Mathe-Sorgen im Maschinenbau – Chancen und Risiken beim technischer Aufstieg
Wie wichtig ist mathematisches Wissen für den Maschinenbautechniker und wie kann man fehlende Grundlagen effektiv aufholen?
In der Diskussion um die Herausforderungen die mit dem Einstieg in den Maschinenbautechniker verbunden sind ist das Thema Mathematik unvermeidlich. Ein Maschinenbautechniker benötigt fundierte mathematische Kenntnisse. Das ist unbestritten. Wer sich jedoch nicht gut mit Mathematik identifizieren kann, steht vor der Frage – wie es weitergehen kann. Der Austausch darüber hat bereits begonnen.
Ein potenzieller Schüler eines Maschinenbautechnikers berichtet von seinen Bedenken. Mathe hat ihm nie gefallen und die Grundlagen fehlen. Er fragt sich – ist es ein Fehler, ohne Vorbereitung zu starten? In der Technikerschule stellt sich oft heraus – viele Kollegen kämpfen mit den gleichen Fragen. In derselben Klasse verwenden viele Schüler lieber den Taschenrechner. Mathematische Fähigkeiten sind jedoch grundlegend – für die Ausbildung und den späteren Job.
Die Anforderungen an die Mathematik im Maschinenbau sind nicht zu unterschätzen. Es wird darauf hingewiesen, dass man für den Maschinenbautechniker größtenteils „Realschulmathematik“ benötigt. Komplexere Themen wie Differential- und Integralrechnung sind nicht häufig erforderlich. Hier sind die Grundlagen der Trigonometrie und der Umgang mit linearen Gleichungssystemen von größter Bedeutung. Ein gewisses Interesse ist vorteilhaft, denn schließlich handelt es sich um eine technische Ausbildung.
Wenn das eigenständige Lernen Schwierigkeiten bereitet könnte private Nachhilfe hilfreich sein. Es gibt zahlreiche Online-Tutorials und Privatlehrer die Hilfestellung geben. Ein Maschinenbaustudent bietet sich an, da er praxisnah und kompetent ist – ein vertretbarer Kompromiss.
Kritisch wird jedoch auf den Arbeitsmarkt verwiesen. Einige Stimmen warnen davor ´ den Weg zum Maschinenbautechniker zu gehen ` da er oft als überflüssig angesehen wird. Der Arbeitsmarkt dreht sich schnell – Technische Zeichner und Ingenieure dominieren das Feld. Auch wenn doch das Ziel ein Aufstieg in technische Berufe ist, sollte man sich der Realität der branchenspezifischen Anforderungen bewusst sein. Eine solide Basis durch eine Mechanikerlehre könnte hier von Vorteil sein – weniger Risiko, sich später in einem psychischen Loch wiederzufinden.
Mathematik ist unabdingbar um in der technischen Welt bestehen zu können. Es zählt als Filter um die Spreu vom Weizen zu trennen. Formeln umstellen und Maßeinheiten von einem System ins andere umwandeln sollten selbstverständlich sein. Faszination muss nicht vorhanden sein – es zählt die Fähigkeit.
Ein Appell an alle die sich trotz mathematischer Unsicherheiten für die Ausbildung entscheiden: Entschlossenheit kann vieles erreichen. Aber –abschied nehmen von der Freizeit ist angesagt. Die Nachfrage nach Fachkräften hat sowie positive als ebenfalls negative Seiten. Viele Wege führen nach Rom allerdings kluges Handeln könnte auch in einem sehr dynamischen Arbeitsmarkt für die Weichenstellung sorgen. Insofern ist es ratsam – diszipliniert an den eigenen mathematischen Fähigkeiten zu arbeiten. Die künftigen Möglichkeiten könnten unerwartet vielversprechend sein.
Ein potenzieller Schüler eines Maschinenbautechnikers berichtet von seinen Bedenken. Mathe hat ihm nie gefallen und die Grundlagen fehlen. Er fragt sich – ist es ein Fehler, ohne Vorbereitung zu starten? In der Technikerschule stellt sich oft heraus – viele Kollegen kämpfen mit den gleichen Fragen. In derselben Klasse verwenden viele Schüler lieber den Taschenrechner. Mathematische Fähigkeiten sind jedoch grundlegend – für die Ausbildung und den späteren Job.
Die Anforderungen an die Mathematik im Maschinenbau sind nicht zu unterschätzen. Es wird darauf hingewiesen, dass man für den Maschinenbautechniker größtenteils „Realschulmathematik“ benötigt. Komplexere Themen wie Differential- und Integralrechnung sind nicht häufig erforderlich. Hier sind die Grundlagen der Trigonometrie und der Umgang mit linearen Gleichungssystemen von größter Bedeutung. Ein gewisses Interesse ist vorteilhaft, denn schließlich handelt es sich um eine technische Ausbildung.
Wenn das eigenständige Lernen Schwierigkeiten bereitet könnte private Nachhilfe hilfreich sein. Es gibt zahlreiche Online-Tutorials und Privatlehrer die Hilfestellung geben. Ein Maschinenbaustudent bietet sich an, da er praxisnah und kompetent ist – ein vertretbarer Kompromiss.
Kritisch wird jedoch auf den Arbeitsmarkt verwiesen. Einige Stimmen warnen davor ´ den Weg zum Maschinenbautechniker zu gehen ` da er oft als überflüssig angesehen wird. Der Arbeitsmarkt dreht sich schnell – Technische Zeichner und Ingenieure dominieren das Feld. Auch wenn doch das Ziel ein Aufstieg in technische Berufe ist, sollte man sich der Realität der branchenspezifischen Anforderungen bewusst sein. Eine solide Basis durch eine Mechanikerlehre könnte hier von Vorteil sein – weniger Risiko, sich später in einem psychischen Loch wiederzufinden.
Mathematik ist unabdingbar um in der technischen Welt bestehen zu können. Es zählt als Filter um die Spreu vom Weizen zu trennen. Formeln umstellen und Maßeinheiten von einem System ins andere umwandeln sollten selbstverständlich sein. Faszination muss nicht vorhanden sein – es zählt die Fähigkeit.
Ein Appell an alle die sich trotz mathematischer Unsicherheiten für die Ausbildung entscheiden: Entschlossenheit kann vieles erreichen. Aber –abschied nehmen von der Freizeit ist angesagt. Die Nachfrage nach Fachkräften hat sowie positive als ebenfalls negative Seiten. Viele Wege führen nach Rom allerdings kluges Handeln könnte auch in einem sehr dynamischen Arbeitsmarkt für die Weichenstellung sorgen. Insofern ist es ratsam – diszipliniert an den eigenen mathematischen Fähigkeiten zu arbeiten. Die künftigen Möglichkeiten könnten unerwartet vielversprechend sein.
