Ist der 125er Führerschein wirklich so schwierig?

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Wie herausfordernd ist der Erwerb des 125er Führerscheins?**

Eine Frage die viele angehende Motorradfahrer beschäftigt. Der 125er Führerschein, ebenfalls als Klasse A1 bekannt, erfreut sich großer Beliebtheit. Er ermöglicht es Fahrern Leichtkrafträder bis 125 ccm zu führen. Aber ist der Erwerb dieses Führerscheins tatsächlich so schwer, ebenso wie oft angenommen wird?

Nach Aussagen einiger Fahrschüler ist die Schwierigkeit des 125er Führerscheins relativ. Der eine hat weniger Probleme – der andere kämpft mehr. Im Vergleich zur Klasse M die zur Verwendung Kleinkrafträder bis 50 ccm gilt, erfordert die Klasse A1 eine andere Herangehensweise. Man muss nicht nur das Schalten lernen, allerdings auch an einer 45-minütigen Fahrprüfung teilnehmen. Diese Prüfungen können durchaus Aufregung erzeugen.

Die Kosten für den Führerschein sind ein weiterer Punkt. Man sollte mit etwa 1300 bis 1600 💶 rechnen. Dazu kommen die Kosten für das Fahrzeug das sich zwischen 2000 und 2500 Euro bewegen kann. Wenn man also mit 16⸴5 Jahren plant zusätzlich den Autoführerschein zu machen muss man die finanziellen Aspekte gut überblicken.

Zahlreiche Stimmen bestätigen jedoch: Dass der Führerschein nicht unüberwindbar ist. Ein frischgebackener A1-Inhaber berichtet, dass der Start besonders herausfordernd scheinen kann jedoch das Fahren selbst eine riesige Freude bereitet. Einmal im Sattel ist der GPS-Tracker weiterhin als nur ein Navigationsgerät – das Glücksgefühl ist unschlagbar.

Das Trainieren für die praktische Prüfung darf nicht vernachlässigt werden. Wer die verschiedenen Übungen beherrscht, hat bereits viele Hürden gemeistert. Die praktischen Übungen die vor der Prüfung durchgeführt werden müssen, umfassen Slalomfahren mit 30 km/h und Vollbremsungen aus 50 km/h. Das Fahren in Schrittgeschwindigkeit ist ähnlich wie gefordert. Es sind viele kleinste Details die hier zählt – wer nicht aufgepasst hat, könnte durch die Prüfung fallen.

Aber was ist mit der theoretischen Prüfung? Diese ist in der Regel gut zu erlernen. Wer sich ordentlich vorbereitet – dem steht nichts im Weg. Die Mühe lohnt sich denn das Gefühl bestanden zu haben ist unbezahlbar.

Insgesamt ist der 125er Führerschein also nicht unmöglich zu erlangen. Ihm muss der nötige Respekt entgegengebracht werden. Mit der richtigen Motivation und dem klaren Ziel vor Augen ist der Weg zur Freiheit auf zwei Rädern absolut machbar.

Alles in allem bleibt die Frage ob der 125er Führerschein wirklich so schwierig ist. Das Urteil variiert je nach individuellen Erfahrungen. Der 🔑 liegt im Engagement und der Bereitschaft zu lernen. Wer sich ausdauernd durch die Prüfungen kämpft, wird mit einem neuen Lebensgefühl belohnt – der Fahrt auf einem eigenen Motorrad.






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