Einspruch bei Alkoholkontrolle: Kann ein Bluttest den Promillewert senken?
Kann ein Bluttest nach der Ablehnung eines Atemalkoholtests den Promillewert korrekt senken?
Der Begriff „Alkoholkontrolle“ ist für viele Autofahrer im Alltag präsent. Die Frage nach der Bedeutung von Atemalkoholtests und ebenfalls der potenziellen Korrektur des Promillewertes durch einen Bluttest wirft jedoch viele Fragen auf. Ein Atemalkoholtest hat eine entscheidende Rolle – er bleibt zwar nicht gerichtsverwertbar, allerdings kann er bereits den Verdacht auf Alkohol am Steuer intensivieren. Wer nun bei einer Kontrolle mit einem Wert zwischen 0⸴05 und 0⸴1 Promille die Verantwortung übernimmt und stattdessen einen Bluttest verlangt, fragt sich – kann dieser Wert tatsächlich gesenkt werden?
Zunächst einmal wird ein Atemalkoholtest oft als erster Indikator verwendet. Ein Wert der zwischen den genannten Grenzen liegt kann für viele verleitet sein eine Diskussion anzustreben. In den ersten Minuten der Kontrolle könnte man argumentieren, dass der Nachweis von Alkohol in der Atemluft beispielsweise vom Mundwasser stammt. Doch – und das ist wichtig – man muss klarstellen: Die Zeitspanne zwischen dem Konsum und der Blutabnahme dabei eine große Rolle spielt.
Den Atemalkoholtest kann man zwar theoretisch verweigern. Die Folge ist jedoch nicht vermeidbar – eine Blutuntersuchung muss durchgeführt werden. Diese gibt ein genaueres Bild des Alkoholgehalts im Körper. Bewusst ist zudem – dass das Ergebnis gerichtsfähig ist. Vor einer solchen Blutabnahme zählt auch noch die Zeit. Ist sie zu groß, könnte der Blutalkoholgehalt höchstwahrscheinlich gesenkt werden. Jedoch – und das ist eine wichtige Erkenntnis – es besteht ähnelt die Möglichkeit, dass der Test nach der Abnahme einen höheren Wert ausweist wie ursprünglich beim Atemalkoholtest.
Wer sich in der Situation befindet sollte sich stets im Klaren über die eigenen Grenzen sein. Man kann Einspruch gegen einen Atemalkoholtest einlegen freilich ohne Gewissheit, dass der Bluttest ein günstigeres Ergebnis liefern wird. Es ist zu beachten, dass, obwohl man denkt es könnte Wasser im Mund gewesen sein weitaus weiterhin Faktoren vorhanden sind die den Alkoholgehalt beeinflussen.
Zusammenfassend bleibt zu sagen: Dass die Unterwerfung unter eine Blutuntersuchung Pflicht ist sobald eine solche angeordnet wurde. Man kann zwar einen Atemalkoholtest ablehnen den Bluttest jedoch nicht umgehen. Dies ist entscheidend, da das erlangte Blutalkoholtest-Dokument über rechtliche Konsequenzen entscheidet. Also – kläre deine Alkoholkonzentration, bevor du in dein Auto steigst und vermeide damit unerwünschte Diskussionen mit der Polizei.
In jedem Fall der bewusste Umgang mit Alkohol ist unerlässlich. Statistiken zeigen: Die Zahl der Verkehrsunfälle die auf Alkohol zurückzuführen sind, weiterhin besorgniserregend hoch ist. Autofahrer die sich ihrer Verantwortung bewusst sind, tragen zur Sicherheit im Straßenverkehr bei.
Zunächst einmal wird ein Atemalkoholtest oft als erster Indikator verwendet. Ein Wert der zwischen den genannten Grenzen liegt kann für viele verleitet sein eine Diskussion anzustreben. In den ersten Minuten der Kontrolle könnte man argumentieren, dass der Nachweis von Alkohol in der Atemluft beispielsweise vom Mundwasser stammt. Doch – und das ist wichtig – man muss klarstellen: Die Zeitspanne zwischen dem Konsum und der Blutabnahme dabei eine große Rolle spielt.
Den Atemalkoholtest kann man zwar theoretisch verweigern. Die Folge ist jedoch nicht vermeidbar – eine Blutuntersuchung muss durchgeführt werden. Diese gibt ein genaueres Bild des Alkoholgehalts im Körper. Bewusst ist zudem – dass das Ergebnis gerichtsfähig ist. Vor einer solchen Blutabnahme zählt auch noch die Zeit. Ist sie zu groß, könnte der Blutalkoholgehalt höchstwahrscheinlich gesenkt werden. Jedoch – und das ist eine wichtige Erkenntnis – es besteht ähnelt die Möglichkeit, dass der Test nach der Abnahme einen höheren Wert ausweist wie ursprünglich beim Atemalkoholtest.
Wer sich in der Situation befindet sollte sich stets im Klaren über die eigenen Grenzen sein. Man kann Einspruch gegen einen Atemalkoholtest einlegen freilich ohne Gewissheit, dass der Bluttest ein günstigeres Ergebnis liefern wird. Es ist zu beachten, dass, obwohl man denkt es könnte Wasser im Mund gewesen sein weitaus weiterhin Faktoren vorhanden sind die den Alkoholgehalt beeinflussen.
Zusammenfassend bleibt zu sagen: Dass die Unterwerfung unter eine Blutuntersuchung Pflicht ist sobald eine solche angeordnet wurde. Man kann zwar einen Atemalkoholtest ablehnen den Bluttest jedoch nicht umgehen. Dies ist entscheidend, da das erlangte Blutalkoholtest-Dokument über rechtliche Konsequenzen entscheidet. Also – kläre deine Alkoholkonzentration, bevor du in dein Auto steigst und vermeide damit unerwünschte Diskussionen mit der Polizei.
In jedem Fall der bewusste Umgang mit Alkohol ist unerlässlich. Statistiken zeigen: Die Zahl der Verkehrsunfälle die auf Alkohol zurückzuführen sind, weiterhin besorgniserregend hoch ist. Autofahrer die sich ihrer Verantwortung bewusst sind, tragen zur Sicherheit im Straßenverkehr bei.