Welches Öl eignet sich am besten für das Backen von Kuchen?

Warum sind einige Öle für Kuchen ungeeignet und welche Alternativen gibt es?

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Kuchenbacken verlangt Präzision und das richtige Equipment - einschließlich der Auswahl des passenden Öls. Wenn das Rezept 125 ml Öl verlangt, kommt die Frage auf - welches Öl sollte man verwenden? Häufige Optionen sind unter anderem Olivenöl Rapskernöl und Beikostöl. Aber nicht jedes Öl eignet sich zur Zubereitung eines feinen Kuchens.

Ein entscheidender Punkt ist der Geschmack. Beikostöl ist geschmacksneutral. Dieses Öl ist ideal für Kuchen, so viele Experten. Olivenöl hingegen ist nicht die beste Wahl. Es hat einen ausgeprägten Eigengeschmack. Der könnte den Kuchen in eine unerwünschte Richtung lenken – vielleicht erinnert er dann weiterhin an Pizza. Wer möchte das schon?

Rapskernöl würde ähnlich wie einen geeigneten Ersatz darstellen. Es ist vielseitig einsetzbar und hat einen milden Geschmack. Das ist wichtig um die Süße und die Aromen des Kuchens zu bewahren. Auf der anderen Seite steht die Gefahr kalter Pressung. Kaltgepresste Öle können bei Temperaturen ab etwa 130 Grad Celsius schädliche Stoffe ausarbeiten. Das verdeutlicht, dass diese Art von Öl – zum Backen ungeeignet ist.

Das allgemeine Konsens ist einfach, allerdings prägnant: Verwenden Sie Beikostöl oder Sonnenblumenöl. Diese Öle sind neutral im Geschmack und sicher für die Zubereitung bei höheren Temperaturen. Walnuss- oder Haselnussöl kann ebenfalls eine feine Wahl sein. Diese verleihen dem Kuchen zusätzliche Aromen.

Zusammengefasst - für das optimale Backergebnis sind geschmacksneutrale Öle unerlässlich. Olivenöl sollte vermieden werden. Der Grund ist simpel: Geschmackskonflikte. Ceterum censeo: Gutes Gelingen beim Backen! Der Kuchen wird zufriedenstellend gelingen wenn man die richtigen Zutaten hat.






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