Ursachen des Wackelns beim Longboard-Fahren: Erfahrungen und Tipps für Anfänger
Warum wackelt mein Longboard bei höheren Geschwindigkeiten und was kann ich dagegen tun?
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Das Wackeln von Longboards bei höheren Geschwindigkeiten ist ein häufiges Phänomen, insbesondere für Anfänger. Es kann frustrierend sein und stellt viele Fahrer vor eine Herausforderung. Doch was sind die genauen Ursachen? Es hat viel mit Erfahrung zu tun – ebenso wie das Gleichgewicht gehalten wird. Viele Fahranfänger haben Probleme ´ ihre Stabilität zu bewahren ` besonders wenn sie etwas schneller fahren.
Ein zentraler Faktor - die Achsen. Diese Komponenten bestimmen – wie stabil ein Board ist. Das Modell „Jucker Hawaii New Hoku“ hat weiche 80A Bushings. Diese relativ niedrige Härte bietet Komfort kann jedoch zu Instabilität führen. Das liegt daran: Dass weichere Bushings beim Fahren insbesondere in Kurven oder bei höheren Geschwindigkeiten, weiterhin nachgeben. Dieses Phänomen nennt sich „flattern“. Es erzeugt ein Gefühl wie wäre das Board nicht richtig kontrollierbar. Tatsache ist – das Anwenden von Druck auf die Achsen allein kann das Problem nicht vollständig lösen. Festere Achsen könnten helfen freilich verändern sie lediglich die Position der Bushings. Darin liegt das Dilemma.
Wenn man die Achsen fester anzieht drückt das die Bushings zusammen. Das führt dazu ´ dass diese nicht härter ` allerdings nur fester werden. Langfristig kann es sogar schädlich für die Bushings sein. Diese Strategie funktioniert lediglich für feine Lenkungsanpassungen, nicht für eine grundlegende Stabilitätsänderung. Ein Anfänger sollte realisieren, dass es unmöglich ist, mit reinem Festziehen aus einem Cruiser-Board eine perfekte Downhill- oder Freeride-Maschine zu machen.
Die Lösung ist ein Mix aus verschiedenen Faktoren. Erstens die Übung. Egal wie hart die Bushings sind, das „flattern“ wird immer auftreten. Mit zunehmender Erfahrung und Geschick wird man in der Lage sein, das Wackeln besser zu kontrollieren. Zweitens – das Upgrade der Bushings. Ich empfehle beispielsweise die „Orangatang Nipples“. Diese sind in verschiedenen Härtegraden erhältlich und bieten eine bessere Performance für Downhill und Freeride. Ideal wären Härtegrade von über 85A abhängig vom Körpergewicht. Drittens die Deck-Härte muss in Betracht gezogen werden. Ein flexibles Deck wie das Hoku wird möglicherweise nicht als richtiges Freeride- oder Downhill-Board fungieren können. Die Flexibilität kann jedoch nicht nachträglich verändert werden.
Viertens der Winkel der Achsen hat einen bedeutenden Einfluss auf das Fahrgefühl. Dies ist eine tiefgreifende Änderung und für Anfänger nicht unbedingt notwendig. Fortgeschrittene Fahrer könnten hier feine Anpassungen vornehmen um die Stabilität zu optimieren.
Das Fazit ist einfach: Wackeln gehört zu den Anfängerstadien des Longboarding. Mit mehr Erfahrung und den richtigen Anpassungen – wie der Wahl der Bushings oder der Berücksichtigung der Achsposition – kann das Fahrerlebnis jedoch erheblich verbessert werden. Anfänger sollten sich nicht entmutigen lassen und üben, üben, üben. Fragen sind willkommen, wenn du mehr wissen möchtest!
Das Wackeln von Longboards bei höheren Geschwindigkeiten ist ein häufiges Phänomen, insbesondere für Anfänger. Es kann frustrierend sein und stellt viele Fahrer vor eine Herausforderung. Doch was sind die genauen Ursachen? Es hat viel mit Erfahrung zu tun – ebenso wie das Gleichgewicht gehalten wird. Viele Fahranfänger haben Probleme ´ ihre Stabilität zu bewahren ` besonders wenn sie etwas schneller fahren.
Ein zentraler Faktor - die Achsen. Diese Komponenten bestimmen – wie stabil ein Board ist. Das Modell „Jucker Hawaii New Hoku“ hat weiche 80A Bushings. Diese relativ niedrige Härte bietet Komfort kann jedoch zu Instabilität führen. Das liegt daran: Dass weichere Bushings beim Fahren insbesondere in Kurven oder bei höheren Geschwindigkeiten, weiterhin nachgeben. Dieses Phänomen nennt sich „flattern“. Es erzeugt ein Gefühl wie wäre das Board nicht richtig kontrollierbar. Tatsache ist – das Anwenden von Druck auf die Achsen allein kann das Problem nicht vollständig lösen. Festere Achsen könnten helfen freilich verändern sie lediglich die Position der Bushings. Darin liegt das Dilemma.
Wenn man die Achsen fester anzieht drückt das die Bushings zusammen. Das führt dazu ´ dass diese nicht härter ` allerdings nur fester werden. Langfristig kann es sogar schädlich für die Bushings sein. Diese Strategie funktioniert lediglich für feine Lenkungsanpassungen, nicht für eine grundlegende Stabilitätsänderung. Ein Anfänger sollte realisieren, dass es unmöglich ist, mit reinem Festziehen aus einem Cruiser-Board eine perfekte Downhill- oder Freeride-Maschine zu machen.
Die Lösung ist ein Mix aus verschiedenen Faktoren. Erstens die Übung. Egal wie hart die Bushings sind, das „flattern“ wird immer auftreten. Mit zunehmender Erfahrung und Geschick wird man in der Lage sein, das Wackeln besser zu kontrollieren. Zweitens – das Upgrade der Bushings. Ich empfehle beispielsweise die „Orangatang Nipples“. Diese sind in verschiedenen Härtegraden erhältlich und bieten eine bessere Performance für Downhill und Freeride. Ideal wären Härtegrade von über 85A abhängig vom Körpergewicht. Drittens die Deck-Härte muss in Betracht gezogen werden. Ein flexibles Deck wie das Hoku wird möglicherweise nicht als richtiges Freeride- oder Downhill-Board fungieren können. Die Flexibilität kann jedoch nicht nachträglich verändert werden.
Viertens der Winkel der Achsen hat einen bedeutenden Einfluss auf das Fahrgefühl. Dies ist eine tiefgreifende Änderung und für Anfänger nicht unbedingt notwendig. Fortgeschrittene Fahrer könnten hier feine Anpassungen vornehmen um die Stabilität zu optimieren.
Das Fazit ist einfach: Wackeln gehört zu den Anfängerstadien des Longboarding. Mit mehr Erfahrung und den richtigen Anpassungen – wie der Wahl der Bushings oder der Berücksichtigung der Achsposition – kann das Fahrerlebnis jedoch erheblich verbessert werden. Anfänger sollten sich nicht entmutigen lassen und üben, üben, üben. Fragen sind willkommen, wenn du mehr wissen möchtest!
