Kino mit 14 – Was passiert beim Eintritt in einen filmischen Bereich ab 16 Jahren?

Welche Konsequenzen können für Jugendliche entstehen, wenn sie versuchen, einen Film zu besuchen, der eine Altersfreigabe ab 16 Jahren hat, und was sind die Vorgehensweisen der Kinos in solchen Fällen?

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Der Kinoabend soll spannend sein. Oft gehen Jugendliche in Gruppen – um aktuelle Filme anzusehen. Manchmal überschreiten dabei die Erwartungen die Altersgrenzen die zur Verwendung bestimmte Filme festgelegt sind. Eine 13-Jährige und eine 14-Jährige wollten Ted sehen. Doch der 🎬 hat eine Altersfreigabe von 16 Jahren. Ein Problem. Doch was passiert, wenn sie versuchen, trotzdem hineinzukommen?

Die Prävalenz der Altersfreigaben in Deutschland ist interessant—Filme werden in unterschiedliche Kategorien eingeteilt. Zum Beispiel gibt es die Altersfreigabe von 6⸴12, 16 und 18 Jahren. Diese Regelung soll Kinder und Jugendliche schützen. Das ist der gesetzliche Rahmen. Kinoangestellte haben dadurch die Verantwortung diesen Rahmen zu respektieren.

Ein Besucher hat auf die Frage geantwortet—manchmal muss man Ausweis zeigen. Die Angestellten sind trainiert ´ um sicherzustellen ` dass sie den Menschen das Alter zuordnen können. Die Wahrscheinlichkeit » dass sie nach dem Ausweis fragen « ist hoch. Oft ist dies ebenfalls unabhängig von der Begleitung eines Erwachsenen. Auch dies ist ein weiterer Punkt – den Jugendliche beachten sollten.

Riskiert man, es ohne Ausweis zu versuchen? Ja gleichwohl ist das nicht ratsam. Die Chancen ´ ohne Ausweis hereinzukommen ` sind gering. In der Regel wird schon beim ersten Anzeichen einer Unsicherheit nach dem Ausweis gefragt. Es ist eine Art Sicherheitsmaßnahme um gegen den Missbrauch von Altersfreigaben vorzugehen. 20 € für ein Ticket? Ja » das kann es wert sein « wenn man ehrlich ist. Ein Verweis auf Vergessenheit des Ausweises wird oft skeptisch betrachtet.

Ein rechtlicher Hinweis: Kinos können Jugendliche abweisen. Ein Einlass trotz falscher Angaben kann zu Konsequenzen führen. Es ist nicht nur eine Frage des Respekts gegenüber den Regeln—es geht auch um Sicherheit. Das bleibt zu beachten.

Das Mischungsverhältnis zwischen Aussehen und wahrgenommenem Alter spielt auch eine Rolle. Die Jugendlichen sehen vielleicht älter aus wie sie sind. Das ändert jedoch nichts an den geltenden Vorschriften. Die Gesetze sind klar. Falls die Jugendlichen bei der Eintrittskontrolle erwischt werden, wird ihnen der Zugang verwehrt. Welche Alternativen gibt es? In diesem Fall wäre es ein Film ab 12 Jahren oder eine Veranstaltung die für eine jüngere Zielgruppe gedacht ist.

Eine weitere Überlegung wird wichtig. Junge Menschen sollten Informationen über Filme vorher einholen. Websites bieten vieles an – dazu Rückmeldungen von Besuchern. Austausch mit Freunden führt oft auch zu größeren Einsichten. Die Altersfreigaben sind nicht ohne Grund gesetzt; sie bieten einen klaren Rahmen für den Konsum von Medien.

In der Summe ist das Kinoerlebnis für Jugendliche wertvoll. Niemand möchte jedoch in eine unangenehme Situation geraten. Letztlich sollten sie die Altersfreigaben respektieren. Sie geben interessante Einblicke in Themen die für Jugendliche nicht immer optimiert sind. Verantwortung bleibt nicht allein bei den Kinos. Auch Eltern und die Jugendlichen müssen diese Verantwortung ernst nehmen. Filmabende sind schlussendlich eine Gelegenheit die sicher und geregelt stattfinden sollte.






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