Sprachlichen fächer gut ist naturwissenschaftlichen fächern schlechter

5 Antworten zur Frage

~ in Naturwissenschaftlichen Fächern ist, dafür schwächer in Sprachlichen Fächern ist und genau so umgekehrt. Wenn ich an die denke die ich kenne, ~~ Leichtathletik grottig, wobei ich wieder Teamsportarten ganz gut kann. Komische.
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Wer Sprachlichen Fächer gut ist, ist dafür in Naturwissenschaftlichen Fächern schlechter?

Habe das sehr oft gehört, dass wer gut in Naturwissenschaftlichen Fächern ist, dafür schwächer in Sprachlichen Fächern ist und genau so umgekehrt. Wenn ich an die denke die ich kenne, dann passt das auch irgendwie, bis auf die die in der Schule ein 1er Abschluss hatten, die waren in allem gut.
Wollte wissen ob das so "stimmt" , und woran liegt es?
Hmmm, was ich aus meiner eigenen Erfahrung sagen kann ist, dass sprachliche Begabung häufig im Widerspruch zu mathematischer Begabung liegt.
Auch jene, die in allen Fächern gut sind, entwickeln zumeist entweder in Mathematik oder den Sprachen einen »pragmatischen« Zugang und brillieren daneben im anderen. Ich meine das so, dass diese Schüle häufig einfach so ehrgeizig sind, um sich in einem Fach sehr viel arbeiten, um den Standard halten zu können und im entsprechend anderen mit Freude, Engagement und Vortrefflichkeit dabei sind.
Bei den naturwissenschaftlichen Fächern denke ich, dass sie in großem Maße aus zu lernenden oder - mathematischen Inhalten bestehen.
Es stimmt eigentlich nicht. Wenn jemand wirklich schlau ist kann er Alles mit ner guten Note schaffen. Es ist aber so: Wenn jemand in einem bestimmten Fach Erfolg hatte, gibt er sich dort auch grundsätzlich mehr Mühe, und wird immer besser.
Es ist also eher eine Frage der Motivation. Ich kenne viele sehr gute Naturwissenschaftler, die sehr gute Sprachkenntnisse haben, und umgekehrt.
man kann das natürlich nicht verallgemeinern, aber ein bißchen was dran ist da schon. meine meinung beziehe ich aus eigener erfahrung, habe aber auch im umfeld einige besipiele dafür. warum das so ist: kann nur die vermutung anstellen, daß naturwissenschaftliche fächer sich eben auf gewisse gesetzmäßigkeiten aufbauen die einen interessieren und die - einmal "geschnallt" - sich eben auf dem vorhandenen wissensstand immer weiter aufbauen und weiterentwickeln. bei den sprachen muß natürlich die vorliebe für sprachen an sich vorhanden sein, sie entwickeln sich durch ständiges lernen und "pauken" immer weiter. wenn man dann in einer fremdsprache die ersten erfolge sieht, motiviert das natürlich ungemein und so baut sich dann ein "sprachtalent" auf.
Ich kann da nur aus meiner eigenen Erafahrung sprechen: Ich bin in Mathe, Chemie, Physik,. ziemlich gut, habe dafür aber fürchterliche Probleme mit den Sprachen oder den Gesellschaftswissentschaften. Mir hat mal jemand gesagt, dass das mit der Art und Weise zu denken zusammen hengt. Sprachlich-Begabte sind kreativ/intuitiv, die anderen halt logisch/rational.
Ich denke, das stimmt sehr oft, aber es gibt auch Ausnahmen Ich zum Beispiel bin in beidem sehr gut und habe damit auch echt Vorteile. Dafür bin ich dann in Musik/Kunst durchschnittlich und Leichtathletik grottig, wobei ich wieder Teamsportarten ganz gut kann. Komische Welt Ich weiss, ist ein bisschen spät, aber naja



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