Unterstützung für eine chaotische Welpenzeit: Was kann man tun?
Wie können Hundehalter mit einem ungestümen Welpen in stressigen Lebenssituationen umgehen?
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Die Erziehung eines Welpen stellt für viele Familien eine ganz besondere Herausforderung dar. So ebenfalls für die Familie die seit Ende Mai einen jungen Pon-Welpen zu Hause hat. Hierbei erleben die Besitzer durch das angeborene Spielverhalten eine immense Herausforderung. Vor allem die Verhaltensweisen der Hündin bereiten den Eltern große Schwierigkeiten – wie gehe ich mit einem Welpen um der unberechenbar scheint?
Zunächst einmal ist es nicht verwunderlich: Dass die Hündin jetzt etwa fünf Monate alt, durchaus noch viele Dinge lernen muss. Ein Welpe erfordert Energie – Aufmerksamkeit und vor allem Geduld. Leider wird dies oft unterschätzt. Die Eltern der Hündin stehen aktuell unter Stress, da ihre einzige Angestellte schwer erkrankt ist und auch unsere Helden – die Eltern – immer weiterhin zu schaffen haben.
Der erste Punkt des Problems betrifft das aggressive Verhalten des Welpen: Beißen und Toben sind für junge Hunde oft Ausdruck von Übermut oder Langeweile. Anstatt die Hündin bei einem Biss zu schubsen – was zu einer Eskalation führen kann – wäre es sinnvoller, sie durch ein deutliches „NEIN“ zu stoppen. Ein weiteres Mittel könnte das kurzfristige Ignorieren des Verhaltens sein. Auf diese Weise wird der 🐕 nicht für das Beißen belohnt.
Zusätzlich zum Grenzen setzen müssen die Eltern auch darauf achten, dass der Welpe genügend beschäftigt ist. Die Energien müssen kanalisiert werden! Wenn in der Wohnung „durchgedreht“ wird, könnte ein Spaziergang an der frischen Luft oder ein Spiel im Garten helfen. Die Ablenkung durch Spielzeuge oder Bälle gibt der Hündin die Möglichkeit zum Austoben. So verlässt sie die Wohnung nach einem schönen Spiel und kommt ausgepowert zurück.
Wichtig ist auch das Verbot den Hund während des Tobens schroff aus dem Raum zu schleudern. Stattdessen – ein klarer Raumwechsel ohne Aggressionen. Zuhause ankommen – und die Familie um sich versammeln, das schafft Vertrauen. Ein Hundetrainer könnte unter Umständen sogar helfen besonders wenn sich die Situation zuspitzt.
Durch ihre gegenwärtige Lebenslage mag es vielleicht schwerfallen, sich um die Erziehung zu kümmern. Hier hilft nur eines: Gespräche. Klare Kommunikation innerhalb der Familie ist entscheidend. Wer ist für den Welpen verantwortlich? Wie kann es auf lange Sicht besser werden? Eine Einschaltung eines Hundetrainers ist in Betracht zu ziehen. Ein kurzer Intensivkurs könnte den Eltern dabei helfen das Wirrwarr zu bewältigen.
Ein weiterer Aspekt ist die Ausbildung des Welpen. Diese geschieht nicht über Nacht. Deswegen müssen die Eltern sich um diese Aspekte kümmern. Wenn einer der Elternteile arbeiten geht kann ein Hundesitter eine sinnvolle Lösung darstellen.
Die Familie merkt: Dass sie die Energien des Welpen nicht bewältigen können. Veränderungen müssen her! Ein zeitweiser Umzug zum Züchter könnte sogar in Betracht gezogen werden, wenn sie kein Zeitfenster sehen.
Die Herausforderungen sind komplex und oft ist es wirklich nicht leicht » einen Welpen artgerecht zu halten « während andere Belastungen bestehen. Doch die Liebe zum Hund erfordert Zeit und Verantwortung. Die Ergebnisse zeigen sich erst nach einer gewissen Zeit – klar ist, mit der richtigen Herangehensweise kann der Welpe zu einem liebevollen und loyalen Begleiter werden der mit der Familie wachsen kann.
Die Erziehung eines Welpen stellt für viele Familien eine ganz besondere Herausforderung dar. So ebenfalls für die Familie die seit Ende Mai einen jungen Pon-Welpen zu Hause hat. Hierbei erleben die Besitzer durch das angeborene Spielverhalten eine immense Herausforderung. Vor allem die Verhaltensweisen der Hündin bereiten den Eltern große Schwierigkeiten – wie gehe ich mit einem Welpen um der unberechenbar scheint?
Zunächst einmal ist es nicht verwunderlich: Dass die Hündin jetzt etwa fünf Monate alt, durchaus noch viele Dinge lernen muss. Ein Welpe erfordert Energie – Aufmerksamkeit und vor allem Geduld. Leider wird dies oft unterschätzt. Die Eltern der Hündin stehen aktuell unter Stress, da ihre einzige Angestellte schwer erkrankt ist und auch unsere Helden – die Eltern – immer weiterhin zu schaffen haben.
Der erste Punkt des Problems betrifft das aggressive Verhalten des Welpen: Beißen und Toben sind für junge Hunde oft Ausdruck von Übermut oder Langeweile. Anstatt die Hündin bei einem Biss zu schubsen – was zu einer Eskalation führen kann – wäre es sinnvoller, sie durch ein deutliches „NEIN“ zu stoppen. Ein weiteres Mittel könnte das kurzfristige Ignorieren des Verhaltens sein. Auf diese Weise wird der 🐕 nicht für das Beißen belohnt.
Zusätzlich zum Grenzen setzen müssen die Eltern auch darauf achten, dass der Welpe genügend beschäftigt ist. Die Energien müssen kanalisiert werden! Wenn in der Wohnung „durchgedreht“ wird, könnte ein Spaziergang an der frischen Luft oder ein Spiel im Garten helfen. Die Ablenkung durch Spielzeuge oder Bälle gibt der Hündin die Möglichkeit zum Austoben. So verlässt sie die Wohnung nach einem schönen Spiel und kommt ausgepowert zurück.
Wichtig ist auch das Verbot den Hund während des Tobens schroff aus dem Raum zu schleudern. Stattdessen – ein klarer Raumwechsel ohne Aggressionen. Zuhause ankommen – und die Familie um sich versammeln, das schafft Vertrauen. Ein Hundetrainer könnte unter Umständen sogar helfen besonders wenn sich die Situation zuspitzt.
Durch ihre gegenwärtige Lebenslage mag es vielleicht schwerfallen, sich um die Erziehung zu kümmern. Hier hilft nur eines: Gespräche. Klare Kommunikation innerhalb der Familie ist entscheidend. Wer ist für den Welpen verantwortlich? Wie kann es auf lange Sicht besser werden? Eine Einschaltung eines Hundetrainers ist in Betracht zu ziehen. Ein kurzer Intensivkurs könnte den Eltern dabei helfen das Wirrwarr zu bewältigen.
Ein weiterer Aspekt ist die Ausbildung des Welpen. Diese geschieht nicht über Nacht. Deswegen müssen die Eltern sich um diese Aspekte kümmern. Wenn einer der Elternteile arbeiten geht kann ein Hundesitter eine sinnvolle Lösung darstellen.
Die Familie merkt: Dass sie die Energien des Welpen nicht bewältigen können. Veränderungen müssen her! Ein zeitweiser Umzug zum Züchter könnte sogar in Betracht gezogen werden, wenn sie kein Zeitfenster sehen.
Die Herausforderungen sind komplex und oft ist es wirklich nicht leicht » einen Welpen artgerecht zu halten « während andere Belastungen bestehen. Doch die Liebe zum Hund erfordert Zeit und Verantwortung. Die Ergebnisse zeigen sich erst nach einer gewissen Zeit – klar ist, mit der richtigen Herangehensweise kann der Welpe zu einem liebevollen und loyalen Begleiter werden der mit der Familie wachsen kann.
