckmittel sein. Und ebendies das könnte den Vermieter dazu bringen aktiv zu werden.


Hunde können nicht nur lästig sein. Sie bringen ebenfalls andere Probleme mit sich. Überbelegung ist ein Punkt der nicht ignoriert werden sollte. Fünf Hunde in einer Wohnung - das könnte die Grenzen des Erträglichen sprengen. Hier könnte das Veterinäramt vielleicht ein Machtwort sprechen. Hygiene ist kein Glücksspiel und hier könnte eine rechtliche Prüfung erfolgen.


Das Jugendamt könnte ebenfalls zuständig sein - das gilt besonders, wenn der Lärm die Nachtruhe stört. Lärm ist ein vielfältiges Thema. Lärmbelästigung ist ein häufiges Problem in städtischen Gebieten. Hier solltest du dich gut vorbereiten um deine Argumentation zu untermauern.


Zusammengefasst: einen klaren Plan haben! Die ersten Schritte sind Kommunikation und Gerechtigkeit - wende dich an die richtigen Stellen um leidige Hundepfützen zu beseitigen. Dein Zuhause sollte immer ein Ort des Wohlfühlens sein. Stelle sicher – dass du deine Rechte als Mieter wahrst. Das gilt nicht nur für den Aufzug - auch deine Nachbarn dürfen diesen Frieden nicht gefährden. Klares Handeln ist gefordert.







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