Die Dualität von Gut und Böse in Goethes Faust: Eine tiefere Auseinandersetzung
Wie verkörpert Goethes Faust die Dichotomie von Gut und Böse in der menschlichen Existenz? Der Mensch ist ein gefühlloses Wesen. Ein Teil von jener Kraft — das ist eine der tiefsten Wahrheiten, die in Goethes Meisterwerk „Faust“ verhandelt wird. „Ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft.“ Goethes Worte umreißen ein philosophisches Konzept – das Zusammenspiel von Gut und Böse. Mephisto, er verkörpert das Böse.