Welches material oberfläche geht kein gps signal

5 Antworten zur Frage

Durch welches Material oder Oberfläche geht kein GPS-Signal? wo kommt es zur Störung? ~
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Durch welches Material oder Oberfläche geht kein GPS-Signal?

Durch welches Material oder Oberfläche geht kein GPS-Signal?
wo kommt es zur Störung? Wann blockiert das Signal komplett?
und warum würde es bei einer oberfläche oder einen material dann nicht gehen?begründung erwünscht
für rückinfo
Toll, wenn jemand fragt, ob und wie etwas möglich ist, wird erst einmal behauptet, das ist verboten. Dann wünsche ich Dir viel Spaß, KeativPixie, wenn Du all die , die ein Haus, ein Auto oder auch nur eine schlichte Metalldose herstellen, verklagst und der Staatsanwalt sich totlacht und Dich danach zur Kasse bittet. Warum gehen immer nur so wenige Antworten auf die Frage ein?
Nun aber zur Frage: Leider schreibst Du nicht, warum oder in welchen Situationen oder ob Du das Signal überhaupt unterbrechen willst. Möchtest Du Dein Mobiltelefon abschirmen, wirst Du da sicher auch gleichzeitig den normalen Nutzen unterbinden, weil Du dann sicher auch kein Telefonsignal mehr empfangen wirst. Wenn Du das Signal bei einem Fahrzeug unterbrechen willst, wirst Du mehrere Stellen am Auto abdecken müssen.
Letzlich wird das Signal aber durch entsprechend dichte Materialien blockiert. Ich denke, die praktikabelste Lösung ist eine Hülle aus Blei. Wenn das Blei den "Sichtkontakt" zwischen Empfänger und Satellit unterbricht, war es das mit dem Signal. Willst Du es differenzierter, also NUR das GPS Signal abschirmen, musst Du jemanden ein Material herstellen lassen, das auch nur die beiden aktuell verwendeten Funkfrequenzen blockiert. Nur eines der beiden Signale zu blockieren, dürfte nicht ausreichen, denn beide Signale senden die notwendigen Informationen. Eines zu blockieren, erhöht nur die Ungenauigkeit. Die verwendeten Frequenzen werden weiter ausgebaut, um die Störungsanfälligkeit zu vermindern. Deshalb und aus Kostengründen rate ich eben zu besagtem Bleimantel. Gold oder andere, entsprechend dichte Materialien funktionieren natürlich ebenso. Du musst nur darauf achten, dass der Empfänger tatsächlich nichts mehr "sehen" kann. Reflexionen vom Boden oder anderen Oberflächen können bei entsprechend guten Empfängern immer noch zu einer erfolgreichen Positionsbestimmung führen.
Ansonsten werden die Signale auf natürliche Weise am häufigsten durch elektromagnetische Störungen und solide Gegenstände ganz oder teilweise blockiert.
Technisch gesehen hängt es davon ab, wie das Signal. das ja aus einer elektromagnetischen Welle besteht, mit den elementaren Bestandteilen des Hindernisses reagieren kann. Je länger also die Welle eines Signals ist, desto dicker muss das Hindernis sein. Allerdings können Wellen auch viel zu klein sein und sich so zwischen den Molekülen "hindurchmogeln".
Praktisch alles, was typischerweise Kurzwellen- und Langwellenradio oder Modellbauflieger stört, wird sich auch negativ auf GPS Signale auswirken.
Im Prinzip wird das Signal von allem möglichen abgeschirmt, selbst von Luft. Aber halt je nach Material/Dichte mal mehr und mal weniger.
Im Auto zB, rundherum im Metallkäfig hat man ein schwächeres Signal als draussen. Im Keller wird GPS auch nicht toll funktionieren. In einem Bunker wahrscheinlich garnichtmehr. Kommt immer auf die Gegebenheiten an.
Je dichter/schwerer ein Stoff ist, desto mehr schirmt er auch ab.
Ein normaler GPS-Empfänger braucht eine Quasi-Sichtverbindung zum Satelliten. Ist diese Sichtstrecke durch Gegenstände, Bewuchs oder Gebäude verdeckt, kommt es zu Störungen beim Empfang. Der normale User merkt das aber kaum, weil immer 8 - 12 Satelliten "zu sehen" sind, und man nur 3 Satelliten für eine zweidimensionale Ortsbestimmung, und nur 4 für eine Ortsbestimmung mit Höhe braucht. Aber: je mehr Satelliten empfangen werden, desto exakter ist die Berechnung. Wolken sind, wenn sie nicht elektrisch aufgeladen sind, kein Hindernis. Hindernisse sind geschlossene Gebäude ohne Fenster, Faradaysche Käfige wie Flugzeuge und Autos, auch Stahlbetondecken. In Kellerräumen blockiert das Signal oft komplett, auch in sonstig abgeschirmten Bereichen, überall da, wo auch ein Radioempfang schlecht oder unmöglich ist.
Eine gut geerdete Metallverkleidung schirmt ein GPS-Signal total ab.
Normale mauern schwächen ein GPS-Signal zwar, aber es kann noch immer so viel durchkommen, dass die Satelliten geortet werden können.
Wenn du dich nicht auf einer baumlosen Ebene befindest, wird das Signal praktisch immer gestört. Da man aber in der Praxis mit 4 Satelliten gut auskommt, reicht es in Praxis. Dazu kommen noch mathematische Verfahren in den Geräten, welche die Genauigkeit wesentlich erhöhen können.
Laut meiner eigenen Erfahrung hängt das ganz von der Dichte und der Stärke des Materials ab, das zwischen Satelliten und GPS-Empfänger ist. Dünnes Blech, wie bei einem Auto, stellt also kein großes Hindernis dar, genauso wie das alte Haus, in dem ich wohne.
Schwieriger wird es natürlich unter Tage, wo die dicke Betondecke das Signal komplett blockiert, oder in neueren Gebäuden mit viel Metall, das das Signal nicht durchlässt.



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