Wort türke andere bedeutung

4 Antworten zur Frage

~ schriften des Byzantinums im 6.yh n. Chr. Als erstes kam das Wort als Staatsnamen mit Atatürk bei der Gründung der türkischen Republik ~~ 2000 und 1000 v.Chr. aber die genaue beschreibung des Wortens ''Türke'' gibt es bei den.
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Hatte das Wort "Türke" einmal eine andere Bedeutung?

Eine Mitstudentin aus der Türkei hat einmal während unseres Studiums unseren Professor korrigiert, der von Türken im Zusammenhang mit dem 19. Jahrhundert sprach. Schließlich habe es früher das Osmanische Reich gegeben, die Türkei jedoch existiere erst seit den 1920ern. Nun wurden die Bewohner dieses Reiches aber keineswegs nur Osmanen genannt: Vor 500 Jahren gab es Türkenkriege, Türkensteuern, etwas später den Schachtürken, Mozarts Türkischen Marsch und nicht zuletzt den Türkentrank. Frage: Hatte das Wort Türke vor dem 20. Jahrhundert einen abfälligen Beigeschmack?
Im 18. und 19. Jahrhundert, also nach dem Sieg über die Türken bei Wien, war "türkisch" hierzulande gleichbedeutend mit "fremdartig, morgenländisch", aber keineswegs abwertend, sondern mit der Assoziation von "bunt, exotisch". Daher auch der "Türkische Marsch" von Mozart, der mit der Türkei absolut nichts zu tun hat.
Hi, Türke ist eine Bezeichnung eines Angehörigen der Türkei, des osmanischen Reiches, der Turkvölker. Türken sind den Europäern seit den Kreuzzügen, so etwa ab 1100 bekannt. Dann nach dem Fall von Konstantinopel 1453. Wien 1529. Der Türke wurde als ernste Gefahr für das Christentum und politisch für das Reich gefürchtet. Wegen seines Islams, gleichzeitig als Nichtchrist etwas verachtet, andrerseits wegen seiner Glaubensfreiheit im osmanischen Reich als beispielhaft gesehen. Türke war auch ein Schimpfwort für einen Zerstörer: Kruzitürk - Schwerenot. Es wurde lange noch wegen Errettung aus Türkennot die Glocke geläutet. Wenn etwas getürkt ist, ist es gefälscht: das kommt vom schachspielenden Türkenautomaten - Schachtürken um 1769.
http://www.youtube.com/watch?v=ivOdhpDQHLY
Türken sind eine Untergruppe der Turkvölker. Ursprünglich in Mittelasien beheimatete Nomaden. Nach dem 11. Jahrhundert unter anderem Nach Anatolien eingewandert.
Der erste Staat mit "Türk" im Namen war das Reich der Kök-Türk oder Gök-Türk im 6. Jahrhundert und danach; belegt u. a. durch eine Runenschrift. - Der Himmel war bei den alten Turkvölkern der höchste Gott , und blau die heilige Farbe.
Die Gründer des Osmanischen Reichs waren ein Stamm der Oghusen, ebenfalls ein Turkvolk. Osman hieß der Stammesführer, der den Staat im Jahr 1299 gegründet hat. Das heißt, eine Ethnie "Osmanen" hat nie existiert.
Der Osmanen-Staat entwickelte sich nach und nach zu einem Vielvölkerstaat. Die herrschende Kaste distanzierte sich mehr und mehr vom Fußvolk, den Türken. Persische und byzantinische Traditionen bestimmten zunehmend die Staatsführung; das Arabische wurde im Rechtswesen und neben dem Persischen in der Literatur wichtig. Auf diese Weise entstand "Osmanisch", eine Mischsprache aus Türkisch, Persisch und Arabisch. Das Volk hat aber nicht "osmanisch" gesprochen, sondern, je nach Volkszugehörigkeit, Türkisch, Arabisch, Kurdisch, Griechisch, Albanisch, usw. usf.
Damit die herrschende Elite ("Osmanen") sich von ihrem Ursprung unterscheiden konnte, wurden die Türken als dumme Bauern angesehen. Im Vielvölkerstaat "Osmanisches Reich" war Türkentum eher störend.
Die Aufwertung der türkischen Identität kam erst in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts und gipfelte in der Gründung der "Republik Türkei" im Anschluss an den Niedergang des osmanischen Reichs.
Soweit zur Bedeutung des Worts "Türke" - mehr oder weniger objektiv.
Etwas anders verhält sich, wie benachbarte Völker die Türken wahrnehmen und bezeichnen. In der Expansionsphase des Osmanischen Reichs zogen leichte türkische Reiterverbände durch Süd- und Osteuropa bis nach Kärnten und in die Ukraine. Sie waren Renner und Brenner - wofür sollte die dortige Bevölkerung die Türken halten außer für Teufel und Mordbuben? Von diesem Bild war natürlich auch Luther nicht frei. Denn die Visitenkarte, die die Türken an den Grenzregionen abgaben, war weder Kunst noch Wissenschaft, sondern Raub und Mord.
Viele Völker im Osmanischen Reich hingegen wussten, dass die Herrschaften Türken waren, auch wenn diese ihre Volkszugehörigkeit verleugnen wollten. In der Kleidung des Osmanen erkennt z. B. der Grieche den Türken.
Häufig wird ein Nachbarvolk mit dem Namen belegt, den die Gruppe trägt, zu der die engsten Kontakte bestehen. So sind die Deutschen in der Französischen Sprache "Alemannen", für Thailänder sind alle Ausländer "farang", für die Araber war Anatolien "Römerland", in Südamerika werden alle Araber "Türken" genannt usw. -- Was hinter den Grenzen sich tummelt, muss man eben nicht so genau kennen.
Redewendungen wie "Schachtürke" "Einen Türken bauen" usw. gehen auf Anekdoten oder Legenden zurück, die irgendwie mit einem Türken zu tun haben , und sind für die Wortbedeutung an sich ohne Belang.
Das Wort ''Türke'' gibt es geschichtlich nachzuweisen seit dem 14.yh v.Chr. also seit über 3400 Jahren. damals hiess das wort Tik oder die Tiken und auch bei den Chinesen im Zeitraumm zwischen 2000 und 1000 v.Chr. aber die genaue beschreibung des Wortens ''Türke'' gibt es bei den schriften des Byzantinums im 6.yh n. Chr. Als erstes kam das Wort als Staatsnamen mit Atatürk bei der Gründung der türkischen Republik 1923.



sprache
Wer kann türkisch? Brauche eine kurze Wortübersetzung

- das ws du meinst, schreibt man etwas anders, aber die Bedeutung ist richtig. Ich weiß nicht, ob der Freund es wirklich -- Deinem Kind sagt, ist das bedenklich. Man sagt dieses Schimpfwort zu jemandem, mit dem man nicht einverstanden ist und den -


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Was waren die Folgen der Aufklärung?

- war. Aber egal wie sehr ich auch suche, ich find keine andere. Kann mir bitte jemand weiter helfen! ! Hallo leylagirl! -


türkei
Oben ohne baden in der Türkei

- Ostsee oder Nordsee fahren, da ist es meistens erlaubt. Die Türkei hat das Recht, es an ihren Stränden zu verbieten.