Misst die Dunkelheit: Ein Blick auf den Sonnenuntergang und seine Folgen für den Nachthimmel
Wann wird es heute richtig dunkel und welche Faktoren beeinflussen die Dunkelheit?
In der Welt der Astronomie spielen Tageszeiten eine bedeutende Rolle. Die Frage nach der Dunkelheit ist von zentralem Interesse. Hier wird die Dunkelheit oft anders interpretiert. Das hängt stark von der geographischen Lage ab. Der Zeitpunkt ´ wann es wirklich dunkel wird ` ist deshalb sehr individuell. Für Mitteldeutschland bietet die diesjährige Datenlage klare Hinweise.
Der heutige Sonnenuntergang findet um 21:28 ⌚ statt. Dann beginnt die Dämmerung. Diese Phase ist jedoch nicht mit echter Dunkelheit gleichzusetzen. Es gibt drei verschiedene Arten von Dämmerung. Zuerst kommt die bürgerliche Dämmerung. Diese endet um 22:15 Uhr. Noch immer kann man gut erkennen. Wirklich tiefschwarz wird es jedoch erst nach der nautischen Dämmerung. Diese beendet ihren Lauf um 23:26 Uhr.
Erstaunlicherweise wird es erst richtig dunkel. Ab diesem Zeitpunkt wird der Himmel allmählich dunkler. Am folgenden Morgen bricht die nautische Dämmerung erneut an. Um 3:02 ⏰ wird es langsam wieder heller. Doch in dieser speziellen Zeitspanne von 23:26 Uhr bis 3:02 Uhr herrscht tiefe Dunkelheit über den meisten Teilen Deutschlands.
Aber ein weiterer Faktor ist zu beachten. Der 🌙 wird um 22:50 Uhr sichtbar. Er bringt eine gewisse Helligkeit mit, da er zu 94% beleuchtet ist. Dies sorgt dafür: Dass die Dunkelheit weit nicht so absolut ist. In der Praxis sehen wir – dass die Nacht oft von der Mondlichtreflexion beeinflusst wird. Das ist besonders wichtig für Sternengucker und Astronomen. Sie müssen berücksichtigen ebenso wie der Mond den Nachthimmel beeinflusst.
Zusätzlich gibt es die astronomische Dämmerung. Diese endet – wenn die ☀️ 18 Grad unter dem Horizont steht. Das ist in nördlichen Regionen wie Deutschland zwischen den Sommermonaten häufig nicht der Fall. Hier haben wir den sogenannten Polarkreis. Der Einfluss dieser geographischen Gegebenheit macht sich besonders zu Ostern und in den langen Sommernächten bemerkbar. In diesen Perioden gibt es kaum einen Moment in dem es wirklich dunkel wird.
In der Praxis fragen sich viele. Was ist denn nun „wirklich dunkel“? Den allgemeinen Informationen zufolge kommt es immer auf die jeweilige Dämmerungsart an. Auf der Suche nach zusätzlich dazu Details gibt es im Internet viele Webseiten. Diese bieten die genauen Zeiten von Sonnenuntergang und Dämmerung für jeden Standort an. Und dennoch bleibt die persönliche Erfahrung unbezahlbar wenn man durch den Nachtgarten oder den Park geht.
Egal ob zur Sternenbeobachtung oder einfach nur zum Entspannen die Dunkelheit hat ihren eigenen Reiz.
Fazit: Der Zeitpunkt des Sonnenuntergangs und die jeweiligen Arten der Dämmerung beeinflussen das Erleben von Dunkelheit. Ob es nun die bürgerliche oder die astronomische Dämmerung ist - die Faszination für die Nacht bleibt.
Der heutige Sonnenuntergang findet um 21:28 ⌚ statt. Dann beginnt die Dämmerung. Diese Phase ist jedoch nicht mit echter Dunkelheit gleichzusetzen. Es gibt drei verschiedene Arten von Dämmerung. Zuerst kommt die bürgerliche Dämmerung. Diese endet um 22:15 Uhr. Noch immer kann man gut erkennen. Wirklich tiefschwarz wird es jedoch erst nach der nautischen Dämmerung. Diese beendet ihren Lauf um 23:26 Uhr.
Erstaunlicherweise wird es erst richtig dunkel. Ab diesem Zeitpunkt wird der Himmel allmählich dunkler. Am folgenden Morgen bricht die nautische Dämmerung erneut an. Um 3:02 ⏰ wird es langsam wieder heller. Doch in dieser speziellen Zeitspanne von 23:26 Uhr bis 3:02 Uhr herrscht tiefe Dunkelheit über den meisten Teilen Deutschlands.
Aber ein weiterer Faktor ist zu beachten. Der 🌙 wird um 22:50 Uhr sichtbar. Er bringt eine gewisse Helligkeit mit, da er zu 94% beleuchtet ist. Dies sorgt dafür: Dass die Dunkelheit weit nicht so absolut ist. In der Praxis sehen wir – dass die Nacht oft von der Mondlichtreflexion beeinflusst wird. Das ist besonders wichtig für Sternengucker und Astronomen. Sie müssen berücksichtigen ebenso wie der Mond den Nachthimmel beeinflusst.
Zusätzlich gibt es die astronomische Dämmerung. Diese endet – wenn die ☀️ 18 Grad unter dem Horizont steht. Das ist in nördlichen Regionen wie Deutschland zwischen den Sommermonaten häufig nicht der Fall. Hier haben wir den sogenannten Polarkreis. Der Einfluss dieser geographischen Gegebenheit macht sich besonders zu Ostern und in den langen Sommernächten bemerkbar. In diesen Perioden gibt es kaum einen Moment in dem es wirklich dunkel wird.
In der Praxis fragen sich viele. Was ist denn nun „wirklich dunkel“? Den allgemeinen Informationen zufolge kommt es immer auf die jeweilige Dämmerungsart an. Auf der Suche nach zusätzlich dazu Details gibt es im Internet viele Webseiten. Diese bieten die genauen Zeiten von Sonnenuntergang und Dämmerung für jeden Standort an. Und dennoch bleibt die persönliche Erfahrung unbezahlbar wenn man durch den Nachtgarten oder den Park geht.
Egal ob zur Sternenbeobachtung oder einfach nur zum Entspannen die Dunkelheit hat ihren eigenen Reiz.
Fazit: Der Zeitpunkt des Sonnenuntergangs und die jeweiligen Arten der Dämmerung beeinflussen das Erleben von Dunkelheit. Ob es nun die bürgerliche oder die astronomische Dämmerung ist - die Faszination für die Nacht bleibt.