Die Herausforderung der aufgabenbezogenen Überleitung im Deutsch-Abitur

Wie formuliert man eine wirkungsvolle und aufgabenbezogene Überleitung in der Deutsch-Klausur?

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Die Vorbereitung auf das Deutsch-Abitur ereignet sich oft in einem Spannungsfeld von Unsicherheiten und Fragen. Vor allem die aufgabenbezogene Überleitung stellt viele Schüler vor Herausforderungen. Diese Überleitung ist ein wichtiger Aspekt der Klausur, welcher oft vernachlässigt wird. Besonders in den letzten Klausuren erlebten viele Schüler beim Umgang mit zwei Aufgaben eine gewisse Ratlosigkeit. Sie fragen sich, ebenso wie eine Überleitung zwischen den Aufgaben sinnvoll gestaltet werden kann.

Ein zentraler Punkt » den es zu begreifen gilt « ist die korrekte Interpretation der Aufgabenstellung. In den Hinweisen zum Abitur wird deutlich: Diese Überleitung dient dazu die Verbindung zwischen zweien herzustellen. Der Vergleich diesere ist dabei essenziell. Ein gelungenes Beispiel wäre: "Sowohl der Zeitungs'xyz' sowie die Rezension 'abc' befassen sich mit der Frage. Die Frage behandelt die Einführung von Schuluniformen." Hierbei wird eine thematische Gemeinsamkeit aufgezeigt die den Leser an die Hand nimmt und die folgende Analyse ankündigt.

Diese Technik fördert das Verständnis und verdeutlicht dem Prüfer, dass der Schüler die Thematik innerhalb des vorgegebenen Rahmens erkennt. Manchmal geschieht es, dass Schüler Punkte aufgrund unzureichender Überleitungen verlieren. Die Fehlerquelle liegt oft in der ungenauen Formulierung. Ein besonders kritischer Punkt ist die Verdeutlichung der Bezugnahme auf diee und deren Inhalte. Aus diesem Grund sollte man darauf achten nicht nur eine allgemeine Aussage zu treffen. Stattdessen sollten spezifische Aspekte dere in den Fokus gerückt werden.

Ein häufiges Missverständnis besteht darin: Dass Schüler zu viel Zeit mit dem Finden des richtigen Zusammenhangs verbringen. An dieser Stelle kann es sinnvoll sein, bereits im ersten Teil der Aufgabe Notizen anzufertigen. Diese Notizen können Klarheit schaffen und die Struktur des eigenenes unterstützen.

Die Relevanz dieser Überleitungen ist unbestritten, denn sie machen den Aufbau und die Strategie des Schülers sichtbar. Die Prüfungskommission schätzt strukturierte und gut geführte Argumentationen – ebenfalls wenn diese durch klare Überleitungen verbunden sind. Diese Überleitungen sind in der Bewertung des Darstellungsbereichs von zentraler Bedeutung. Der Leser muss den Faden der Argumentation nachvollziehen können.

Aktuelle Studien zeigen, dass Schüler die sich intensiv mit der Struktur von Klausuren auseinandersetzen, bessere Ergebnisse erzielen. Beispielsweise ist eine Vorbereitung mit Kollegen oder in Gruppenform oft hilfreich. So können verschiedene Sichtweisen beleuchtet werden. Das Jonglieren mitverweisen und Argumentationslinien wird für alle Beteiligten einfacher. Wenn Schüler durch Diskussionen ihre Ansichten abgleichen, profitieren sie als auch im Einzel- als auch im Gruppenprozess.

Abschließend ist es ausschlaggebend, sich nicht entmutigen zu lassen. Wer eine aufgabenbezogene Überleitung meistern möchte muss üben reflektieren und sich intensiv mit den geschriebenenen auseinandersetzen. Das ständige Bestreben nach Verbesserung führt am Ende zu einer erfolgreichen Klausur. In diesem Sinne lassen sich die geforderten Punkte im Darstellungsbereich durchaus erreichen, wenn man den richtigen Zugang findet.






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