Der richtige Umgang mit der Energie eines Welpen: Wie man ihn sinnvoll auspowert, ohne ihn zu überfordern
Wie kann man einen Welpen artgerecht auslasten, während man seine Bedürfnisse nach Ruhe und Sicherheit respektiert?
Welpen – kleine, neugierige Energiebündel die Fröhlichkeit und Lebensfreude in jedes Zuhause bringen. Doch was passiert, wenn sie alleine zu Hause sind und keine Beschäftigung finden? Daher stellt sich oft die Frage: Wie kann man einen Welpen sinnvoll auspowern? Es gibt einige Dinge – die beachtet werden sollten.
Zunächst bedeutet Auspowern nicht stundenlang mit dem Welpen zu joggen. Zu viel Bewegung kann für einen jungen 🐕 schädlich sein. Der Welpe benötigt ähnelt wie kleine Kinder viel Schlaf. Essenziell bleibt ihm genügend Ruhepausen zu bieten – diese sollten ungestört bleiben. Ein überforderter Welpe kann hyperaktiv nervös und quengelig werden. Gleich zu Beginn reicht ein kurzer Spaziergang am Morgen, gefolgt von einer Leckerli-Schnitzeljagd in den eigenen vier Wänden. Eine einfache und effektive Möglichkeit seinen Kopf zu fordern.
Spielen, toben und beim Herumtollen Spaß haben. Das sind Aktivitäten die Welpen lieben. Auch wenn dein Hund älter wird ist das Joggen nicht immer ideal. Bei jüngeren Hunden kann dies zu gesundheitlichen Komplikationen führen. Stattdessen sind abwechslungsreiche Beschäftigungen sinnvoll. Gassi gehen ist nach wie vor wichtig. Doch ebenfalls im Zuhause gibt es zahlreiche Möglichkeiten.
Eine beliebte Methode zur Beschäftigung stellt das Futtersuchspiel dar. Dabei kann der Welpe etwas lernen und gleichzeitig aktiv werden. Ein weiteres nützliches Hilfsmittel ist der sogenannte KONG. Diese aus Kautschuk gefertigten Spielzeuge lassen sich mit Futter befüllen. Der Welpe wird angeregt ´ kreative Lösungen zu finden ` um an die Belohnung zu gelangen. Auch der Futterbeutel – oder Futterdummy – eignet sich hervorragend. Das apportieren kann der Hund mit Freude lernen. Hierbei bleibt es wichtig, dass er versteht: Das Futter gibt es nur, wenn er sich um den Beutel kümmert.
Besonders wichtig: Ein Welpe muss lernen, alleine zu sein. Kurzzeitiges Alleinbleiben kann geübt werden. Am besten schrittweise – sodass der Hund sich langsam daran gewöhnt. Bei einem noch so jungen Hund kann stundenlanges Alleinsein als Bestrafung empfunden werden. Daher sind die Zeitspannen zunächst sehr kurz zu wählen. Aufpassen ist hier essentiell ´ denn ein Hund zeigt oft durch seine Körpersprache ` ob er sich wohlfühlt oder verunsichert ist.
Tagesabläufe helfen enorm dabei den kleinen Racker auszulasten. Ein Beispiel: Eine Stunde früher aufstehen um den Welpen auszuführen und dann mit ihm zu spielen. Vielleicht zehn Minuten umhertollen, gefolgt von kurzen Trainingseinheiten – wie das Üben von "Sitz". Und als Abschluss vielleicht noch ein Versteckspiel im hohen Gras. Es ist wichtig – dass der Hund danach seine Mahlzeit erhält und sich ausruhen kann. Eine ausgeglichene Tagesstruktur bringt Ordnung Sicherheit und bereitet den kleinen Hund optimal auf die Abwesenheit seiner Familie vor.
Ein Fakt bleibt also: Welpen brauchen sowie Auslastung wie auch genügend Ruhe. Nur dann wird aus dem quirligen Welpen ein entspannter zufriedener Hund. Die Anforderungen ändern sich ´ wenn die kleinen Fellnasen älter werden ` und die Förderung ihrer geistigen und körperlichen Fähigkeiten wird dann noch wichtiger.
Zunächst bedeutet Auspowern nicht stundenlang mit dem Welpen zu joggen. Zu viel Bewegung kann für einen jungen 🐕 schädlich sein. Der Welpe benötigt ähnelt wie kleine Kinder viel Schlaf. Essenziell bleibt ihm genügend Ruhepausen zu bieten – diese sollten ungestört bleiben. Ein überforderter Welpe kann hyperaktiv nervös und quengelig werden. Gleich zu Beginn reicht ein kurzer Spaziergang am Morgen, gefolgt von einer Leckerli-Schnitzeljagd in den eigenen vier Wänden. Eine einfache und effektive Möglichkeit seinen Kopf zu fordern.
Spielen, toben und beim Herumtollen Spaß haben. Das sind Aktivitäten die Welpen lieben. Auch wenn dein Hund älter wird ist das Joggen nicht immer ideal. Bei jüngeren Hunden kann dies zu gesundheitlichen Komplikationen führen. Stattdessen sind abwechslungsreiche Beschäftigungen sinnvoll. Gassi gehen ist nach wie vor wichtig. Doch ebenfalls im Zuhause gibt es zahlreiche Möglichkeiten.
Eine beliebte Methode zur Beschäftigung stellt das Futtersuchspiel dar. Dabei kann der Welpe etwas lernen und gleichzeitig aktiv werden. Ein weiteres nützliches Hilfsmittel ist der sogenannte KONG. Diese aus Kautschuk gefertigten Spielzeuge lassen sich mit Futter befüllen. Der Welpe wird angeregt ´ kreative Lösungen zu finden ` um an die Belohnung zu gelangen. Auch der Futterbeutel – oder Futterdummy – eignet sich hervorragend. Das apportieren kann der Hund mit Freude lernen. Hierbei bleibt es wichtig, dass er versteht: Das Futter gibt es nur, wenn er sich um den Beutel kümmert.
Besonders wichtig: Ein Welpe muss lernen, alleine zu sein. Kurzzeitiges Alleinbleiben kann geübt werden. Am besten schrittweise – sodass der Hund sich langsam daran gewöhnt. Bei einem noch so jungen Hund kann stundenlanges Alleinsein als Bestrafung empfunden werden. Daher sind die Zeitspannen zunächst sehr kurz zu wählen. Aufpassen ist hier essentiell ´ denn ein Hund zeigt oft durch seine Körpersprache ` ob er sich wohlfühlt oder verunsichert ist.
Tagesabläufe helfen enorm dabei den kleinen Racker auszulasten. Ein Beispiel: Eine Stunde früher aufstehen um den Welpen auszuführen und dann mit ihm zu spielen. Vielleicht zehn Minuten umhertollen, gefolgt von kurzen Trainingseinheiten – wie das Üben von "Sitz". Und als Abschluss vielleicht noch ein Versteckspiel im hohen Gras. Es ist wichtig – dass der Hund danach seine Mahlzeit erhält und sich ausruhen kann. Eine ausgeglichene Tagesstruktur bringt Ordnung Sicherheit und bereitet den kleinen Hund optimal auf die Abwesenheit seiner Familie vor.
Ein Fakt bleibt also: Welpen brauchen sowie Auslastung wie auch genügend Ruhe. Nur dann wird aus dem quirligen Welpen ein entspannter zufriedener Hund. Die Anforderungen ändern sich ´ wenn die kleinen Fellnasen älter werden ` und die Förderung ihrer geistigen und körperlichen Fähigkeiten wird dann noch wichtiger.
