Die Preisdifferenz im Lebensmitteleinzelhandel: Ein Blick hinter die Kulissen
Wie wird die Preisdifferenz zwischen Einkaufspreis und Verkaufspreis im Lebensmitteleinzelhandel bestimmt?
Der Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland ist ein interessanter Sektor. Der Preis eines Produkts setzt sich aus verschiedenen Faktoren zusammen. Nehmen wir Kekse – ein beliebtes Produkt. Die Differenz zwischen dem Einkaufspreis und dem Verkaufspreis hängt von vielen Variablen ab. Es ist nicht einfach zu beantworten – ebenso wie viel der Supermarkt für Kekse haben könnte. Man muss ebenfalls die Preisstrategie des Einzelhändlers betrachten. In Deutschland dominieren Discounter den Markt. Diese haben enormen Einfluss auf Einkaufspreise. Auch große Marken müssen sich anpassen.
Die Einkaufspreise werden in der Regel zwischen Herstellern und Händlern verhandelt – es ist ein zäher Prozess. Hier ein Beispiel: Ein Hersteller könnte seine Kekse für 1⸴50 € anbieten. Bei einer großen Bestellung könnte ein Discounter jedoch um eine Preissenkung von 10 bis 30 Cent verhandeln. Das kann ganz unterschiedlich ausfallen. Die Zahl der verkauften Menge spielt eine entscheidende Rolle. Wenn ein Händler eine große Abnahme von Keksen plant, können die Einkaufspreise aufgrund der Mengenrabatte sinken. Der Wettbewerb ist brutaler denn je.
Die Gewinnmargen bei Lebensmitteln in Deutschland sind oft sehr gering. Das wissen die Händler genau. Großflächenanbieter arbeiten häufig mit kleinen Margen, setzen aber auf hohe Verkaufszahlen. Das ist ein bewährtes Konzept und trotzdem ein Risiko. Im Supermarkt finden sich stets Werbeangebote. Produzenten bieten viele Produkte zu tiefen Preisen an um Käufer anzulocken. Oft werdenangeboten die sich am unteren Ende der Preisskala befinden – wie das bekannte 19-Cent-Wasser oder die günstigsten Nudeln.
Zusätzlich gilt es zu beachten, dass die Unverbindliche Preisempfehlung (UVP) nicht immer im Lebensmittelbereich angewandt wird. Auch wenn diese Methode in anderen Produktkategorien häufig genutzt wird, bleibt sie im Lebensmittelbereich oft außen vor. Diese Flexibilität gibt den Händlern die Freiheit Preise nach ihrem Ermessen festzulegen. Der Preis wird häufig anhand der Kosten kalkuliert die der Händler für das Produkt hatte. So wird der Verkaufspreis ermittelt.
Ein weiteres Element ist der Aspekt: Dass Produkte unter der Eigenmarke des Händlers angeboten werden. Hierbei wird deutlich – dass hohe Gewinnmargen durch den Verzicht auf die Marke erzielt werden können. Grundsätzlich kann man sagen: Dass günstigere Produkte in der Regel niedrigere Margen haben jedoch die hohe Verkaufszahl das ausgleicht. Das Preisniveau hat sich im aktuellen Jahr weiter entwickelt. Die Inflation und volatile Rohstoffpreise beeinflussen die Lebensmittelpreise stetig.
Es ist ein spannendes Zusammenspiel zwischen Herstellern und Händlern. Diese Beziehungen sind oft komplex und bedarf individueller Verhandlungen. In der aktuellen Marktsituation ist es wichtig die Preisgestaltung und Preisdifferenzen ebendies zu betrachten – sowie aus Sicht des Herstellers als auch aus Sicht des Händlers. Die äußeren Bedingungen spielen eine bedeutsame Rolle. Wer als Hersteller in diesem Bereich erfolgreich sein möchte, muss flexibel und anpassungsfähig bleiben.
Die Einkaufspreise werden in der Regel zwischen Herstellern und Händlern verhandelt – es ist ein zäher Prozess. Hier ein Beispiel: Ein Hersteller könnte seine Kekse für 1⸴50 € anbieten. Bei einer großen Bestellung könnte ein Discounter jedoch um eine Preissenkung von 10 bis 30 Cent verhandeln. Das kann ganz unterschiedlich ausfallen. Die Zahl der verkauften Menge spielt eine entscheidende Rolle. Wenn ein Händler eine große Abnahme von Keksen plant, können die Einkaufspreise aufgrund der Mengenrabatte sinken. Der Wettbewerb ist brutaler denn je.
Die Gewinnmargen bei Lebensmitteln in Deutschland sind oft sehr gering. Das wissen die Händler genau. Großflächenanbieter arbeiten häufig mit kleinen Margen, setzen aber auf hohe Verkaufszahlen. Das ist ein bewährtes Konzept und trotzdem ein Risiko. Im Supermarkt finden sich stets Werbeangebote. Produzenten bieten viele Produkte zu tiefen Preisen an um Käufer anzulocken. Oft werdenangeboten die sich am unteren Ende der Preisskala befinden – wie das bekannte 19-Cent-Wasser oder die günstigsten Nudeln.
Zusätzlich gilt es zu beachten, dass die Unverbindliche Preisempfehlung (UVP) nicht immer im Lebensmittelbereich angewandt wird. Auch wenn diese Methode in anderen Produktkategorien häufig genutzt wird, bleibt sie im Lebensmittelbereich oft außen vor. Diese Flexibilität gibt den Händlern die Freiheit Preise nach ihrem Ermessen festzulegen. Der Preis wird häufig anhand der Kosten kalkuliert die der Händler für das Produkt hatte. So wird der Verkaufspreis ermittelt.
Ein weiteres Element ist der Aspekt: Dass Produkte unter der Eigenmarke des Händlers angeboten werden. Hierbei wird deutlich – dass hohe Gewinnmargen durch den Verzicht auf die Marke erzielt werden können. Grundsätzlich kann man sagen: Dass günstigere Produkte in der Regel niedrigere Margen haben jedoch die hohe Verkaufszahl das ausgleicht. Das Preisniveau hat sich im aktuellen Jahr weiter entwickelt. Die Inflation und volatile Rohstoffpreise beeinflussen die Lebensmittelpreise stetig.
Es ist ein spannendes Zusammenspiel zwischen Herstellern und Händlern. Diese Beziehungen sind oft komplex und bedarf individueller Verhandlungen. In der aktuellen Marktsituation ist es wichtig die Preisgestaltung und Preisdifferenzen ebendies zu betrachten – sowie aus Sicht des Herstellers als auch aus Sicht des Händlers. Die äußeren Bedingungen spielen eine bedeutsame Rolle. Wer als Hersteller in diesem Bereich erfolgreich sein möchte, muss flexibel und anpassungsfähig bleiben.