Entzifferung eines Stenografie-Textes aus dem Jahr 1917
Wer kann einen Stenografie-aus dem Jahr 1917 lesen und übersetzen?
Die Entzifferung eines aus dem Jahr 1917 stammenden Stenografie-es stellt eine interessante Herausforderung dar. Das verwendete alte Stenografiesystem ist eine Mischung aus Stolze-Schrey und Gabelsberger. Dies macht die Lesbarkeit und Übersetzung besonders anspruchsvoll. Denn die beiden Systeme entstammen unterschiedlichen Traditionen. Man muss sich mit den Feinheiten und Abweichungen dieser Systeme gut auskennen. Das ist absolut unerlässlich für jeden der ein derartiges Dokument verstehen möchte.
Die Vereinheitlichung des deutschen Stenografiesystems fand erst im Jahr 1924 statt. Bis zu diesem Zeitpunkt existierten zahlreiche verschiedene Stenosysteme. Das sorgt dafür: Dass man nicht nur ein spezifisches System verstehen muss. Gar nicht so einfach ´ wenn man bedenkt ` dass die Methoden und Zeichen sich in den Jahren stark verändert haben. Ist eine Entzifferung also unmöglich? Das wäre zu klischeehaft.
Die Anforderungen die an die Person gestellt werden die mit diesem Stenografie-umgehen möchte, sind hoch. Eine ausgeprägte Beherrschung des Stolze-Schrey-Systems oder des Gabelsberger-Systems ist unerlässlich. Wenn jemand einen solchenentziffern möchte sollte er sich ebenfalls mit der historischen Sprachform auseinandersetzen. Diese Form weist viele Besonderheiten auf die im modernen Deutsch kaum Verwendung finden. Etwa die Verwendung des Begriffs „solch“ der heutzutage nicht häufig zu hören ist.
Für das Entziffern selbst sind zudem einige technische Aspekte wichtig. Optimal beleuchtet sollte derunbedingt sein. Andernfalls könnte es schwierig sein die feinen Details zu erkennen. Ein Abfotografieren deses ohne Finger am Rand des Dokuments könnte hier Abhilfe schaffen. So erhält man ein klares Bild. Dieses Bild kann dann als Grundlage für eine sorgfältige Analyse dienen.
Die historische Entwicklung der sprachlichen Ausdrucksweise ist ähnlich wie ein Detail, welches nicht vernachlässigt werden sollte. Wer einen solchenliest ´ muss verstehen ` dass die Sprache ihren eigenen Entwicklungen unterworfen war. Man könnte sogar sagen: Dass die Liste der Herausforderungen endlos scheint.
Die Entzifferung eines Stenografie-es aus dem Jahr 1917 erfordert also nicht nur ein tiefes Wissen über die spezifischen Systeme, allerdings auch eine umfassende Kenntnis der historischen Sprachentwicklung. Es ist eine anspruchsvolle Aufgabe – die viel Geduld und Sorgfalt erfordert. So bleibt die Frage ´ wer tatsächlich in der Lage ist ` einenaus dieser Zeit korrekt zu lesen und zu übersetzen.
Es scheint » dass nur wahre Fachleute in der Lage sind « aus den Zeichen der Vergangenheit einen sinnvollenzu erstellen. Es erfordert spezialisierte Kenntnisse und auch eine Vorliebe für die Linguistik der Geschichte. Wer wird also den mutigen Schritt wagen um sich diesen Herausforderungen zu stellen?
Die Vereinheitlichung des deutschen Stenografiesystems fand erst im Jahr 1924 statt. Bis zu diesem Zeitpunkt existierten zahlreiche verschiedene Stenosysteme. Das sorgt dafür: Dass man nicht nur ein spezifisches System verstehen muss. Gar nicht so einfach ´ wenn man bedenkt ` dass die Methoden und Zeichen sich in den Jahren stark verändert haben. Ist eine Entzifferung also unmöglich? Das wäre zu klischeehaft.
Die Anforderungen die an die Person gestellt werden die mit diesem Stenografie-umgehen möchte, sind hoch. Eine ausgeprägte Beherrschung des Stolze-Schrey-Systems oder des Gabelsberger-Systems ist unerlässlich. Wenn jemand einen solchenentziffern möchte sollte er sich ebenfalls mit der historischen Sprachform auseinandersetzen. Diese Form weist viele Besonderheiten auf die im modernen Deutsch kaum Verwendung finden. Etwa die Verwendung des Begriffs „solch“ der heutzutage nicht häufig zu hören ist.
Für das Entziffern selbst sind zudem einige technische Aspekte wichtig. Optimal beleuchtet sollte derunbedingt sein. Andernfalls könnte es schwierig sein die feinen Details zu erkennen. Ein Abfotografieren deses ohne Finger am Rand des Dokuments könnte hier Abhilfe schaffen. So erhält man ein klares Bild. Dieses Bild kann dann als Grundlage für eine sorgfältige Analyse dienen.
Die historische Entwicklung der sprachlichen Ausdrucksweise ist ähnlich wie ein Detail, welches nicht vernachlässigt werden sollte. Wer einen solchenliest ´ muss verstehen ` dass die Sprache ihren eigenen Entwicklungen unterworfen war. Man könnte sogar sagen: Dass die Liste der Herausforderungen endlos scheint.
Die Entzifferung eines Stenografie-es aus dem Jahr 1917 erfordert also nicht nur ein tiefes Wissen über die spezifischen Systeme, allerdings auch eine umfassende Kenntnis der historischen Sprachentwicklung. Es ist eine anspruchsvolle Aufgabe – die viel Geduld und Sorgfalt erfordert. So bleibt die Frage ´ wer tatsächlich in der Lage ist ` einenaus dieser Zeit korrekt zu lesen und zu übersetzen.
Es scheint » dass nur wahre Fachleute in der Lage sind « aus den Zeichen der Vergangenheit einen sinnvollenzu erstellen. Es erfordert spezialisierte Kenntnisse und auch eine Vorliebe für die Linguistik der Geschichte. Wer wird also den mutigen Schritt wagen um sich diesen Herausforderungen zu stellen?
