Religion glaube heutzutage

30 Antworten zur Frage

~ Menschengeschlecht - ob humanistisch, atheistisch oder irgendeiner Religion zugehörig - mit dem dann eintretenden Ende der schon begonnenen Endzeit ~~ durchaus bedenkenswerte Gründe für die Vermutung, dass Dein Glaube reines.
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Religion und Glaube heutzutage

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kann es sein dass die Menschen heutzutage nicht mehr so gläubig sind wie früher vor 10, 20 Jahren? Das es immer weniger gibt. Und ist es nicht auch so, dass z.B. die meisten Christen von sich behaupten, sie seien religiös, aber selber nie beten oder nicht die 10 Gebote kennen?
Wie viele Menschen könnten denn noch heute wirklich streng religiös sein und kann Religion in der Zukunft aussterben?
Ich treffe nämlich oft auf Christen, die zwar an Gott glauben, aber nicht beten oder keine Gebote befolgen. Ich selber war früher auch ziemlich gläubig und jetzt bin ich Agnostiker. Wie seht ihr das alles?
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Auf der Nordhalbkugel nimmt der Anteil an Gläubigen durchaus ab. Viele Menschen sind konfessionslos, oder sehen sich, unabhängig ihrer Religionszugehörigkeit, bereits als Agnostiker bzw. Atheisten.
Dies liegt vor allem auch daran, dass die Kirche sich überhaupt nicht um junge Menschen sorgt und diese so relativ schnell das Interesse verlieren. Gleichzeitig scheint es nicht mehr "modern" zu sein, wenn man in unserer Gesellschaft ein religiöser Mensch ist.
Ich glaube, dass es auf Dauer nichts Gutes bringt. Religionen vermitteln auch Werte, die uns ohne Religion fehlen würden, bspw. Nächstenliebe.
Religion setzt auch Grenzen, was in letzter Zeit aber wohl nicht mehr gilt, wenn man sich die Jugend anschaut, wie sie sich heute verhält.
Diese ganzen Atheisten und Agnostiker, die meinen alles besser zu wissen, tragen noch zu der Situation bei, da sie regelrecht gegen Religion "protestieren". Aus meiner Sicht ein paar traurige Seelen, die den Glaube an Gott überhaupt nie verstanden haben.
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für deine ausführliche Argumentation. Ich sehe es größtenteils genau so wie du. Ich bin ja auch Agnostiker, man kann sagen, dass ist ja auch ein Glaube. In jedem Glauben gibt es immer, die meinen alles besser zu wissen. Ich bin halt einer der Sorte, die sich sehr lange mit Religion befast haben und für mich persönlich ist das nun das beste. Besser wissen kann ich nichts, dass ist bei Agnostikern das gute. Man glaubt oder glaubt nicht an Gott, man weiß nicht, ob er existiert, aber bestreiten tut man es nicht. Ich habe auch absolut gar nichts gegen Religionen.
Mit der Kirche hast du auch Recht, das ist wirklich schade. Aber es ist nun mal auch schwer, der Jugend eine uralte Tradition zu zeigen.
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Hallo Gumm-Boy,
ich habe mich auch mit mehreren Religionen befasst, und bin der Ansicht, dass es nicht eine perfekte Religion gibt, an die alle Menschen glauben sollten.
Jeder Mensch sollte für sich seine Religion finden, die er am besten findet und daran glauben.
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Diese ganzen Atheisten und Agnostiker, die meinen alles besser zu wissen, tragen noch zu der Situation bei, da sie regelrecht gegen Religion "protestieren"."
Dafür gibt es auch gute Gründe.
"Aus meiner Sicht ein paar traurige Seelen, die den Glaube an Gott überhaupt nie verstanden haben."
Und Du meinst, Du hättest den Atheismus oder den Agnostizismus gut genug verstanden, um Dir solch ein Urteil erlauben zu können?
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ich meine, da ist einiges an deiner Antwort daneben gegangen.
Ich werde nur ein paar wenige Beispiele davon aufzeigen:
1. "Gleichzeitig scheint es nicht mehr "modern" zu sein, wenn man in unserer Gesellschaft ein religiöser Mensch ist."
Sich zu einer Religion zu bekennen, hat wenig mit "modern" zu tun. Das mag einige tausend Jahre BC der Fall gewesen sein, als man anfing, Religion zu erfinden. Du hast schon richtig gelesen. Davor gab es keine Religion, die wurde erst gemacht - von Menschen.
2. "Religionen vermitteln auch Werte, die uns ohne Religion fehlen würden, bspw. Nächstenliebe."
Wenn du denkst, dass ohne Religion eine Nächstenliebe nicht machbar ist, dann verhöhnst du damit sehr viele Menschen, die sich intensiv und oft genug auch ehrenamtlich und somit unentgeltlich um ihre Nächsten kümmern, ohne einer Religion anzugehören. Ganz im Gegensatz zu Religionen, die gerne um adäqate Spenden bemüht sind!
3. "ich habe mich auch mit mehreren Religionen befasst"
Das erscheint mir wenig glaubwürdig. Insbesondere in Bezug auf deinen letzten Absatz in deiner Antwort. Du unterscheidest nicht zwischen Atheisten und Agnostiker, du ignorierst die missionarischen Bemühungen der monotheistischen Religionen, du vermischst wissen mit glauben, du ignorierst, dass viele Atheisten und Agnostiker erst zu diesen Überzeugungen gekommen sind, nachdem sie sich intensiv mit der Religion befasst haben. Atheisten und Agnostiker protestieren nicht gegen Religionen anderer, sondern sie protestieren dagegen, dass sie oft genug sich den Ansichten der Religionsvertreter unterordnen müssen. Dagegen fordern sie lediglich ihre Grunderechte ein.
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Der Glaube gerade in der Christenheit geht heute unzweifelhaft weltweit zurück. Auch deswegen liegen dort Reformer und Konservative im Streit, ob und wie weit "dem Zeitgeist" entsprochen werden sollte. Eine große Rolle in dieser Entwicklung spielt auch die Vorstellung des heutigen Menschen, selbst alles beherrschen und erklären zu können und sich selbst damit weitgehendst genügen zu können. Dem folgt die intuitive Vorstellung, auf die für den Glauben nötige menschliche Gemeinschaft verzichten zu können. Da der Mensch aber ein von Grund auf soziales Wesen ist, erfordert auch die Ausübung von Glauben diesen Effekt unverzichtbar und für das Christentum noch dazu im Besonderen, weil es auf dem zentralen Motto basiert: Liebe deinen Nächsten. Gerade hier auf Cosmiqu herrscht die weit verbreitete irrige Ansicht, den christlichen Glauben z.B. allein in der Natur finden zu können. Was die Erneuerung des Glaubens betrifft, war diese unter den Menschen an sich immer erforderlich und stellt gerade in unserer Postmoderne auf mehreren Gebieten eine ebenfalls nur zwingende Entwicklung dar. Nicht nur als christlicher Glaube, sondern als zentrales menschliches Phänomen wird aber der Glaube nie aus der Menschheit verschwinden können. Dafür sorgt nur die für den Menschen so essentielle Frage seines Woher und Wohin, die ihm die Naturwissenschaft allein vermutlich nie zu seiner vollständigen Befriedigung beantworten können wird.
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Wenn z.Zt. zwar weniger nach dem Glauben, so wendet sich der heutige Mensch aber doch zumindest den Fragen des Lebens wieder mehr nach philosophischen Aspekten zu. Die Jahrtausende alte Sinnfrage des Lebens beantwortet ihm nämlich keine Naturwissenschaft. Wie er sein Leben am besten leben könnte und sollte, darüber spricht zu ihm nur die Philosophie und die Religion. Vertreter der angeblich grenzenlos funktionierenden Naturwissenschaft wollen ihm die bestehende Beschränktheit zu den Fragen seiner Identität dagegen lediglich ausreden. Erst wenn er Philosophie und Religion zu Hilfe ruft, findet er das Mittel gegen unsere heutige Zeitkrankheit, die ihm nämlich in fatalem Irrtum verspricht, grenzenlos alles tun, machen und erreichen zu können. Wenn das Individuum an dieser vermeintlichen Grenzenlosigkeit von Naturwissenschaften und auch Wirtschaftssystemen nicht zerbrechen will, bleibt ihm nichts anderes übrig, als sich der Begrenztheit seines Wesens bewusst zu werden: Das versuchen ihm Philosophie und Religion übereinstimmend zu vermitteln. – Nur das ist es deswegen, was eine von N. angesprochene Ablehnung betrifft, nämlich die Ablehnung des atheistischen Naturwissenschaftlers von Philosophie, Religion und Geist. Der theistische Naturwissenschaftler dagegen erkennt Philosophie, Religion und Geist innerhalb dieses gemeinsamen Systems an.
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Dafür sorgt nur die für den Menschen so essentielle Frage seines Woher und Wohin, die ihm die Naturwissenschaft allein vermutlich nie zu seiner vollständigen Befriedigung beantworten können wird."
Die Frage nach dem "Woher und Wohin" ist im Rahmen der Naturwissenschaften bereits heute durchaus beantwortbar. Nur gefallen den Gläubigen die Antworten nicht. Abgesehen davon ist noch der Beweis ausstehend, dass die Sinnfrage überhaupt sinnvoll ist.
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Die Jahrtausende alte Sinnfrage des Lebens beantwortet ihm nämlich keine Naturwissenschaft."
Doch, natürlich. Hier eine Antwort der Biologie: Der Sinn des Lebens besteht darin, seine Gene weiterzugeben.
Und, rettosch? Habe ich recht damit, dass Dir diese Antwort nicht gefällt? Ein einfaches "Ja" reicht. "Wie er sein Leben am besten leben könnte und sollte, darüber spricht zu ihm nur die Philosophie und die Religion."
Darüber denkt die Philosophie nach, während die Religionen mit dogmatischen Antworten daherkommt, deren Wahrheits- und Sinngehalt bezweifelt werden kann.
"Vertreter der angeblich grenzenlos funktionierenden Naturwissenschaft"
Was soll denn "grenzenlos funktionieren" hier heißen?
"wollen ihm die bestehende Beschränktheit zu den Fragen seiner Identität dagegen lediglich ausreden."
Kannst Du wenigstens diese Behauptung mal belegen?
"Erst wenn er Philosophie und Religion zu Hilfe ruft, findet er das Mittel gegen unsere heutige Zeitkrankheit, die ihm nämlich in fatalem Irrtum verspricht, grenzenlos alles tun, machen und erreichen zu können."
Auch hier: wer hat denn so etwas *versprochen*?
Oder baust Du huer nur wieder Strohmänner auf, und all Deine Behauptungen sind in der Realität bei näherem Hinsehen gar nicht sichtbar?
"Wenn das Individuum an dieser vermeintlichen Grenzenlosigkeit von Naturwissenschaften und auch Wirtschaftssystemen nicht zerbrechen will, bleibt ihm nichts anderes übrig, als sich der Begrenztheit seines Wesens bewusst zu werden:"
Genau diese Grenzen wurden ihm vor allem von der Naturwissenschaft aufgezeigt: früher wähnte sich der Mensch im Zentrum des Universums. Heutzutage ist seine Marginalität offenbar.
"Das versuchen ihm Philosophie und Religion übereinstimmend zu vermitteln."
Die Religion sicher nicht. In der Religion wird der Mensch zum Zentrum des Interesses eines allmächtigen Gottes erhoben. In der Religion kann sich der Mensch im Besitz einer "absoluten Wahrheit" wähnen, sich den "Ungläubigen" überlegen. Hybris also.
"Nur das ist es deswegen, was eine von N. angesprochene Ablehnung betrifft"
Wo soll ich eine derartige Ablehnung "angesprochen" haben?
"nämlich die Ablehnung des atheistischen Naturwissenschaftlers von Philosophie, Religion und Geist."
Eine famose, weitreichende Behauptung. Ob rettosch dies belegen kann?
Vermutlich nicht. Die Behauptungen von rettosch werden immer bombastischer - und gleichzeitig substanzloser.
Abgesehen davon wählr in Bezug auf "Geist" den Begriff "ablehnen" falsch. rettosch lernt dies auch wohl nicht mehr.
Desweiteren ist eine etwaige Ablehnung von Religion und Philosophie im Tagwerk des *Naturwissenschaftlers* entweder der Sache oder seiner persönlichen Einstellung geschuldet. Untersuche ich die Eigenschaften eines Lasers, mache ich mir keine Gedanken über Descartes oder Jesus.
Die Aufgeblasenheit der rettoschschen Begrifflichkeiten soll nur davon ablenken, dass er zu wesentlichen Punkten keinen Sachbeitrag liefern kann.
"Der theistische Naturwissenschaftler dagegen erkennt Philosophie, Religion und Geist innerhalb dieses gemeinsamen Systems an."
Nein. Auch er muss in seiner Tätigkeit als *Naturwissenschaftler* dort klar trennen.
Oder kannst Du eine naturwissenschaftliche Veröffentlichung nennen, in der ein "Gott/Geist" eine tragende Rolle spielt?
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Die Sitten haben sich offensichtlich geändert - und die Spaßgesellschaft dominiert. Ich könnte jetzt viele Beispiele für den gegenwärtigen Sittenverfall nennen - das erspare ich uns lieber.
Wenn man schon älter ist, kann man die Veränderungen natürlich umfassender beschreiben. Dazu gehören die zwischenmenschlichen Beziehungen unter Fremden.
Früher grüßte man jeden Fußgänger, der einem auf einsamer Straße begegnete.
Wenn du heute grüßt, bekommst du keine Antwort mehr - oder die Person zeigt durch den Blick zur abgewandten Seite, dass sie nicht.
(Bei Gänsen ist das anders - sie geben Stimmfühlungslaute ab. Die Autofahrer blinken meist nicht mehr, wenn sie abbiegen - und der Radfahrer hat den erhöhten Stress davon. Fast alle jungen laufen mit dem Händi am Kopf oder Stöpseln im Ohr herum - und bei vielen ist durch den Medienkonsum die soziale Kompetenz so stark eingeschränkt, dass sie Schwierigkeiten haben, mit natürlichen Personen zu kommunizieren.
Weil die Tiefe durch übermäßige Zerstreuung verloren ging, leidet auch die metaphysische Dimension darunter, so dass für Unsichtbares und Geistliches kein Raum, keine Zeit und keine Lust besteht.
Im Neuen Testament der Bibel hört sich das so an:
"Das aber sollst du wissen, dass in den letzten Tagen schlimme Zeiten eintreten werden. Denn die Menschen werden sich selbst lieben, geldgierig sein, prahlerisch, überheblich, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig, lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, unbeherrscht, gewalttätig, dem Guten feind, Verräter, leichtsinnig, aufgeblasen; sie lieben das Vergnügen mehr als Gott; dabei haben sie den äußeren Schein von Gottesfurcht, deren Kraft aber verleugnen sie.
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Du hast das wirklich toll beschrieben. Das regt mich auch auf, dass die Gesellschaft heute so "still" ist. Ich und zu auch fremde auf unseren Straßen, ich ernte öfters verwirrende Blicke. In Gruppen holen Kumpels manchmal jede 2te Minute ihr Handy raus und chatten statt mit der Gruppe zu reden, und und und.
Die Technik lenkt leider viel zu stark ab und dadurch interessieren sich kaum für Traditionen und das Miteinander
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Die 10 Gebote werden die Christen sich sicherlich noch "zusammen suchen" können, das dürfte kein Problem sein.
Es wird kein Christ daher gehen und sagen. "Ich bin übrigens Christ und gläubig", sondern, die meisten sagen höchstens: "Ich bin Christ".
Im Prinzip wird im Christentum nur verlangt, dass du an Gott glaubst und daran, dass Rabbi Jesus von Nazaret der leibliche Sohn Gottes ist.
Du aollst die Gebote befolgen, was nicht schwer ist - und du sollst mindestens getauft sein. Wers noch intensiver gestalten will, lässt sich konfirmieren - und nimmt noch das Heilige Abendmahl mit der GEmeinde "ein".
In den Geboten findet man eigentich sämtliche Eigenschaften wieder, die ein Christen beherzigen sollte:.du sollst nicht morgen - - bedeutet einfach, neimanden umbringen. Du darfst dich dementsprechend verteidigen, wenn dein Leben in Gefahr wäre und dabei "töten" - es wäre Selbstverteidigung. DAS haben Christen lange nicht verstanden und haben sich umbringen lassen, in der langen Zeit der Christenverfolgung im Altertum, der Römerzeit -
DAs GEbot: " Du sollst nicht befehren deines nächsten Frau, Magd." sagt ja aus: du sollst nicht fremd gehen, mit der Frau eines Anderen.
Wärs doch tut, handelt zwar gegen die Gebote, wird aber nicht "irdisch" verurteilt, das war mal früher so.
"Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus, Hof, Vieh." - bedeutet eigentich: du sollst nicht raffgierig werden und eifersüchtig auf das Hab und Gut anderer sein, wenn du nicht viel mehr als er besitzt.
Christen dürfen auch keine Atheisten oder Agnostiker verachten oder schlecht behandeln - gleiches gilt für Menschen anderer Religionen - denn Christen sollen jeden so lieben, wie sich selbst.
Übesetzt bedeutet dies: sie mindestens tolerieren und nicht öffentich diffamieren.
z. B. findet man in der christlichen Bibel nicht etwa: der Islam lügt oder Mohammed lügt - oder, das Judentum lügt, die dortigen damaligen Pharisäer haben gelogen usw. - man findet nur umgekehrt im Islam Diffamierungen gegen Juden und Christen, diese werden als Fälscher dargestellt, sie hätten angeblch die Bibel verfälscht.
Sowas soll ein Christ niemals sagen, möglichst nicht denken - weil ein Christ im Innersten wissen sollte, dass er der richtigen Religion, mit den richtigen Thesen angehört - weshalb Diskussionen: ihr habt alle Unrecht, nur das Chrsitentum ist die wahre Religion - unsinnig ist, dem christlichen Glauben tatsächlich widerspricht.
Man siehts ja am Vatikan, bei dem es seit längeren Jahren bereits ökumenische Gottesdienst gibt, mit Vertretern des Judentums - des Islams - den orthodoxen Ostkirchen.
Fast alles Andere wurde später von der katholischen Kirche hinzugedichtet: Erbsünde - Beichten - vorehelicher Geschlechtverkehr verboten
Zehn Gebote
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Die Zahl der Atheisten oder Agnostiker nahm selbstverständlich zu, da die Wissenschaft immer mehr des menschlichen Körpers entschlüsselt, wir die Evolutionstheorie haben - und die Urknall-Theorie entstand.
Gläubige Menschen müssen eigentlich die religiösen Theorien glauben, nach denen der Mensch entstand. So wäre das für das Judentum, die Christen, den Islam die Erschaffung Adams aus Lehm.
Juden und Christen folgen nun aber der logischen Theorie, dass Affen und Menschen in grauer Urzeit einen gemeinsam "Verwandten" hatten - und das die Lebenswege sich trennten, Affen entwickelten sich zu den Affen, wie wir sie heute kennen - und der Mensch wurde zum Homo Sapiens Sapiens usw.
Man wird bei den meisten Muslimen feststellen, dass sie schallend über die Darwinsche Theorie lachen: Haha, Christen glauben, sie stammen vom Affen ab und wenn mans ie fragt: was glaubst denn du? - wird man oft hören: allah erschaffte Adam aus Lehm usw.
So hätten es REligionen gerne, dass man DAS glaubt - aber die Unlogik kann man den Menschen nicht mehr verklickern, weshalb dann auch andere Theorien der Bibel genauestens unter die Lupe genommen wurden - und als Mythen erkannt wurden - und so Atheistmus entstand.
Erst durch den zunehmenden Atheismus konnte der Humanismus Einzug in Europa halten - dem wir viel zu verdanken haben - es brennen keine Menschen mehr auf Scheiterhaufen, es wird niemand mehr eingesperrt oder gar hingerichtet oder von einem wütenden, "gläubigen" Mob gelyncht und zu Tode gebracht - weil jemand Gott leugnet oder Witze über Abraham, Moses, Jesus gar die Gestalt Gottes macht.
Das ist leider nicht selbstverständlich auf der Welt in anderen Teilen der Welt ist der Glaube noch so althergebracht, dass Menschen sterben müssen,w enn sie Gott leugnen.
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Kam fälschlich unten hin, nämlich Folgendes: „Gebe aus Sympathie „gute Antwort“. Dem letzten Absatz ist dennoch zu widersprechen: Humanismus und Hexenverbrennung, Atheismus und Theismus müssen sich alle am alles entscheidenden Gebot der Liebe des Nächsten wie Gottes messen, das mit Jesus Christus als Höhepunkt der Entwicklung der Religionen in die Welt kam. Dieses Gebot steht über allem, auch wenn trotz dessen Manifestierung Fehler begangen wurden und weiter zu erwarten sind, nämlich bis das Menschengeschlecht - ob humanistisch, atheistisch oder irgendeiner Religion zugehörig - mit dem dann eintretenden Ende der schon begonnenen Endzeit von seiner Fehlerhaftigkeit endgültig befreit sein wird“. - Und zu N. ist zu sagen: Selbstverständlich spricht jeder Mensch aus seiner Sicht „für die Menschheit“, um deren letzte Entscheidung sich er genauso wie ich „kümmern“ möchte.
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Religion wird wohl nie aussterben, solange Menschen glauben.
Manche werden damit keine "Reklame" machen und im Stillen aber streng gläubig sein. Es wird auch welche geben, die ihrer Religion abgeschworen haben oder gewechselt haben.
Nicht alle Christen beten öffentlich, sie machen das eben für sich.
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Kommt sehr auf die Region an — z.B in Indien gibt es sehr viele Gläubige.
Hierzulande muss man schon von einer Abnahme ausgehen
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Es wird immer weniger Gläubige geben,wie auch der wert der Natur sinkt.Und im Islam ist es auch ganz anders,als im Christentum.
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Gebe aus Sympathie „gute Antwort“. Dem letzten Absatz ist dennoch zu widersprechen: Humanismus und Hexenverbrennung, Atheismus und Theismus müssen sich alle am alles entscheidenden Gebot der Liebe des Nächsten wie Gottes messen, das mit Jesus Christus als Höhepunkt der Entwicklung der Religionen in die Welt kam. Dieses Gebot steht über allem, auch wenn trotz dessen Manifestierung Fehler begangen wurden und weiter zu erwarten sind, nämlich bis das Menschengeschlecht - ob humanistisch, atheistisch oder irgendeiner Religion zugehörig - mit dem dann eintretenden Ende der schon begonnenen Endzeit von seiner Fehlerhaftigkeit endgültig befreit sein wird.
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Dem letzten Absatz ist dennoch zu widersprechen:"
Dann gib doch auch Gründe an für Deinen Widerspruch.
"Humanismus und Hexenverbrennung, Atheismus und Theismus müssen sich alle am alles entscheidenden Gebot der Liebe des Nächsten wie Gottes messen"
Nur aus der Sicht eines Gläubigen. Einem Nichtgläubigen stellt sich das Problem gar nicht, ein Gebot von Gott berücksichtigen zu müssen.
"das mit Jesus Christus als Höhepunkt der Entwicklung der Religionen in die Welt kam."
Warum soll ausgerechnet das der "Höhepunkt der Entwicklung der Religionen" gewesen sein?
"Dieses Gebot steht über allem, auch wenn trotz dessen Manifestierung Fehler begangen wurden und weiter zu erwarten sind, nämlich bis das Menschengeschlecht - ob humanistisch, atheistisch oder irgendeiner Religion zugehörig - mit dem dann eintretenden Ende der schon begonnenen Endzeit von seiner Fehlerhaftigkeit endgültig befreit sein wird."
Für das Gebot der Nächstenliebe wird aber ein Gott nicht benötigt. Und das mit der "Befreiung" gilt auch nur für die Sicht eines Gläubigen. Du kannst nur für diese Sicht sprechen.
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was der Mensch nach seinem freien Willen nicht begreifen will, begreift er nach diesem Willen auch nicht.
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rettosch hantiert wieder nur mit wirren, bezugslosen Behauptungen ohne Begründung. Er hat also nichts Substanzielles mehr zum Thema beizutragen.
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Hallo Gumm-Boy!
Das wahre Christentum ist im Zunehmen, das Scheinchristentum ist im Schwinden. Ich will Dir das an Hand eines Gleichnisses Jesu erklären:
Unkraut und Weizen
grundsätzliche Überlegungen Daß es ein Gleichnis ist, zeigt der Vers 24
geschichtlicher Hintergrund Dieses Gleichnis erzählt Jesus im Zusammenhang mit dem Zeichen der Endzeit; und der Höhepunkt des Gleichnisses gipfelt tatsächlich im endzeitlichen Geschehen.
zusätzliche Erläuterungen Man nimmt vielfach an, dass es sich bei dem in diesem Gleichnis ge= schilderten Unkraut um den Taumellolch handelt, der dem Weizen bis zur Reife sehr ähnlich ist, sich aber dann wegen seines kleineren schwarzen Samens vom Weizen unterscheiden lässt. Die Wurzeln dieses Krauts verflechten sich mit den Wurzeln des Weizens und daher wäre ein vorzeitiges Ausreißen nicht ratsam.
Vers Gleichnistext Interpretation
Vers 24 Ein weiteres Gleichnis legte er Gemäß den Erklärungen Jesu ist der „Mensch“
ihnen vor, indem er sprach: „Das König= er selbst , der den
reich der Himmel ist einem Menschen „guten Samen“ aussät. Der Weizen versinnbildlicht ge=
gleich geworden, der vortrefflichen Samen mäß seinen eigenen Worten die „Söhne des Königrei=
auf sein Feld säte. ches“ , also seine Miterben im himml. Königreich
Vers 25 Während die Menschen schlie= Das Feld ist die Menschenwelt. Als die Apostel
fen, kam sein Feind und säte Unkraut hinzu, im Tode entschliefen, säte Satan
mitten unter den Weizen, und ging weg. Scheinchristen darunter. Nach der Zeit des Urchristen=
tums folgte die Zeit des Abfalls. Der letzte Apostel, Johannes, beschreibt am Ende des 1. Jhdt’s den bereits fortgeschrittenen Abfall. Es war die letzte Stunde, also die letzte Zeit, wo noch ein Hemmnis gegen den Ab= fall wirkte, nämlich der Apostel Johannes.
Vers 26 Während Als die Saat sproßte Schon in der Zeit des frühen Christentums bildeten sich
und Frucht brachte, da erschien auch das Sekten , z.B. die Gnostiker. Der Abfall bestand aus
. a1.Kor.15/12; 2.Tim.2/18
cKol.2/8
eMat.26/52; Röm. 13/10 Bilderkult
g1.Kor.10/20; 2.Kor.6/14-18in=
den Schnittern sagen: Lest zuerst das Un= mitten seiner Feinde: Ps.110/2) und begann mit dem Aus=
kraut zusammen, und bindet es in Bündel, reiten der apokalyptischen Reiter , also 1914. In
um es zu verbrennen, dann geht und sam= der Folgezeit wurde die Trennung der beiden Gruppen
melt den Weizen in mein Vorratshaus.‘ immer deutlicher: Während die einen bei ihren auf falsche Lehren beruhenden Dogmen blieben, distanzierte sich die
Gruppe der Bibelforscher immer deutlicher davon und kehr=
ten zu den Lehrten des Urchristentums zurück; dieses end=
zeitliche Werk geschieht unter der Leitung von Engeln
Das Vorratshaus symbolisiert die geschlosse=
ne Organisation der Zeugen Jehovas,
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sich sehr dümmlich nicht vorstellen zu können, liebe Aktivkohle, Leben könnte weitergehn: So dumm, dass man einen dann auf die BL setzen muss.
Bewerten:
rettosch, sich das vorzustellen ist doch kein Problem. Nur entspricht nicht jede Vorstellung auch der Realität.
Soviel Wahrheitsliebe sollte schon sein.
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an diese Wahrheit zu glauben ist jedenfalls eindeutig kein schlechter Lebensweg.
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Wenn es denn Wahrheit wäre. Zeigen konntest Du das bisher nicht. Tatsächlich gibt es durchaus bedenkenswerte Gründe für die Vermutung, dass Dein Glaube reines Wunschdenken ist.
Du kannst gerne bei Deinem Lebensweg bleiben. Aber Du kannst es rechterdings nicht als Wahrheit behaupten. Auch das gehört zur Wahrheitsliebe.
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gegenüber der Wahrheit "rien ne va plus" immer noch nicht schlecht.
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Du vergleichst Äpfel mit Birnen. Wenn es Dir mit Deiner eingebildeten Wunschwelt besser geht - bitte sehr. Aber dadurch, dass Du Dir das als Wahrheit wünschst, ist/wird es noch längst nicht wahr.
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und welches Obst ist Atheismus, welches Theismus.
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Völlig Banane ist Dein Verständnis dessen, was ich schrieb. Deine "Wahrheit" ist eine bloße Behauptung, das, was ich als Stand des Wissens bezeichne, ist mit Fakten untermauert.

Ist die wissenschaft immer genau das gegenteil von der Religion und dem Glaube oder gibt es was wo sich beide einig sind?

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Schon in der Frage wird deutlich, was die Beantwortung dieser Frage so schwierig: Die genaue Wortwahl.
Theologie z.b. ist die Wissenschaft vom Glauben, von der Religion. Und wenn man die kath. Theologie nimmt, die stimmt natürlich als Wissenschaft mit dem überein, was der Papst, die Kirche verbreitet.
Andererseits: Natürlich wird die Wissenschaft als exakte Wissenschaft wie Mathematik oder Physik mit den Glaubenden übereinstimmen, dass eins und eins zwei sind. Nur was hilft das.
Und selbst Theologen streiten ja über viele Dinge. Zudem gibt es die Religion und den Glauben nicht. Welche von den vielen oder von den vielen Strömungen soll man zugrunde legen.
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Deinem Satz, dass die katholische Theologie mit dem übereinstimmt, was der Papst verbreitet oder offizielle Lehrmeinung der Kirche ist, kann ich aus eigenen Erfahrungen nicht zustimmen.
Nicht nur die Basis, sondern auch viele Professoren der katholischen Theologie sind kritisch und diskutieren durchaus die Entscheidungen des Papstes bzw. die kirchlichen Lehrausfassungen.
Und das ist auch gut so.
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Wenn sie mit der kath. Lehrmeinung nicht übereinstimmt, dann wird ihr die Missio Canonica entzogen und dürfen nicht mehr Lehren. Sie können in Teilbereichen abweichen. Wer aber deutlich seinen Zweifel an der Fehlbarkeit des Papste äußert, wird kurz gesagt rausgeschmissen, siehe Hans Küng, Eugen Drewermann etc etc.
Das dieses kath. Vorgehen zweifelhaft ist, darüber besteht keine Frage.
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Das ist mir bekannt.
Und zu dem zweifelhaften Vorgehen: Ich habe auch nichts Gegenteiliges behauptet.
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Theologie ist das wissenschaftliche Bemühen um ein Verständnis des Glaubens.
Wissenschaftlichkeit heißt: begründend / offen für Nachfrage / mit Gründen, die auch Anderen zugänglich sind.
Allerdings ist es natürlich sehr ratsam, auch im Bereich des persönlichen Glaubens den Verstand nicht ganz außer Acht zu lassen.
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Hallo dizard!
Glaube und Wissenschaft ergänzen sich meiner Ansicht nach.
Beispielsweise werden die Schöpfungsmythen in der Bibel heute nicht mehr wortwörtlich genommen. Die moderne Theologie, auch eine Wissenschaft, untersucht vielmehr mithilfe der historisch-kritischen Methode und anderen Methoden der Bibelauslegung, in welchem historischen Kontext der jeweilige Text entstanden ist, welche theologischen Aussagen dahinter stecken, wie die ursprünglichen schriftlichen Quellen wohl zugrunde lagen usw.
Das Eine schließt das Andere nicht aus.
Labradorine
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Glaube und Wissenschaft unterscheiden sich an der Stelle des "Zweifels". Während Religion den Glauben sucht und auf dem Weg dorthin jeglichen Zweifel ausschaltet, ist in der Wissenschaft der Zweifel unabdingbare Voraussetzung für Fortschritt.
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seit langem wird schon in den Schulen gelehrt, im Reli-Unterricht, dass es die Evolution gegeben hat und Gott der Schöpfer des Universums ist.
es widerspricht sich nicht.
das lernen also die Studenten auch im Studium.
es gibt Wissenschaftler, die gläubig sind, es gibt Christen, die Wissenschaftler sind.
die Frage ist, ob man sich in seinem Leben für den Weg mit Gott entscheidet.
spannend ist es zu lesen , wie z.B. Gott mit seinem Volk unterwegs war.
und heute mit den menschen ist.
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Das Gegenteil von Wissenschaft ist Schlampichkeit und Unlogik.
Das Gegenteil von Glaube ist der Unglaube.
Glaube und Wissenschaft sind keine Gegensätze. Glaube braucht Wissenschaft nicht zu scheuen, sollte aber Wissenschaft mit Ihren Regeln betreiben. Absolute Behauptungen ohne Beweise zählen zB. in der Wissenschaft nicht.
Wissenschaft hat immer menschliche Grenzen, der Glaube aber beginnt erst jenseits des Menschseins.
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Wissenschaft hat immer menschliche Grenzen, der Glaube aber beginnt erst jenseits des Menschseins."
Wenn er erst jenseits des Menschseins beginnt, muß er uns ja nicht interessieren.
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Was die Menschen nicht erklären könnten, dann müsste jemand ihnen zufriedenstellender Antwort geben.
Was die Menschen selbst verstehen könnten, dann fragten darüber aber auch nicht

Kann man als Mutter heutzutage noch an einer Geburt sterben?

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Ja. durch Infektionen, die nicht erkannt werden, Durch OP Fehler.
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ja auch heutzutage gibt es noch fälle wo mutter an der geburt sterben können. z.b. wegen schlechter hygiene oder das die mutter verblutet
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Du sagst es - die Mutter stirbt an Komplikationen / Folgeerkrankungen, aber nicht an der Geburt unmittelbar.
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Passiert nicht oft aber immer noch.selbst bei einer harmlosen Operation kann man sterben. Bei einer Geburt kann es sein dass die Blutung nicht gestillt wird und die Ärzte das zu spät merken, oder eine wichtige Ader zerreißt und man verblutet etc.
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Und wie! Und nicht nur die Mutter kann sterben, auch das Kind! Aber: Die Chancen eine Geburt gut zu überleben stehen besser als je zuvor! Hygiene, Wissen um die Geburtsvorgänge und die Mündigkeit der "Patienten" sind viel besser als noch vor 100 Jahren! Eine Geburt bleibt trotzdem eine Sache zwischen Leben und Tod, gerade weil viele Frauen sich nicht mehr darauf verlassen, dass ihr Körper das hinbekommt, weil er dafür "gebaut" ist und dann unsicher werden und sich reinreden lassen. Schade
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Wieso? Kindbettfieber, Infektion mit Krankenhauskeimen, Riss einer Ader, Platzen eines Äderchens im Gehirn, Blutgerinnsel und anschließende Embolie, Nichtverträglichkeit mit einem Narkosemittel,.
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Ja sicher kann man das. Es sterben übrigens mehr Mütter am Kaiserschnitt bzw dessen Folgen als bei einer natürlichen Geburt, einen "Wunschkaiserschnitt" sollte man sich also gut überlegen.
Woran man stirbt: Außer den schon aufgezählten Infektionen,kommt es recht häufig zu einer Uterusatonie, das heißt, die Gebärmutter zieht sich nach der Geburt nicht richtig zusammen , dann werden die Blutgefäße nicht komprimiert und die Mutter verblutet. Meist wird das rechtzeitig entdeckt und behandelt.
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Das kann auch passieren, wenn die Mutter z.B. ein schwaches Herz hat und eigentlich zu ihrer eigenen Sicherheit besser nicht schwanger geworden wäre, aber aus ethischen Gründen nicht abtreiben will, sondern lieber das Risiko der Geburt eingeht.
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ja klar,kann man das. zwar werden die mediziner alles versuchen um dich am leben zuerhalten, bzw.in das leben zurück zuholen. es kann komplikationen bei einem kaiserschnitt mit vollnarkose geben
Bewerten:
auch durch die Verantwortungslosigkeit sich hinter Vorschriften und Paragraphen versteckender Mediziner.
Dieser Flüchtlingsfamilie aus dem Balkan wurde die nötige und lebensrettende ärztliche Hilfe für die junge Mutter verweigert, als es während der Geburt zu Komplikationen kam.
Nur weil die Familie nicht ausreichend krankenversichert war und Papiere fehlten.
Mutter und Säugling starben noch während der Geburt
In welchem Zusammenhang meinte Faust: "Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube"?
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Das ist sie:
CHOR DER ENGEL
Christ ist erstanden!
Selig der Liebende,
Der die betrübende,
Heilsam und übende
Prüfung bestanden.
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Also das ist die Botschaft, zu der Faust der Glaube fehlt.
Bewerten:
das Zitat stammt aus Goethes Faust:
FAUST:
Was sucht ihr, mächtig und gelind,
Ihr Himmelstöne, mich am Staube?
Klingt dort umher, wo weiche Menschen sind.
Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube;
Das Wunder ist des Glaubens liebstes Kind.
Zu jenen Sphären wag ich nicht zu streben,
Woher die holde Nachricht tönt;
Und doch, an diesen Klang von Jugend auf gewöhnt,
Ruft er auch jetzt zurück mich in das Leben.
Sonst stürzte sich der Himmelsliebe Kuß
Auf mich herab in ernster Sabbatstille;
Da klang so ahnungsvoll des Glockentones Fülle,
Und ein Gebet war brünstiger Genuß;
Ein unbegreiflich holdes Sehnen
Trieb mich, durch Wald und Wiesen Und unter tausend heißen Tränen
Fühlt ich mir eine Welt entstehn.
Dies Lieb verkündete der Jugend muntre Spiele,
Der Frühlingsfeier freies Glück;
Erinnrung hält mich nun, mit kindlichem Gefühle,
Vom letzten, ernsten Schritt zurück.
O tönet fort, ihr süßen Himmelslieder!
Die Träne quillt, die Erde hat mich wieder!
1. Akt, 1. Szene
Zitat: Die Worte hör' ich. | Deutsche Sprache |
Ich glaube, dass ich impotent bin?
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Hallo , ich bin 16 Jahre alt. Gestern habe ich mir einen runtergeholt und habe dannach stark aus dem Penis geblutet. Dann war alles wieder ok. Als ich heute mir wieder versucht habe einen runterzuholen, scheiterte ich. Habe große Angst zum Arzt zu gehen.
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Der Urologe wird es klären. Vorab: Die Blutungen können verschiedenen Ursprung und Ursachen haben. Mit Impotenz hat es bestimmt nichts zu tun. Vielleicht mal drei Tage Ruhe einkehren lassen.
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Denkst du ich sollte es in ein paar Tagen noch mal probieren? Habe wirklich große Angst vorm Arzt
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Ja, aber nicht übertreiben; alles muss erst abheilen.
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GEH ZUM ARZT! Kann aber auch nur ne 0815 Blutung durch ein geplatztes Gefäß sein
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Geh zum Arzt. Brauchst da keinen Schiss zu haben. Der hört und sieht jeden Tag seines Lebens krasses Zeug. Deins wird nichts sein
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Geh zum Artzt. Nur ein dummer Mensch würde es nicht machen.
Ist der Bachelor-Abschluss heutzutage wirklich nicht ausreichend für einen gut bezahlten Beruf?
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Es handelt sich um BWL Bachelor mit gutem Abschluss
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Eine überzeugende Persönlichkeit mit einem vernünftigen Bachelor ist ein super Arbeitnehmer. Eine unmotivierte, rechthaberische, schwierige Persönlichkeit mit einem tollen Master ist ein Desaster!
Wozu mehr akademisches Wissen, wenn den meisten im Beruf nicht das Wissen, sondern die Persönlichkeit im Weg steht?
Mit einem guten Bachelor kannst Du fast alles machen! Erkundige Dich bei der Studienwahl, welcher Prozentsatz der Bachelor-Absolventen in den Job geht. Je mehr desto besser
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Bei vielen Unternehmen wird gehaltstechnisch gar nicht unterschieden zwischen Bachelor und Master.
natürlich kannst du mit einem guten BWL-Bachelor einen gut bezahlten Job bekommen, Das liegt eher an der Region, Stelle, Verantwortung und Branche.
Im Marketing bekommt man weniger als im Controlling. Im Süden mehr als im Norden. In internationalen Unternehmen mehr als in kleinen Unternehmen. In Industrieunternehmen mehr als in Gastronomieunternehmen etc etc etc
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Ich denke, es gibt sicherlich Firmen, bei denen du für gewissen Stellen einen Master benötigst, aber auch viele andere, wo das nicht so ist.
Mach einen sehr guten Abschluss und überzeuge mit Persönlichkeit, Einsatzwille und allem anderen, was dich ausmacht, dann klappt das auch
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Nur der Abschluss ist nicht alles. Du musst auch in die Firma "passen".
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Der Beitrag ist zwar 3 Jahre alt, dürfte aber immer noch relevant sein.
Das nächste Opfer des Schweinezyklus heißt BWL | Svenja Hofert HR- und Karriereblog +Akademie
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also laut meinen freunden die fertig sind mit dem studium sagen je höher der akademischer grad ist desto weniger sind ihre jobs geworden. also. ich denke das dort was dahinter steckt
Mündliches Abitur im Fach Religion
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Hallo , ich muss am kommenden Dienstag meine Themen für meine mündliche Abiturprüfung im Fach Religion abgeben und leider fehlt mir noch ein Thema zum Themengebiet Wirklichkeit.
Ich komme mit dem Thema einfach nicht klar und habe auch lange im Internet nach einem passenden Thema gesucht. leider ohne Erfolg.
Ich hoffe ihr könnt mir einige gute Vorschläge geben.
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Ein paar spontane Einfälle:
* Was ist Wirklichkeit? Gibt es eine von unserer Wahrnehmung unabhängige Realität?
* Wirklichkeit der biblischen Erzählungen, z.B. der Evangelien: Wie ernst können wir heute Wundererzählungen nehmen?
* Vor welcher Wirklichkeit sind zentrale Texte der Bibel entstanden
* Wirklichkeit und Jenseitsvorstellungen
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Ach, denen gefällt sicher, wenn du irgendso was fragst wie:
Was ist wirklichkeit?
Ist subjektive Wirklichkeit auch Wirklichkeit? transzendentale Wirklichkeit
Interpretation von Wirklichkeit durch die Jahrhunderte.
Was ist ein Beweis?
Wie viell Beweis brauchen wir für unser Handeln?



religion
In welchen Orden gibt es die Selbstkasteiung?

Wenn Du als "Selbstkasteiung" freiwillige Entbehrungen und Leiden verstehst, ist jeglicher katholischer Orden,


gesellschaft
Wie veränderte die Französische Revolution die Welt?

- Römischen Reich Deutscher Nation. Das Bürgertum, wie Goethe oder Schiller – um mal die berühmtesten herauszupicken, -- der Gesellschaftsordnung des Feudalismus durch die neue Gesellschaftsordnung des Kapitalismus, was natürlich nicht bedeutet, -- Europa nicht mehr aus den Köpfen vertreiben lassen. Ich glaube nicht, dass wir heute nachvollziehen können, wie ungeheuerlich -


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Motive für taufkerze

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