Herausforderungen in der Altenpflegeausbildung – Der Weg zu einer soliden Einarbeitung
Wie lange sollte eine angemessene Einarbeitung in der Altenpflege dauern und welche gesetzlichen Vorgaben gibt es dafür?
Die Altenpflege ist ein wichtiger jedoch ebenfalls herausfordernder Beruf. Die Ausbildung zum Altenpfleger ist oft sehr praxisorientiert und kann für viele junge Menschen, ebenso wie die 17-jährige Auszubildende, eine immense Belastung darstellen. Angefangen im Juli 2011 verdient es Beachtung, dass diese Ausbildung stark variiert – je nach Einrichtung und Region. Die angehende Altenpflegerin schildert deutlich die Schwierigkeiten. Die Bedingungen ´ unter denen sie ihre Ausbildung macht ` sind nicht einfach. Nach einer Woche im ambulanten Dienst wurde sie ins kalte Wasser geworfen. Es ist bedenklich – denn sie musste die gleichen Aufgaben übernehmen die erfahrenere Altenpflegekräfte nach einem Jahr Einarbeitung führen.
Die täglichen Herausforderungen – oder vielmehr die mangelhafte Einarbeitung – sind besorgniserregend. Im ambulanten Dienst war die Anleitung durch erfahrene Kollegen weiterhin als spärlich. Die Praxisanleitung sah nur einmal Zeit um sich die Pflege einer Residenzbewohnerin anzuschauen. Die darauf folgenden Bewertungen waren nicht nur unzureichend sondern schienen auch willkürlich. Die Schülerin zeigt sich optimistisch in ihren schulischen Leistungen, trotzdem leidet sie unter den Herausforderungen in der Praxis. Das Versagen der Einrichtung, den Azubis genügend Unterstützung zu bieten – es ist ein alarmierendes Zeichen, welches das System reflektiert.
Aktuelle Erhebungen zeigen: Dass viele Auszubildende in der Altenpflege ähnliche Erfahrungen machen. Ein Bericht des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe (DBfK) aus dem Jahr 2022 bestätigt, dass 60% der Pflegeschüler sich über unzureichende Einarbeitung beschweren. Dies wirft Fragen auf: Wie lange sollte eine Einarbeitungszeit für azubis in der Altenpflege nach Norm sein? Gibt es gar gesetzliche Vorgaben dafür?
Eine Regelung ist in Deutschland nicht spezifisch festgelegt freilich gibt es Ausbildungsordnungen die eine qualifizierte Einarbeitung und umfassendes Lernen verlangen. Faktisch sollten Auszubildende mindestens einen Monat Einarbeitungszeit auf neuen Stationen erhalten. Die berufliche Praxis zeigt jedoch, dass das oft nicht gegeben ist – wie die Schilderung der 17-Jährigen deutlich macht. Leitungspersonal ist oft überlastet und der Personalmangel verschärft dieses Problem.
An dieser Stelle könnte die Auszubildende in Erwägung ziehen, sich nach besseren Alternativen umzuhören. Einige Personen raten dazu ´ das Pflegeheim zu wechseln ` wenn die Umstände nicht tragbar sind. Der Austausch mit Mitschülern und erfahrenen Kollegen kann dazu führen – dass neue Perspektiven eröffnet werden die vielleicht zur Lösung ihrer Probleme beitragen. In vielen Einrichtungen findet man besser strukturierte Einarbeitungsprogramme ´ die es den Azubis ermöglichen ` zunächst zu lernen und zu beobachten.
Eine bemerkenswerte Anmerkung kommt von einem anderen Nutzer – er hebt hervor wie wichtig die persönliche Widerstandskraft in dieser Branche ist. Man zieht oft den Kürzeren wenn die Einarbeitung nicht ausreicht. Geduld mit sich selbst ist also ein essenzieller Teil des Prozesses. Erfahrung wird in der Altenpflege sich erst über die Zeit sammeln. Und das ist der Schlüssel: Der Einarbeitungsprozess soll nicht nur flüchtig, allerdings tiefgreifend sein.
Zusammengefasst stellt die 17-jährige Auszubildende in der Altenpflege wichtige Fragen. Wie viel Zeit benötigt eine angemessene Einarbeitung? Dabei bleibt zu hoffen, dass zukünftige Entwicklungen in der Aus- und Weiterbildung den Herausforderungen von Azubis und der Branche gerecht werden – zur Vermeidung von Überforderung und zur Verbesserung der Ausbildungsqualität.
Die täglichen Herausforderungen – oder vielmehr die mangelhafte Einarbeitung – sind besorgniserregend. Im ambulanten Dienst war die Anleitung durch erfahrene Kollegen weiterhin als spärlich. Die Praxisanleitung sah nur einmal Zeit um sich die Pflege einer Residenzbewohnerin anzuschauen. Die darauf folgenden Bewertungen waren nicht nur unzureichend sondern schienen auch willkürlich. Die Schülerin zeigt sich optimistisch in ihren schulischen Leistungen, trotzdem leidet sie unter den Herausforderungen in der Praxis. Das Versagen der Einrichtung, den Azubis genügend Unterstützung zu bieten – es ist ein alarmierendes Zeichen, welches das System reflektiert.
Aktuelle Erhebungen zeigen: Dass viele Auszubildende in der Altenpflege ähnliche Erfahrungen machen. Ein Bericht des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe (DBfK) aus dem Jahr 2022 bestätigt, dass 60% der Pflegeschüler sich über unzureichende Einarbeitung beschweren. Dies wirft Fragen auf: Wie lange sollte eine Einarbeitungszeit für azubis in der Altenpflege nach Norm sein? Gibt es gar gesetzliche Vorgaben dafür?
Eine Regelung ist in Deutschland nicht spezifisch festgelegt freilich gibt es Ausbildungsordnungen die eine qualifizierte Einarbeitung und umfassendes Lernen verlangen. Faktisch sollten Auszubildende mindestens einen Monat Einarbeitungszeit auf neuen Stationen erhalten. Die berufliche Praxis zeigt jedoch, dass das oft nicht gegeben ist – wie die Schilderung der 17-Jährigen deutlich macht. Leitungspersonal ist oft überlastet und der Personalmangel verschärft dieses Problem.
An dieser Stelle könnte die Auszubildende in Erwägung ziehen, sich nach besseren Alternativen umzuhören. Einige Personen raten dazu ´ das Pflegeheim zu wechseln ` wenn die Umstände nicht tragbar sind. Der Austausch mit Mitschülern und erfahrenen Kollegen kann dazu führen – dass neue Perspektiven eröffnet werden die vielleicht zur Lösung ihrer Probleme beitragen. In vielen Einrichtungen findet man besser strukturierte Einarbeitungsprogramme ´ die es den Azubis ermöglichen ` zunächst zu lernen und zu beobachten.
Eine bemerkenswerte Anmerkung kommt von einem anderen Nutzer – er hebt hervor wie wichtig die persönliche Widerstandskraft in dieser Branche ist. Man zieht oft den Kürzeren wenn die Einarbeitung nicht ausreicht. Geduld mit sich selbst ist also ein essenzieller Teil des Prozesses. Erfahrung wird in der Altenpflege sich erst über die Zeit sammeln. Und das ist der Schlüssel: Der Einarbeitungsprozess soll nicht nur flüchtig, allerdings tiefgreifend sein.
Zusammengefasst stellt die 17-jährige Auszubildende in der Altenpflege wichtige Fragen. Wie viel Zeit benötigt eine angemessene Einarbeitung? Dabei bleibt zu hoffen, dass zukünftige Entwicklungen in der Aus- und Weiterbildung den Herausforderungen von Azubis und der Branche gerecht werden – zur Vermeidung von Überforderung und zur Verbesserung der Ausbildungsqualität.
