Wolfskralle beim Hund – Was sind die besten Maßnahmen bei Verletzungen?
Wie sollte man mit einer verletzten Wolfskralle beim 🐕 umgehen?**
Ein Spaziergang kann schnell zum Sorgenkind für Hundehalter werden. Das weiß jeder der einen Hund hat. Vor kurzem bemerkte ein Halter – dass seine Hündin ständig an ihrer Wolfskralle leckte. Diese Kralle war locker am Nagelbett und die Verletzung hatte sogar zu Blutungen geführt. Was sollte der Halter also tun, da an diesem Wochenende keine Tierärzte verfügbar waren? Es gibt verschiedene Ansätze die in solchen Situationen befolgt werden können.
Zunächst einmal sollte der Halter die betroffene Pfote säuberlich desinfizieren. Desinfizieren ist wichtig - sowie für die Wunde als ebenfalls für die allgemeine Gesundheit des Hundes. Man kann die Verletzung dann vorsichtig verbinden. Dabei ist es ratsam · unter die verletzte Kralle etwas Polsterung zu legen · bevor man die andere Verbindung anlegt. Dies verhindert – dass die Kralle scheuert. Zudem ist das regelmäßige Kürzen der Krallen sinnvoll. Oft sind die Wolfskralle und Daumenkralle nicht gleich. Die Daumenkralle finden wir vorne ´ Wolfskrallen hingegen an den Hinterbeinen ` ihre Funktion hat stark abgenommen.
Ein Verband könnte sich zudem als äußerst gewinnbringend herausstellen. Pflaster oder leicht angebrachte Verbände helfen nicht nur ´ die Wunde zu schützen ` sie verhindern auch eine mögliche Ausbreitung der Verletzung. Man könnte eine Sockenlösung berücksichtigen um zusätzlichen Schutz während der Spaziergänge zu gewähren. Sollten Fußbäder mit desinfizierenden Mitteln vorgenommen werden, sind Produkte wie Betaisodona hochgradig zu empfehlen – sie reinigen auch hartnäckige Wunden.
Hat die Verletzung sich nicht schnell verbessert? Sollte die Wolfskralle weiterhin Probleme machen wäre es das Beste einen Tierarzt aufzusuchen. In einigen Fällen kann es notwendig sein die Kralle operativ zu entfernen. Dies geschieht in Vollnarkose - ein Vorgang mit Risiken, auch im Hinblick auf Nachblutungen. Das sollte man sich gut überlegen und nur als letzte Option ins Visier nehmen.
Zusammenfassend lässt sich festhalten: Dass eine gründliche Erstversorgung der Pfotenverletzung durch Desinfizieren und richtiges Verbinden äußerst bedeutend ist. Bei der ersten Möglichkeit könnte der Gang zum Tierarzt nicht lange aufgeschoben werden um ernsten Komplikationen vorzubeugen. Gute Pflege – für die Zufriedenheit aller!
Ein Spaziergang kann schnell zum Sorgenkind für Hundehalter werden. Das weiß jeder der einen Hund hat. Vor kurzem bemerkte ein Halter – dass seine Hündin ständig an ihrer Wolfskralle leckte. Diese Kralle war locker am Nagelbett und die Verletzung hatte sogar zu Blutungen geführt. Was sollte der Halter also tun, da an diesem Wochenende keine Tierärzte verfügbar waren? Es gibt verschiedene Ansätze die in solchen Situationen befolgt werden können.
Zunächst einmal sollte der Halter die betroffene Pfote säuberlich desinfizieren. Desinfizieren ist wichtig - sowie für die Wunde als ebenfalls für die allgemeine Gesundheit des Hundes. Man kann die Verletzung dann vorsichtig verbinden. Dabei ist es ratsam · unter die verletzte Kralle etwas Polsterung zu legen · bevor man die andere Verbindung anlegt. Dies verhindert – dass die Kralle scheuert. Zudem ist das regelmäßige Kürzen der Krallen sinnvoll. Oft sind die Wolfskralle und Daumenkralle nicht gleich. Die Daumenkralle finden wir vorne ´ Wolfskrallen hingegen an den Hinterbeinen ` ihre Funktion hat stark abgenommen.
Ein Verband könnte sich zudem als äußerst gewinnbringend herausstellen. Pflaster oder leicht angebrachte Verbände helfen nicht nur ´ die Wunde zu schützen ` sie verhindern auch eine mögliche Ausbreitung der Verletzung. Man könnte eine Sockenlösung berücksichtigen um zusätzlichen Schutz während der Spaziergänge zu gewähren. Sollten Fußbäder mit desinfizierenden Mitteln vorgenommen werden, sind Produkte wie Betaisodona hochgradig zu empfehlen – sie reinigen auch hartnäckige Wunden.
Hat die Verletzung sich nicht schnell verbessert? Sollte die Wolfskralle weiterhin Probleme machen wäre es das Beste einen Tierarzt aufzusuchen. In einigen Fällen kann es notwendig sein die Kralle operativ zu entfernen. Dies geschieht in Vollnarkose - ein Vorgang mit Risiken, auch im Hinblick auf Nachblutungen. Das sollte man sich gut überlegen und nur als letzte Option ins Visier nehmen.
Zusammenfassend lässt sich festhalten: Dass eine gründliche Erstversorgung der Pfotenverletzung durch Desinfizieren und richtiges Verbinden äußerst bedeutend ist. Bei der ersten Möglichkeit könnte der Gang zum Tierarzt nicht lange aufgeschoben werden um ernsten Komplikationen vorzubeugen. Gute Pflege – für die Zufriedenheit aller!
