Um Psychologie studieren zu können, gibt es einige Voraussetzungen. Diese hängen stark von der Hochschule ab an der man studieren möchte. Im Allgemeinen sind die Numerus Clausus (NC) -Werte für den Studiengang Psychologie unterschiedlich. Diese Werte resultieren aus dem Verhältnis von Studienplatzangebot und der Nachfrage. Je weiterhin Studienanwärter und je weniger Plätze es gibt desto höher ist der NC.
Aktuell benötigt man für einen direkten Zugang zu den Universitäten in Trier und Saarland einen Abiturdurchschnitt von mindestens 1⸴7. Ob diese Werte in den nächsten Semestern steigen oder fallen ist allerdings ungewiss. Falls der Schnitt deines Abiturs nicht ausreicht, gibt’s die Möglichkeit, Wartesemester zu sammeln. Eine Ausbildung im relevanten Bereich könnte eine kluge Entscheidung sein. Nach vier Jahren Wartesemester könnte man beispielsweise mit einem Durchschnitt von 2⸴8 die Chance auf einen Platz im Psychologiestudiengang erhalten.
Das Bild, das sich hier abzeichnet, zeigt: Viele Personen beginnen ihren Weg zum Psychologen, anschließend sie bereits das 30. Lebensjahr überschritten haben. Und das ist keineswegs nicht häufig. Übrigens, einen Unterschied gibt es ebenfalls in der Terminologie: Man kann nur Psychologie studieren, nicht Psychologe. Das bedeutet also – dass das Studium zwar der erste Schritt ist jedoch noch nicht die vollständige qualification darstellt.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Der Abiturdurchschnitt den man benötigt um Psychologie zu studieren wird stark von der Hochschule beeinflusst. Faktoren wie der Numerus Clausus und das Angebot an Studienplätzen spielen dabei eine entscheidende Rolle. Die Suche nach den aktuellsten NC-Werten für Psychologie ist ratsam – vor allem für das Wintersemester 2021/2022. Wer auf praktische Erfahrung setzen möchte hat eine Möglichkeit die Wartezeit sinnvoll zu nutzen um sich so gezielt auf das Studium vorzubereiten.
