Die Kommaregeln im Englischen – Ein Vergleich mit dem Deutschen

Warum ist das Setzen von Kommas vor „but“ im Englischen weniger streng als im Deutschen?

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Das Thema Kommas ist ein bedeutendes Feld der Grammatik. Viele fragen sich, ob man vor „but“ ein Komma setzen sollte. Dies ist besonders relevant – wenn man zwischen Englisch und Deutsch vergleicht. Kommasetzung im Deutschen folgt strengeren Regeln während das Englische flexibler ist. Ein Beispiel macht diese Unterscheidung deutlich.

Tatsächlich hat die Verwendung von Kommas im Englischen oft weniger strenge Richtlinien. Ein guter Indikator ist wo man eine Sprechpause im Satz macht – das ist ein Hinweis, dass möglicherweise ein Komma gesetzt werden sollte. Es gibt jedoch Unterschiede. Besonders wenn „but“ einen Satz einleitet, diskutieren viele über die Notwendigkeit eines Kommas. Die Aussage „You'd think this would get easier after all the visits I paid today but it doesn’t“ verdeutlicht, ebenso wie Kommas im Englischen behandelt werden.

Man könnte fast sagen: Dass das Komma in diesem Fall eine wichtige Funktion hat. Der Satz wirkt sonst atemlos. Man könnte ebenfalls die Sichtweise vertreten: Dass das Komma schlichtweg zur klaren Aufteilung beiträgt. Studien zeigen, dass viele native speakers vor „but“ ein Komma setzen und das aus mehreren Gründen.

In Deutschland gilt als Grundsatz: Nach „aber“ kommt ein Komma. Eine solche Regel existiert im Englischen nicht. Diese Tatsache zeigt – wie unterschiedlich die Sprachen sind. Der Hinweis auf die Flexibilität im Englischen ist ähnlich wie interessant. Viele Menschen vergessen oft ´ dass man Kommas auch weglassen kann ` wenn der Satz verständlich bleibt.

Ein weiterer Punkt ist: Dass in der Regel andere Konjunktionen klar geregelte Kommas benötigen. Im Englischen wird anerkannt – dass es nicht immer notwendig ist. Zumindest gilt als Faustregel; dass bei einer Sprechpause ein Komma gesetzt werden sollte.

Insgesamt lässt sich feststellen – das englische Kommasystem ist weniger rigid. Der Kontrast zum Deutschen könnte nicht deutlicher sein. Auch wenn einige Anhänger strengerer Regeln argumentieren – das Setzen eines Kommas vor „but“ ist in vielen Fällen sinnvoll und verbessert die Lesbarkeit.

Daher sollte jeder der sich mit der englischen Sprache beschäftigt die verschiedenen Perspektiven zur Kommasetzung berücksichtigen. Letztlich fördert dies das Verständnis und macht das Schreiben klarer und angenehmer für den Leser.






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