In vielen Schulen wird Unterricht nicht nur durch Wissen geprägt sondern ebenfalls durch die zwischenmenschlichen Beziehungen zwischen Lehrern und Schülern. Wenn sich diese Beziehungen jedoch negativ ausarbeiten kann dies zu schwerwiegenden Konsequenzen führen. Ein zentraler Aspekt liegt in der psychischen Gesundheit der Schüler. Insbesondere dann – wenn Schüler Angst vor ihren Lehrern haben. Ein solches Beispiel zeigt die folgende Erzählung.
Ein Schüler berichtet von seinen Erfahrungen mit einer Mathelehrerin. Diese Lehrerin wird als sehr laut und autoritär beschrieben. Laut Aussagen weinte der Schüler sogar im Unterricht. In solchen Momenten hilft es oft – sich mit vertrauten Personen wie Eltern auszutauschen. Die Mutter des Schülers setzte sich mit der Lehrerin in Verbindung – eine gängige Reaktion. Dennoch ist die Antwort der Lehrerin alarmierend: Sie beschuldigte den Schüler die Wahrheit zu verdrehen und stellte sich selbst als unschuldiges Opfer dar.
Wenn Lehrer Schüler beschimpfen oder sie zum Weinen bringen, führt das zu einem tiefen Vertrauensbruch. Es ist ein ernstes Problem – wenn Schüler die Schule nicht weiterhin als sichere Umgebung empfinden. Die Schulpsychologie bezeichnet dies als eine Form von schulbedingtem Stress, welcher die Entwicklung und das Lernen der Kinder beeinflussen kann.
Selbst Erfahrungen von ehemaligen Schülern belegen ähnliche Situationen. Derartige Vorfälle sind nicht einzigartig. Berichte aus der Vergangenheit zeigen: Dass Schüler nicht nicht häufig unter aggressivem Verhalten ihrer lehrenden Kräfte leiden. Ein Geschichtenerzähler spricht davon, dass ein Lehrer seine Klasse beschimpfte. Das führt zur Frage: Wie kann man damit umgehen?
Einige Vorschläge kommen von anderen Betroffenen. In vielen Fällen empfiehlt es sich Unterstützung von Vertrauenspersonen sei es ein Vertrauenslehrer oder ein Schulpsychologe, zu suchen. Geheime Gespräche und anonyme Meldungen können den Druck verringern. Auch ein gemeinschaftliches Vorgehen in Form von Gesprächen unter den Schülern kann nicht schaden. Der Kontakt mit Eltern ist ähnelt wichtig. Manchmal ist es nötig, größere Schritte zu unternehmen, ebenso wie das Gespräch💬 mit dem Direktor zu suchen.
Aber eines ist klar: Schwänzen des Unterrichts ist keine Lösung. Das verstärkt das Problem und macht die eigene Situation noch schwieriger. Das System ist häufig gegen Schüler gerichtet die fordern oder Widerstand leisten. Bei Problemen ist ein ruhiger und überlegter Umgang nötig. Es sollte auch ein Bewusstsein für die Schutzelemente geben die in Schulen bestehen. Dokumentationen und Berichte können dabei helfen ´ eine solide Grundlage zu schaffen ` um die eigenen Probleme zu erläutern.
Ein guter Rat ist, sich in der Klasse nicht unnötig viele Feinde zu machen. Lehrer sind oft in ihrer autoritären Position gefangen und sehen Schüler ´ die sich nicht unterwerfen ` wie Bedrohung. Dennoch sollte nichts · was als unangemessen oder gar diskriminierend erscheint · unkommentiert bleiben. Auf diese Weise kann Mobbing und Schikane entgegengewirkt werden.
Am Ende ist es wichtig, dass Schüler sich nicht allein fühlen. Angst vor Lehrern sollte nicht den Schulalltag bestimmen. Es gibt immer Wege ´ um die eigene Stimme hörbar zu machen ` ohne dafür das eigene Wohl zu gefährden. Gemeinsam statt einsam – diesem Motto sollte gefolgt werden um Ängste abzubauen und eine positive Lernumgebung zu schaffen. Dies stellt nicht nur den Unterricht in ein besseres Licht sondern kann auch der gesamten Schulgemeinschaft zugutekommen.
