Junge Frauen leiden oft unter ihrem Körperbild. Das identifiziert sich besonders in der Pubertät. Wenn sich die Brüste nicht so ausarbeiten wie erwartet kann das eine enorme Belastung darstellen. In einem Online-Forum äußert eine 14-jährige ihren Unmut über ihre Körperform, insbesondere über ihre kleine Oberweite.
Die besorgte Jugendliche beschreibt, ebenso wie ihre besten Freundinnen und Gleichaltrigen bereits größere Oberweiten entwickelt haben. Sie selbst hat das Gefühl: Dass sich bei ihr seit einem Jahr nichts tut. Es ist schwer, sich in einer Zeit zu akzeptieren, in der das Äußere einen großen Einfluss auf das Selbstbewusstsein hat. Körperliche Unterschiede können frustrierend wirken besonders wenn man selbst unter einem bestimmten Ideal leidet.
Ein häufig geäußertes Argument ist, dass Nahrung keine gezielte Wirkung auf das Wachstum der Brüste hat. Dies ist neurologisch verständlich. Die Braut der Biologie zu folgen ´ erlaubt es nicht ` durch spezielle Lebensmittel oder Diäten das Brustwachstum gezielt zu beeinflussen. Eine Konsumierung von weiterhin Fett oder anderen Nahrungsmitteln könnte zwar zu einer allgemeinen Gewichtszunahme führen gleichwohl ist das Ergebnis eher ungewiss. Diese Unsicherheit in Bezug auf die Gewichtszunahme sollte nicht außer Acht gelassen werden.
Ein weiteres wichtiges Argument ist Geduld. Viele Jugendliche ´ die sich über ihren Körper sorgen ` müssen oft einfach abwarten und die natürliche Entwicklung zulassen. Jeder Körper ist einzigartig. Die Entwicklung des Körpers variiert. Während die eine mit 13 eine große Brust hat, entwickelt die andere sich erst später. Diese Unterschiede sind vollkommen normal.
Eine interessante Perspektive wird durch Hinweise auf Selbstbewusstsein eröffnet. Ein starkes Selbstbewusstsein kann die Wahrnehmung eines kleinen Körpers verändern. Es ermöglicht Akzeptanz und den Fokus auf andere Qualitäten die viel mehr zählen. Oft sind es die inneren Werte – die letztlich die zwischenmenschlichen Beziehungen aufbauen oder stärken.
Hilfreich kann ebenfalls die Diskussion um die Vorstellung von Schönheitsidealen sein. Diese Ideale verändern sich. Was in einer Generation als schön gilt kann in der nächsten nicht mehr genauso viel bedeuten. Ein gesundes Körperbild ist nicht von Brustgröße und Gewicht abhängig. Die eigene Akzeptanz spielt eine tragende Rolle.
Eine beendende, wertvolle Anregung an die Jugendliche lautet mit einem Arzt oder Fachmann zu sprechen wenn Unsicherheiten oder Sorgen über den Körper bestehen. Dies kann ein Arzt sein – ein Psychologe oder auch ein Ernährungsberater. Auf der Suche nach Lösungen ´ die das Selbstwertgefühl stärken ` ist das 💬 mit Experten oft der erste Schritt.
Zusammengefasst kann gesagt werden: Akzeptanz ist der Schlüssel. Körperliche Veränderungen brauchen Zeit und Geduld. Der eigene Wert wird nicht von einer Brustgröße definiert, allerdings von dem wie man sich in seiner Haut fühlt.
