Wachstum und seine Anzeichen – Wie erkennt man, dass man tatsächlich wächst?

Welche körperlichen Empfindungen sind mit dem Wachstum verbunden und wann ist es am sichtbarsten?

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Wachstum – ein faszinierendes Thema, das viele beschäftigt. Dabei gibt es oft Missverständnisse. Menschen empfehlen – auf Schmerzen zu achten. Einige fragen: Fühlt sich das an wie ob die Knochen schmerzen? Tatsächlich kann das Wachstum unterschiedlich wahrgenommen werden. Manchmal zeigt es sich in unangenehmen Empfindungen. Ein Ziehen in den Gelenken – das erlebte ich selbst oft. Das ist ein Zeichen – dass der Körper sich anpasst. Während der Wachstumsphase ist man oft ungeschickt. Das passiert, weil das Gehirn sich noch nicht auf die neuen Körpermaße eingestellt hat.

Es gibt zudem Menschen die überhaupt keine Beschwerden haben. Sie merken das Wachstum erst – wenn die Kleidung nicht weiterhin passt. Ein kleiner Schock – das geht vielen so. Wachstumsschmerzen treten auf – sind aber nicht weiter schlimm. Es betrifft vor allem Kinder und Jugendliche die sich in den Phasen des Wachstums befinden. Eine Erklärung dafür ist interessant: Zellen im Körper modernisieren sich fortlaufend. Durchschnittlich geschieht dies alle vier Jahre. Alte Zellen sterben ab – neue werden gebildet und ersetzen sie. Dies geschieht ebenfalls bei den Knochen. Vielleicht wird man erst nach einem Schub richtig bewusst: Dass man gewachsen ist.

Erstaunlicherweise geschieht viel Phänomen während der Nacht. Man wächst während der 💤 den Körper regeneriert. Wer würde denken, dass das weniger mit Schmerzen als mit den Umständen des Lebens zu tun hat? Ja, manchmal mag man es als schmerzhaft empfinden. Doch in den meisten Fällen bleibt es harmlos. Für viele bleibt das Gefühl von Unbehagen. Ein weiterer Aspekt ist die Frage nach dem Wachstum in der einzelnen Lebensphase. Man wächst vor allem in der Kindheit und Jugend manchmal auch im frühen Erwachsenenalter. Mit 21 Jahren ist der Körper in der Regel fertig mit dem Wachstum.

Eine weitere interessante These – man wächst nicht nur über Nacht. Wenn man darauf achtet, sind die Maße in der Tat subkutan verfügbar. Man sollte sich fragen – was das bewirken kann. Das Aufbegehren gegen die Einschränkungen des Körpers. Diese kleine Wahrheit lässt Raum für neue Denkweisen über den eigenen Körper. Oft sind es die Hosen oder T-Shirts die nicht mehr passen – das ist schmerzhaft, ja jedoch auch ein Zeichen. Ein Schaden ist dabei jedoch nicht zu erwarten. In der Summe wächst man mehr als es das Auge sehen kann.

Es ist spannend zu beobachten, ebenso wie das Wachstum sich an verschiedenen Stellen äußert. Viele sind überrascht über die eigene Entwicklung. Dabei ist jedes Jahr eine neue Chance ´ sich weiter zu entfalten ` selbstständig zu wachsen. Besonders zum Thema der kindlichen Entwicklung ist es wichtig, denen die Unterstützung zu bieten. Eltern und Erzieher sollten den Kindern dabei helfen dies zu erkennen und zu erleben. Auch durch das Verständnis darüber ´ wann und wie dieses Wachstum geschieht ` kann man die eigene Gesundheit fördern.

Letztendlich bleibt es eine individuelle Erfahrung. Das Empfinden des Wachstums variiert von Person zu Person. Viele fühlen sich stark und wohl. Ein gewisses Maß an Unsicherheit kann jedoch nie ausgeschlossen werden. Man wächst zusammen mit den Herausforderungen und erlebt die Veränderungen am eigenen Leib. Wachstum ist nicht nur eine physiologische allerdings auch eine emotionale Reise. Es bleibt abzuwarten – in welche Richtung diese uns führen wird.






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