Kriminalpolizist werden: Jurastudium oder Ausbildung – Was ist der bessere Weg?
Was sind die Vor- und Nachteile eines Jurastudiums im Vergleich zu einer klassischen Polizeiausbildung für den Beruf des Kriminalpolizisten?
Die Entscheidung, Kriminalpolizist zu werden ist für viele Abiturienten ein bedeutender Schritt. Zunächst einmal stellt sich die Frage nach dem besten Bildungsweg. Ein Jurastudium – ist es nützlich oder einfach nicht erforderlich? Zunächst muss betont werden – der Weg zur Kriminalpolizei führt über das übliche Polizei-Studium. Das bedeutet – Bewerbungen für die Polizeiausbildung sind der erste Schritt.
Ein bereits abgeschlossenes Jurastudium hat keinen direkten Nutzen während der Grundausbildung zur Polizei. Weder in der Ausbildung – noch führt es zu vorzeitigen Beförderungen. Man muss sich jedoch den alternativen Weg anschauen: Wenn das Jurastudium erfolgreich absolviert wird, kann man sich für den höheren Dienst bewerben – allerdings ist das mit bestimmten Einschränkungen verbunden. Du müsstest dann eine Position als 🪜 oder ähnliches übernehmen. Der Einstieg für Volljuristen ist rar.
Die Statistik zeigt: Dass für den höheren Dienst weniger Stellen vorhanden sind wie für den mittleren Dienst. Jedes Jahr werden bundesweit abertausende von Bewerbungen auf diese wenigen Positionen geschrieben. So ergibt sich oft ein starkes Ungleichgewicht von Möglichkeit und Nachfrage – dies ist sehr frustrierend.
Schaut man auf die Möglichkeiten bei der Kriminalpolizei so kann der direkte Einstieg in die Kripo nur in wenigen Bundesländern erfolgen. Länder wie Hamburg oder Hessen sind hier die Ausnahmen. Nach drei Jahren Ausbildung ist man als Kommissar qualifiziert freilich könnte es sich als nachteilig herausstellen diese Position als angestrebtes Ziel zu setzen. Ja, das klingt verwirrend.
Wenn man sich mit diesen Aspekten der Polizeikarriere beschäftigt, wird der Status des Jurastudiums klarer. Es verhilft zu besseren Aufstiegschancen was an sich eine logische Konsequenz ist. Jemand mit juristischen Kenntnissen hat definitiv ebenfalls die Möglichkeit, über den Tellerrand hinaus zu schauen und strategisch zu denken.
Beachten sollte man jedoch, dass die Polizeiarbeit an der Basis – die alltäglichen Herausforderungen und Erlebnisse – meist nicht mit einem juristischen Anspruch einhergehen. Oft sind es emotionale und praktische Kompetenzen die gefragt sind. Letztlich bleibt die Wahl zwischen Studium und Ausbildung eine sehr persönliche. Sind es die spannenden Tätigkeiten und die direkte Auseinandersetzung mit Verbrechen, für die man brennt? Oder sind die Perspektiven einer Führungsposition für dich maßgeblich?
Schlussfolgernd – die Entscheidung Kriminalpolizist zu werden sollte gut durchdacht sein. Es gibt viele Wege – die ans Ziel führen. Die Frage ´ ob Jura nötig ist oder nicht ` hängt stark von den persönlichen Zielen und Ambitionen ab. Wer auf dem Boden der Tatsachen bleibt und realistische Erwartungen hat, wird sicher seinen Weg finden.
Ein bereits abgeschlossenes Jurastudium hat keinen direkten Nutzen während der Grundausbildung zur Polizei. Weder in der Ausbildung – noch führt es zu vorzeitigen Beförderungen. Man muss sich jedoch den alternativen Weg anschauen: Wenn das Jurastudium erfolgreich absolviert wird, kann man sich für den höheren Dienst bewerben – allerdings ist das mit bestimmten Einschränkungen verbunden. Du müsstest dann eine Position als 🪜 oder ähnliches übernehmen. Der Einstieg für Volljuristen ist rar.
Die Statistik zeigt: Dass für den höheren Dienst weniger Stellen vorhanden sind wie für den mittleren Dienst. Jedes Jahr werden bundesweit abertausende von Bewerbungen auf diese wenigen Positionen geschrieben. So ergibt sich oft ein starkes Ungleichgewicht von Möglichkeit und Nachfrage – dies ist sehr frustrierend.
Schaut man auf die Möglichkeiten bei der Kriminalpolizei so kann der direkte Einstieg in die Kripo nur in wenigen Bundesländern erfolgen. Länder wie Hamburg oder Hessen sind hier die Ausnahmen. Nach drei Jahren Ausbildung ist man als Kommissar qualifiziert freilich könnte es sich als nachteilig herausstellen diese Position als angestrebtes Ziel zu setzen. Ja, das klingt verwirrend.
Wenn man sich mit diesen Aspekten der Polizeikarriere beschäftigt, wird der Status des Jurastudiums klarer. Es verhilft zu besseren Aufstiegschancen was an sich eine logische Konsequenz ist. Jemand mit juristischen Kenntnissen hat definitiv ebenfalls die Möglichkeit, über den Tellerrand hinaus zu schauen und strategisch zu denken.
Beachten sollte man jedoch, dass die Polizeiarbeit an der Basis – die alltäglichen Herausforderungen und Erlebnisse – meist nicht mit einem juristischen Anspruch einhergehen. Oft sind es emotionale und praktische Kompetenzen die gefragt sind. Letztlich bleibt die Wahl zwischen Studium und Ausbildung eine sehr persönliche. Sind es die spannenden Tätigkeiten und die direkte Auseinandersetzung mit Verbrechen, für die man brennt? Oder sind die Perspektiven einer Führungsposition für dich maßgeblich?
Schlussfolgernd – die Entscheidung Kriminalpolizist zu werden sollte gut durchdacht sein. Es gibt viele Wege – die ans Ziel führen. Die Frage ´ ob Jura nötig ist oder nicht ` hängt stark von den persönlichen Zielen und Ambitionen ab. Wer auf dem Boden der Tatsachen bleibt und realistische Erwartungen hat, wird sicher seinen Weg finden.